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Am Ende aller Zeiten (Ungekürzte Lesung)

(ungekürzte Lesung)

(68)
Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer weiß er nur eins: So kann es nicht weitergehen. Als das Ende kommt, kommt es von oben: Asteroideneinschläge verwüsten die Britischen Inseln. Städte, Straßen, Internet - all das gehört plötzlich der Vergangenheit an. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Edgar wird von seiner Familie getrennt und vor die größte Herausforderung seines Lebens gestellt: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er von Schottland nach Cornwall laufen, 500 Meilen durch ein sterbendes Land. Und er muss zu dem Mann werden, der er schon immer sein wollte.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Uve Teschner
Erscheinungsdatum 08.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732415045
Verlag Argon
Spieldauer 748 Minuten
Format & Qualität MP3, 748 Minuten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spannende Dystopie!“

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Was wird aus einem "normalen", vom Alltag genervten Familienvater, der nach einer Naturkatastrophe mit seiner Familie um das Überleben kämpft? Keine Hilfe vom Staat, marodierende Banden, die mit einem um die letzten Reserven kämpfen. Der Roman erzählt von der Wandlung eines Menschen unter solchen Bedingungen und der Kraft, der man sich dadurch bewusst werden kann. Spannend erzählt, nicht nur ein reiner "Abenteuerroman", für mich auch nicht Science Fiction, denn eine Katastrophe kann auch real geschehen und jeder muss dann entscheiden, wie er handelt. Was wird aus einem "normalen", vom Alltag genervten Familienvater, der nach einer Naturkatastrophe mit seiner Familie um das Überleben kämpft? Keine Hilfe vom Staat, marodierende Banden, die mit einem um die letzten Reserven kämpfen. Der Roman erzählt von der Wandlung eines Menschen unter solchen Bedingungen und der Kraft, der man sich dadurch bewusst werden kann. Spannend erzählt, nicht nur ein reiner "Abenteuerroman", für mich auch nicht Science Fiction, denn eine Katastrophe kann auch real geschehen und jeder muss dann entscheiden, wie er handelt.

„"Am Ende aller Zeiten" ist die langweiligste Apokalypse seit Langem...“

Mario Lindemann, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Eisleben

auch wenn man zugeben muss, dass es durchaus Momente und Passagen innerhalb des Romans gibt, die man durchaus als spannend oder fesselnd bezeichnen könnte, so bleibt jedoch immer der fade Beigeschmack der Charaktere bestehen. Der erfahrene und abgehärtete alte Mann mit ungewissem Hintergrund, der grummelige aber doch gutherzige harte Kerl (in diesem Fall ein Biker mit der Statur eines Bären) und nicht zu vergessen die schweigsame, geheimnisvolle und dennoch irgendwie anziehende Frau. All dies sind die Zutaten, welche in jedem generischen Apokalypse B-Movie vorkommen und auch durchaus charmant sein können. Doch dann kommt der Protagnist daher. Ed. Edgar, eine wahre Naturgewalt der Weinerlichkeit. Er ist von Selbstzweifeln zerfressen, zerdenkt jede erdenkliche Situation 1000 Mal, er kommt sprichwörtlich, von Stöckchen auf Hölzchen. All dies sorgt dafür, dass sich selten so etwas wie ein Fluss der Geschichte einstellt.
Ich habe mir selbst mehr von diesem Titel versprochen, da auch der Klappenztext einiges versprach, was jedoch retrospektiv nicht eingehalten werden konnte.
Alles in Allem sehr enttäuschend
auch wenn man zugeben muss, dass es durchaus Momente und Passagen innerhalb des Romans gibt, die man durchaus als spannend oder fesselnd bezeichnen könnte, so bleibt jedoch immer der fade Beigeschmack der Charaktere bestehen. Der erfahrene und abgehärtete alte Mann mit ungewissem Hintergrund, der grummelige aber doch gutherzige harte Kerl (in diesem Fall ein Biker mit der Statur eines Bären) und nicht zu vergessen die schweigsame, geheimnisvolle und dennoch irgendwie anziehende Frau. All dies sind die Zutaten, welche in jedem generischen Apokalypse B-Movie vorkommen und auch durchaus charmant sein können. Doch dann kommt der Protagnist daher. Ed. Edgar, eine wahre Naturgewalt der Weinerlichkeit. Er ist von Selbstzweifeln zerfressen, zerdenkt jede erdenkliche Situation 1000 Mal, er kommt sprichwörtlich, von Stöckchen auf Hölzchen. All dies sorgt dafür, dass sich selten so etwas wie ein Fluss der Geschichte einstellt.
Ich habe mir selbst mehr von diesem Titel versprochen, da auch der Klappenztext einiges versprach, was jedoch retrospektiv nicht eingehalten werden konnte.
Alles in Allem sehr enttäuschend

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Ein düsteres Szenario, welches mit wenig Aktion, dafür mit viel emotionaler Entwicklung daher kommt. Gehe ich den beschwerlichen Weg oder füge ich mich in mein Schicksal? Ein düsteres Szenario, welches mit wenig Aktion, dafür mit viel emotionaler Entwicklung daher kommt. Gehe ich den beschwerlichen Weg oder füge ich mich in mein Schicksal?

