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Das Labyrinth der Lichter

Roman

Packend, rasant und voller Magie!

Mit seinen Bestseller-Romanen rund um den Friedhof der Vergessenen Bücher schuf Carlos Ruiz Zafón eine der faszinierendsten Erzählwelten aller Zeiten. Die Verheißung, die mit »Der Schatten des Windes« begann, findet mit seinem großen Roman »Das Labyrinth der Lichter« ihre Vollendung.

Spanien in den dunklen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des zwielichtigen Ministers Mauricio Valls aufklären, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuïc ihn nun einzuholen scheint. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie Das Labyrinth der Lichter, das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Der Zauber dieses Ortes nimmt sie gefangen, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia findet, öffnen die Tür zu einer finsteren Intrige und bringen all jene in Gefahr, die Alicia am meisten liebt.

Mit »Das Labyrinth der Lichter« öffnet Carlos Ruiz Zafón zum letzten Mal das Tor zum Friedhof der Vergessenen Bücher.
Portrait
Carlos Ruiz Zafón begeistert mit seinen Barcelona-Romanen um den Friedhof der Vergessenen Bücher ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt. »Der Schatten des Windes«, »Das Spiel des Engels«, »Der Gefangene des Himmels« und »Das Labyrinth der Lichter« waren allesamt internationale Bestseller. Auch »Marina«, der Roman, den er kurz vor den großen Barcelona-Romanen schuf, stand wochenlang auf den Bestsellerlisten. Seine ersten Erfolge feierte Carlos Ruiz Zafón mit den drei phantastischen Schauerromanen »Der Fürst des Nebels«, »Mitternachtspalast« und »Der dunkle Wächter«. Carlos Ruiz Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren und lebt heute in Los Angeles.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 944
Erscheinungsdatum 22.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03251-8
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/4,5 cm
Gewicht 603 g
Originaltitel El laberinto de los espíritus
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Peter Schwaar
Verkaufsrang 3471
Buch (Taschenbuch)
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13,00
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Buchhändler-Empfehlungen

Die Vollendung par Exellence um den Friedhof der vergessenen Bücher!

Sonja Köln, Thalia-Buchhandlung Vechta

Zafon lässt hier alle Fäden aus seinen vorherigen Romanen um den Friedhof der vergessenen Bücher zusammen fließen. Hier werden dem Leser noch einmal die ungeklärten Geheimnisse der voran gegegangen Geschichten verständlich gemacht. Eine spannende Kriminalgeschichte in seiner einmaligen prosaischen Erzählweise. Hochspannend und anspruchsvoll! Jeder einzelne Roman abgeschlossen in sich und dennoch ist das Labyrinth der Lichter die Vollendung. Ein Genuss!

Toller Abschluss!

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Im letzten Band des vierbändigen Zyklus` "Friedhof der vergessenen Bücher" finden wir uns im dunklen Barcelona der Franko-Zeit wieder und erleben einen politischen Thriller, einen Schauerroman und eine fantastisch angehauchte Geschichte zugleich. Nach den beiden mittleren Bänden " Das Spiel des Engels" und "Der Gefangene des Himmels", die lange nicht an den ersten Band "Schatten des Windes" heranreichten, ist der Abschluss des Quartetts mit "Labyrinth der Lichter" wieder umwerfend gut!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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1
1
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Anstrengend
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 15.02.2020

