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Mieze Undercover

Die Daniela Katzenberger Krimi-Edition: Der 1. Fall für Mieze Moll

Mieze Moll 1

(46)
Michaela Moll – von allen nur Mieze genannt – hat einen liebevollen Ehemann, eine süße Tochter und ist hauptberuflich Hausfrau. Allerdings ödet sie ihr Alltag zwischen Bauklötzen und Mutti-Stammtisch mehr und mehr an. Um wieder etwas Abwechslung in ihr Leben zu bringen, bewirbt sie sich kurzerhand um einen Bürojob im Polizeirevier – und wird prompt eingestellt. Wie es der Zufall so will, platzt die schlagfertige Blondine gleich an ihrem ersten Arbeitstag in einen Undercovereinsatz in einer Table-Dance-Bar. Zum Glück weiß sie sich zu helfen und tanzt sich als sexy Pole-Dancerin mal eben aus der Bredouille – was ihr umgehend eine Beförderung zur verdeckten Ermittlerin im Rotlichtmilieu einbringt. Den Balanceakt zwischen ihrem Alltag als Mama und ihrer Geheimexistenz als Undercover-Agentin meistert Mieze fortan mit jeder Menge Charme, einer beeindruckenden Beobachtungsgabe und viel Witz – und sorgt für heitere Krimiunterhaltung vom Feinsten.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783962150563
Verlag Edel Elements
Dateigröße 1831 KB
Verkaufsrang 11.295
eBook
7,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ein spannender und witziger Krimi, der sich nicht nur für Katzenberger-Fans gut lesen lässt! Ein spannender und witziger Krimi, der sich nicht nur für Katzenberger-Fans gut lesen lässt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
23
16
4
2
1

Viel rosa, aber solide
von Bücher in meiner Hand am 17.04.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Ich habe nichts gegen Daniela Katzenberger, und auch nichts dagegen, dass die Protagonistin wohl viel von der Katzenberger-Personality verpasst bekam. Doch dass Daniela als Herausgeberin "verdingt" wurde, finde ich unnötig. Der Krimi kommt sehr gut ohne die Promi-Patenschaft aus. Mieze Moll mag nicht mehr zuhause bei der Tochter sein,... Ich habe nichts gegen Daniela Katzenberger, und auch nichts dagegen, dass die Protagonistin wohl viel von der Katzenberger-Personality verpasst bekam. Doch dass Daniela als Herausgeberin "verdingt" wurde, finde ich unnötig. Der Krimi kommt sehr gut ohne die Promi-Patenschaft aus. Mieze Moll mag nicht mehr zuhause bei der Tochter sein, stattdessen wieder Teilzeit arbeiten gehen. Schnell findet sie eine Sekretärinnen-Stelle auf dem Polizeirevier. Ein bisschen zu glatt und schnell, aber okay, mit Vitamin B - Miezes Vater war Kommissar - kann das schon klappen. Weniger, dass die Sekretärin für Undercover-Einsätze und weitere Arbeiten, die eigentlich den Polizisten mit entsprechender Ausbildung vorbehalten ist, verrichtet. Sieht man davon und auch von der unkomplizierten und schnell gefundenen Betreuung der Tochter ab, kann man den unterhaltenden Regiokrimi gut lesen. Mieze macht sich nicht schlecht als Undercover-"Agentin" in einem Bordell. Sie ist naiv; wohl besser so, sonst hätte sie sich zu viele Gedanken über ihre Alleingänge gemacht und wäre nie in der Bar gelandet. Alles ein bisschen rosa, und alles ein bisschen übertrieben, besonders in der Person von Chantal mit ihrem Sprachtick. Ansonsten ist die Geschichte witzig und schlüssig geschrieben. Mieze war mir sogar sympathisch. Wünschte sie sich vor kurzem eine bezahlte Arbeit ausser Haus, muss sie schon bald das Familienleben mit ihrem ungewöhnlichen Job auf die Reihe kriegen. Und erst noch ohne daheim zu erzählen, was sie denn genau macht. Nicht mal ihr Mann darf vom verdeckten Einsatz wissen, denn auch er könnte in gewisse Machenschaften verwickelt sein. Fazit: Humorvoller Regio-Krimi, bei dem es nicht langweilig wird. Nur die Katzenberger als Schirmherrin bräuchte es nicht. 4 Punkte.