„Lauf Edgar, lauf!“

Daniela Ferchland, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Am Anfang des Romans steht Edgar, eingerosteter und antriebsloser Ehemann und Vater. Dann kommt die Katastrophe in Form von Asteroideneinschlägen. Die Welt wie Edgar sie kannte gibt es nicht mehr - nur die Starken, Raffinierten und Flexiblen überleben. Und Edgar läuft. Er läuft quer durch die Lande zu Frau und Kind. Auch in Edgars Kopf beginnt etwas zu Laufen. Der Lebenswille und die Liebe zur Familie. Am Anfang des Romans steht Edgar, eingerosteter und antriebsloser Ehemann und Vater. Dann kommt die Katastrophe in Form von Asteroideneinschlägen. Die Welt wie Edgar sie kannte gibt es nicht mehr - nur die Starken, Raffinierten und Flexiblen überleben. Und Edgar läuft. Er läuft quer durch die Lande zu Frau und Kind. Auch in Edgars Kopf beginnt etwas zu Laufen. Der Lebenswille und die Liebe zur Familie.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Wie weit würdest du gehen, um deine Familie zu retten - Edgar auf jeden Fall 500 Meilen. Ein nicht immer sympathischer Antiheld wächst über sich hinaus! Wie weit würdest du gehen, um deine Familie zu retten - Edgar auf jeden Fall 500 Meilen. Ein nicht immer sympathischer Antiheld wächst über sich hinaus!

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Unfassbar wie schnell ich das Buch verschlungen habe; es hatte eine soghafte Wirkung und ließ mich gleichermaßen nachdenklich und bereichert zurück. Unfassbar wie schnell ich das Buch verschlungen habe; es hatte eine soghafte Wirkung und ließ mich gleichermaßen nachdenklich und bereichert zurück.

„Bereit für den Weltuntergang ? “

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Vorneweg und ganz ehrlich, das ist normalerweise nicht mein Genre aber wenn mich jemand mit den ersten Sätzen so packt wie Adrian Walker mache ich liebend gern eine Ausnahme. Edgar Hill , Typ gelangweilter ,durchschnittlicher Familienvater ist für mich eine Ausnahmefigur. Selten war mir am Anfang eines Buches eine Figur so unsympathisch wie dieser Kerl und noch seltener drehte sich das Blatt während der Lektüre völlig. Seine Geschichte hat einen unglaublichen Sog und ist phantastisch erzählt. Hill kämpft mit allen Mitteln für seine Familie , ich hab mit ihm gelacht, gelitten.

Das rockt !
Vorneweg und ganz ehrlich, das ist normalerweise nicht mein Genre aber wenn mich jemand mit den ersten Sätzen so packt wie Adrian Walker mache ich liebend gern eine Ausnahme. Edgar Hill , Typ gelangweilter ,durchschnittlicher Familienvater ist für mich eine Ausnahmefigur. Selten war mir am Anfang eines Buches eine Figur so unsympathisch wie dieser Kerl und noch seltener drehte sich das Blatt während der Lektüre völlig. Seine Geschichte hat einen unglaublichen Sog und ist phantastisch erzählt. Hill kämpft mit allen Mitteln für seine Familie , ich hab mit ihm gelacht, gelitten.

Das rockt !

Verena Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Nuernberg

Eine außergewöhnliche Geschichte. Die Stimmung ist düster, genau wie sein Hauptcharakter, vielleicht sogar etwas deprimierend. Regt zum nachdenken an. Eine außergewöhnliche Geschichte. Die Stimmung ist düster, genau wie sein Hauptcharakter, vielleicht sogar etwas deprimierend. Regt zum nachdenken an.

Christian Schumacher, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Die Welt geht unter, ein Familienvater getrennt von seiner Familie. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Spannend und durch die gut dargestellten Personen sehr unterhaltsam. Die Welt geht unter, ein Familienvater getrennt von seiner Familie. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Spannend und durch die gut dargestellten Personen sehr unterhaltsam.

