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Mädchen in Scherben

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'Ein eindringliches, schönes und notwendiges Buch, das nachhallt, lange nachdem du die letzte Seite gelesen hast.' Nicola Yoon, #1 New York Times Bestsellerautor von 'Everything, Everything'

Charlotte ist zerbrochen. Mit nur siebzehn Jahren hat sie mehr verloren, als die meisten Menschen im Leben. Mehr als ein Mensch ertragen kann. Aber sie hat gelernt, wie man vergisst. Wie man seinen Körper gefühllos gegen Schmerz macht. Jede neue Narbe macht Charlottes Herz ein wenig härter, doch irgendwann begreift sie, dass sie mehr ist, als die Summe ihrer Verluste – und beginnt zu kämpfen!

Die bewegende Geschichte einer jungen Frau, die stärker als ihr Schicksal ist
Portrait
Kathleen Glasgow lebt und schreibt in Tucson, Arizona. »Mädchen in Scherben« ist ihr erstes Jugendbuch.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 21.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7335-0415-1
Verlag Fischer Kjb
Maße (L/B/H) 21,3/13,4/4,3 cm
Gewicht 609 g
Originaltitel Girl in Pieces
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 8.936
Buch (Paperback)
14,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Kein leichtes Thema“

Leia Strickert, Thalia-Buchhandlung Hamm

Wirklich nichts für schwache Nerven. Wer selbst ähnliche Probleme in diese Richtung hat, muss unglaublich aufpassen nicht getriggert zu werden. Dennoch ist das Buch großartig geschrieben und es ist gut, dass schwierige Themen und Erkrankungen thematisiert werden. Wirklich nichts für schwache Nerven. Wer selbst ähnliche Probleme in diese Richtung hat, muss unglaublich aufpassen nicht getriggert zu werden. Dennoch ist das Buch großartig geschrieben und es ist gut, dass schwierige Themen und Erkrankungen thematisiert werden.

„Packend!“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein bewegendes, intensives & hochgradig spannendes Buch über ein tief verletztes Mädchen, das sich mutig seiner düsteren Vergangenheit stellt. Für Fans von Tote Mädchen lügen nicht Ein bewegendes, intensives & hochgradig spannendes Buch über ein tief verletztes Mädchen, das sich mutig seiner düsteren Vergangenheit stellt. Für Fans von Tote Mädchen lügen nicht

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein Buch, welches unter die Haut geht. Bewegende Geschichte eines jungen Mädchen, das lernen musste leben zu wollen. Absolut lesenswert! Ein Buch, welches unter die Haut geht. Bewegende Geschichte eines jungen Mädchen, das lernen musste leben zu wollen. Absolut lesenswert!

Tina Lehmann-Klein, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Eine dramatische Geschichte über Suchtverhalten und Selbstverletzung, welche den ewigen Kampf mit sich selbst sehr detailliert aufzeigt. Nichts für zartbesaitete! Eine dramatische Geschichte über Suchtverhalten und Selbstverletzung, welche den ewigen Kampf mit sich selbst sehr detailliert aufzeigt. Nichts für zartbesaitete!

Kundenbewertungen

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Ein intensives und bedrückendes Buch
von Caterina aus Magdeburg am 16.05.2018

Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Als ich das erste Mal von "Mädchen in Scherben" hörte, wollte ich gleich wissen, was sich in diesem Buch verbirgt. Optisch gefällt es mir echt gut. Gerade durch die Schlichtheit, die hier für die Gestaltung gewählt wurde, ahnt man als Leser überhaupt nicht, was... Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Als ich das erste Mal von "Mädchen in Scherben" hörte, wollte ich gleich wissen, was sich in diesem Buch verbirgt. Optisch gefällt es mir echt gut. Gerade durch die Schlichtheit, die hier für die Gestaltung gewählt wurde, ahnt man als Leser überhaupt nicht, was sich hier verbergen könnte. Ebenso verrät der Klappentext gefühlt nichts über die Geschichte, machte mich aber dennoch neugierig, so dass ich dieses Buch unmittelbar nach dem Eintreffen begann. Einstieg: Das Buch beginnt damit, dass ein Mädchen nur in einem Bettlaken bekleidet und blutend vor einer Einrichtung für Jugendliche steht. Allein diese ersten Zeilen lösten in mir ein unglaublich beklemmendes Gefühl aus, dass ich diesen Eindruck erst einmal sacken lassen musste. Das habe ich wirklich sehr selten, dass mich ein Buch direkt mit den ersten Sätzen so bedrückt. Aber Kathleen Glasgow hat es geschafft. Allerdings bereitete mir der Schreibstil gerade zum Anfang arge Probleme, da er sehr abgehackt daher kam. Das behob sich allerdings im Laufe der Zeit. Charaktere: Es wird durchweg aus der personalen Ich-Perspektive von der jungen Charlie erzählt. Dass dieses Mädchen einige Lasten mit sich herumtragen muss, spürt man sofort. Allerdings weiß man lange Zeit nicht, was mit Charlie tatsächlich passiert ist. Gerade weil die junge Frau zunächst kein Wort spricht und in der Psychiatrie für Jugendliche nur die "stumme Sue" genannt wird. Das erschwerte mir zunächst den Zugang zur Protagonistin. Auch die Gedankenfetzen, die der Leser aus Charlies Leben erfuhr, erschwerten den Zugang noch zusätzlich. Je weiter ich dennoch vorankam, umso deutlicher wurde das Bild, was ich von der jungen Frau erhielt und erfuhr, was ihr geschehen ist. Und das hat mich nicht nur einmal sehr bedrückt. Trotzallem macht Charlie in diesem Buch eine gewaltige Entwicklung durch, die ich wirklich sehr bewegend fand. Manches war für mich nicht ganz nachvollziehbar, gerade in Hinblick ihres Heilungsprozesses, aber dennoch gefiel mir die Entwicklung von ihr wirklich sehr gut. Auch die zahlreichen Nebenfiguren, die Charlie auf ihrem Weg begleiten, gefielen mir weitesgehend sehr gut. Handlung: Auf die Handlung möchte ich gar nicht so viel eingehen, weil ich sonst zu viel vom Inhalt verraten könnte. Denn ich finde, man sollte an dieses Buch völlig unvoreingenommen ran gehen und sich berühren lassen. Daher sei nur so viel zu sagen, dass der Leser Charlie auf einen Weg begleitet, der viele Höhen und Tiefen mit sich bringt. Während es in dem einen Moment darum geht nach vorne zu schauen und sich ein Leben aufzubauen, geht es im selben Atemzug um die Vergangenheit von Charlie, die sie natürlich sehr geprägt hat und immer wieder einholt. Diese Mischung löste fast durchweg ein sehr bedrückendes Gefühl in mir aus. Denn so war zwar Hoffnung zu spüren, aber auch immer wieder die Sorge, dass das Mädchen vielleicht doch rückfällig wird. Schreibstil: Den Schreibstil von Kathleen Glasgow würde ich als gewöhnungsbedürftig beschreiben. Gerade am Anfang hatte ich große Schwierigkeiten, weil es für mich sehr distanziert und irgendwie auch grob auf mich wirkte. Aber je mehr ich las und je mehr ich über Charlie erfuhr, desto passender fand ich diesen Schreibstil. Denn die junge Frau ist durch ihre Vergangenheit gezeichnet und zerbrochen und genauso wirkte der Schreibstil für mich auch. Auch die Gedanken- und Gefühlswelt, in die der Leser immer wieder einen kurzen Blick erhaschen konnte, fand ich erschreckend authentisch. Man merkt beim Lesen die intensive Auseinandersetzung bzw. Recherche zum Thema. Mein Urteil "Mädchen in Scherben" ist ein sehr bedrückendes Buch, denn die Thematik hallt auch nach dem Beenden des Buches noch ein wenig nach. Es stimmt nachdenklich und man entwickelt nicht nur Mitgefühl, sondern irgendwie auch Unverständnis. Ich weiß nicht, wie oft ich beim Lesen entsetzt den Kopf schütteln musste. Über so viele Dinge. Gerade durch die Thematik, rate ich Zartbesaiteten Lesern eher von diesem Buch ab, denn das ist wirklich harter Tobak wie ich finde. Kathleen Glasgow hat hier ein Buch geschaffen, was man nicht so einfach wegstecken kann. Ich vergebe 4 von 5 Welten.

Mädchen in Scherben
von Sine liebt Bücher am 29.04.2018

Fazit: Dieses Buch war für mich packend und düster. Es ist kein lustiger Roman über die unbeschwerte Jugend, sondern über Charlie, die schon viel erlebt hat. Ich begleite sie hier auf ihren Weg zurück in die Realität, was nicht einfach ist, mit so viel Schmerz. Bewertung: Ich begegne hier Charlotte, die... Fazit: Dieses Buch war für mich packend und düster. Es ist kein lustiger Roman über die unbeschwerte Jugend, sondern über Charlie, die schon viel erlebt hat. Ich begleite sie hier auf ihren Weg zurück in die Realität, was nicht einfach ist, mit so viel Schmerz. Bewertung: Ich begegne hier Charlotte, die in einer Anstalt lebt. Sie weiß nicht so wirklich, warum sie dort ist. Nicht wegen ihren Problemen, denn diese sieht sie, aber es scheint eine Anstalt mit Geld zu sein. Auf jeden Fall ist sie dort erstmal richtig. Sie hat viel erlebt, genau wie die Anderen. Die Anderen sind gleich und doch verschieden, jeder hat ein anderes Grundproblem, obwohl sie sich alle Schmerzen zufügen mögen. Sie versuchen den ganzen Ballast anders abzuarbeiten und tun sich dabei weh, wie ein Ventil. Interessant finde ich hier die Einsicht in die Mädchen, besonders bei Charlotte geht diese noch etwas tiefer. Ich erfahre, was sie gemacht hat und auch warum, manchmal dauert es etwas länger. Dazu ist noch einiges unklar, was sich je weiter ich lese, immer klarer wird. Von den Anderen erfahre ich das, was sie weiß. Das Buch hat für mich schon eine bedrückende Stimmung, denn es ist ein ernstes Thema. Etwas anderes habe ich auch nicht erwartet. Es ist natürlich nicht jeder Tag wie der andere, allerlei Sachen passieren, die einen Weg in der Anstalt beschreiben können. Auch verschiedene Therapien werden angeboten, in denen man die Teilnehmer zu nichts zwingt. Andere sind manchmal schwierig zu händeln, weil diese eben ihre ganz eigenen Probleme haben und meistens auch sehr sensibel zu geht, da kann es auch mal krach geben. Dazu ist alles in Watte gepackt, damit man sich nicht so leicht verletzen kann. Das Buch ist in verschiedene Abschnitte unterteilt. Nicht nur der erste Abschnitt ist eine Erfahrung und Kampf, sondern auch die weiteren. In dem ich Charlie besser kennenlerne und ihren Weg begleite.