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 07.02.2018
Bewertet: Geheftet

Als man mir kürzlich das Buch zur Rezension angeboten hatte, war ich etwas skeptisch. Die Katze hat ein Buch geschrieben? Einen Krimi? Beim näheren betrachten stellte sich jedoch raus, dass sie "nur" Schirmherrin dieser neuen Krimireihe ist. Ja, nun war ich doch gespannt, was mich hier erwarten würde. Tja,... Als man mir kürzlich das Buch zur Rezension angeboten hatte, war ich etwas skeptisch. Die Katze hat ein Buch geschrieben? Einen Krimi? Beim näheren betrachten stellte sich jedoch raus, dass sie "nur" Schirmherrin dieser neuen Krimireihe ist. Ja, nun war ich doch gespannt, was mich hier erwarten würde. Tja, und eigentlich wollte ich auch nur mal kurz im Buch blättern und schwupps....war ich schon mittendrin. Sehr schnell konnte ich mich mit Miezes Gedanken anfreunden und mich in ihre Gefühlswelt versetzen. Nur Hausfrau und Mutter - nein, das kann einfach nicht meine Berufung sein. Ich glaube, dass heute sehr viele Mütter das Gefühl haben, dass es da draußen in der großen Welt doch noch viel mehr als nur putzen, waschen, Kinderhüten geben muss. Michaela, Mieze genannt, möchte nun also ihre Sehnsucht endlich in die Tat umsetzen. Klar, dass bis zum "richtigen" Job erstmal ein paar Hürden genommen werden müssen. Wäre ja sonst auch zu einfach. Okay, man darf nicht alles bierernst nehmen, was da so geschrieben steht, da das wahre Leben doch wohl normalerweise etwas anders verläuft. Denn habe ich mich in der Geschichte sehr wohl gefühlt und die Seiten nahezu verschlungen. Sowohl die Protagonisten, als auch die Handlung haben mich sehr gut unterhalten. Noch kurz ein paar Worte zu Cover und Klappentext. Man muss schon sagen, dass Daniela Katzenberger auf dem Krimi schon der Eyecatcher ist. Sehr medienwirksam eingesetzt, wird wohl niemand in der Buchhandlung einfach so am Buch vorbei laufen. Den Klappentext finde ich sehr gut gewählt, Er macht neugierig, ohne zu viel zu verraten. Fazit: Wer gerne unterhaltsame, humorvolle Krimis liest, ist hier genau richtig. Interessante Story, witzige Protagonisten und unterhaltsame Stunden... all das verbirgt sich hinter dieser Lektüre. Schmunzeln garantiert. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Unerwartet guter Krimi.
von Christiane k. aus Swisttal am 04.02.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Dieses Buch hat mich dieses Jahr am meisten überrascht. "Mieze" alias Michaela Moll wird ihre Zeit als Hausfrau und Mutter langsam zu eintönig, daher beschließt sie wieder Teil der Arbeitswelt zu werden. Sie bekommt einen Job bei der Polizei als Sekretärin, was zuerst langweilig klingt wird an ihrem ersten... Dieses Buch hat mich dieses Jahr am meisten überrascht. "Mieze" alias Michaela Moll wird ihre Zeit als Hausfrau und Mutter langsam zu eintönig, daher beschließt sie wieder Teil der Arbeitswelt zu werden. Sie bekommt einen Job bei der Polizei als Sekretärin, was zuerst langweilig klingt wird an ihrem ersten Tag direkt abenteuerlich. Sie wird in einen Undercovereinsatz verwickelt und ermittelt nun undercover in einer Tabeldancebar. Dabei versucht sie nun sehr amüsant ihr Arbeitsleben und Familienleben unter einen Hut zu bringen. Das Cover finde ich sehr witzig, es ist klar welche Botschaft dem Leser übermittelt werden sollen. Mich hat es neugierig gemacht. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und man kann dem ich-Erzähler gut folgen. Durch diese Perspektive steht man mittem im Geschehen und es baut sich langsam die Spannung auf. Die Geschichte hat mir gut gefallen, es wird mit viel Witz und Selbstironie erzählt, was den Charakter den Mieze sehr sympatisch macht. Durch ihre kleinen Macken wirkt sie auch sehr menschlich. Fazit: Das Buch hat mich überrascht, keine Krimi-Sensation aber durch aus lesenswert mit viel Witz und Charm.