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Das Fest der kleinen Wunder

Roman

Die Ostpreußen Saga 4

(9)
Der Geschmack von Pfefferkuchen.

Ostpreußen, Winter 1925: Während im Reich alles im Umschwung ist, lebt man auf den Gütern in der ostpreußischen Provinz ein Leben mit den Jahreszeiten. Für Frederike ist es das letzte Jahr auf Gut Fennhusen, bevor sie eine höhere Töchterschule besuchen wird. Sie genießt es, mit ihrem Pony über die abgeernteten Felder zu reiten, den ersten Schnee zu riechen und an den Vorbereitungen für die große Jagd teilzuhaben. Nur Caramell, ihr Lieblingspferd, macht ihr Sorgen – es lässt sich plötzlich nicht mehr reiten. Dann taucht der Besitzer des Nachbarguts auf und möchte es kaufen. Jetzt muss schon ein kleines Wunder geschehen, dass es noch ein fröhliches Weihnachtsfest wird ...

Zauberhaft und besinnlich – Weihnachten auf Gut Fennhusen.

Dieses Buch ist ein abgeschlossener Weihnachtsroman, der in den 20er Jahren auf Fennhusen spielt. Es ist nicht die chronologische Fortsetzung der Serie "Die Ostpreußen Saga".
Portrait
Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.§Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783841214782
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 3593 KB
Verkaufsrang 930
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Weihnachtswunderzeit ......“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Nachdem ich die Ostpreußen-Trilogie um Frederike von Weidenfels und ihrer Familie auf Gut Fennhusen regelrecht verschlungen habe, freue ich mich um so mehr über diesen hübschen Zusatzband.
Spätherbst / Winter 1925: im Frühjahr 1926 wird Frederike nach Bad Godesberg gehen, um in einer Gartenbauschule ihre Ausbildung zu beginnen. Aber die Zeit davor darf sie noch in vollen Zügen auf Fennhusen genießen, wo die Bälle und Jagden ihre Schatten voraus werfen .....
Wenn nur die Sorge um ihr Lieblingspferd nicht wäre ...
Aber wie immer : keine Weihnachtsgeschichte ohne Happy End !!!!
Ja, es ist ein bisschen kitschig - und ja, ich habe ein paar Tränen zerdrückt.... Aber genau das erwarte ich bei einer Weihnachtsgeschichte !!!
Nachdem ich die Ostpreußen-Trilogie um Frederike von Weidenfels und ihrer Familie auf Gut Fennhusen regelrecht verschlungen habe, freue ich mich um so mehr über diesen hübschen Zusatzband.
Spätherbst / Winter 1925: im Frühjahr 1926 wird Frederike nach Bad Godesberg gehen, um in einer Gartenbauschule ihre Ausbildung zu beginnen. Aber die Zeit davor darf sie noch in vollen Zügen auf Fennhusen genießen, wo die Bälle und Jagden ihre Schatten voraus werfen .....
Wenn nur die Sorge um ihr Lieblingspferd nicht wäre ...
Aber wie immer : keine Weihnachtsgeschichte ohne Happy End !!!!
Ja, es ist ein bisschen kitschig - und ja, ich habe ein paar Tränen zerdrückt.... Aber genau das erwarte ich bei einer Weihnachtsgeschichte !!!

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Kleiner Sonderband passend zu der Ostpreussen-Trilogie von Ulrike Renk. Eine schöne, weihnachtliche Pferdegschichte, die wie immer den Geist der Zeit einfängt. Kleiner Sonderband passend zu der Ostpreussen-Trilogie von Ulrike Renk. Eine schöne, weihnachtliche Pferdegschichte, die wie immer den Geist der Zeit einfängt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Eine schöne Zusatzgeschichte um das Gut Fennhusen
von schafswolke aus Kiel am 05.08.2018

Weihnachten auf Fennhusen steht an. Alle sind aufgeregt und es gibt eine Menge zu tun, auch für Frederike und ihre Geschwister wird es nicht langweilig. Ich habe erst vor kurzem die Ostpreußen Saga für mich entdeckt und lieben gelernt. Und so habe ich "Das Lied der Störche" nach einem... Weihnachten auf Fennhusen steht an. Alle sind aufgeregt und es gibt eine Menge zu tun, auch für Frederike und ihre Geschwister wird es nicht langweilig. Ich habe erst vor kurzem die Ostpreußen Saga für mich entdeckt und lieben gelernt. Und so habe ich "Das Lied der Störche" nach einem Zeitsprung (1920-1928) mittendrin unterbrochen und "Das Fest der kleinen Wunder" eingeschoben. Diese Idee war perfekt denn so blieb ich in der zeitlichen Erzählweise direkt im Lesefluß. Es passiert eigentlich nicht so viel in dem Buch, aber ich habe das Gefühl in eine andere Zeit versetzt zu werden, man ist regelrecht mittendrin bei den Vorbereitungen zur Weihnachtszeit und erlebt eine wunderbare Stimmung. Für mich ist es so ein kuscheliges Wohlfühlbuch dem ich gerne 4 Sterne gebe.

