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Japan (Kurzgeschichte, Krimi)

booksnacks

Für alle Japan-Fans

Humorvoll und spannend beleuchtet Thomas Lang in Japan die Eigenheiten japanischer Kultur - und zwar nicht aus der Perspektive eines gewöhnlichen Touristen, sondern als Besatzungsmitglied auf einem Frachtschiff, wo er die seltene Chance erhält, ein japanisches Kollektiv über einen längeren Zeitraum begleiten zu dürfen.
Seinen Wirtschaftsthriller Der Weg des Schwerts würzte Thomas Lang mit spannendem Hintergrundwissen über Japan. Seine Recherchen zu dem Japan-Thriller brachten ihn an aberwitzige Orte und in jede Menge verrückter Situationen, die er in Japan dem Leser mit viel Witz und Liebe zur Kultur nahebringt - ganz ohne touristische Klischees.

Über booksnacks
Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause!

booksnacks - Jede Woche eine neue Story!

Portrait
Thomas Lang, Jahrgang 1956, ist gebürtiger Stuttgarter und lebt in Brauweiler bei Köln als freier Journalist und Autor.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 24.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783960872634
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 399 KB
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Als Exot unter Japanern
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 05.12.2017

Als Journalist eines Automagazins gelingt es Thomas Lang nach mehreren erfolglosen Anfragen, einen japanischen Auto-Konzern zu überzeugen, ihn ein PKW-Transportschiff auf seiner ganzen Fahrt von Japan nach Europa begleiten zu lassen. Dabei erfährt er, dass die japanische Bürokratie der deutschen durchaus auf Augenhöhe begegnen k... Als Journalist eines Automagazins gelingt es Thomas Lang nach mehreren erfolglosen Anfragen, einen japanischen Auto-Konzern zu überzeugen, ihn ein PKW-Transportschiff auf seiner ganzen Fahrt von Japan nach Europa begleiten zu lassen. Dabei erfährt er, dass die japanische Bürokratie der deutschen durchaus auf Augenhöhe begegnen kann. Die Mitfahrt eines ‚Gastes‘ auf einem japanischen Frachter ist beispielsweise gesetzlich unmöglich. Somit ist der einzige Weg, dem Journalisten seinen Wunsch zu erfüllen, ihn vorübergehend als Besatzungsmitglied aufzunehmen. Also heuert Thomas Lang offiziell als Supervisor des Autobauers auf dem Schiff an. Durch den Mantel der fernöstlichen Höflichkeit gibt ihm der Kapitän zu versehen, dass er ihn als Fremdkörper sieht. Das ändert sich erst nach einigen während der Fahrt gemeinsam ‚vernichteten‘ Alkoholika. Mittels der Erlebnisse seine mehrwöchigen Schiffspassage vermittelt Thomas Lang seinen Lesern außergewöhnliche Einblicke in die japanische Kultur, die dem Touristen wohl größtenteils verborgen bleiben. In eingestreuten Rückblenden erzählt er auch die nicht ganz einfache Vorgeschichte dieser Reise, während derer ihm die japanischen Ernährungsgewohnheiten wohl am intensivsten im Gedächtnis bleiben. Dieser kurze Reisebericht bietet einen gänzlich ungewohnten Blick auf Japan. Fazit: Ein klassischer Reisebericht, der seinen Schwerpunkt auf die Erlebnisse des Autors statt auf eine Anleitung zum Nachmachen legt.

Ein Deutscher unter Japanern
von mabuerele am 03.12.2017

„...Fleisch ist in dieser Küche eindeutig kein Grundnahrungsmittel, sondern eine Zutat, die in geringer Dosierung würzend zum Gesamtgeschmack beitragen darf...“ Die Kavaliersreise seines Urgroßvaters hat beim Autor das Interesse an Japan geweckt. Nach langen geduldigen Anfragen darf er nun als Besatzungsmitglied auf einem jap... „...Fleisch ist in dieser Küche eindeutig kein Grundnahrungsmittel, sondern eine Zutat, die in geringer Dosierung würzend zum Gesamtgeschmack beitragen darf...“ Die Kavaliersreise seines Urgroßvaters hat beim Autor das Interesse an Japan geweckt. Nach langen geduldigen Anfragen darf er nun als Besatzungsmitglied auf einem japanischen Frachtschiff in die Heimat zurückkehren. Er beschreibt nicht nur sehr genau die Reise, sondern verrät viele kleine Details über die japanische Mentalität. Der Schriftstil ist abwechslungsreich. Schon das obige Zitat weist auf den feinen Humor des Autors hin. Als Besatzungsmitglied nimmt er logischerweise das gleiche Essen zu sich wie die Japaner. Es ist für ihn eine völlig neue Erfahrung, dass man reichlich essen kann und trotzdem nicht zunimmt. Das liegt allein an der Zusammensetzung der Nahrung. An anderen Stellen zeigt der Autor, das er auch über einen romantischen Sprachstil verfügt und die Ereignisse sehr bildhaft wiedergeben kann. Ich denke dabei an die wunderschöne Beschreibung des Nachthimmels. Das Schiff und die eigene Kabine werden anschaulich dargestellt, sodass ich sofort ein Bild vor Augen hatte. Ab und an verwendet der Autor japanische Begriffe, die entweder selbsterklärend sind oder in Deutsch ergänzt werden. Die Geschichte besteht aus mehreren kurzen Kapiteln. Ein einziges spielt nicht auf dem Schiff. Der Autor braucht einen Impfpass, um mitfahren zu dürfen. Die Suche nach der dafür zuständigen Klinik liest sich wie eine Odyssee durch Tokio. Was sehr positiv auffällt, ist die Hilfsbereitschaft der Einwohner. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es sind die vielen kleinen Episoden, die der Geschichte ihren Reiz geben.