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Penelope

Wolfsköder

Es ist, als wäre irgendwo da draußen jemand, für den ich das alles aufschreibe. Du bist da draußen. Du wirst lesen, was ich geschrieben habe. Du wirst mich verstehen, mit mir fühlen, mit mir kämpfen, dich um mich sorgen. Es fühlt sich an, als würdest du mir zuhören. Hör mich an und mach, dass es dich gibt, denn sonst bin ich verloren.«
Penelope arbeitet als verdeckte Ermittlerin für das Geheime Jugendeinsatzkommando (GJK), das an Minderjährigen verübte Schwerverbrechen aufklärt. Vom GJK zum Kämpfen und Töten abgerichtet und als ehrgeizige Fahrradkurierin getarnt, folgt Penelope der Spur einer verschwundenen Berliner Schülerin. Niemand weiß, ob die Vermisste noch lebt, weil sie vermutlich einem Serienmörder zum Opfer gefallen ist. Penelope muss den Mörder ködern und überführen, bevor weitere Mädchen sterben. Und je tiefer Penelope sich in die Welt aus Lügen und Verbrechen verstrickt, desto gefährlicher wird es, sich jemandem anzuvertrauen, Freunde zu finden, sich zu verlieben …
Portrait
Die ehemalige Tänzerin ist heute in variabler Reihenfolge: Jugendbuchautorin beim Drachenmond Verlag und beim Lektora Verlag, deutschlandweit bekannte Spoken Word Poetin, Jugendtheaterautorin beim Deutschen Theaterverlag, mittelmäßige Mutter von zwei lebhaften Söhnen, quirlige Ehefrau eines in sich ruhenden Mannes und Herzblut-Lehrerin für Deutsch, Englisch und Darstellendes Spiel. Theresa Sperling stand drei Jahre in Folge im Finale der niedersächsisch-bremischen Poetry Slam Meisterschaften und 2017 erstmals im Halbfinale der Deutschsprachigen Meisterschaften. Mehr Informationen zur Autorin finden Sie hier: theresa-sperling.de
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 280
Altersempfehlung 12 - 17
Erscheinungsdatum 06.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95991-401-7
Verlag Drachenmond Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 21,1/14,6/2,2 cm
Gewicht 308 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Ich bin absolut geflasht...
von Bogenprinzessin aus Dresden am 21.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Penelope - Welpensterben" ist das erste Buch, welches ich von Theresa Sperling gelesen habe. Auch wenn ich den ersten Band "Wolfsköder" (noch) nicht kenne, bin ich gut in die Geschichte rein gekommen. Zum Buch 📙: Die Autorin schreibt in der Ich-Form, quasi als "Penelope". Die Protagonistin fand ich klasse, wobei ic... "Penelope - Welpensterben" ist das erste Buch, welches ich von Theresa Sperling gelesen habe. Auch wenn ich den ersten Band "Wolfsköder" (noch) nicht kenne, bin ich gut in die Geschichte rein gekommen. Zum Buch 📙: Die Autorin schreibt in der Ich-Form, quasi als "Penelope". Die Protagonistin fand ich klasse, wobei ich mir nicht vorstellen kann mit einer Kampfmaschine befreundet zu sein, bewundernswert fand ich jedoch auf der einen Seite die knallharte junge Frau zu sehen und auf der andern Seite das junge Mädchen, welches für die kleine Burcu fast wie eine Schwester ist. Ich war mittendrin und hatte mehr als einmal Appetit auf Döner 🥙. Auch die Geschichte um Penelope und Mo war gut ausgearbeitet, ich bin ein wenig traurig das diese nun vorbei ist. Schockiert war ich das eine oder andere Mal gewaltig, was ja auch Sinn eines Thrillers ist. Jedoch konnte ich das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen. Zum Cover: Es gefällt mir wahnsinnig gut mit dem Riss mittendrin und der jungen Frau dahinter. Die verblassenden Zahlen passen gut dazu im Zusammenhang mit dem Hintergrund des Darknets. Auch farblich passt es toll zum Thriller. "Penelope - Welpensterben" bekommt von mir uneingeschränkt 5 Sterne, sowie eine absolute Lese Empfehlung.