„Kann ein Endzeit-Roman witzig sein? Ja!“

Julia Lißewski, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Edgar Hill ist sehr unzufrieden mit seinem Leben, obwohl er eigentlich alles hat: Eine Frau (Beth), zwei Kinder, ein Haus und einen Job. Doch der Alltag ist sein größter Feind. Es passiert nichts Neues, sein Job ist eintönig, seiner Frau schenkt er schon lange keine Aufmerksamkeit mehr und um seine Kinder will er sich auch nicht kümmern. Da bleibt dem Mittdreißiger nur die Flucht in den Alkohol. Bis Asteroideneinschläge das ganze Land zerstören.

Edgar schafft es in letzter Minute, Vorräte für seine Familie zusammenzuklauben und mit ihnen in den Keller zu flüchten. Zum Glück ist nach den Einschlägen eine Hilfsorganisation unterwegs, um die wenigen Überlebenden zu retten und zu einem Camp zu bringen. Dort kommt es wie es kommen muss: Edgar wird von seiner Familie getrennt. Sie wurden von Helikoptern abgeholt und zu einem Schiffshafen gebracht. Dieser ist aber 500 Meilen weit entfernt. Für Edgar stellt sich nun die Frage: Wie kommt er so schnell wie möglich zu diesem Hafen?

„Am Ende aller Zeiten“ könnte man in die Kategorie der Endzeit-Romane mit dystopischem Flair einordnen, wenn da nicht noch viel mehr drin stecken würde. Denn eigentlich ist es eher ein Buch über Selbsterkenntnis. Edgar schreibt diese Geschichte nämlich selbst auf, und zwar nachdem er schon alle Torturen durchgestanden hat. Das heißt, den Mann, der sich nicht um seine Familie kümmert und sein Vergnügen nur im Alkohol und im Essen findet, findet Edgar selbst abstoßend. So reflektiert er sich sehr ehrlich und weiß um seine Fehler. Da er das mit viel Sarkasmus und schwarzem Humor tut, ist die Geschichte unglaublich witzig geschrieben. Trotz des eigentlich ernsten Themas habe ich mich teilweise vor Lachen nur schwer wieder einkriegen können. Edgar nimmt, was sich selbst betrifft, wirklich kein Blatt vor den Mund.

So beispielsweise auch, wenn er seine Gefühle beim Joggen beschreibt. Er quält sich jeden Meter voran und auch nach einer Woche fällt ihm das Laufen nicht leichter. In diese Gefühlswelt konnte ich mich sehr gut hineinversetzen, da meine Gedanken beim Joggen exakt dieselben sind. Edgar ist so ehrlich und echt, dass man ihn unglaublich sympathisch findet.

Hinzu kommen seine Kompagnons, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber alle auf ihre Art absolut liebenswert sind. So zum Beispiel der Brummbär Bryce, Weingutbesitzer Richard, der 60-jährige Harvey, der schon um Australien gejoggt ist, und Grimes, eine Soldatin, die die Gruppe beschützt und von ihren Kameraden im Stich gelassen wurde. Diese Personen mit ihren Eigenarten begleiten Edgar durch die ganze Geschichte.

Daneben ist das Buch natürlich auch unglaublich spannend. Die Gruppe muss sich durch ein Land kämpfen, wo statt Recht und Ordnung nur noch das Recht des Stärkeren zählt. Jeder Mensch ist ein potenzieller Feind. Sie können niemandem trauen. „Am Ende aller Zeiten“ ist ein Roman zum Mitfiebern, denn die größte Frage ist doch: Schafft Edgar es zu seiner Familie?
Edgar Hill ist sehr unzufrieden mit seinem Leben, obwohl er eigentlich alles hat: Eine Frau (Beth), zwei Kinder, ein Haus und einen Job. Doch der Alltag ist sein größter Feind. Es passiert nichts Neues, sein Job ist eintönig, seiner Frau schenkt er schon lange keine Aufmerksamkeit mehr und um seine Kinder will er sich auch nicht kümmern. Da bleibt dem Mittdreißiger nur die Flucht in den Alkohol. Bis Asteroideneinschläge das ganze Land zerstören.

Edgar schafft es in letzter Minute, Vorräte für seine Familie zusammenzuklauben und mit ihnen in den Keller zu flüchten. Zum Glück ist nach den Einschlägen eine Hilfsorganisation unterwegs, um die wenigen Überlebenden zu retten und zu einem Camp zu bringen. Dort kommt es wie es kommen muss: Edgar wird von seiner Familie getrennt. Sie wurden von Helikoptern abgeholt und zu einem Schiffshafen gebracht. Dieser ist aber 500 Meilen weit entfernt. Für Edgar stellt sich nun die Frage: Wie kommt er so schnell wie möglich zu diesem Hafen?

