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Der Report der Magd

Roman

In der Republik Gilead lässt man Desfred keine Wahl: sie muss gebären. Sonst wird sie, wie alle Abweichler, entweder an der »Mauer» gehenkt oder in einen langsamen Strahlentod geschickt. Aber kein noch so totalitärer Staat kann das Begehren auslöschen – weder das von Desfred noch das der beiden Männer, die ihre Zukunft in der Hand haben ... Brillant erdacht und geschrieben: Margaret Atwoods messerscharfer Blick und ihr beißender Witz machen diese beängstigende Beschwörung eines Amerikas des 21. Jahrhunderts zu einem beunruhigenden und vielschichtigen Meisterwerk, das längst zum Kultbuch avanciert ist.
Rezension
"'Der Report der Magd' (Piper) möchte man in dieser Schmuckausgabe immer wieder zur Hand nehmen.", Madame, 10.01.2018
Portrait
Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit. Ihr »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation. Bis heute stellt sie immer wieder ihr waches politisches Gespür unter Beweis, ihre Hellhörigkeit für gefährliche Entwicklungen und Strömungen. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Man Booker Prize, dem Nelly-Sachs-Preis, dem Pen-Pinter-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Margaret Atwood lebt in Toronto.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 17.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8270-1384-2
Verlag Berlin Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,7/4 cm
Gewicht 605 g
Originaltitel The Handmaid's Tale
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Helga Pfetsch
Verkaufsrang 85035
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Charlotte Grünwald, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Atwood beschreibt eine erschreckende Dystopie, in welcher Frauen all ihren Rechten beraubt werden. Ein Buch das zum Nachdenken anregt. Leider konnte ich mich mit dem meist sehr nüchternen Schreibstil nicht wirklich anfreunden.

Karin Antepoth, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Atwood schildert eine beängstigende Dystopie! Durch einen Regierungswechsel werden alle Frauen sämtlicher Rechte beraubt. Ein erschreckend real wirkender Roman!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
26
2
1
0
1

von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2020
Bewertet: anderes Format

Grandiose, aber sehr düstere Dystopie, die mich klaustrophobisch werden ließ: Die Verzweiflung und Machtlosigkeit der Protagonistin ist schwer zu ertragen, denn sie lebt in einem Käfig aus Brutalität, Zwang und Einsamkeit und dieser scheint von Seite zu Seite kleiner zu werden...

von einer Kundin/einem Kunden am 14.12.2019
Bewertet: anderes Format

Frauen haben keine Rechte. Sie werden gefangen gehalten und als Gebährmaschinen missbraucht. Und trotzdem hat die Dienerin Desfred etwas das ihr keiner nehmen kann, die Hoffnung auf Liebe, Leben und schließlich auf ein Entkommen.

Leider nicht überzeugt
von Therreadingbabe aus Zürich am 22.11.2019

Ich konnte mit dem Schreibstil einfach nichts anfangen. Es erschien mir zusammenhanglos und verwirrend. Mir fehlten klare Beschreibungen von Ortschaften und die Abgrenzung von Vergangenheit und Gegenwart. Zudem langweilte es mich nach 100 Seiten so stark, dass ich es abgebrochen habe und mich nicht durch 400 Seiten durchzwingen ... Ich konnte mit dem Schreibstil einfach nichts anfangen. Es erschien mir zusammenhanglos und verwirrend. Mir fehlten klare Beschreibungen von Ortschaften und die Abgrenzung von Vergangenheit und Gegenwart. Zudem langweilte es mich nach 100 Seiten so stark, dass ich es abgebrochen habe und mich nicht durch 400 Seiten durchzwingen möchte. Schade.