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Winterfeuer

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Caitir ist eine junge Frau, die in der Siedlung an der Westbucht (Skara Brae) lebt, soll mit einem Mann des Adlerclans verheiratet werden. Sie wurde zwar bei den Priestern ihres Clans ausgebildet, wartet jedoch schon seit langer Zeit auf ihre Vision, die sie zu einer Steinweisen machen wird. Sollte diese letzte Prüfung misslingen, wird es in den Augen ihres Vaters Zeit, endlich mit Brork vom Adlerclan eine Familie zu gründen, obwohl dieser Clan einen seltsamen Totenkult betreibt und Caitir ihn abstoßend findet.
Andrew ist ein vom Job gelangweilter Reiseleiter in Schottland. Er ist genervt von Touristen, die sich alles andere als ernsthaft für die Geschichte des Landes interessieren. Archäologie, Steinkreise und andere Relikte aus alter Zeit faszinieren ihn, und so unterhält er sich nach Feierabend mit Archäologen, die am Ness of Brodgar, dem Herzen des neolithischen Orkney, Ausgrabungen durchführen. Die ihm sympathische Archäologin Dianne berichtet von dem, was sie Anhand der Grabungen über die Menschen der Steinzeit herausgefunden haben.
Nach ihrer vermeintlichen Vision erkundet Caitir die Insel, trifft auf die Welt unserer Zeit, mit der sie nichts anfangen kann. Ihre Siedlung ist zerstört, und sie hält Andrew für den Schuldigen, den sie deswegen zu töten versucht.

Das letzte Werk von Aileen P. Roberts und nicht nur deswegen eine Ode an die phantastische Literatur.
Portrait
Aileen P. Roberts ist das Pseudonym der Autorin Claudia Lössl. Ihre Begeisterung für das Schreiben entdeckte sie vor einigen Jahren durch ihren Mann. Als dieser mit der Arbeit an einem Buch begann, beschloss sie, sich ebenfalls als Schriftstellerin zu versuchen. Seither hat sie bereits mehrere Romane im Eigenverlag veröffentlicht und sich eine große Fangemeinde aufgebaut. 2009 erschien mit "Thondras Kinder" ihr erstes großes Werk bei Goldmann, danach folgten u.a. "Weltennebel" und "Feenturm".
Sie lebt mit ihrem Mann in Süddeutschland.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 504 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959623469
Verlag Papierverzierer Verlag
Dateigröße 1683 KB
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Unterhaltsame Geschichte
von Carina am 03.05.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Sehr schönes Buch und sehr interessante geschichtliche Hintergründe. Das Vorwort hat mich sehr getroffen muss ich sagen, aber man merkt wirklich kaum einen Unterschied zwischen dem ersten und zweiten Teil. Die Geschichte entfaltet sich gut und schlüssig, und im Nachhinein deuten einige Kleinigkeiten auf das Ende hin, aber nicht zu offensichtlich,... Sehr schönes Buch und sehr interessante geschichtliche Hintergründe. Das Vorwort hat mich sehr getroffen muss ich sagen, aber man merkt wirklich kaum einen Unterschied zwischen dem ersten und zweiten Teil. Die Geschichte entfaltet sich gut und schlüssig, und im Nachhinein deuten einige Kleinigkeiten auf das Ende hin, aber nicht zu offensichtlich, wofür ich dankbar bin. Allerdings hat mich das Buch nicht total vom Hocker gerissen oder mich zum "verschlingen" angeregt, aber es war schön und ich bereue überhaupt nicht es gekauft und gelesen zu haben. Daher nur 4 Sterne.

Eine Reise zwischen den Zeiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 26.02.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Caitir lebt in der Steinzeit und möchte eine Weise werden. Zuerst musss sie erst eine Vision von ihren Ahnen haben damit sie aufgenommen werden kann. Sonst wird sie ihr Vater dazu zwingen den Anführer vom Adlerclan zu heiraten. Androw, ein Reiseführer der seinen job eigentlich sehr gerne macht, führt... Caitir lebt in der Steinzeit und möchte eine Weise werden. Zuerst musss sie erst eine Vision von ihren Ahnen haben damit sie aufgenommen werden kann. Sonst wird sie ihr Vater dazu zwingen den Anführer vom Adlerclan zu heiraten. Androw, ein Reiseführer der seinen job eigentlich sehr gerne macht, führt eine Reisegruppe rum, die für das was er zu erzählen hat, sich nicht wirklich interessiert. Aileen P. Roberts ist leider verstorben und ließ dieses Buch unfertig zurück, ihr Mann entschied sich dazu es zu Ende zu schreiben. Was schon sehr rührend ist. Ich hatte ehrlich Schwierigkeiten in das Buch hinein zu kommen ich fand es am Anfang wirklich nicht spannend und musste mich etwas durch ringen weiter zu lesen.Zu meinem Glück würde es auch interessanter und konnte mich auch überzeugen. Vielleicht lag es auch daran das ich noch nicht viel in diese Richtung gelesen habe und mich zuerst hinein fühlen musste . Der Aspekt das es hier nicht um reine Zeitreise bzw. Zeitsprünge zwischen den beiden Welten geht, sondern man wirklich mit beiden Protagonisten in die Welten Reist fande ich wirklich gut gelungen und interessant. Man konnte die Konflikte durch die unterschiedlichen Sitten,Bräuchen und Gesprächen gut nachvollziehen. Was auch stellenweise sehr lustig war.Als Andrew dann in ihre Zeit kam würde es richtig spannend und ab da hat mir das Buch wirklich gut gefallen, die ganzen Probleme die durch seine Ankunft aufgetreten sind machten die Geschichte nochmal richtig interessant. Manche Wendungen im Buch waren etwas überraschend was natürlich gut ist. Aber vielleicht hätte man,dass ein oder andere anders lösen können .Zum Schluss muss och sagen das es ein wirklich lohnenswerter historischer Roman ist den ich gerne weiter empfehle.

