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Lied der Weite

Roman

(106)
Victoria, siebzehn und schwanger, wird von ihrer Mutter vor die Tür gesetzt. Da überredet ihre Lehrerin Maggie die Brüder McPheron, zwei alte Viehzüchter, das Mädchen bei sich aufzunehmen. Ein erst widerwilliger Akt der Güte, der das Leben von sieben Menschen in der Kleinstadt Holt in Colorado umkrempelt und verwandelt. Vom Autor des Bestsellers ›Unsere Seelen bei Nacht‹
Portrait
Kent Haruf, geboren 1943 in Colorado, war ein amerikanischer Schriftsteller. Alle seine sechs Romane spielen in der fiktiven Kleinstadt Holt im US Bundesstaat Colorado. Er wurde unter anderem mit dem Whiting Foundation Writers’ Award, dem Wallace Stegner Award und dem Mountains & Plains Booksellers Award ausgezeichnet. Sein letzter Roman, ›Unsere Seelen bei Nacht‹, wurde zum Bestseller und mit Jane Fonda und Robert Redford in den Hauptrollen verfilmt. Haruf starb 2014.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 12.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07017-0
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,8/12/2,7 cm
Gewicht 349 g
Originaltitel Plainsong
Auflage 2
Übersetzer Rudolf Hermstein
Verkaufsrang 22.468
Buch (gebundene Ausgabe)
24,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

So eine schöne, behutsame Sprache und so eine berührende Geschichte. Die Handlung fließt dahin und man will das Buch nicht aus der Hand legen. Hat mich sehr beeindruckt! So eine schöne, behutsame Sprache und so eine berührende Geschichte. Die Handlung fließt dahin und man will das Buch nicht aus der Hand legen. Hat mich sehr beeindruckt!

„Wirklich außergewöhnlich“

Magdalena Kötter, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein zartes Buch, dass auf eine angenehme und unaufgeregte Art ans Herz geht.

Jeweils aus der Perspektive der betreffenden Person werden mehrere Geschichten aus der amerikanischen Kleinstadt Holt erzählt, die alle mehr oder weniger miteinander zusammen hängen.

Kent Haruf findet simple, rührende Worte für jeden seiner Charaktere und deren persönliche Geschichte. Er schafft es, den Leser dort zu berühren, wo dieser es zulässt und ihn in Ruhe zu lassen, wenn er es nicht will.
Ein zartes Buch, dass auf eine angenehme und unaufgeregte Art ans Herz geht.

Jeweils aus der Perspektive der betreffenden Person werden mehrere Geschichten aus der amerikanischen Kleinstadt Holt erzählt, die alle mehr oder weniger miteinander zusammen hängen.

Kent Haruf findet simple, rührende Worte für jeden seiner Charaktere und deren persönliche Geschichte. Er schafft es, den Leser dort zu berühren, wo dieser es zulässt und ihn in Ruhe zu lassen, wenn er es nicht will.

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein warmherziges,mich stellenweise sehr bewegendes Buch über Liebe sozialen Zusammenhalt, über menschliche Stärken und Schwächen,über Menschlichkeit und Hoffnung. Lesen! Ein warmherziges,mich stellenweise sehr bewegendes Buch über Liebe sozialen Zusammenhalt, über menschliche Stärken und Schwächen,über Menschlichkeit und Hoffnung. Lesen!

„Bildreiches Lesevergnügen mit grandioser Sprache “

K. Plesovskich, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Ich bin froh, dass ich Kent Haruf entdeckt habe. Das Buch wird beherrscht von seinem tollen Sprachstil. Er beweist, dass nicht zwingend viel passieren muss, damit eine Geschichte packend ist. Die unterschiedlichen Perspektiven sorgen ebenfalls für ein großes Lesevergnügen. Ich hoffe auf weitere Übersetzungen seiner Werke. Ich bin froh, dass ich Kent Haruf entdeckt habe. Das Buch wird beherrscht von seinem tollen Sprachstil. Er beweist, dass nicht zwingend viel passieren muss, damit eine Geschichte packend ist. Die unterschiedlichen Perspektiven sorgen ebenfalls für ein großes Lesevergnügen. Ich hoffe auf weitere Übersetzungen seiner Werke.

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Fünf von fünf Sternen für die wunderbare Art zu schreiben, die besondere Atmosphäre und die großartigen Charaktere. Fünf von fünf Sternen für die wunderbare Art zu schreiben, die besondere Atmosphäre und die großartigen Charaktere.

