Warenkorb
 

Die Wahlverwandtschaften

Einem Terminus aus der Naturwissenschaft entlehnte Goethe den Begriff Wahlverwandschaft. Damit bezeichnet man bekanntlich in der Chemie das Verhalten von Elementen, die bei Annäherung an einen anderen Stoff ihre ursprüngliche Verbindung lösen, um sich mit dem neuen Element zu verbinden. Diesen chemischen Prozess übertrug der Dichterfürst auf den menschlichen Bereich und gestaltete in seinem zweiteiligen Roman das Problem von Notwendigkeit und Freiheit in der Liebesbeziehung der Geschlechter. Bei seinem Erscheinen im Jahre 1809 traf das Werk, das längst zur Weltliteratur zählt, noch auf ein sehr unterschiedliches Echo.
Portrait
Johann Wolfgang v. Goethe geboren am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gestorben am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken "Götz" und "Werther", Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ("Faust", "Tasso", "Iphigenie" u.v.a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling...)
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-87291-184-1
Verlag Hamburger Lesehefte
Maße (L/B/H) 20,3/12,6/1,4 cm
Gewicht 182 g
Schulbuch (Taschenbuch)
Schulbuch (Taschenbuch)
3,10
3,10
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.