Eine etwas andere Zeitreise - Outlander lässt grüßen :)
von Marion Jödicke aus Meckesheim am 28.01.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Kurz zum Cover des Buches: Auf dem Buch ist ein Steinkreis zu sehen. Der Himmel ist in zartes rosa getaucht. Eine junge Frau schreitet durch diesen Steinkreis. Kurz zum Inhalt des Buches: Die junge Caitir lebt in einer Siedlung an der Westbucht im Zeitalter der Jungsteinzeit. Sie wartet auf ihre Vision, damit... Kurz zum Cover des Buches: Auf dem Buch ist ein Steinkreis zu sehen. Der Himmel ist in zartes rosa getaucht. Eine junge Frau schreitet durch diesen Steinkreis. Kurz zum Inhalt des Buches: Die junge Caitir lebt in einer Siedlung an der Westbucht im Zeitalter der Jungsteinzeit. Sie wartet auf ihre Vision, damit sie endlich bei den Steinweisen aufgenommen werden kann. Ihr Vater möchte sie endlich verheiraten und hat Brork vom Adlerclan dafür ausersehen, sofern sie nicht endlich ihre Vision erhält. Somit wächst der Druck auf Caitir endlich die Vision zu erhalten. Caitir bekommt zwar ihre Vision, doch wird durch den Steinkreis in unsere Zeit katapultiert. Wie kommt sie nun zurück und ist es denn überhaupt möglich? Andrew ist ein Reiseführer in Schottland. Die Reisenden haben jedoch keinen Sinn für die Schönheiten von Schottland und somit lernt er Dianne kennen und lässt sich von ihr die Ausgrabungen am Ness of Brodgar zeigen. Kurz darauf in der Nacht erscheint ihm ein Licht nahe der Ausgrabungsstätte. Er macht sich auf den Weg dahin. Dort trifft er jedoch auf die völlig verängstigte Caitir, die glaubt Andrew sei Schuld an der Zerstörung ihres Dorfes. Meine Meinung zu dem Buch: Ich muss sagen, ich hatte etwas Schwierigkeiten in das Buch zu finden. Anfangs passiert nicht sonderlich viel und sobald endlich etwas passiert, ist der Spannungsbogen auch wieder flach. Ich habe deshalb das Buch unterbrochen, um es mir an Weihnachten in Ruhe noch einmal zu nehmen. Das war gut so, denn man muss sich voll und ganz auf dieses Buch einlassen. Das Buch hat mich zu dem Zeitpunkt richtig gepackt, an dem Caitir wieder zurück in ihre Zeit gerufen wurde und Andrew gleich mit. Wir haben es also nicht mit einer üblichen Zeitreise-Geschichte zu tun. Sondern hier reisen beide Seiten. Beide haben mir der jeweiligen Zeit und den Gebrächen und Sitten zu kämpfen. Während Caitir beim Anblick eines Fernsehers erschrickt, war es für Andrew schwer die Bräuche in der anderen Zeit zu verstehen. Caitirs Zeit wird sehr anschaulich und sehr authentisch beschrieben. Dennoch frage ich mich, ob das wirklich so gewesen sein könnte. Ich fand die Leute irgendwie nicht primitiv genug. Andererseits ? wer weiß schon, wie es damals wirklich war und wie die Menschen damals waren. Vielleicht haben sie sich gar nicht so groß von uns unterschieden. Bis auf ihre Bräuche eben. Die Ankunft Andrews sorgte für Probleme und somit auch für einen ansteigenden Spannungsbogen. Irgendwann konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen und wollte einfach wissen, wie es weitergeht. Es gab auch ein paar ungeahnte Wendungen und ein paar Wendungen, die man im Laufe der Geschichte geahnt hat. Doch dies hat der Geschichte keinen Abbruch getan. Mir hat die Reise in die Zeit von Caitir viel besser gefallen, als unsere Zeit. Diesen Erzählstrang habe ich teilweise sogar als etwas langatmig empfunden, was ich sehr schade fand. Ich habe die Stellen ehrlich gesagt etwas quer gelesen. Doch die anderen waren wieder interessant und spannend. Fazit: Ich vergebe eine klare Leseempfehlung für Fans von Zeitreisen und von Geschichten aus der Steinzeit und vergebe 4 von 5 Schildkröten!