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The Name of the Wind. 10th Anniversary Deluxe Illustrated Edition

10th Anniversary Deluxe Illustrated Edition

Die Königsmörder-Chronik 1

(3)

This anniversary hardcover includes more than 50 pages of extra content!
- Beautiful, iconic cover by artist Sam Weber and designer Paul Buckley
- Gorgeous, never-before-seen illustrations by artist Dan Dos Santos
- Detailed and updated world map by artist Nate Taylor
- Brand-new author's note
- Appendix detailing calendar system and currencies
- Pronunciation guide of names and places

'I have stolen princesses back from sleeping barrow kings. I burned down the town of Trebon. I have spent the night with Felurian and left with both my sanity and my life. I was expelled from the University at a younger age than most people are allowed in. I tread paths by moonlight that others fear to speak of during day. I have talked to Gods, loved women, and written songs that make the minstrels weep.

My name is Kvothe.
You may have heard of me'

So begins the tale of Kvothe - currently known as Kote, the unassuming innkeepter - from his childhood in a troupe of traveling players, through his years spent as a near-feral orphan in a crime-riddled city, to his daringly brazen yet successful bid to enter a difficult and dangerous school of magic. In these pages you will come to know Kvothe the notorious magician, the accomplished thief, the masterful musician, the dragon-slayer, the legend-hunter, the lover, the thief and the infamous assassin.

The Name of the Wind is fantasy at its very best, and an astounding must-read title.

Portrait
Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Madison (Wisconsin), unterrichtet als Universitätsdozent und lebt in Wisconsin. In seiner Freizeit schreibt er satirische Kolumnen und versucht sich in Alchemie. im Jahr 2007 wurde er für »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet. Zwei Jahre später erhielt er den Deutschen Phantastik Preis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 729
Erscheinungsdatum 07.12.2017
Sprache Englisch
ISBN 978-1-4732-2408-7
Verlag Orion Publishing Group
Maße (L/B/H) 24,7/16,4/6 cm
Gewicht 1095 g
Verkaufsrang 21.270
Buch (gebundene Ausgabe, Englisch)
35,99
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Kundenbewertungen

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Sooo pretty!!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

The stunning cover design, the pretty deep red edge and the beautiful black & white illustrations make this book the perfect gift for every "Kingkiller Chronicles"-fan (or fan-to-be ;)). (for the 10th Anniversary Deluxe Edition)

Zeitlose Fantasy
von Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 23.08.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es gibt sie doch noch, die klassischen Fantasy-Romane abseits von kulturellen und literarischen Trends. Patrick Rothfuss hat meiner Ansicht nach mit seiner Geschichte über Kvothe ein Meisterwerk geschaffen, das an Ursula K. LeGuins Romane über den Magier Ged erinnert. Inhaltlich enthält das Buch im Grunde nicht viel Neues; es... Es gibt sie doch noch, die klassischen Fantasy-Romane abseits von kulturellen und literarischen Trends. Patrick Rothfuss hat meiner Ansicht nach mit seiner Geschichte über Kvothe ein Meisterwerk geschaffen, das an Ursula K. LeGuins Romane über den Magier Ged erinnert. Inhaltlich enthält das Buch im Grunde nicht viel Neues; es geht hauptsächlich um den Schreibstil des Autors und die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird. Die Hauptfigur ist der Magier Kvothe, der in relativ jungen Jahren schon so viel erlebt hat und der Held zahlreicher Legenden und Gerüchte geworden ist, sodass ihn ein Chronist bittet, sein Leben in eigenen Worten zu erzählen. Den größten Teil des Buches macht nun diese Erzählung in der Ich-Form aus - für mich eine sehr angenehme Abwechslung im Vergleich zu all den Fantasy-Romanen, in denen der Autor ständig zwischen mehreren Perspektiven wechselt. Kvothe ist eigentlich ein klassischer Fantasy-Held - er wird früh zur Waise, muss sich allein in der Großstadt durchschlagen, zeigt aber außergewöhnliche Begabung auf verschiedenen Gebieten und wird schließlich an der Universität angenommen, wo er als jüngster Student beginnt, die Magie zu studieren. Trotz all seiner Dispositionen erscheint er äußerst menschlich, da er immer wieder mit Problemen zu kämpfen hat, die für den Leser in der realen Welt durchaus nachvollziehbar sind, etwa mit seinen ständigen Geldnöten und drohender Armut, wovor ihn auch seine Magie nicht retten kann. Man sieht Kvothe ständig in Gefahr, seine mühsam erkämpfte Position zu verlieren, und allein schon das macht das Buch zu einer spannenden Lektüre, bei der man immer gleich wissen möchte, ob und wie er sich diesmal retten kann. Was "Der Name des Windes" aber vor allem von anderer Fantasy unterscheidet, ist der Schreibstil des Autors, ein für mich sehr wichtiger Faktor, der leider bei vielen Romanen dieses Genres zu kurz kommt. Patrick Rothfuss pflegt eine wunderbare, atmosphärische Sprache weit abseits von einer rein handlungsorientierten Schilderung der Ereignisse. Er nimmt sich viel Zeit, Szenen, Schauplätze und Personen zu beschreiben, ohne dabei ausschweifend zu werden, und er hat ein besonderes Talent dafür, seinen Figuren Individualität zu geben, auch wenn sie nur kurz auftauchen. Trotz der oftmals ernsten Ereignisse kommen Witz und Ironie nicht zu kurz, und Rothfuss lässt es sich nicht nehmen, Kvothe trotz all seiner Begabungen manchmal auf die Nase fallen zu lassen. Auch die Gespräche zwischen den Figuren sind sehr schön beschrieben, vor allem die Dialoge zwischen Kvothe und seiner Angebeteten, die den Formen der hohen Minne zu folgen scheinen, vordergründig sittsam, aber unterschwellig leidenschaftlich. Daher empfehle ich wegen der reichen Sprache des Autors, das Buch, wenn möglich, im Original zu lesen. Für mich einer der herausragenden phantastischen Romane der letzten Jahre, und gleichzeitig ein vielschichtiger und lebendig erzählter Entwicklungsroman, der nicht nur durch den Fantasy-Hintergrund wirkt und wahrscheinlich in zwanzig Jahren noch genauso gut lesbar sein wird wie jetzt.

