Henry Smart

Götteragent im Einsatz

Henry Smart Band 2

Frauke Scheunemann

(12)
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 23.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-0424-4
Verlag Verlag Friedrich Oetinger GmbH
Maße (L/B/H) 21,7/15,4/2,5 cm
Gewicht 460 g
Auflage 1
Illustrator John Kelly

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Buchhändler-Empfehlungen

Henry und die Götter...

Anika Siefert, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Henry will sich nur eine Pizza bestellen und sieht sich plötzlich Göttern und Helden gegenüber. Kurzerhand wird er zum Agenten erklärt und schon steckt Henry mitten im Abenteuer, um die Welt vor bösen, machthungrigen Zwergen zu retten. Das Buch ist mit viel Humor und coolen Sprüchen geschrieben, zusätzlich erfährt man einiges über germanische Götter und deren Hintergrund. Ein toller Lesespaß, für alle ab 10 Jahre

Wer hat schon Langeweile, wenn es Henry Smart gibt?

Laura Potratzki M.A., Thalia-Buchhandlung Eisenach

Noch nicht lange im Buchhandel und schon wird klar: Henry Smart entwickelt sich zu einem echten Spannungsgarant! Denn auch in Scheunemanns neuem Werk findet sich eine abenteuerliche Geschichte, wie sie so nur dem 14-jährigen Amerikaner passieren kann. Kaum nach seinen wohl aufregendsten Sommerferien in Bayreuth wieder in der Schule in San Francisco angekommen, betritt eine Austauschschülerin aus Deutschland das Klassenzimmer. Und sie ist niemand geringeres als Hilda, die Walküre, die Henry für einen neuen Agentenjob abholt. Und so startet mir nichts dir nichts eine rasante Reise nach... Paris! Denn dort wartet bereits d‘Artagnan mit einer geheimen Mission. Und die hat es wirklich in sich! Es beginnt eine aufregende Reise in das Frankreich des 17. Jahrhunderts und endet mit einer waghalsigen Heldentat von Henry, bei der einem der Atem vor lauter Spannung stockt. Wer also glaubt, es wäre schon abenteuerlich genug, mit germanischen Gottheiten auf Agenten-Mission zu gehen, der sollte sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen: Denn wenn eben diese Gottheiten auf französische Helden treffen, kann man sich sicher sein, dass das, was darauf folgt, im absoluten Chaos endet - alles in allem eine sehr lesenswerte Fortsetzung, die ihrem Vorgänger in nichts nachsteht!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
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Im Auftrag des Götterchefs!!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eigentlich schon schlimm genug für Henry, dass er die Sommerferien in Deutschland verbringen muss. Als dann auch noch ein schlecht gelaunter Riese vor der Tür steht und ihn entführt, ist seine Laune am Tiefpunkt. Dieser bringt in zu Wotan, der von sich behauptet, der Germanische Götterchef zu sein. Wotan will, dass Henry für ihn... Eigentlich schon schlimm genug für Henry, dass er die Sommerferien in Deutschland verbringen muss. Als dann auch noch ein schlecht gelaunter Riese vor der Tür steht und ihn entführt, ist seine Laune am Tiefpunkt. Dieser bringt in zu Wotan, der von sich behauptet, der Germanische Götterchef zu sein. Wotan will, dass Henry für ihn als Agent arbeitet und mit seiner Tochter Hilda die Welt vor einem bösartigen Zwerg rettet. Ein unglaubliches Abenteuer beginnt. Eine witzige, actiongeladene Geschichte für Jungs ab 10 Jahre.

