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Barbarentage

Mein Surferleben. Ausgezeichnet: Pulitzer Prize for Biography 2016

(39)

Vor fünfzig Jahren verfällt William Finnegan dem Surfen. Damals verschafft es ihm Respekt, dann jagt es ihn raus in die Welt – Samoa, Indonesien, Australien, Südafrika –, als Familienvater mit Job beim New Yorker dient es der Flucht vor dem Alltag … Barbarentage erzählt die Geschichte dieser lebenslangen Leidenschaft, sie handelt vom Fernweh, von wahren Abenteuern und den Versuchen, trotz allem ein Träumer zu bleiben. Ein Buch wie das Meer, atemberaubend schön.

»Wie Into the Wild erzählt dieses Buch auf mitfühlende, kluge Weise, was passiert, wenn Ideen von Freiheit einen jungen Menschen erfassen und  in die entlegensten Winkel der Welt hinausschleudern.« The New York Times Magazine

»Fesselnde Abenteuergeschichte, intellektuelle Autobiografie, rastlose Meditation über Liebe, Freundschaft und Familie ... Barbarentage ist ein Buch von ergreifender Schönheit und wird Surfer und Nichtsurfer gleichermaßen begeistern.« Washington Post 

»Das zu lesen, was dieser Kerl über Wellen und Wasser schreibt, ist wie Hemingway über Stierkämpfe zu lesen, William Burroughs über Drogen und Updike über Ehebruch.« Sports Illustrated

Rezension
"Fesselnde Abenteuergeschichte, intellektuelle Autobiografie, rastlose Meditation über Liebe, Freundschaft und Familie ... Barbarentage ist ein Buch von ergreifender Schönheit und wird Surfer und Nichtsurfer gleichermaßen begeistern."
The Washington Post
Portrait
Finnegan, William
William Finnegan, geboren 1952, arbeitet seit 1987 als Journalist für den New Yorker. Er schrieb vielbeachtete Reportagen über den Bürgerkrieg im Sudan, das Apartheidsregime in Südafrika und Neonazis in Kalifornien und arbeitete als Kriegsreporter. Finnegan surft seit seinem elften Lebensjahr, mit Barbarentage gewann er 2016 den Pulitzer-Preis in der Kategorie »Autobiografie«.

Handels, Tanja
Tanja Handels, geboren 1971 in Aachen, studierte Anglistik, Komparatistik und Theaterwissenschaft in Aachen, Köln und Birmingham (England) sowie Literarisches Übersetzen aus dem Englischen in München. Sie arbeitete zunächst als Lektorin und Projektmanagerin, seit 2003 ist sie freie Übersetzerin und Lehrbeauftragte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 565
Erscheinungsdatum 07.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46873-9
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 20,8/12,8/3,8 cm
Gewicht 572 g
Originaltitel Barbarian Days. A Surfing Life
Abbildungen mit Fotosgrafien, schwarz-weiss Illustrationen
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Tanja Handels
Verkaufsrang 7.548
Buch (Paperback)
18,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„... einfach fesselnd“

Sabine Rudolph, Thalia-Buchhandlung Dresden (Schillerplatz)

Der passionierte Surfer Koa Smith (23) hat gerade ein Video über seinen traumhaften Wellenritt über 1,5 km vor Namibia ins Netz gestellt.
William Finnegan (56) hat über seine lebenslange Leidenschaft ein Buch geschrieben - der autobiografische Roman ist einfach fesseln, ergreifend schön geschrieben und begeistert Surfer und Nichtsurfer.
Der passionierte Surfer Koa Smith (23) hat gerade ein Video über seinen traumhaften Wellenritt über 1,5 km vor Namibia ins Netz gestellt.
William Finnegan (56) hat über seine lebenslange Leidenschaft ein Buch geschrieben - der autobiografische Roman ist einfach fesseln, ergreifend schön geschrieben und begeistert Surfer und Nichtsurfer.

Benedikt Drießen, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Gelungene Mischung aus Surf-Reisebericht, Entwicklungsroman und Zeitgeschehen. Der Autor ist nicht immer sympathisch, das erlebte aber aufregend! Gelungene Mischung aus Surf-Reisebericht, Entwicklungsroman und Zeitgeschehen. Der Autor ist nicht immer sympathisch, das erlebte aber aufregend!

Claudia Hüllmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg (Allee-Center)

William Finnegan erzählt in seinem autobiographischen Abenteuerroman von seiner Liebe zum Surfen (incl Glossar für Nichtsurfer), vom Leben, der Liebe und der Schönheit des Meeres. William Finnegan erzählt in seinem autobiographischen Abenteuerroman von seiner Liebe zum Surfen (incl Glossar für Nichtsurfer), vom Leben, der Liebe und der Schönheit des Meeres.