Die Fantasyneuentdeckung des Jahres 2007!
von hwm am 08.10.2007
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zahlreiche Legenden umranken Kvothe, den berühmt berüchtigtsten Zauberer und Musiker aller Zeiten - Geschichten von Genius, Schönheit und Heldentum sowie Ignoranz, Verrat und abscheulichen Verbrechen. Ein eifriger Chronist will das Gespinst aus Lügen und Wahrheit durchdringen und spürt den Zauberer in einem Provinznest auf, wo er in einer Taverne arbeitet... Zahlreiche Legenden umranken Kvothe, den berühmt berüchtigtsten Zauberer und Musiker aller Zeiten - Geschichten von Genius, Schönheit und Heldentum sowie Ignoranz, Verrat und abscheulichen Verbrechen. Ein eifriger Chronist will das Gespinst aus Lügen und Wahrheit durchdringen und spürt den Zauberer in einem Provinznest auf, wo er in einer Taverne arbeitet und auf das endgültige Vergessen wartet. Nur widerwillig teilt Kvothe seine Erinnerungen. Doch manchmal müssen Helden daran erinnert werden, dass sie Helden sind und gebraucht werden. Wer Scott Lynch, Joe Abercrombie oder Sarah Monette mag, wird von Patrick Rothfuss begeistert sein. Ich wage sogar zu behaupten, dass er qualitätsmäßig eine Stufe höher einzuschätzen ist. Das Buch hat zwei Ebenen: die Gegenwart, in 3. Person gehalten, in der Kvothe ein gebrochener Mann ist und widerwillig seine Memoiren diktiert und Kvothe als Ich-Erzähler, der seine Kindheit als Teil einer Wandertruppe und seine Jugend an der Universität für Magie wiederauferstehen lässt. Mit bewundernswerter Leichtigkeit wechselt Rothfuss zwischen den Ebenen, weckt geschickt die Neugier des Lesers und wird, so nehme ich an, im dritten Band die Gegenwart "weiterlaufen" lassen (nach dem Motto: Memoiren als Therapieform für einen gefallenen Helden). Während die Knochen der Geschichte altbekannt sind, ist ihre Präsentation es nicht. Sie ist voll düsteren Realismus, was durch Kvothe, einen ungewöhnlich undurchsichtigen Hauptcharakter verstärkt wird. Trotz seiner Talente ist er menschlich. Er begeht Fehler, aus Unwissenheit, Arroganz oder Unbesonnenheit (viele seiner späteren Probleme und sein schlechter Ruf gründen darin) und wird durch seine schwierigen Lebensumstände aufgehalten. TNotW ist das erste Fantasybuch, das ich gelesen habe, in dem Geldmangel ein gravierendes Dauerhindernis für den Hauptcharakter ist. Doch gerade diese Menschlichkeit macht Kvothe so sympathisch und obwohl das Buch streckenweise düster ist, wird es durch Lebensfreude gepaart mit unbändiger Wissbegier und intimen Momenten aufgehellt. Einziger Wehmutstropfen ist, dass der Leser wenig von den aktuellen Zuständen in Kvothes Welt erfährt - es gibt allenfalls düstere Andeutungen von einem kürzlich beendeten Bürgerkrieg (an dem Kvothe mitschuld gewesen sein soll) und einer magischen (Monster-)Plage. Aber die gegenwärtige Situation steht auch nicht im Mittelpunkt des Buches, sonders Kvothes Vergangenheit und man darf sich gewiss mehr davon in Band zwei und drei erwarten. THE NAME OF THE WIND ist auf jeder Ebene schön - inhaltlich, stilistisch, emotional. Es ist die Neuentdeckung des Jahres 2007!