Für junge Leser ab 10
von Nicky von >Die Librellis< aus Dresden am 12.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Schreibstil: Die Geschichte ist im Präsens geschrieben und wird vom Protagonisten aus der Ich-Perspektive erzählt. Obwohl beides in Kombination nicht gerade meine Lieblingsperspektive ist, war der Schreibstil angenehm und flüssig. Die 280 Seiten ließen sich recht schnell lesen und es dürfte auch jüngeren Lesern nicht schwer f... Schreibstil: Die Geschichte ist im Präsens geschrieben und wird vom Protagonisten aus der Ich-Perspektive erzählt. Obwohl beides in Kombination nicht gerade meine Lieblingsperspektive ist, war der Schreibstil angenehm und flüssig. Die 280 Seiten ließen sich recht schnell lesen und es dürfte auch jüngeren Lesern nicht schwer fallen, der Geschichte zu folgen. Durch humorvolle Szenen und Kommentare wurde versucht, der Story noch mehr Dynamik zu verleihen. Während die anvisierte Altersgruppe sicher ihre Freude an den kleinen Wortduellen der Charaktere haben wird, trafen diese leider nur sehr selten meinen Humor. Ich konnte zwar durchaus ab und an schmunzeln, fand aber viele auf witzig getrimmte Dialoge zu übertrieben oder einfach an die falsche Stelle gesetzt, sodass sie die Handlung eher in die Länge zogen, als sie in der Dynamik zu unterstützen. Obwohl der Schreibstil im Allgemeinen gut zur Sicht eines 12-Jährigen passte und man als Leser damit schnell Bezug zum Protagonisten Henry bekam, waren für mich manche Beschreibungsparts nicht ganz stimmig, da öfters Begriffe benutzt wurden, die garantiert nicht zum Wortschatz eines Jungen dieses Alters gehören, auch wenn Henry ein cleveres Bürschchen ist. Ich bin der Autorin allerdings sehr dankbar, dass sie trotz der jungen Zielgruppe und eines locker-witzigen Stils, nicht zu sehr in die heute vorherrschende Jungendsprache verfallen ist und damit ein gutes Sprachvorbild gibt. Story: Witzige Geschichten rund um die verschiedenen Götterwelten gibt es zur Zeit einige. Frauke Scheunemann hat versucht mit ihrer Geschichte um Henry Smart der germanischen Mythologie und ihrer Sagenwelt neues Leben einzuhauchen. Dies ist zum Teil auch gut gelungen, denn die Autorin verpasst dem bisher weniger relevanten Themenkomplex der Nibelungensaga ein neues Gewand und bindet dabei auch gleich andere Mythen und deren Gestalten in einer Neuinterpretation ein. Das Grundkonzept birgt also jede Menge Potenzial für eine längerfristig interessante und abwechslungsreiche Geschichte. Leider war die Mischung aus Göttergeschichten und Agentendasein nicht ganz mein Geschmack. Auch wenn die Probleme eines solchen Abenteuers gut bedacht und mit verschiedenen Gimmicks gelöst wurden, war es mir an mancher Stelle fast schon ein wenig zu viel Technik, auf dass ich mich fragte, warum es überhaupt die Verknüpfung mit der Götterwelt sein musste. Es ist durchaus eine interessante Kombination, nur traf es nicht ganz meinen Nerv und ich hätte mir an manchen Stellen noch