Diotima Johanns, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Kent Haruf gelingt es mit seinem genauen Blick für Land und Menschen wunderbare, stille und berührende Geschichten zu erzählen. Kent Haruf gelingt es mit seinem genauen Blick für Land und Menschen wunderbare, stille und berührende Geschichten zu erzählen.

Sabine Schmidt, Thalia-Buchhandlung Korbach

Kent Haruf erschafft mit Humor und Feingefühl einen Mikrokosmos in der Provinz des amerikanischen Westens, voller warmherziger und ambivalenter zwischenmenschlicher Beziehungen. Kent Haruf erschafft mit Humor und Feingefühl einen Mikrokosmos in der Provinz des amerikanischen Westens, voller warmherziger und ambivalenter zwischenmenschlicher Beziehungen.

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Eine wunderbare Lektüre wider der Einsamkeit.
Die liebevoll gezeichneten Figuren habe ich
sofort ins Herz geschlossen .Ich werde alle
Romane von Haruf lesen ( leider nur sechs).
Eine wunderbare Lektüre wider der Einsamkeit.
Die liebevoll gezeichneten Figuren habe ich
sofort ins Herz geschlossen .Ich werde alle
Romane von Haruf lesen ( leider nur sechs).

Franziska Goseberg, Thalia-Buchhandlung Hagen

Behutsam und mit nüchterner Ehrlichkeit erzählt Kent Haruf die Geschichten von ganz verschiedenen Figuren in der Kleinstadt Holt. Berührend und gefühlvoll! Behutsam und mit nüchterner Ehrlichkeit erzählt Kent Haruf die Geschichten von ganz verschiedenen Figuren in der Kleinstadt Holt. Berührend und gefühlvoll!

„Absolut ergreifend!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Kommen Sie mit nach Colorado in die unendlichen Weiten des Mittleren Westens und erleben Sie eine unglaubliche spannende und berührende Geschichte! Kommen Sie mit nach Colorado in die unendlichen Weiten des Mittleren Westens und erleben Sie eine unglaubliche spannende und berührende Geschichte!

Ein besonderer Roman über ein junges, schwangeres Mädchen, das bei zwei Farmern eine neues zu Hause findet. Eine Geste die einige Menschen des kleinen Dorfes ändert. Richtig schön! Ein besonderer Roman über ein junges, schwangeres Mädchen, das bei zwei Farmern eine neues zu Hause findet. Eine Geste die einige Menschen des kleinen Dorfes ändert. Richtig schön!

„Ein Lied von Menschen, Einsamkeit und Neuanfängen“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

„Plainsong“ ist der Originaltitel dieses schmalen, ruhigen Romans des verstorbenen Autors Kent Haruf und er hat tatsächlich seine ganz eigene Melodie.
Wie alle seine sechs Romane, spielt auch dieser in der fiktiven, ländlichen Kleinstadt namens Holt/Colorado, wo sich die Schicksale von sieben verschiedenen Menschen (plus einige, wenige „Kleindarsteller“:-) anfangen zu überschneiden, als die 17j.Victoria Roubideaux nicht mehr nach Hause darf, weil sie schwanger geworden ist.
Daraufhin wird sie von ihrer Lehrerin Maggie auf die Farm der beiden alten McPheron-Brüder, Viehzüchter ihres Zeichens, gebracht wird, die sich erstaunlicherweise um sie kümmern wollen.
Weitere Protagonisten sind Ike und Bobby, zwei 9 und 10j.Brüder, die von ihrer Mum verlassen wurden und nun mit ihrem Vater Guthrie, Lehrer (und Kollege Maggies) alleine/zusammen leben.
Alle diese ganz normalen Menschen begleiten wir, unaufgeregt, liebenswert und stimmig charakterisiert, ein Stück weit auf ihrem alltäglichen Lebensweg und merken doch bald, dass sie uns noch länger im Gedächtnis haften bleiben…..