„Am Ende aller Zeiten“ könnte man in die Kategorie der Endzeit-Romane mit dystopischem Flair einordnen, wenn da nicht noch viel mehr drin stecken würde. Denn eigentlich ist es eher ein Buch über Selbsterkenntnis. Edgar schreibt diese Geschichte nämlich selbst auf, und zwar nachdem er schon alle Torturen durchgestanden hat. Das heißt, den Mann, der sich nicht um seine Familie kümmert und sein Vergnügen nur im Alkohol und im Essen findet, findet Edgar selbst abstoßend. So reflektiert er sich sehr ehrlich und weiß um seine Fehler. Da er das mit viel Sarkasmus und schwarzem Humor tut, ist die Geschichte unglaublich witzig geschrieben. Trotz des eigentlich ernsten Themas habe ich mich teilweise vor Lachen nur schwer wieder einkriegen können. Edgar nimmt, was sich selbst betrifft, wirklich kein Blatt vor den Mund.

So beispielsweise auch, wenn er seine Gefühle beim Joggen beschreibt. Er quält sich jeden Meter voran und auch nach einer Woche fällt ihm das Laufen nicht leichter. In diese Gefühlswelt konnte ich mich sehr gut hineinversetzen, da meine Gedanken beim Joggen exakt dieselben sind. Edgar ist so ehrlich und echt, dass man ihn unglaublich sympathisch findet.

Hinzu kommen seine Kompagnons, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber alle auf ihre Art absolut liebenswert sind. So zum Beispiel der Brummbär Bryce, Weingutbesitzer Richard, der 60-jährige Harvey, der schon um Australien gejoggt ist, und Grimes, eine Soldatin, die die Gruppe beschützt und von ihren Kameraden im Stich gelassen wurde. Diese Personen mit ihren Eigenarten begleiten Edgar durch die ganze Geschichte.

Daneben ist das Buch natürlich auch unglaublich spannend. Die Gruppe muss sich durch ein Land kämpfen, wo statt Recht und Ordnung nur noch das Recht des Stärkeren zählt. Jeder Mensch ist ein potenzieller Feind. Sie können niemandem trauen. „Am Ende aller Zeiten“ ist ein Roman zum Mitfiebern, denn die größte Frage ist doch: Schafft Edgar es zu seiner Familie?

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Packender, spannender Schreibstil, ein realistisches Szenario mit glaubwürdigen Charakteren. Absolut lesenswert für alle, die Endzeitdramen lieben. Packender, spannender Schreibstil, ein realistisches Szenario mit glaubwürdigen Charakteren. Absolut lesenswert für alle, die Endzeitdramen lieben.

„Der Schrecken kommt von oben“

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Halle

Edgar ist ein ganz normaler Mann. Familie, Freunde, Job jeden tag dieselbe Routine. Bis sich alles ändert.

Dieses Buch wird ihre Einstellungen zum Leben ändern. Erschreckend und düster zu sehen was aus Menschen werden kann und wie weit sie bereit sind zu gehen.

Nüchtern, düster, schockierend und hoffnungsvoll. Ein Lichtblick am Ende aller Zeiten.
Edgar ist ein ganz normaler Mann. Familie, Freunde, Job jeden tag dieselbe Routine. Bis sich alles ändert.

Dieses Buch wird ihre Einstellungen zum Leben ändern. Erschreckend und düster zu sehen was aus Menschen werden kann und wie weit sie bereit sind zu gehen.

Nüchtern, düster, schockierend und hoffnungsvoll. Ein Lichtblick am Ende aller Zeiten.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein Roman voll postapokalyptischer Spannung. Hebt sich erfreulicherweise von der breiten Masse der Genreromane ab, da hier auch ethische und philosophische Aspekte vorkommen. Ein Roman voll postapokalyptischer Spannung. Hebt sich erfreulicherweise von der breiten Masse der Genreromane ab, da hier auch ethische und philosophische Aspekte vorkommen.