ein wenig mehr Kreativität gewünscht. Außerdem blieben an manchen Stellen einige Logikfragen für mich offen, die doch das Lesevergnügen etwas beeinträchtigten. Das jüngere Publikum wird davon vielleicht nicht so viel mitbekommen, sodass dieser Punkt nicht weiter ins Gewicht fallen soll. Ein wenig hadere ich auch mit dem Spannungsbogen, denn für mich nahm es doch erst im hinteren Drittel richtig Fahrt auf. Lobenswert ist allerdings die Einbindung vieler geschichtlicher Ereignisse, die im neuen Licht präsentiert werden und neben der beiläufigen Vermittlung von Fakten, vielleicht auch weiterführendes Interesse bei den Lesern wecken können. Charaktere: Im Großen und Ganzen ist Frauke Scheunemanns Heldentruppe gut konzipiert und interessant zusammengestellt, sodass bestimmt jeder schnell einen Charakter findet, den er besonders gern mag. Die Konstellation des cleveren Menschenjungens Henry, der taffen Hilda und des viel zu sehr von sich überzeugten Heldens Siegfried, verspricht auch jede Menge Spannung auf zwischenmenschlicher Ebene. Die witzigen Plänkeleien frischen die Handlung auf, für meinen Geschmack kamen sie aber öfter an der falschen Stelle und trugen dazu bei, dass sich in meinen Augen nicht immer ein klares und stimmiges Charakterbild ergab. Oft hatte ich deshalb das Gefühl, dass die Protagonisten mit ihren Charaktereigenschaften nicht die Initiatoren des Handlungsverlaufes waren, sondern sich in ihren Reaktionen dem geplanten Geschehen beugen mussten. Gerade bei Henry fiel es mir zunehmend schwerer ihn einzuschätzen, da sein Verhalten in manchen Situationen in meinen Augen absolut unpassend war. Obwohl er am Anfang durch seine nette Art und lockere Haltung ein sehr angenehmer Held zu werden schien, kam er mir gegen Ende viel, viel zickiger vor, als die als Zicke verschriene Hilda. Leider konnte ich mit Henry bis zum Schluss nicht wirklich warm werden, was ein wenig das Lesevergnügen minderte. Ich denke trotzdem, dass die angestrebte Zielgruppe einen guten Bezug zu Henry finden und ihn gern durch sein Abenteuer begleiten wird. Fazit: Obwohl ich auch im Bereich der Jugendbücher sehr gerne diejenigen mit Götter/Sagenthematik lese, vor allem wenn sie mit Humor gewürzt sind, konnte mich der erste Band der „Henry Smart“-Reihe nicht vollends überzeugen, was zum einen am Protagonisten selber und zum anderen daran lag, dass mich Schreibstil und Handlungsverlauf nicht so sehr fesseln konnten, dass ich nicht begonnen hätte, Dinge zu hinterfragen, auf die es dann nicht immer eine ganz schlüssige Antwort gab. Es gibt trotzdem sehr viele gute Aspekte im Buch und für Kinder ist es sicher ein unterhaltsames Abenteuer. Mich als erwachsenen Leser konnte es, vor allem im Vergleich zu anderen Werken dieser Thematik, leider weniger abholen. Daher kann ich nur 3,5 von 5 Sternen vergeben. Zum Weiterlesen würde mich allein die Neugier auf die Umsetzung weiterer Sagen bewegen. Taja von den Librellis (ehemals Nickypaulas Bücherwelt)