Schauen Sie doch mal in die Leseprobe , bitte !
„Plainsong“ ist der Originaltitel dieses schmalen, ruhigen Romans des verstorbenen Autors Kent Haruf und er hat tatsächlich seine ganz eigene Melodie.
Wie alle seine sechs Romane, spielt auch dieser in der fiktiven, ländlichen Kleinstadt namens Holt/Colorado, wo sich die Schicksale von sieben verschiedenen Menschen (plus einige, wenige „Kleindarsteller“:-) anfangen zu überschneiden, als die 17j.Victoria Roubideaux nicht mehr nach Hause darf, weil sie schwanger geworden ist.
Daraufhin wird sie von ihrer Lehrerin Maggie auf die Farm der beiden alten McPheron-Brüder, Viehzüchter ihres Zeichens, gebracht wird, die sich erstaunlicherweise um sie kümmern wollen.
Weitere Protagonisten sind Ike und Bobby, zwei 9 und 10j.Brüder, die von ihrer Mum verlassen wurden und nun mit ihrem Vater Guthrie, Lehrer (und Kollege Maggies) alleine/zusammen leben.
Alle diese ganz normalen Menschen begleiten wir, unaufgeregt, liebenswert und stimmig charakterisiert, ein Stück weit auf ihrem alltäglichen Lebensweg und merken doch bald, dass sie uns noch länger im Gedächtnis haften bleiben…..

Schauen Sie doch mal in die Leseprobe , bitte !

„Klare Sprache, realistische Story “

Colette Stamer, Thalia-Buchhandlung Bonn


Nach „Unsere Seelen bei Nacht“ lässt Haruf auch diesen Roman in der fiktiven Kleinstadt Holt im US-Bundesstaat Colorado spielen. Wieder geht es um die Befindlichkeiten der Menschen dieser Stadt, bzw. die der Protagonisten. Wir sind dran an den Sorgen, Nöten und Konflikten, aber auch den schönen Momenten. Haruf weiß mit klaren Worten zu begeistern. Mit wenigen Attributen lässt er Räumlichkeiten lebendig erscheinen. In kleine Kapitel unterteilt, lässt sich der Roman gut häppchenweise lesen. Nur vor dem Kalitel um Ike und Bobby ab Seite 272 sollte der Leser nicht gegessen haben, kommt es hier doch zur Ausweidung eines toten Pferdes. So schreibt Haruf freiweg von Leben, Krankheit und Tod, ohne das Farmleben oder jenes in der Stadt zu beschönigen. Ein Einblick ins Leben, so realistisch, wie es eigentlich nicht erfunden sein kann...

Nach „Unsere Seelen bei Nacht“ lässt Haruf auch diesen Roman in der fiktiven Kleinstadt Holt im US-Bundesstaat Colorado spielen. Wieder geht es um die Befindlichkeiten der Menschen dieser Stadt, bzw. die der Protagonisten. Wir sind dran an den Sorgen, Nöten und Konflikten, aber auch den schönen Momenten. Haruf weiß mit klaren Worten zu begeistern. Mit wenigen Attributen lässt er Räumlichkeiten lebendig erscheinen. In kleine Kapitel unterteilt, lässt sich der Roman gut häppchenweise lesen. Nur vor dem Kalitel um Ike und Bobby ab Seite 272 sollte der Leser nicht gegessen haben, kommt es hier doch zur Ausweidung eines toten Pferdes. So schreibt Haruf freiweg von Leben, Krankheit und Tod, ohne das Farmleben oder jenes in der Stadt zu beschönigen. Ein Einblick ins Leben, so realistisch, wie es eigentlich nicht erfunden sein kann...

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Ein ergreifender, authentischer Roman über die fiktive Kleinstadt Holt und die Personen,die hier Leben.Jede einzelne kämpft gegen die Widrigkeiten des Lebens. Ein tolles Buch! Ein ergreifender, authentischer Roman über die fiktive Kleinstadt Holt und die Personen,die hier Leben.Jede einzelne kämpft gegen die Widrigkeiten des Lebens. Ein tolles Buch!

Eva-Maria Brinks, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Eine zeitlose ,wunderbare und unaufgeregt erzählte Geschichte mit Charakteren ,die einem noch lange im Gedächtnis bleiben. Grandios und einfach gut . Eine zeitlose ,wunderbare und unaufgeregt erzählte Geschichte mit Charakteren ,die einem noch lange im Gedächtnis bleiben. Grandios und einfach gut .

Svenja Disselbeck, Thalia-Buchhandlung Hürth

Kent Haruf ist eine moderne Antwort auf Lucy Maud Montgomery und Uma Troy! Schrullige Charaktere und eine Geschichte mit unendlich viel Herz! Kent Haruf ist eine moderne Antwort auf Lucy Maud Montgomery und Uma Troy! Schrullige Charaktere und eine Geschichte mit unendlich viel Herz!