„Eine Entdeckung!“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Edgar Hill hat kein erstrebenswertes Leben. Meint er. Kinder und Frau nerven und es ist sowieso alles nur anstrengend. In seinen Träumen hat er Ruhe, es ist kein Mensch da oder die Zeit steht still- er hat die Macht.
Bis eines Morgens die Sirenen heulen und auf der Nordhalbkugel der Erde ein Meteoritenteppich mit unvorstellbarer Zerstörungskraft nieder geht. Wenn Es aufmerksamer gewesen wäre, hätte er sich und seine Familie vorbereiten können, doch so startet der Weltuntergang mit Hysterie, dem Zusammenraffen von Nahrung und anderen überlebenswichtigen Dingen. Ed repräsentiert dabei nicht unbedingt die hilfsbereite Seite der Menschheit. Im Gegenteil - sein Egoismus hilft der Familie zu überleben.
Wie es weitergeht, mit ihm und seiner Familie, der Menschheit und wie Ed hunderte Meilen in einem vollkommen zerstörten Land überwindet, um seine Familie wiederzufinden, ist einfach lesenswert. Ich hab 's in einem Rutsch durchgelesen!
Vielleicht auch, weil Es den Leser über sich in keinster Weise im Unklaren läßt: Er schmeichelt sich nicht ein, man weiß, daß er zu Anfang der Geschichte ein schlechter Mensch ist. Durch seine Augen mitzuerleben, wie er ein anderer wird und warum, ist fesselnd geschrieben. Na ja, und spannend sowieso....
Edgar Hill hat kein erstrebenswertes Leben. Meint er. Kinder und Frau nerven und es ist sowieso alles nur anstrengend. In seinen Träumen hat er Ruhe, es ist kein Mensch da oder die Zeit steht still- er hat die Macht.
Bis eines Morgens die Sirenen heulen und auf der Nordhalbkugel der Erde ein Meteoritenteppich mit unvorstellbarer Zerstörungskraft nieder geht. Wenn Es aufmerksamer gewesen wäre, hätte er sich und seine Familie vorbereiten können, doch so startet der Weltuntergang mit Hysterie, dem Zusammenraffen von Nahrung und anderen überlebenswichtigen Dingen. Ed repräsentiert dabei nicht unbedingt die hilfsbereite Seite der Menschheit. Im Gegenteil - sein Egoismus hilft der Familie zu überleben.
Wie es weitergeht, mit ihm und seiner Familie, der Menschheit und wie Ed hunderte Meilen in einem vollkommen zerstörten Land überwindet, um seine Familie wiederzufinden, ist einfach lesenswert. Ich hab 's in einem Rutsch durchgelesen!
Vielleicht auch, weil Es den Leser über sich in keinster Weise im Unklaren läßt: Er schmeichelt sich nicht ein, man weiß, daß er zu Anfang der Geschichte ein schlechter Mensch ist. Durch seine Augen mitzuerleben, wie er ein anderer wird und warum, ist fesselnd geschrieben. Na ja, und spannend sowieso....

„Düsterere Dystopie : Ed Hill auf dem Weg zu sich selbst.....“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Als ein riesiger Asteroideneinschlag das Leben auf den britischen Inseln weitestgehend auslöscht, wird auch Ed Hill, wohnhaft in Edinburgh,von der Katastrophe überrascht. Der frustrierte zweifache Familienvater kann aber mit Frau und Kindern im letzten Moment von der Army gerettet werden.Weil Ed dann allerdings von seiner Familie getrennt wird, beschließt er mit einigen Mitstreitern durch das zerstörte England Richtung Cornwall zu laufen,wo noch rettende Schiffe Richtung Afrika ablegen sollen (denn seine Frau und Tochter sind wahrscheinlich bereits dort).
500 Meilen strammes Marschieren durch verwüstetes Land - ein wenig aussichtsreiches Unterfangen, für das der übergewichtige, egoistische "Couchpotato" nicht gerade die Idealbesetzung ist...
Mit Spannung und wachsender Empathie verfolgt man seinen gefährlichen Weg und den der anderen Männer und einer Frau durch wirklich postapokalyptische Szenarien.Je länger die Höllentour dauert,desto mehr gewinnt die Truppe an Profil.
Dabei gibt es auch Momente, die den Leser echt schlucken lassen-und das meine ich positiv wie negativ !
Fazit: nachdem ich mich anfänglich schwer tat mit diesem Anti-Helden, der zwar mit sich und seinem Leben völlig unzufrieden war, aber auch gleichzeitig so lethargisch agierte, hat der Autor es doch geschafft :
am Ende der Story ziehe ich vor diesem neuen Edgar meinen Hut !
Sollten Sie lesen !!
Als ein riesiger Asteroideneinschlag das Leben auf den britischen Inseln weitestgehend auslöscht, wird auch Ed Hill, wohnhaft in Edinburgh,von der Katastrophe überrascht. Der frustrierte zweifache Familienvater kann aber mit Frau und Kindern im letzten Moment von der Army gerettet werden.Weil Ed dann allerdings von seiner Familie getrennt wird, beschließt er mit einigen Mitstreitern durch das zerstörte England Richtung Cornwall zu laufen,wo noch rettende Schiffe Richtung Afrika ablegen sollen (denn seine Frau und Tochter sind wahrscheinlich bereits dort).
500 Meilen strammes Marschieren durch verwüstetes Land - ein wenig aussichtsreiches Unterfangen, für das der übergewichtige, egoistische "Couchpotato" nicht gerade die Idealbesetzung ist...
Mit Spannung und wachsender Empathie verfolgt man seinen gefährlichen Weg und den der anderen Männer und einer Frau durch wirklich postapokalyptische Szenarien.Je länger die Höllentour dauert,desto mehr gewinnt die Truppe an Profil.
Dabei gibt es auch Momente, die den Leser echt schlucken lassen-und das meine ich positiv wie negativ !
Fazit: nachdem ich mich anfänglich schwer tat mit diesem Anti-Helden, der zwar mit sich und seinem Leben völlig unzufrieden war, aber auch gleichzeitig so lethargisch agierte, hat der Autor es doch geschafft :
am Ende der Story ziehe ich vor diesem neuen Edgar meinen Hut !
Sollten Sie lesen !!

