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Warum wir unseren Eltern nichts schulden

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Wie oft soll ein erwachsener Sohn seine Mutter besuchen? Muss sich eine Tochter finanziell an der Pflege ihres Vaters beteiligen? Sind Kinder ihren Eltern überhaupt etwas schuldig? Die Bindung an die Eltern ist die einzige Beziehung, die wir uns nicht aussuchen können. Klug und zugänglich schildert die Philosophin Barbara Bleisch diese existentielle und zugleich komplizierte Verwandtschaftsbeziehung. Sie macht deutlich, was Kinder im Guten wie im Schlechten an ihre Eltern bindet, geht Fragen auf den Grund, die jeden beschäftigen – und beschreibt, warum aus dieser Bindung keine Pflicht erwächst, es aber dennoch ein großes Glück sein kann, sich um seine Eltern zu bemühen.
Portrait
Barbara Bleisch, geboren 1973, lebt mit ihrer Familie in Zürich. Sie war bis 2016 über zehn Jahre am Ethik-Zentrums der Universität Zürich tätig und leitete unter anderem die Advanced Studies in Applied Ethics, in denen sie heute noch als Dozentin tätig ist. Derzeit ist sie Akademischer Gast am Collegium Helveticum der Universität Zürich und der ETH Zürich. Seit 2010 moderiert sie die Sendung
"Sternstunde Philosophie" beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF, seit 2013 ist sie Kolumnistin des „Philosophie Magazins“
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 19.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25831-0
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 21,4/13,6/2,4 cm
Gewicht 326 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 8.291
Buch (gebundene Ausgabe)
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von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2018
Bewertet: anderes Format

Eine tolle philosophische Auseinandersetzung mit der Frage, ob Kinder ihren Eltern etwas schulden. Und dass eine gute familiäre Beziehung auch bereichernd und wichtig sein kann.