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Familie ist nicht unbedingt das, in was man hineingeboren wird, sondern die Menschen, die einem Geborgenheit schenken. Wunderschön erzählte Geschichte, die mich sehr berührt hat. Familie ist nicht unbedingt das, in was man hineingeboren wird, sondern die Menschen, die einem Geborgenheit schenken. Wunderschön erzählte Geschichte, die mich sehr berührt hat.

„Die seltenen Momente der Liebe“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

„Lied der Weite“ ist ein ungewöhnlich mitreißender Roman des im Jahre 2014 verstorbenen Kent Haruf über die seltenen Momente der Liebe und der Mitmenschlichkeit, eine Geschichte über ein junges Mädchen, das Geborgenheit sucht und diese außerhalb der Familie findet. Es ist schlichtweg berührend, wie ein junges Mädchen bei zwei bärbeißigen, eigenbrötlerischen Farmern Geborgenheit und Zuneigung findet und sich zugleich das Leben dieser Männer verändert.
Die Geschichte entwickelt sich allmählich und zeichnet sich durch die einfühlsame Erzählkunst sowie schöne Dialoge aus. Niemals ist sie kitschig oder sentimental. Vor allem ist sie eines nicht: Nicht zu Ende, wenn die letzte Seite gelesen ist. Sie werden sicher darüber lange darüber nachdenken, welche Chancen das Leben bietet, sofern man den Mut hat, sich darauf einzulassen.
„Lied der Weite“ ist ein ungewöhnlich mitreißender Roman des im Jahre 2014 verstorbenen Kent Haruf über die seltenen Momente der Liebe und der Mitmenschlichkeit, eine Geschichte über ein junges Mädchen, das Geborgenheit sucht und diese außerhalb der Familie findet. Es ist schlichtweg berührend, wie ein junges Mädchen bei zwei bärbeißigen, eigenbrötlerischen Farmern Geborgenheit und Zuneigung findet und sich zugleich das Leben dieser Männer verändert.
Die Geschichte entwickelt sich allmählich und zeichnet sich durch die einfühlsame Erzählkunst sowie schöne Dialoge aus. Niemals ist sie kitschig oder sentimental. Vor allem ist sie eines nicht: Nicht zu Ende, wenn die letzte Seite gelesen ist. Sie werden sicher darüber lange darüber nachdenken, welche Chancen das Leben bietet, sofern man den Mut hat, sich darauf einzulassen.

„... nüchtern und einfühlsam zugleich“

Sabine Rudolph, Thalia-Buchhandlung Dresden (Schillerplatz)

Der eher nüchterne Schreibstil, die einfühlsamen Schilderungen der Charaktere und die wechselnden tragischen und lichten Momente lassen ein emotionales Auf und Ab entstehen - man ist gefesselt und mittendrin bis zur letzten Seite.
Neben einem schwangeren 17jährigen Mädchen, einem alleinerziehenden Vater und dessen Söhnen, einem Schuldirektor und einer Lehrerin gibt es noch andere Figuren, mit denen sich Kent Haruf auseinandersetzt und die er wunderbar zu einem gemeinsamen Ganzen zusammen bringt.
Das "Lied der Weite" lässt an "Stoner" von John Williams erinnern, macht ein wenig melancholisch und ist in jeder Hinsicht großartig.
Der eher nüchterne Schreibstil, die einfühlsamen Schilderungen der Charaktere und die wechselnden tragischen und lichten Momente lassen ein emotionales Auf und Ab entstehen - man ist gefesselt und mittendrin bis zur letzten Seite.
Neben einem schwangeren 17jährigen Mädchen, einem alleinerziehenden Vater und dessen Söhnen, einem Schuldirektor und einer Lehrerin gibt es noch andere Figuren, mit denen sich Kent Haruf auseinandersetzt und die er wunderbar zu einem gemeinsamen Ganzen zusammen bringt.
Das "Lied der Weite" lässt an "Stoner" von John Williams erinnern, macht ein wenig melancholisch und ist in jeder Hinsicht großartig.