„Apokalypse now“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Ed führt ein normales Leben. Ein wenig unspektakulär, etwas langweilig aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Dem alltäglichen Stress zuhause geht er mehr oder weniger aus dem Weg.
Doch dann passiert etwas schreckliches und Ed muss sich entscheiden zwischen seiner Familie und dem Abenteuer, zwischen aufgeben und überleben, zwischen dem Ende und einem Neuanfang.
Dabei merkt er was wirklich wichtig ist und was er lange nur für wichtig gehalten hat.
Ein sehr realistischer, spannender Roman. Das Ende hat mich total überrascht. Perfekt für Sci-Fi-Anfänger und alle Endzeit-Romane-Fans.
Ed führt ein normales Leben. Ein wenig unspektakulär, etwas langweilig aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Dem alltäglichen Stress zuhause geht er mehr oder weniger aus dem Weg.
Doch dann passiert etwas schreckliches und Ed muss sich entscheiden zwischen seiner Familie und dem Abenteuer, zwischen aufgeben und überleben, zwischen dem Ende und einem Neuanfang.
Dabei merkt er was wirklich wichtig ist und was er lange nur für wichtig gehalten hat.
Ein sehr realistischer, spannender Roman. Das Ende hat mich total überrascht. Perfekt für Sci-Fi-Anfänger und alle Endzeit-Romane-Fans.

„Adrian Walker ist hier Großes gelungen!“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Zu dem Zeitpunkt, an dem Edgar Hill und seine Familie in einen apokalyptischen Meteoritenhagel geraten und sich in den hauseigenen Keller retten können, ist "Ed" ein unglücklicher junger Vater von 2 kleinen Kindern und ertränkt seinen Frust häufig in Alkohol. Die Familie wird vom Militär Dank einer Wärmebildkamera geortet und gerettet, doch schon bald trennen sich die Wege von Edgar und seiner Familie auf tragische Weise. Während Edgar in den Trümmern seiner Heimatstadt Edinburgh nach Lebensmitteln sucht, wird seine Familie erneut mit einem Hubschrauber evakuiert, um von der Südküste Englands mit einem Schiff gerettet zu werden. Mit den zurückgebliebenen Bryce, Richard, Harvey und Grimes bricht Edgar auf, um sich zu Fuß 500 Milen an die Südküste durchzuschlagen um gemeinsam mit seiner Frau und seinen Kindern auf das rettende Schiff zu gelangen. Auf dieser eindrucksvollen Reise durch das völlig zerstörte Land entwickeln sich enge Freundschaften zu seinen Wegbegleitern, und Edgar begibt sich vor allem auf seine ganz persönliche Reise. Das Ende ist überraschend und hat mich sehr berührt, so wie die gesamte Geschichte. 100% Leseempfehlung! Zu dem Zeitpunkt, an dem Edgar Hill und seine Familie in einen apokalyptischen Meteoritenhagel geraten und sich in den hauseigenen Keller retten können, ist "Ed" ein unglücklicher junger Vater von 2 kleinen Kindern und ertränkt seinen Frust häufig in Alkohol. Die Familie wird vom Militär Dank einer Wärmebildkamera geortet und gerettet, doch schon bald trennen sich die Wege von Edgar und seiner Familie auf tragische Weise. Während Edgar in den Trümmern seiner Heimatstadt Edinburgh nach Lebensmitteln sucht, wird seine Familie erneut mit einem Hubschrauber evakuiert, um von der Südküste Englands mit einem Schiff gerettet zu werden. Mit den zurückgebliebenen Bryce, Richard, Harvey und Grimes bricht Edgar auf, um sich zu Fuß 500 Milen an die Südküste durchzuschlagen um gemeinsam mit seiner Frau und seinen Kindern auf das rettende Schiff zu gelangen. Auf dieser eindrucksvollen Reise durch das völlig zerstörte Land entwickeln sich enge Freundschaften zu seinen Wegbegleitern, und Edgar begibt sich vor allem auf seine ganz persönliche Reise. Das Ende ist überraschend und hat mich sehr berührt, so wie die gesamte Geschichte. 100% Leseempfehlung!