Einfach göttlich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Andernach am 09.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der deutschstämmige 12 jährige Henry Smart hat Schulferien und bekommt von seinem verwitweten Vater eröffnet, daß sie die Sommerferien in Bayreuth verbringen, weil er während dort ein Engagement als Maskebildner bei den Wagner Festspielen hat. Henry ist völlig entgeistert und erwartet die langweiligsten Ferien seines Lebens. Die... Der deutschstämmige 12 jährige Henry Smart hat Schulferien und bekommt von seinem verwitweten Vater eröffnet, daß sie die Sommerferien in Bayreuth verbringen, weil er während dort ein Engagement als Maskebildner bei den Wagner Festspielen hat. Henry ist völlig entgeistert und erwartet die langweiligsten Ferien seines Lebens. Die 3 alten Damen, die ihre Pension in Bayreuth betreiben, sind etwas merkwürdig aber nett, anders als deren Nichte Hilda, die in Henrys Alter ist. Die findet er eigentlich ziemlich zickig. Als Henry abends alleine eine Pizza bestellen will, ändert sich sein Leben schlagartig. Er löst den geheimen Notfall-Code des Götterchefs Wotan aus, dessen Sondereinsatzkommando stürmt die Pension, und Hilda, die eigentlich Wotans Tochter ist, muß die Wogen irgendwie glätten, ohne das Henry zu Schaden kommt. Der ist völlig verblüfft und zweifelt an seinem Verstand. Als er Nachforschungen anstellt, fliegt er natürlich auf und wird von Wotan als Agent gegen den bösen Zwergenkönig Alberich verpflichtet. Dieser versucht das Nibelungengold zu vereinigen, um die Weltherrschaft an sich zu reißen. Um das zu verhindern reisen Henry, Hilda, Siegfried (ja, DER Siegfried mit dem Drachen) und Tante Urd mit einigen Gadgets des genialsten Erfinders der Götterwelt nach London, um dort aus dem Tower das in den Kronjuwelen versteckte Nibelungengold zu sichern. Meine 10 Jährige Tochter brummelte erst mal, als sie sah, daß das Buch frei von Illustrationen und sogar Vignetten ist. Das arme Kind bekam daher zwangsvorgelesen, aber schon nach 3 Kapiteln las sie freiwillig selbst mit und wollte unbedingt mehr! Denn die Geschichte ist herrlich schräg! Das Tempo so rasant, das man nicht mehr aufhören kann. Ich war sehr froh, daß die Kapitel so kurz sind, sonst hätte ich mir wohl die Zunge franselig lesen müssen. Die Kürze der Kapitel ist super, so werden auch Kinder die noch nicht so gut lesen können, von diesem doch schon recht dickem Buch, nicht so schnell entmutigt. Ein weiteres Plus ist: es gibt mehr Kapitel mit witzigen Untertiteln, auf die wir uns immer gefreut haben. Da wir in unmittelbarer Nähe zu Siegfrieds Drachenhöhle gewohnt haben, war für uns Siegfried als Held mit Hybris und wenig Hirn besonders witzig, wobei ich seinen verbalen Schlagabtausch mit Hilda auch immer urkomisch fand. Hilda (= Brunhild) ist nämlich ganz schön modern und lässt sich von den göttlichen Helden um sich herum kein X für ein U vormachen und gibt mächtig contra. Eine prima Identitätsfigur für Mädchen, wenn auch bisweilen etwas zickig, aber sind wir das nicht bisweilen alle mal? Richtig klasse war auch die Erklärung der Zusammenhänge der verschiedenen Götterwelten, denn die Nibelungen bleiben nicht unter sich, bzw. alleine mit dem fiesen Alberich auf weiter Flur. Nein, nach und nach tauchen immer mehr Sagengestalten aus verschiedenen Kulturkreisen und Epochen auf. In einem Fall dachten wir uns: „Moment, die ist garantiert kein normaler Mensch, die muß auch einer Sage entsprungen sein!“ Tatsächlich, dem war auch so, aber alles Rätseln hat uns nicht weitergebracht (nein, es war nicht die Loreley!), obwohl die Anzeichen im Nachhinein schon recht deutlich waren (hüstel, schäm). Es ist einfach richtig witzig, wie die traditionellen Geschichten einmal durcheinander gewirbelt und auf den Kopf gestellt werden, nachdem zuvor die heute Kindern unbekannteren Geschichten gut zusammengefasst wurden. So entpuppt sich hier der böse Bruder des legendären Richard Löwenherz als gar nicht so grausam und der Rächer der Armen und Entrechteten als gar nicht so tugendhaft. Das Ganze ist dann noch eine actiongeladene Agentengeschichte, die so haarsträubend und schräg ist, daß man sie nur lieben kann! Am Ende wird dieses Abenteuer abgeschlossen und Henry kehrt wohl ohne weitere Komplikationen in die Staaten zurück, aber „einmal Agent, immer Agent!“, wird er schon bald für seinen zweiten Einsatz rekrutiert werden. Leider müssen wir uns bis zum zweiten Band noch etwas gedulden, denn es ist aktuell das neue Lieblingsbuch meiner Tochter Johanna (10 Jahre). Da kann ich nur einstimmig mit ihr 5 Sterne geben, denn wir fanden es beide super!


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