Flammender Schnee

Thomas Manderley

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Beschreibung

Jahr 1960: Tobias Gruber, Reporter aus Köln erwacht schwer verletzt in einem Krankenhaus im Deutsch-Schweizer Grenzgebiet. Zunächst weiß er nicht, wie er dorthin gelangt ist, aber dann kommen seine Erinnerungen schnell wieder. Er berichtet seine Erlebnisse in mehrtätigen Verhören der Polizei.
Tobias ist auf dem Weg in den Winterurlaub. Nach einem Unfall im dichten Schneetreiben gelangt er auf der Suche nach Hilfe in das abgelegene Dorf Klamm. Das seltsame Verhalten der Einwohner dort weckt Tobias Reporterinstinkt und versucht den Geheimnissen des Dorfs auf den Grund zu gehen. Dabei gerät er Stück für Stück immer tiefer in eine lebensgefährliche Lage.
Während seiner Berichte im Krankenhaus versucht Tobias, Erinnerungslücken und Zweifel an seiner Geschichte auf eigene Faust aufzuklären. Aber dann wendet sich die Polizei gegen ihn.

Ich bin Thomas Manderley, Jahrgang '73, verheiratet, eine Tochter. Ich arbeite hauptberuflich als Ingenieur .... Ich weiß: Das ist kein so spannender Job, aber ich war immer auch künstlerisch unterwegs: Ich spiele mehrere Instrumente und schreibe meine eigenen Songs. Außerdem erfinde ich Brettspiele. Zum Schreiben kam ich durch Zufall. Ich saß vor einer leeren Seite im Schreibprogramm. Und dann begann ich zu tippen ... Ich liebe Design, Filme, Kochen & Backen, Volleyball und Sachertorte. ....

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 164 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783742774743
Verlag Neobooks Self-Publishing
Dateigröße 640 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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gelungener Debütroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 19.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klapptext: Jahr 1960: Tobias Gruber, Reporter aus Köln erwacht schwer verletzt in einem Krankenhaus im Deutsch-Schweizer Grenzgebiet. Zunächst weiß er nicht, wie er dorthin gelangt ist, aber dann kommen seine Erinnerungen schnell wieder. Er berichtet seine Erlebnisse in mehrtätigen Verhören der Polizei. Tobias ist auf dem Weg ... Klapptext: Jahr 1960: Tobias Gruber, Reporter aus Köln erwacht schwer verletzt in einem Krankenhaus im Deutsch-Schweizer Grenzgebiet. Zunächst weiß er nicht, wie er dorthin gelangt ist, aber dann kommen seine Erinnerungen schnell wieder. Er berichtet seine Erlebnisse in mehrtätigen Verhören der Polizei. Tobias ist auf dem Weg in den Winterurlaub. Nach einem Unfall im dichten Schneetreiben gelangt er auf der Suche nach Hilfe in das abgelegene Dorf Klamm. Das seltsame Verhalten der Einwohner dort weckt Tobias Reporterinstinkt und versucht den Geheimnissen des Dorfs auf den Grund zu gehen. Dabei gerät er Stück für Stück immer tiefer in eine lebensgefährliche Lage. Während seiner Berichte im Krankenhaus versucht Tobias, Erinnerungslücken und Zweifel an seiner Geschichte auf eigene Faust aufzuklären. Aber dann wendet sich die Polizei gegen ihn. Ich habe Tobias kennen gelernt und er erzählte mir seine Geschichte in einem Rückblick.Die Protoganisten wurden gut beschrieben und ich konnte sie mr klar und deutlich vorstellen.Da es ein sehr kurzer Roman ist,habe ich das Buch an einem Tag gelesen.Der Schreibstil war leicht und flüssig .Die Handlung spielt meist in einem ländlichen Dorf und im Krankenhaus.Es gab nicht sonderlich viele Überschaschungen und atemberaubende Momente.Trotzdem war es interessant und lesenswert.Das Ende hat mir gut gefallen und es war ein gelungener Abschluß. Für einen Debütroman hat es der Autor wirklich sehr gut gemacht.Und ich wünsche ihm noch weiter viel Erfolg beim Schreiben.

Nachbarschaftsstreit
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 07.03.2018