„Apokalypisch“

Marko Rose, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Edgar Hill als zweifacher Familienvater hardert mit seinem Leben. Alles scheint Ihm zu viel zu werden. Die Familie, die Stadt, das gesamte Leben. Ständig denkt er daran, was werden würde wenn eine Katastrophe das Land und seine Familie heimsuchen würde. Allerdings liegt er mit seinen Gedanken nicht weit von der kommenden Wirklichkeit entfernt. Nur ist diese Wirklichkeit viel schlimmer.... Ein Astoroidenschauer verwüstet das gesamte Land Großbritannien und den halben Erdball. Er überlebt zwar mit seiner Familie das Inferno, aber alles ist zerstört und die meisten Bewohner der Städte sind ums Leben gekommen. Kurz darauf wird Edgar von seiner Familie getrennt und muss sich selber komplett ändern in seiner Einstellung, um diese wieder zu finden. Wird es Ihm gelingen am Ende eines langen Weges seine letzte Hoffnung wieder zu finden? Eine unglaubliche Geschichte, spannend und surreal. Edgar Hill als zweifacher Familienvater hardert mit seinem Leben. Alles scheint Ihm zu viel zu werden. Die Familie, die Stadt, das gesamte Leben. Ständig denkt er daran, was werden würde wenn eine Katastrophe das Land und seine Familie heimsuchen würde. Allerdings liegt er mit seinen Gedanken nicht weit von der kommenden Wirklichkeit entfernt. Nur ist diese Wirklichkeit viel schlimmer.... Ein Astoroidenschauer verwüstet das gesamte Land Großbritannien und den halben Erdball. Er überlebt zwar mit seiner Familie das Inferno, aber alles ist zerstört und die meisten Bewohner der Städte sind ums Leben gekommen. Kurz darauf wird Edgar von seiner Familie getrennt und muss sich selber komplett ändern in seiner Einstellung, um diese wieder zu finden. Wird es Ihm gelingen am Ende eines langen Weges seine letzte Hoffnung wieder zu finden? Eine unglaubliche Geschichte, spannend und surreal.

„Wenn Hoffnung deine Droge wird“

A. Fischer, Thalia-Buchhandlung Brühl

Edgar ist ein stinknormaler Familienvater. Lebt in seinem feinen Häuschen, macht nicht mehr als er gerade so tun muss und gibt seinem inneren Schweinehund bei jeder sich bietenden Gelegenheit nach;Streitigkeiten gehören zur Tagesordnung.
Was muss passieren bis sich all dies ändert? Die Welt muss untergehen!
Als die Welt brennt, verliert Edgar seine Familie und er hat nur eine Wahl wenn er sie wieder sehen will. Er muss den ersten Schritt machen und vor ihm liegen etliche Meilen.
Dies soll der schwierigste Weg in Edgars Leben werden, mit Freunden, Tod aber auch Glück.
Adrian Walker beschreibt die Vergänglichkeit von alldem wie wir es kennen, der Welt, der Zeit, dem eigenen Dasein und was es braucht um die Stärke hervorzubringen, die es uns erlaubt über uns hinaus zu wachsen.
Denn es stimmt-wir wissen nicht wie stark wir sind, bis stark sein, die einzige Chance ist die wir haben.
Edgar ist ein stinknormaler Familienvater. Lebt in seinem feinen Häuschen, macht nicht mehr als er gerade so tun muss und gibt seinem inneren Schweinehund bei jeder sich bietenden Gelegenheit nach;Streitigkeiten gehören zur Tagesordnung.
Was muss passieren bis sich all dies ändert? Die Welt muss untergehen!
Als die Welt brennt, verliert Edgar seine Familie und er hat nur eine Wahl wenn er sie wieder sehen will. Er muss den ersten Schritt machen und vor ihm liegen etliche Meilen.
Dies soll der schwierigste Weg in Edgars Leben werden, mit Freunden, Tod aber auch Glück.
Adrian Walker beschreibt die Vergänglichkeit von alldem wie wir es kennen, der Welt, der Zeit, dem eigenen Dasein und was es braucht um die Stärke hervorzubringen, die es uns erlaubt über uns hinaus zu wachsen.
Denn es stimmt-wir wissen nicht wie stark wir sind, bis stark sein, die einzige Chance ist die wir haben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
23
24
18
3
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.11.2017
Bewertet: anderes Format

Schöner postapokalyptischer Roman, der mal nicht in den USA spielt. Ein gelangweilter Familienvater muss sich auf den Weg machen, um seine Lieben zu retten.

von Wildner Laura aus Rastatt am 03.02.2017
Bewertet: anderes Format

Was passiert, wenn die Welt untergeht? Wer wirst du sein und vor allem: Wem kannst du vertrauen? Ein Buch, das mir gut die Zeit vertrieben hat.