Hat Potential nach oben!!!
von Angel1607 aus Peisching am 18.10.2018

Worum gehts? Penelope arbeitet als verdeckte Ermittlerin für das Geheime Jugendeinsatzkommando (GJK), das an Minderjährigen verübte Schwerverbrechen aufklärt. Vom GJK zum Kämpfen und Töten abgerichtet und als ehrgeizige Fahrradkurierin getarnt, folgt Penelope der Spur einer verschwundenen Berliner Schülerin. Niemand weiß, ob ... Worum gehts? Penelope arbeitet als verdeckte Ermittlerin für das Geheime Jugendeinsatzkommando (GJK), das an Minderjährigen verübte Schwerverbrechen aufklärt. Vom GJK zum Kämpfen und Töten abgerichtet und als ehrgeizige Fahrradkurierin getarnt, folgt Penelope der Spur einer verschwundenen Berliner Schülerin. Niemand weiß, ob die Vermisste noch lebt, weil sie vermutlich einem Serienmörder zum Opfer gefallen ist. Penelope muss den Mörder ködern und überführen, bevor weitere Mädchen sterben. Und je tiefer Penelope sich in die Welt aus Lügen und Verbrechen verstrickt, desto gefährlicher wird es, sich jemandem anzuvertrauen, Freunde zu finden, sich zu verlieben. (Quelle: Drachenmond – manchmal kann man es einfach nicht besser formulieren) Wie ergings mir? Das Cover fand ich schon immer interessant, weil es geheimnisvoll wirkt und mich in Kombination mit dem Klappentext unheimlich neugierig gemacht hat. Klar hab ich versucht ohne große Erwartungen auf diese Geschichte zu zugehen, aber so ganz kann man das glaub ich nicht abstellen. Die erste Hälfte des Buches befasst sich hauptsächlich mit Penelope selbst. Ihrer Kindheit, wie schwer sie es mit ihren Eltern hatte und wie sie zum GJK kam. Auch den inneren Kampf, den sie immer wieder führt in Bezug auf diese Organisation, erlebt man wirklich gut. Denn nicht immer ist sie sich so sicher, ob es wirklich das Richtige ist für sie. Ob es nicht falsch ist und immer wieder muss sie sich selbst davon überzeugen, dass alles gut ist. Auch machte ihr bisheriges Leben ihr es nicht einfach, Vertrauen zu fassen und einfach einmal frei zu leben. Traurig….und irgendwie ist genau das eines der Haupt-Charakteristika von Penelope für mich. Sie scheint stark und tough nach außen, ist aber im Inneren ganz anders gestrickt. Selbst erkennt sie es erst nach und nach, ob das aber alles etwas ändern wird, ist fraglich. Mein absolutes Highlight sind die Geschwister Mo und Burcu. Sie bringen Abwechslung und Pepp in die Geschichte und zeigen Penelope eine ganz andere Welt. Da ist es vorauszusehen, dass diese Familie für sie irgendwo ein Anker wird. Für mich persönlich kommt die Geschichte rund um die verschwundenen Mädchen leider etwas zu kurz. Es wäre meiner Meinung mehr Potential dagewesen. Man hätte die Geschichte mehr ausbauen können und mehr Thriller-Momente einbauen können. Vorallem fand ich den Schreibstil der Autorin ganz gut, jedoch war es mir zu Beginn einfach zuviel von der Hauptprota und ihrem Leben. Teilweise war es für mich leider dann doch so, dass mir der Aufbau den Elan und die Spannung genommen hat. Nichtsdestotrotz ist „Penelope“ ein solider, aber sehr softer Jugendthriller, der viel mehr Potential gehabt hätte und viel mehr zeigen hätte können. Ich bin aber dennoch gespannt, wie es im zweiten Teil werden wird und ob diverse Elemente, die einem als wichtig erscheinen – z.B. die Postkarten des Vaters und die „Dunkelheit“ – vielleicht im nächsten Band eine essentielle Rolle spielen werden? Lassen wir uns überraschen! Wäre schade, wenn nicht!

Bewertung gelöscht
von einer Kundin/einem Kunden am 03.08.2018

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