„Jeder bekommt seine Chance im Leben...“

Andrea Kowalleck, Thalia-Buchhandlung Saalfeld

Ein siebzehnjähriges, schwangeres Mädchen wird von seiner Mutter vor die Tür gesetzt und vorübergehend von zwei alten, verschrobelten Viehzüchtern auf deren Farm aufgenommen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten nähert sich das ungleiche Trio an und Victoria findet bei den beiden Brüdern nicht nur ein neues Zuhause, sondern auch Freundschaft, Wärme und Zuwendung. Ein berührender, melancholischer und hoffnungsvoller Roman, der zeigt, dass Hilfe und Fürsorge manchmal aus einer ganz ungeahnten Richtung kommen kann. Jeder erhält seine Chance im Leben, man muss sie nur erkennen und annehmen. Sehr gefühlvoll und lesenswert.
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Ein siebzehnjähriges, schwangeres Mädchen wird von seiner Mutter vor die Tür gesetzt und vorübergehend von zwei alten, verschrobelten Viehzüchtern auf deren Farm aufgenommen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten nähert sich das ungleiche Trio an und Victoria findet bei den beiden Brüdern nicht nur ein neues Zuhause, sondern auch Freundschaft, Wärme und Zuwendung. Ein berührender, melancholischer und hoffnungsvoller Roman, der zeigt, dass Hilfe und Fürsorge manchmal aus einer ganz ungeahnten Richtung kommen kann. Jeder erhält seine Chance im Leben, man muss sie nur erkennen und annehmen. Sehr gefühlvoll und lesenswert.
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Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Eine warmherzige, eindringliche Geschichte, die in einer miefigen Kleinstadt spielt. Es gibt aber noch herzensgute Menschen dort, die sich auf eine Veränderung einlassen. Toll! Eine warmherzige, eindringliche Geschichte, die in einer miefigen Kleinstadt spielt. Es gibt aber noch herzensgute Menschen dort, die sich auf eine Veränderung einlassen. Toll!

„Wunderschön, mit einem besonderen Zauber!“

Almuth Brenner, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wieder ein zauberhafter Roman von Kent Haruf. Die siebzehnjährige Viktoria ist schwanger und wird von ihrer Mutter vor die Tür gesetzt. Sie kommt bei zwei eigenbrödlerischen alten Farmern unter, die zwar viel Erfahrung mit trächtigen Kühen haben, aber gar keine mit jungen Mädchen. Liebevoll und witzig geschrieben. Wieder ein zauberhafter Roman von Kent Haruf. Die siebzehnjährige Viktoria ist schwanger und wird von ihrer Mutter vor die Tür gesetzt. Sie kommt bei zwei eigenbrödlerischen alten Farmern unter, die zwar viel Erfahrung mit trächtigen Kühen haben, aber gar keine mit jungen Mädchen. Liebevoll und witzig geschrieben.

„Lied der Weite“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Warmherzig und still !
Der leider bereits verstorbene Autor Kent Haruf hat einen wirklich lesenswerten Roman geschrieben.
Er beobachtet genau und es entstehen durch seinen präzisen und ruhigen Schreibstil unaufgeregte und unspektakuläre Geschichten.
5 Sterne!
Warmherzig und still !
Der leider bereits verstorbene Autor Kent Haruf hat einen wirklich lesenswerten Roman geschrieben.
Er beobachtet genau und es entstehen durch seinen präzisen und ruhigen Schreibstil unaufgeregte und unspektakuläre Geschichten.
5 Sterne!

