Warenkorb
 

Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze

Roman

(2)
Liebe und Ehe sind ein kompliziertes Geschäft. Die Bilanz ist oft nur mittelmäßig. Muss man es einfach nur häufiger versuchen? Oder gleichzeitig? Oder besser über die eigene Mutter nachdenken? Steckt in der „Ehefrau“ nicht von Anfang an die "Ehemalige", das einzig authentische Überbleibsel jeder Ehe? Wilhelm Genazino erzählt von einem philosophischen Helden, der beim verschärften Nachdenken jede Sicherheit verliert. Vielleicht muss der Mann die Probe aufs Exempel machen mit allen Frauen, die er im Leben kannte, und die Vergangenheit handfest bewältigen. Die Gelegenheit wird sich bieten.
Portrait
Wilhelm Genazino, 1943 in Mannheim geboren, lebt in Frankfurt. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Georg-Büchner-Preis und dem Kleist-Preis. Bei Hanser erschienen zuletzt Die Liebe zur Einfalt (Neuausgabe, 2012), Idyllen in der Halbnatur (2012), Aus der Ferne und Auf der Kippe (Texte zu Postkarten und Fotos, 2012), Tarzan am Main (Spaziergänge in der Mitte Deutschlands, 2013), Leise singende Frauen (Roman, 2014), Bei Regen im Saal (Roman, 2014), Außer uns spricht niemand über uns (Roman, 2016) und Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze (Roman, 2018).
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 29.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25810-5
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/2 cm
Gewicht 296 g
Verkaufsrang 104.680
Buch (gebundene Ausgabe)
20,00
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Genazino zu lesen ist wie ein Spaziergang durch die Alltäglichkeiten des Lebens. Im Zentrum der Handlung steht ein Eigenbrödler, der durch verschärftes Nachdenken versucht in seinem Leben Sicherheit zu erlangen. Gerade das innere Philosophieren versetzt ihn in Panik. Liebe und Ehe sind für ihn hochkompliziert und auch die Erinnerung an seine Mutter verwirrt ihn noch mehr. Er selbst sieht sich als „Auslaufmodell“, wie er beschreibt. Schüchtern und verklemmt trifft er zufällig auf seine ehemalige Ehefrau Sibylle. Sie möchte gerne mit ihm wieder zusammenleben, aber dieser Wunsch bedroht ihn in seiner Freiheit. Verliebtheit, Scham, Ekel, Glücksgefühl – kein Tabu wird ausgelassen. Unglaublicher Humor und besondere Wortfindungen machen den Roman zu einem grandiosen Lesevergnügen. Genazino zu lesen ist wie ein Spaziergang durch die Alltäglichkeiten des Lebens. Im Zentrum der Handlung steht ein Eigenbrödler, der durch verschärftes Nachdenken versucht in seinem Leben Sicherheit zu erlangen. Gerade das innere Philosophieren versetzt ihn in Panik. Liebe und Ehe sind für ihn hochkompliziert und auch die Erinnerung an seine Mutter verwirrt ihn noch mehr. Er selbst sieht sich als „Auslaufmodell“, wie er beschreibt. Schüchtern und verklemmt trifft er zufällig auf seine ehemalige Ehefrau Sibylle. Sie möchte gerne mit ihm wieder zusammenleben, aber dieser Wunsch bedroht ihn in seiner Freiheit. Verliebtheit, Scham, Ekel, Glücksgefühl – kein Tabu wird ausgelassen. Unglaublicher Humor und besondere Wortfindungen machen den Roman zu einem grandiosen Lesevergnügen.

Svenja Disselbeck, Thalia-Buchhandlung Hürth

Genazino schreibt über die moderne Ehe. Ist sie zum Scheitern verurteilt oder gibt es für sie vielleicht doch noch Hoffnung? Genazino schreibt über die moderne Ehe. Ist sie zum Scheitern verurteilt oder gibt es für sie vielleicht doch noch Hoffnung?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
1
1
0
0
0