Das Licht der Eifel

Zwischen Venn und Nationalpark

Andreas Gabbert

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Beschreibung

Licht und Schatten, Wolken und Wind, Moore und Magie: Die Eifel lässt sich aus mannigfaltigen Blickwinkeln betrachten. Je nach Perspektive verändert die Landschaft ihr Gesicht, ihren Charakter, ihre Wirkung. Einst galt die Eifel als Preußens Sibirien, aber seitdem das ehrliche Naturleben die Menschen immer mehr bewegt und begeistert, ist der einzigartige Landstrich im Grenzraum zu Belgien attraktiver denn je. Hohes Venn, Monschauer Heckenland, Rursee und Nationalpark Eifel wurden zum Markenzeichen einer Region, die mit ihrem Licht immer heller strahlt. Der Fotograf Andreas Gabbert spürt in diesem Bildband dem faszinierenden Charakter einer großartigen Landschaft nach und lässt ein unverwechselbares Porträt seiner Heimat entstehen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Gev
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 03.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86712-130-9
Verlag GEV - Grenz-Echo-Verlag
Maße (L/B/H) 23,3/23,3/2,6 cm
Gewicht 1330 g
Abbildungen 200 Abbildungen
Auflage 1
Verkaufsrang 164768

Kundenbewertungen

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Brillante Bilder eines echten Könners
von einer Kundin/einem Kunden aus Simmerath am 22.11.2017

Bildbände betreffend, verführen mich meist Themen rund um den Motorsport, aber hier und heute lockte mich „Das Licht der Eifel“ denn die ungeheure Fotokompetenz des Autors und Fotografen Andreas Gabbert war mir bereits vor der Veröffentlichung dieses reich bebilderten und hochwertig im GEV-Verlag gedruckten Bildbandes bekannt. S... Bildbände betreffend, verführen mich meist Themen rund um den Motorsport, aber hier und heute lockte mich „Das Licht der Eifel“ denn die ungeheure Fotokompetenz des Autors und Fotografen Andreas Gabbert war mir bereits vor der Veröffentlichung dieses reich bebilderten und hochwertig im GEV-Verlag gedruckten Bildbandes bekannt. Seine berufliche Tätigkeit in der Redaktion meiner Tageszeitung und seine Fotos in sozialen Netzwerken, aber auch seine persönliche, zeigen immer wieder, wie kunstvoll und kreativ Fotografie sein kann. Umso erfreulicher ist das Thema des Fotobandes, denn mit viel Aufwand stellt Gabbert unsere gemeinsame Region, die Eifel, vor. Es verschlägt ihn zudem auch in die belgische Grenzregion, und er schafft fotografisch einen fließenden Übergang vom Hohen Venn ins Monschauer Land. Nicht untergehen darf der Hinweis des „Lichtes“ in der Eifel im Buchtitel, denn exakt dieses Licht prägt die absolute Mehrheit der Bilder. Gabbert setzt nicht nur Landschaften oder die idyllischen Ortschaften in Szene, sondern er fängt Bild für Bild ganz besondere Momente ein, wenn die Natur durch Wind und Wetter, letztlich auch mit Licht- und Wolkenspielen, die Gegend nahezu liebevoll darstellt. Und in ganz besonderer Weise wird dem Leser und Betrachter mit sympathischen Zitaten und Gedanken ein besonderes Gefühl für die Schönheit der Region, aber auch deren Wetterlaunen, vermittelt. Warum dieser Bildband zu der Art Bücher gehört, die Freude bereiten, ist im Grunde „schnell zusammengefasst“ – Andreas Gabbert beherrscht nicht nur das eigentliche Handwerk der Fotografie, denn ohne technisches Knowhow rund um die Fotografie ist vieles kaum so kompetent möglich, sondern er punktet erst recht durch sein kreatives Auge und einem nahezu fotografischen Fingerspitzengefühl. Salopp gesagt, Gabbert würde mit Sicherheit selbst mit einer Einsteigerkamera imposante Bilder einfangen, aber mit einer gut ausgestatteten Fotoausrüstung gelingt zudem - Foto für Foto - das immer so gern zitierte Sahnehäubchen. Und die Bilder sind so hervorragend, dass sie echte Visitenkarten sind, um die Region Eifel, das Monschauer Land und die belgische Grenzregion jedem Wanderer oder „Urlaubsplaner“ als lohnenswertes Urlaubs- und Ausflugsziel zu empfehlen. Hinzu erfreut den Betrachter, dass der GEV-Verlag aus dem belgischen und grenznahen Eupen auch einen absolut hochwertigen Bildband aus dem vorliegenden „Material“ erstellt hat. Hält man den Bildband in den Händen, wirkt er ganz klar hochwertig und ist auch deshalb ein Schmuckstück. Es passt alles. Und es ist sicher auch ein klasse Fotoband zum Verschenken. 22.11.17 Jean-Louis Glineur


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