„Über die unfreiwillige Entdeckung neuer Horizonte“

Sabine van Ahlen, Thalia-Buchhandlung Münster

Schon in seinem Kammerspiel "Unsere Seelen bei Nacht" zeigte sich der amerikanische Schriftsteller Kent Haruf als empathischer und kluger Erzähler, der ehrlich und schnörkellos menschliche Beziehungen auslotet. Seine Romane hat er alle in der fiktiven Kleinstadt Holt angesiedelt, einer eher ländlich geprägten Gemeinde in Colorado, nicht allzu weit entfernt von Denver und sicher nicht untypisch für den mittleren Westen der USA. Hier kennt jeder jeden, mit allen Vor-und Nachteilen zwischen Zusammenhalt und Kontrolle. Als ein junges Mädchen schwanger und deshalb von ihrer Mutter auf die Straße gesetzt wird, bedeutet dies eine Störung der eingefahrenen, ruhigen Strukturen und zwingt so manche, ihr bisheriges verlässlich gleichförmige Leben für Neues zu öffnen und ganz unerwartete, ja unerhörte Dinge hinter die private Tür und in den eigenen Kopf zu lassen. Haruf erzählt mit wohltuender Unaufgeregtheit, dabei sehr wach und ganz ohne Sentimentalität in dem ländlichen Rhythmus seines Schauplatzes. Er porträtiert eine auf gleicher Prägung beruhenden Gemeinschaft und erschafft doch feine und sehr genaue Porträts der Individuen, aus der diese Gemeinschaft besteht. Und jedes einzelne dieser Individuen steuert hier auf einen einschneidenden Wendepunkt in seinem Leben zu, den es entweder akzeptieren und gestalten, oder gegen den es sich wehren kann, um am Ende womöglich zu verlieren. Letztlich geht es darum, Entscheidungen zu treffen, nicht mehr und nicht weniger. Das betrifft nicht allein die schwangere Vicky, da sind auch die beiden alten Brüder McPheron, die sie bei sich aufnehmen; da ist der Lehrer Tom Guthrie, dessen depressive Frau ihn verlässt und der sich mit einem renitenten Schüler und dessen aggressiven Eltern herumschlagen muss; da sind seine kleinen Söhne, die aneinander Halt suchen als ihre Familie auseinanderbricht, und die in ihrer anrührenden Ernsthaftigkeit fast wie ein kindliches Gegenstück zu den alten McPheron-Brüdern wirken. Haruf blickt durch die Augen seiner Charaktere auf eine Gesellschaft, die ihre verlässliche Form schon vor Generationen gefunden zu haben scheint und die doch auch von Deformierung, Zerrissenheit und unterschwelliger Aggression geprägt ist. Da ist das verzweifelte Beharren auf alten (Rollen-)Mustern bei den einen und der keimende, sie durchaus selbst überraschende Wunsch nach neuen Horizonten bei anderen. Das "Lied der Weite" meint nicht nur die Weite des Landes, in dem es spielt, sondern auch und besonders die Weite neuer Möglichkeiten im Leben. Und die liegen bisweilen näher als gedacht. - Bleibt zu hoffen, dass auch die Veröffentlichung weiterer Romane um die Kleinstadt Holt und ihrer Bewohner in nicht allzu ferner Zukunft liegt.
Schon in seinem Kammerspiel "Unsere Seelen bei Nacht" zeigte sich der amerikanische Schriftsteller Kent Haruf als empathischer und kluger Erzähler, der ehrlich und schnörkellos menschliche Beziehungen auslotet. Seine Romane hat er alle in der fiktiven Kleinstadt Holt angesiedelt, einer eher ländlich geprägten Gemeinde in Colorado, nicht allzu weit entfernt von Denver und sicher nicht untypisch für den mittleren Westen der USA. Hier kennt jeder jeden, mit allen Vor-und Nachteilen zwischen Zusammenhalt und Kontrolle. Als ein junges Mädchen schwanger und deshalb von ihrer Mutter auf die Straße gesetzt wird, bedeutet dies eine Störung der eingefahrenen, ruhigen Strukturen und zwingt so manche, ihr bisheriges verlässlich gleichförmige Leben für Neues zu öffnen und ganz unerwartete, ja unerhörte Dinge hinter die private Tür und in den eigenen Kopf zu lassen. Haruf erzählt mit wohltuender Unaufgeregtheit, dabei sehr wach und ganz ohne Sentimentalität in dem ländlichen Rhythmus seines Schauplatzes. Er porträtiert eine auf gleicher Prägung beruhenden Gemeinschaft und erschafft doch feine und sehr genaue Porträts der Individuen, aus der diese Gemeinschaft besteht. Und jedes einzelne dieser Individuen steuert hier auf einen einschneidenden Wendepunkt in seinem Leben zu, den es entweder akzeptieren und gestalten, oder gegen den es sich wehren kann, um am Ende womöglich zu verlieren. Letztlich geht es darum, Entscheidungen zu treffen, nicht mehr und nicht weniger. Das betrifft nicht allein die schwangere Vicky, da sind auch die beiden alten Brüder McPheron, die sie bei sich aufnehmen; da ist der Lehrer Tom Guthrie, dessen depressive Frau ihn verlässt und der sich mit einem renitenten Schüler und dessen aggressiven Eltern herumschlagen muss; da sind seine kleinen Söhne, die aneinander Halt suchen als ihre Familie auseinanderbricht, und die in ihrer anrührenden Ernsthaftigkeit fast wie ein kindliches Gegenstück zu den alten McPheron-Brüdern wirken. Haruf blickt durch die Augen seiner Charaktere auf eine Gesellschaft, die ihre verlässliche Form schon vor Generationen gefunden zu haben scheint und die doch auch von Deformierung, Zerrissenheit und unterschwelliger Aggression geprägt ist. Da ist das verzweifelte Beharren auf alten (Rollen-)Mustern bei den einen und der keimende, sie durchaus selbst überraschende Wunsch nach neuen Horizonten bei anderen. Das "Lied der Weite" meint nicht nur die Weite des Landes, in dem es spielt, sondern auch und besonders die Weite neuer Möglichkeiten im Leben. Und die liegen bisweilen näher als gedacht. - Bleibt zu hoffen, dass auch die Veröffentlichung weiterer Romane um die Kleinstadt Holt und ihrer Bewohner in nicht allzu ferner Zukunft liegt.