Starker Anfang, aber nach hinten raus verliert es an Authentiziät
von sjule am 15.04.2018

Inhalt: Charlotte ist zerbrochen. Mit nur siebzehn Jahren hat sie mehr verloren, als die meisten Menschen im Leben. Mehr als ein Mensch ertragen kann. Aber sie hat gelernt, wie man vergisst. Wie man seinen Körper gefühllos gegen Schmerz macht. Jede neue Narbe macht Charlottes Herz ein wenig härter, doch irgendwann... Inhalt: Charlotte ist zerbrochen. Mit nur siebzehn Jahren hat sie mehr verloren, als die meisten Menschen im Leben. Mehr als ein Mensch ertragen kann. Aber sie hat gelernt, wie man vergisst. Wie man seinen Körper gefühllos gegen Schmerz macht. Jede neue Narbe macht Charlottes Herz ein wenig härter, doch irgendwann begreift sie, dass sie mehr ist, als die Summe ihrer Verluste ? und beginnt zu kämpfen! Meinung: Wie bei der Inhaltsangabe zu lesen, erwartete ich eine düstere und schonungslose Geschichte zum Thema Depression und Borderline. Und zu Beginn, war es das auch. Denn wir werden direkt in Charlottes (Charlies) Gedankenwelt geschmissen. Nach einem Selbstmordversuch begleiten wir sie auf dem Weg in der Klinik. Die Sätze sind kurz, die Gedanken abgehakt und ein wenig wirr. Wir werden mit vielen Namen aus der Klinik und mit vielen Erinnerungsfetzen und weiteren namen konfrontiert. Das alles ergibt eine düstere und beklemmende Atmosphäre, führt aber auch für Verwirrungen meinerseits, weil ich die Leute nicht auseinander bekommen habe. Der Roman spielt in Amerika, so ist es auch nicht verwunderlich, dass Charlie, die keinerlei Hab und Gut geschweige den Geld besitzt und auch von ihrer Mutter keine Unterstützung erhält, bald schon aus der Klinik ausziehen muss. Und dann beginnt der Teil, der mich verloren hat. Zwar wird die Gedankenwelt von ihr etwas leichter. Die Sätze werden länger und sie hat auch Hoffnung, aber trotzdem fügt sich dann alles einfach zu schnell und zu gut. Klar kämpft sie noch mit ihreren bösen Gedanken, wenn sie ein Rückschlag erleidet, aber trotzdem läuft alles einfach zu glatt. Das sie dann da irgendwann auf die schiefe Bahn gerät und an die falschen Leute, da wartet man nur drauf und an den großen Knall. Dieser kam dann auch, war aber schnell vorbei und danach kam so richtiger Sonnenschein. Nicht, dass ich es Charlie nicht gönne, aber für mich war das alles ein wenig zu unauthentisch. Dazu kommt auch, dass Charlie, dafür dass sie eine Impuls-Kontroll-Störung hat, sich außerhalb der Klinik doch gut zurückhalten kann und selber oft genug anmerkt, dass sie sich auf dem falschen Weg begibt. Apropos falsche Leute. Was ich auch eigenartig fand, dass fast das gesamte neue Umfeld von Charlie irgendwelche Probleme oder schlechten Vergangenheiten besitzt. Es wirkte fast so, als wäre sie in eine Stadt gekommen, die nur aus irgendwelchen Insassen einer Klinik bewohnt wird. Ein weiterer Punkt war auch noch die Sprache. Ich meine ja, Charlie kommt von der Straße und sie kommt in einer Stadt voller komischer gestalten, aber bitte, dauern das F-Wort oder andere Fäkalausdrücke sind auf Dauer gesehen, einfach nur nervig. Alles in allem fing das Buch stark an, konnte meine Interesse dann aber nicht mehr ganz halten, als alles etwas zu glatt läuft und etwas an Authentizität verlor. Daher 3,5 Sterne