„Nicht einfach nur ein Surfroman...“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

....dieses Buch ist auch eine Hommage ans Surfen, an Wellen und Meer, so lebensnah und leidenschaftlich geschildert, dass man sich mittendrin fühlt. Vor allem aber ist es eine Geschichte über ein überaus abenteuerliches Leben als Kriegsreporter, Journalist und Familienmensch - eher eine Reportage als ein Roman, klug, couragiert und integer und immer auf der Suche nach der perfekten Welle des Lebens, nicht nur auf dem Surfbrett. ....dieses Buch ist auch eine Hommage ans Surfen, an Wellen und Meer, so lebensnah und leidenschaftlich geschildert, dass man sich mittendrin fühlt. Vor allem aber ist es eine Geschichte über ein überaus abenteuerliches Leben als Kriegsreporter, Journalist und Familienmensch - eher eine Reportage als ein Roman, klug, couragiert und integer und immer auf der Suche nach der perfekten Welle des Lebens, nicht nur auf dem Surfbrett.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
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0

Liebeserklärung an das Surfen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 26.07.2018

In "Barbarentage" erzählt William Finnegan von seinem Leben und wie er das Surfen für sich entdeckte. Aus einer Freizeitbeschäftigung für einen kleinen Jungen wurde mit der Zeit fast schon eine Passion. Der Autor beschreibt seiner "Immer-Wieder-Suche" nach der nächsten perfekten Welle, unerschrocken gegenüber Widrigkeiten, Krankheiten und Verletzungen. Für DIE... In "Barbarentage" erzählt William Finnegan von seinem Leben und wie er das Surfen für sich entdeckte. Aus einer Freizeitbeschäftigung für einen kleinen Jungen wurde mit der Zeit fast schon eine Passion. Der Autor beschreibt seiner "Immer-Wieder-Suche" nach der nächsten perfekten Welle, unerschrocken gegenüber Widrigkeiten, Krankheiten und Verletzungen. Für DIE WELLE unternimmt er auch eine Reise auf die nächste Insel - in das nächste Land - oder auch auf einen anderen Kontinent. Eine Liebe, die sowohl Leidenschaft als auch Zuflucht vor dem Alltag bietet. Biografien sind nicht unbedingt meine Richtung der Literatur. Dennoch fand ich es sehr interessant - der Autor hat viel Detailliebe bewiesen und sollte offensichtlich dem Leser eine sehr bildliche Geschichte erzählen. Dennoch ist dieses Buch (meiner Meinung nach) eher für einen Suft-Liebhaber das Richtige, denn nur ein Insider kann es entsprechend würdigen.

Big Love
von einer Kundin/einem Kunden aus Borgentreich am 15.07.2018

Bisher habe ich noch keine Biographie gelesen. Nur mit der von Steve Jobs begonnen, aber dann kanm diese. Barbarentage fand ich einfach nur mega. Für das Surfen interessiere ich mich schon seit vielen Jahren. Ich habe schon diverses über Surfer gelesen, aber noch keine Biografie. Dafür habe ich mich bis... Bisher habe ich noch keine Biographie gelesen. Nur mit der von Steve Jobs begonnen, aber dann kanm diese. Barbarentage fand ich einfach nur mega. Für das Surfen interessiere ich mich schon seit vielen Jahren. Ich habe schon diverses über Surfer gelesen, aber noch keine Biografie. Dafür habe ich mich bis dato einfach nicht interessiert. William Finnegean ist wirklich eine interessante Persönlichkeit, der deinem das Surfen auf eine Art näher bringt, bei der man Lust bekommet surfen zu gehen. Zum Glück hatte ich gerade einen Windsurfkurs gemacht, die Grundlagen gelernt. Es hat mich gepackt. Ich möchte alles über surfen wissen und lernen. Über jede Art des Surfens. Das Buch ist super schön geschrieben, wobei die unterschueldlichen Zeitabaschnitte, die nicht in der Reigenfolge sind etwas verwirren können. Und doch bin cih so froh,, dass ich es gewonnen ahbe, denn es wird Leider ein Buch sein, dass nur wenige interessieren wird. Der Surfsport ist immer noch eine Nische, für die nur wenige eine wirklich begeisterung zeigen, doch ich weiß es ist genau meins. Surfen ist eine Lebenseinstellung, eine Passion, die man entweder hat oder nicht und dieses Buch unterstreicht diese Passion, gibt ihr Kraft und verstärkt sie.