Erweiterung des ersten Buchs
von Xanaka aus Berlin am 25.02.2018

Hierbei handelt es sich um eine Art Nachlese für den ersten Teil von Ulrike Renk "Das Lied der Störche". Das Buch lässt sich zwar ohne Vorkenntnisse gut lesen, zum besseren Verständnis ist es aber durchaus gut, wenn man wenigstens das vorangegangene Buch schon gelesen hat. Für mich war dieses Buch... Hierbei handelt es sich um eine Art Nachlese für den ersten Teil von Ulrike Renk "Das Lied der Störche". Das Buch lässt sich zwar ohne Vorkenntnisse gut lesen, zum besseren Verständnis ist es aber durchaus gut, wenn man wenigstens das vorangegangene Buch schon gelesen hat. Für mich war dieses Buch durchaus lesenswert. Ich konnte erneut viel über das Leben in Ostpreußen zur damaligen Zeit erfahren. Wie wenig weiß man eigentlich heute noch über das Leben auf den damaligen Großgütern zu dieser Zeit. So beeindruckt das funktionierende Leben auf einem Gut u.a. mit einer Vielzahl von Personal. Da sind dann nicht nur die Köchin, es gibt auch eine Mamsell (eine Art Hausverwalterin und Organisatorin), es gibt Stallknechte, Dienstmägde und Zimmermädchen. Auch die Anzahl der Personen, die auf so einem Gut leben, ist beträchtlich. Es ist nicht nur die große Familie des Eigentümers, in dem Fall mit dem Ehepaar, drei gemeinsamen und drei weiteren Kindern der Kindsmutter, auch die unverheiratete Schwester des Gutsherrn, eine weitere ältere unverheiratete Dame hat auch noch Unterschlupf gefunden. Auch die Familie des Gutsverwalters und auch das Personal wohnen alle auf dem Gut. Der Aufwand, den es macht , so ein Gut zu betreiben und die Art so zu leben, wird hier sehr anschaulich beschrieben und gut in die Geschichte mit eingebaut. Wer mehr über das Leben damals dort in Ostpreußen erfahren möchte, über die Sitten, Gebräuche das Essen und vor allem die Sprache, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Mir hat das Buch zwar gefallen, aber der Sinn, warum man die Geschichte einzeln nach Veröffentlichung bereits zweier Bände nachlegen musste, hat sich mir nicht erschlossen. Weniger gut hat mir gefallen, dass an einigen Stellen zu Wiederholungen kam, bei denen ich das Gefühl hatte, es sogar genauso schon mal gelesen zu haben. Von mir gibt es dafür drei Lesesterne und eine bedingte Leseempfehlung.

Eine hinreißende Geschichte!
von Monika Schulte aus Hagen am 12.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wer Band 1 und 2 bereits gelesen hat, wird auch diese Geschichte lieben. Ulrike Renk führt uns in "Das Fest der kleinen Wunder" noch einmal zurück in das Jahr 1925. Frederike, liebevoll von allen nur Freddy genannt, ist hier wieder 16 Jahre alt und sie wird Gut Fennhusen bald... Wer Band 1 und 2 bereits gelesen hat, wird auch diese Geschichte lieben. Ulrike Renk führt uns in "Das Fest der kleinen Wunder" noch einmal zurück in das Jahr 1925. Frederike, liebevoll von allen nur Freddy genannt, ist hier wieder 16 Jahre alt und sie wird Gut Fennhusen bald verlassen, da die Höhere Töchterschule auf sie wartet. Doch noch ist es nicht soweit. Es ist die Zeit zwischen Erntedank und Weihnachten. Für die Gutsbewohner, aber auch vor allen Dingen für die Leute, gibt es jede Menge zu tun. Es finden Jagden statt, Vorräte für den Winter müssen angelegt werden.  Freddy liebt die Ausritte mit ihrem Pony, doch auch Caramell, das Pferd ihrer Mutter, hat es ihr angetan, doch noch darf sie nicht darauf reiten. Caramell gilt als Teufel, ist nervös und wirft sogar den Gutsherrn Erik ab. Als die hochnäsige Katharina zu Besuch ist, will diese unbedingt das Pferd für sich haben. Ob Freddy den Verkauf verhindern kann? Sie möchte nicht, dass Caramell verkauft wird, hat sie doch eine besondere Bindung zu dem Tier.  "Das Fest der kleinen Wunder" - eine bezaubernde Geschichte, die uns Leser noch einmal in die Zeit zurückversetzt, in der Freddy noch auf Fennhusen gelebt hat. Noch einmal die Zeit dort genießen, in der noch alles gut war, trotz der unendlich vielen Arbeit, die so ein Gut mit sich bringt. Ulrike Renk achtet liebevoll auf Details. Beim Lesen sieht man die ersten Flocken fallen, man hört den Schnee unter den Schuhen knirschen. Eine hinreißende Geschichte mit hervorragenden Charakterzeichnungen! Und wie schön, die Köchin Schneider noch einmal so richtig in Aktion erleben zu dürfen. Sie habe ich, neben Frederike, ganz besonders ins Herz geschlossen.  "Das Fest der kleinen Wunder" - Eine weihnachtliche Geschichte, eine Wintergeschichte mit einem ganz besonderen Zauber, die man aber das ganze Jahr über lesen kann.