Realistische Postapokalypse
von NiWa aus Euratsfeld am 02.02.2017
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Dem unzufriedenen Edgar Hill geht sein Leben auf die Nerven. Er hat es mit seinen Mitte dreißig zum durchschnittlichen Angestellten, Vater der durchschnittlichen zwei Kinder und einem kleinen Häuschen gebracht. Grad als er sich eingestehen muss, dass er mehr vom Leben will, wird dem Idyll durch einen Meteoriteneinschlag ein... Dem unzufriedenen Edgar Hill geht sein Leben auf die Nerven. Er hat es mit seinen Mitte dreißig zum durchschnittlichen Angestellten, Vater der durchschnittlichen zwei Kinder und einem kleinen Häuschen gebracht. Grad als er sich eingestehen muss, dass er mehr vom Leben will, wird dem Idyll durch einen Meteoriteneinschlag ein unerwartetes Ende gesetzt und die Postapokalypse beginnt. Adrian J. Walker hat mit „Am Ende aller Zeiten“ einen realistischen postapokalyptischen Roman geschaffen. Die Welt ist durch die Asteroiden zerstört. Es gibt keine Infrastruktur, kein Internet, keine Kommunikationsmöglichkeiten. Städte und Dörfer sind ausgebrannt, die Leichen stapeln sich und mittendrin befindet sich Edgar, der einsehen muss, dass er wirklich kein guter Vater ist. Der realitätsnahe Entwurf des Weltuntergangs war düster und packend zugleich. Bei Ed rühren sich die Überlebensinstinkte und grad noch rechtzeitig entgehen er und seine Familie dem Inferno, das sich über die britischen Inseln legt. Dabei gibt es keinen unvermuteten Heldetum, keine geschönten Szenen, sondern nur das Ende der Welt, das wie ein Feuerball über die Landschaft fegt. Ed hat sich mit seiner Familie gerade noch rechtzeitig im Keller verschanzt. Schon bei diesen Eingangsszenen zeigt sich, dass Ed ein ganz normaler Kerl ist, der auf eine solche Situation absolut unvorbereitet ist. Genauso verhält es sich beim Verharren in der unterirdischen Zuflucht, weil diese Szenen meiner Meinung nach sehr authentisch beschrieben sind. Die Familie sitzt im Dunkeln, die Nerven liegen blank und man ist sich bewusst, dass das Wasser nicht mehr lange reichen wird … Nachdem die Apokalypse der Postapokalypse den Weg bereitet hat, wird Ed von seiner Familie getrennt und nun setzt er alles daran, sie wiederzusehen. Auch wenn 500 Meilen zwischen ihm, seiner Frau und den Kindern liegen. Protagonist Ed ist eher der bequeme Typ, der allzu gern jammernd mit beiden Händen in den Taschen in der Ecke steht. So war es vor der Apokalypse und so ist es eine Zeit lang auch danach, bis er merkt, dass er auf diese Weise niemals sein Ziel erreichen wird. Dieser Aspekt an Ed hat mir einerseits sehr gut gefallen, weil es sich dadurch um eine sehr realistische Figur handelt, andrerseits ist mir sein ewiges Lamentieren auf die Nerven gegangen, weil er ständig von seinen Kindern bzw. seiner Familie gesprochen hat, obwohl sie ihm davor nicht so wichtig erschienen ist. Nach und nach ist sein Leben im typischen Klischee verschwunden bis ihn das Ende der Welt wach gerüttelt hat. Ob er es wohl schafft, eine zweite Chance zu erhalten? In der Handlung blitzen die typischen postapokalyptischen Elemente auf, die man aus anderen Romanen des Genres kennt: eine Gruppe, die gemeinsam überleben will, machtgierige Führungspersönlichkeiten, die rasch zum Albtraum ihrer „Untertanen“ werden, Hunger, Kannibalismus und natürlich ein Ziel, das man kaum erreichen kann. Allesamt wurden diese Mittel genau im richtigen Maß eingesetzt und auch hier zeichnet sich der Autor dadurch aus, dass er nicht übertrieben hat. Zum Ende hin darf es natürlich ein bisschen heroisch sein, wobei Adrian J. Walker meiner Meinung nach auch hier einen guten Weg gefunden hat. Es lässt einen ein bisschen traurig, melancholisch und dennoch voller Hoffnung zurück und man fragt sich, wie es Ed letztendlich am Ende aller Zeiten ergangen ist. Insgesamt ist es ein ruhiger, postapokalyptischer Roman, der besonders durch den Protagonisten und die Wirklichkeitsnähe besticht und auf jeden Fall recht gut zu hören ist.