Surferbiografie, für deren Lektüre man Englischkenntnisse mitbringen sollte
von einer Kundin/einem Kunden aus Lauffen am 06.07.2018

Die Handlung: William Finnegan, genannt Bill, zieht mit seinen Eltern von Los Angeles im US-Staat Kalifornien nach Hawaii. Der Grund ist, dass sein Vater als Regisseur von Fernsehserien arbeitet. Anfangs wird Bill immer wieder gemobbt ? beispielsweise von einem Mitschüler, der ihm in der Schule Hiebe auf den Kopf... Die Handlung: William Finnegan, genannt Bill, zieht mit seinen Eltern von Los Angeles im US-Staat Kalifornien nach Hawaii. Der Grund ist, dass sein Vater als Regisseur von Fernsehserien arbeitet. Anfangs wird Bill immer wieder gemobbt ? beispielsweise von einem Mitschüler, der ihm in der Schule Hiebe auf den Kopf gibt. Später ist Bill in einer anerkannten Clique ? dann hören auch die Attacken gegen ihn auf. Das Surfen bietet Bill eine Flucht vor dem Alltag. Er hat Ideale, denen er nacheifern möchte. Er lernt viel, macht Erfahrungen und perfektioniert seine Surftechnik. Für ihn übt das Meer eine Faszination aus ? er wartet immer auf die ?perfekte Welle?, so wie viele andere Surfer. Das Surfen gibt einen Kick und verleiht Selbstbewusstsein in den Schwierigkeiten des Alltags. Dem Surfen bleibt Bill auch nach seiner Schulzeit treu. Er zieht an einige Plätze, an dem es ihm gefällt. Beispielsweise mit seiner Freundin Caryn, aber auch alleine. Er jobbt mal als Buchhändler, er studiert, er schreibt Berichte für Zeitschriften. Sein Ziel ist, immer genug Geld und Zeit zu haben für den Surfsport. Meine Meinung: Ein Buch, das einen Preis bekommen hat, fasziniert mich immer. So klang für mich die Tatsache, dass dieses Buch den ?Pulitzer-Preis? erhalten hat, verlockend. Ich wollte es lesen. Dabei habe ich keine Affinität zum Surfsport. Mich interessierte das Leben im Hawaii der 1960er-Jahre und wie der Autor seine Biographie erzählt. Er ist ein Ich-Erzähler und erzählt alles aus der Vergangenheitsperspektive. Das ist nicht unüblich und macht mir auch nichts aus. Aufgelockert wird diese Biographie durch einige Schwarz-Weiß-Fotos aus dem Leben des Autors. Informationen über die Länder und Gegenden, in denen sich der Autor befindet, bekommt man schon ? mal mehr, mal weniger. Vorwiegend handelt das Buch von dem Leben des William Finnegan und seiner Liebe zum Surfsport. Das ist nicht immer einfach zu lesen. Es gibt keine wörtliche Rede, sondern vorwiegend indirekte Rede ? wenn es etwas zu bereden gibt. Indirekte Rede liest sich bekanntermaßen nicht so leicht wie direkte Rede. Die größte Herausforderung ist der Wortschatz aus der ?Surfersprache?. Einige Fachbegriffe zum Thema ?Surfen? sind ganz hinten im Buch in einem Glossar zusammengefasst. Jedoch längst nicht alle. So begegnen dem Leser beispielsweise auf Seite 143 in drei Sätzen die Wörter Set, Drop, Face, clean, Bottom Turn, down the line und Take-Off-Zone. Viele Wörter und Ausdrücke werden im Glossar oder auch im Text selbst erklärt, jedoch längst nicht alle. Beim Ausdruck ?down the line? sollte der Leser in seinen Englischkenntnissen kramen. Das Nachschlagen der Fachbegriffe verlangsamt den Lesefluss ? und man muss sich als Leser fragen, ob man jeden der Fachbegriffe nachschlägt oder am besten überliest. Ich habe es mal so, mal so gemacht ? also manches nachgeschlagen, manches nicht, weil ich es selbst übersetzte. Mein Fazit: ?Barbarentage? von William Finnegan ist eine Biographie, in der das Surfen klar im Vordergrund steht. Der Autor reist zu verschiedenen Gegenden der Welt, er erzählt aus seinem Leben, erzählt von Freunden und Beziehungen ? und überall ist das Surfen ein großes Hauptthema. Wie man richtig surft, wie man es perfektioniert, welche Surfbretter man verwendet und so weiter. Die vielen Fachbegriffe aus der Surfersprache sind eine Herausforderung für die Leser. Einem Leser ohne Englischkenntnisse würde ich das Buch nicht empfehlen. Ich vergebe vier Sterne und eine Leseempfehlung für Leser mit Englischkenntnissen, die Sportlerbiographien mögen.