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Ein ganz wunderbarer Roman voller Liebe und Zusammenhalt. Dies zeigt doch wieder, keiner ist wirklich allein, wenn wir alle etwas zusammenrücken. Ein ganz wunderbarer Roman voller Liebe und Zusammenhalt. Dies zeigt doch wieder, keiner ist wirklich allein, wenn wir alle etwas zusammenrücken.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein toller Roman des leider bereits verstorbenen Autors. Es gelingt ihm mit seinem Blick für Land und Leute wunderbare Geschichten zu erzählen. Ruhig und doch beeindruckend! Ein toller Roman des leider bereits verstorbenen Autors. Es gelingt ihm mit seinem Blick für Land und Leute wunderbare Geschichten zu erzählen. Ruhig und doch beeindruckend!

„Wunderbar!!!“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Was haben ein 17jähriges schwangeres Mädchen und zwei alte eigenbrötlerische Viehzüchter gemeinsam?

Das herauszufinden, hat mir sehr gut gefallen!!!

Nach „Unsere Seelen bei Nacht“ wieder ein Buch von Kent Haruf, dass mitten ins Herz trifft! Absolut lesenswert!
Was haben ein 17jähriges schwangeres Mädchen und zwei alte eigenbrötlerische Viehzüchter gemeinsam?

Das herauszufinden, hat mir sehr gut gefallen!!!

Nach „Unsere Seelen bei Nacht“ wieder ein Buch von Kent Haruf, dass mitten ins Herz trifft! Absolut lesenswert!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Heidenheim

Ein Buch voller wortkarger Charaktere und rauer Landschaften und doch so liebenswert! Wundervoll geschrieben, ein Kleinod. Ein Buch voller wortkarger Charaktere und rauer Landschaften und doch so liebenswert! Wundervoll geschrieben, ein Kleinod.

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Über das Leben in einer amerikanischen Kleinstadt erzählt Haruf ohne Spannung, ruhig, glaubhaft und bewegend und ohne überzählige Worte. Schön! Über das Leben in einer amerikanischen Kleinstadt erzählt Haruf ohne Spannung, ruhig, glaubhaft und bewegend und ohne überzählige Worte. Schön!

Birgit Krompaß, Thalia-Buchhandlung Passau

Eine warmherzige und hoffnungsvolle Erzählung voller Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft. Für alle, die gerne melancholische Bücher lesen! Eine warmherzige und hoffnungsvolle Erzählung voller Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft. Für alle, die gerne melancholische Bücher lesen!

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Kent Haruf überzeugt auch in diesem Roman auf ganzer Linie. Entfliehen Sie mit einem wunderbaren Schreibstil in das Örtchen Holt und erleben Sie pure Menschlichkeit. Fantastisch! Kent Haruf überzeugt auch in diesem Roman auf ganzer Linie. Entfliehen Sie mit einem wunderbaren Schreibstil in das Örtchen Holt und erleben Sie pure Menschlichkeit. Fantastisch!