Der Einstieg in das Buch war sehr gut. Durch den einfachen Schreibstil ist es auch schnell und flüssig zu lesen. 1960: Tobias Gruber, ein freier Reporter aus Köln, wacht im Krankenhaus auf und erinnert sich an das, was passiert war. Kurz danach kommt Inspektor Mittenhuber und lässt sich seine Geschichte erzählen: Unterwegs in... Der Einstieg in das Buch war sehr gut. Durch den einfachen Schreibstil ist es auch schnell und flüssig zu lesen. 1960: Tobias Gruber, ein freier Reporter aus Köln, wacht im Krankenhaus auf und erinnert sich an das, was passiert war. Kurz danach kommt Inspektor Mittenhuber und lässt sich seine Geschichte erzählen: Unterwegs in den Skiurlaub kam Tobias in einen Schneesturm, musste das Auto stehen lassen und ist zum nächsten Dorf gelaufen. Dort hat man den Eindruck, dass die Zeit stehen geblieben ist. Die Dorfbewohner sind sehr unfreundlich. Bis auf Anna, die Wirtin der Schänke, in die Tobias sich sofort verknallt. Er versucht in das Nachbardorf zu einem Telefon zu gelangen, aber dort sind die Menschen noch schlimmer. Seine Reporterneugierde war geweckt und er versuchte, den Geschehnissen in den Dörfern auf die Spur zu kommen. Dabei begibt er sich selbst in große Gefahr. Die Geschichte ist sehr seltsam, genauso wie die Menschen, die Ärzte und Krankenschwestern, außer Denise. Manchmal hat es den Anschein, als ob man sich im Mittelalter befindet. Es ist ein eher ruhiges Buch, ohne große Aufregung und recht emotionslos geschrieben. Trotzdem hat es mir gut gefallen und das Lesen war interessant. Auch dadurch, dass Tobias seine Geschichte nicht fortlaufend erzählen konnte und es immer wieder zu Unterbrechungen kam. Im Großen und Ganzen spielen sich die Handlungen im Krankenhaus und in dem mysteriösen Dorf ab. Das Cover passt sicher zur Geschichte. Was mir aufgefallen ist, dass es keinerlei Hinweise gibt, um was für ein Buch es sich handelt, auch gibt es auf der Rückseite keine Buchbeschreibung. Für die Käufer wird es daher schwierig sein, etwas zum Inhalt zu erfahren.

Das unheimliche Dorf
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 25.02.2018

Man schreibt das Jahr 1960, als der aus Köln stammende Reporter, Tobias Gruber, mit schweren Brandwunden an den Beinen in einem Spital im Deutsch- Schweizer Grenzgebiet erwacht. Seine Erinnerungen sind weg, aber nach und nach kommen schreckliche Bilder wieder hoch. Jeden Tag bekommt er Besuch von einem Inspektor, dem er Stück ... Man schreibt das Jahr 1960, als der aus Köln stammende Reporter, Tobias Gruber, mit schweren Brandwunden an den Beinen in einem Spital im Deutsch- Schweizer Grenzgebiet erwacht. Seine Erinnerungen sind weg, aber nach und nach kommen schreckliche Bilder wieder hoch. Jeden Tag bekommt er Besuch von einem Inspektor, dem er Stück für Stück von seinen Erlebnissen berichtet. Auf seinem Weg in den Winterurlaub wird er im dichten Schneetreiben in einen Unfall verwickelt und sucht Hilfe in dem abgelegenen Dorf Klamm. Aber anstatt der erhofften Hilfe schlägt ihm Feindseligkeit und Hass entgegen. Nur Anna, die junge Wirtin, ist bereit ihn auf zu nehmen. Schon bald merkt Tobias, dass seltsame Dinge in dem Dorf vorgehen und als er versucht ins Nachbardorf zu gehen, wird er auch dort gleich attackiert. Sein Reporterinstinkt ist geweckt, aber mit der Katastrophe, die auf ihn und das Dorf zu kommen wird, damit hätte er nie im Leben gerechnet. Der Debütroman ,, Flammender Schnee´´ von Thomas Manderley erzählt eine spannende Geschichte, wo man bis zum Schluss nicht auf die Lösung des Falles kommt. Ein eher lockerer Schreibstil, wo auch der Protagonist manchmal etwas flapsige Wörter in den Mund gelegt bekommt, lassen den Roman zügig lesen. Leider findet man viele Rechtschreibfehler und oftmalige Wortwiederholungen. Die Geschichte an sich ist interessant zu lesen, aber gerade die Szenen im Spital ziehen sich manchmal sehr dahin. So erfährt man jeden Tag was es zu Essen gibt, dass der Verband gewechselt wird, dass Tobias sinnlos an die Decke starrt und auch die emotionslosen eintönigen Fragen des Inspektors, ziehen sich mit der Zeit dahin. Durch diese Szenen werden die Erzählungen von Tobias immer unterbrochen, wo man als Leser eigentlich gespannt wartet, wie es weitergeht. Das Krankenhauspersonal mit seinen Eigenheiten hat der Autor hingegen gut beschrieben. Der Roman ist in der ICH- Form geschrieben, wodurch die Erzählungen von Tobias für mich manchmal wie eine Aufzählung von Geschehnissen geklungen haben. Die Geschichte, die mit 148 Seiten recht kurz ist, bietet eine gute Grundidee, der etwas mehr an Emotionen und Tiefe gut getan hätte. Potenzial ist bei Thomas Manderley durchaus vorhanden und es kann nur noch besser werden.

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