Herbert Konkel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Landleben, aber keine Idylle. Vielleicht sogar noch härter, direkter. Die 17jährige Victoria wehrt sich mit Begehrlichkeit erfolgreich gegen ihr vorstimmtes Leben. Mit Empathie Ein Landleben, aber keine Idylle. Vielleicht sogar noch härter, direkter. Die 17jährige Victoria wehrt sich mit Begehrlichkeit erfolgreich gegen ihr vorstimmtes Leben. Mit Empathie

Julia Weßbecher, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wunderbar warmherzige Geschichte, liest sich wie ein modernes Märchen. Wunderbar warmherzige Geschichte, liest sich wie ein modernes Märchen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
106 Bewertungen
Übersicht
76
22
7
1
0

Familie gefunden!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2018

Wiederum eine wunderbare, zarte und anrührende Geschichte aus der fiktiven Kleinstadt Holt in Colorado! Sie erzählt vom Suchen, Finden einer "Familie", die aus den gegebenen Umständen heraus zusammenwächst. Sieben durchwegs sympathische Charaktere sind die Hauptpersonen, die das Leben einander näher bringt. Sehr empfehlenswerte, schöne Lektüre!

Lied der Weite
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 02.05.2018

In Kent Harufs Roman ?Lied der Weite? ist die Kleinstadt Holt in Colorado Mittelpunkt und Hauptperson gleichzeitig. Die Geschichte spielt in einer ungenannten Zeit, auf Grund der Beschreibung von Technik würde ich die frühen 60iger Jahre annehmen. Es sind wenige Figuren die dieses Buch prägen, in einzelnen den einzelnen... In Kent Harufs Roman ?Lied der Weite? ist die Kleinstadt Holt in Colorado Mittelpunkt und Hauptperson gleichzeitig. Die Geschichte spielt in einer ungenannten Zeit, auf Grund der Beschreibung von Technik würde ich die frühen 60iger Jahre annehmen. Es sind wenige Figuren die dieses Buch prägen, in einzelnen den einzelnen Kapiteln werden sie jeweils in den Vordergrund gestellt um dann zum Ende doch zu einem Ganzen zu werden. Da ist die 17jährige Victoria, die ungewollt schwanger wurde und von ihrer Mutter vor die Tür gesetzt wird. Sie vertraut sich ihrer Lehrerin Maggie Jones an. Die bringt Victoria bei zwei alten Farmerbrüdern, den MacPhersons unter, die unbeeindruckt vom Lauf der Jahre ihr Land bestellen. Sie sind ein wenig eigenbrötlerisch und kauzig, aber von einer anrührenden Menschlichkeit. Dann gibt es noch Tom Guthrie, Lehrerkollege von Maggie, der mit seinen zwei Söhnen allein lebt. Seine Frau litt schon sehr lange unter Depressionen und hat die Familie verlassen um bei ihrer Schwester zu leben. Tom hilft ab und zu auf der Farm der MacPherson, dort halten sich auch seine zwei Söhne gerne auf. In der Schule hat Tom ziemlich Probleme, denn einer seiner Schüler, der verwöhnte Sohn der Beckmans, spielt gedeckt von seinen einflussreichen Eltern und einer konfliktscheuen Schulleitung übel auf. Mit Maggie verbindet ihn wohl mehr, als nur der gemeinsame Arbeitgeber. Sicher sind die MacPhersons die Personen, die mir am stärksten im Gedächtnis bleiben werden. Unbeirrt, gütig und wortkarg nehmen sie sich des jungen Mädchens an und verändern sich zu ihrer eigenen Überraschung zu einer Art liebevoller Ersatzonkels für Victoria, der Wohl ihnen bald sehr wichtig wird. Es gibt keine großen Spannungsbögen in diesem Buch, die Stadt und ihre Menschen mit allen ihren zwischenmenschlichen Problemen werden wie in einer Chronik erzählt. Sehr ruhig, sehr zurückgenommen und immer sehr einfühlsam. Wenn es auf den ersten Blick auch wie eine schlichte Erzählung wirkt, steckt doch so viel Weisheit und Menschenliebe in den Zeilen, dass es mir noch lange im Gedächtnis blieb. Vielleicht hat mich das Buch deshalb so beeindruckt, weil es wie aus der Zeit gefallen scheint und doch zeitlos aktuell ist. Kent Haruf ist leider schon verstorben, sein Werk deshalb auch überschaubar, aber nicht zu übersehen.

Kent Haruf
von einer Kundin/einem Kunden aus Forchheim am 14.04.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein sehr gutes Buch. Sehr eindringlich wird das amerikanische Landleben geschildert. Die Sprache ohne Schnörkel, direkt und gut verständlich. Das Kopfkino kann dem Inhalt sehr gut folgen.