Es ist lange her, dass ich so sehr mit einem Buch gekämpft habe. Ich habe mich unglaublich schwer damit getan, es zu lesen. Nicht, weil mir die Story an sich nicht gefallen hat, sondern eher einfach weil es viel zu viel drumherum gegeben hat, das dem Buch den roten Faden genommen hat. Ein Auftrag der Politischen Polizei führt... Es ist lange her, dass ich so sehr mit einem Buch gekämpft habe. Ich habe mich unglaublich schwer damit getan, es zu lesen. Nicht, weil mir die Story an sich nicht gefallen hat, sondern eher einfach weil es viel zu viel drumherum gegeben hat, das dem Buch den roten Faden genommen hat. Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären doch schon bald merkt sie, dass sie hinter der ganzen Geschichte mehr steckt als ursprünglich gedacht und dass nicht nur sie in großer Gefahr schwebt. Es ist kein harmloses Buch, keine Frage. Man wagt sich schon an ein ziemlich heftiges Werk dran. Deshalb ist es mir vermutlich auch schon zu Beginn sehr schwer gefallen, überhaupt in die Geschichte hineinzukommen. Die anfänglich ständig wechselnden Perspektiven haben es nicht grade erleichtert, einen Fokus setzen zu können. Wenn man dann drin war, war es eigentlich ganz spannend. Ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Alicia vorangehen wird, ob sie nun doch von ihrer Vergangenheit eingeholt wird und was sich generell für Geheimnisse in Barcelona verstecken. Vieles wurde sehr geschickt miteinander verknüpft, anderes fand ich dann doch wieder zu künstlich verstrickt und offen gesagt habe ich irgendwann den Überblick verloren, wer mit wem zusammenarbeitet, wer "gut" und "böse" ist (was ja immer eher relative Bezeichnungen sind) und inwiefern eigentlich was miteinander zusammenhängt. Es war einfach zuviel Input und nachdem man einmal den Faden verloren hat, war es schwer, der Story richtig folgen zu können. Fazit also: Ich bin sicher dass die eigentliche Idee hinter der Story toll und unglaublich tiefgründig ist aber ich fand es einfach nur anstrengend zu lesen. Es war einzig und allein meinem Stolz zu verdanken, dass ich das Buch nicht abgebrochen habe.

Krönender Abschluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 04.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was mit 'Der Schatten des Windes' begann, findet mit dem großen Roman 'Das Labyrinth der Lichter' ihre Vollendung. Schon seit der Schatten des Windes, bin ich ein großer Fan von Carlos Ruiz Zafon. Er schafft es mit seinem unvergleichlichen Schreibstil, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln und in eine eigene Welt zu e... Was mit 'Der Schatten des Windes' begann, findet mit dem großen Roman 'Das Labyrinth der Lichter' ihre Vollendung. Schon seit der Schatten des Windes, bin ich ein großer Fan von Carlos Ruiz Zafon. Er schafft es mit seinem unvergleichlichen Schreibstil, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln und in eine eigene Welt zu entführen. Mit "Das Labyrinth der Lichter" schafft Zafon einen krönenden Abschluss seiner Reihe der vergessenen Bücher. Ich kann die Bücher von Zafon nur jedem wärmstens ans Herz legen.

Großartiger Abschlussband der Reihe
von Igelmanu66 aus Mülheim am 01.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

»Die Erinnerungen, die man im Schweigen begräbt, sind die, die einen unaufhörlich verfolgen.« Madrid, im Jahr 1959. Ein einflussreicher Minister wurde entführt, Alicia, eine Geheimagentin, erhält den Auftrag, ihn zu finden. Dazu muss sich Alicia in ihre Heimatstadt Barcelona aufmachen. Bei der Suche müssen sich sowohl Alicia ... »Die Erinnerungen, die man im Schweigen begräbt, sind die, die einen unaufhörlich verfolgen.« Madrid, im Jahr 1959. Ein einflussreicher Minister wurde entführt, Alicia, eine Geheimagentin, erhält den Auftrag, ihn zu finden. Dazu muss sich Alicia in ihre Heimatstadt Barcelona aufmachen. Bei der Suche müssen sich sowohl Alicia als auch die anderen Protagonisten immer wieder eigenen Dämonen und den Schatten der Vergangenheit stellen. Für alle Beteiligten wird es äußerst gefährlich und für den Leser sehr spannend… Ich liebe Zafóns Barcelona Reihe, hatte mich sehr auf diesen Band gefreut. Erwartet hatte ich einen Abschlussband, doch dieser 4. Teil kann viel mehr. Auf raffinierte Art verknüpft er die vier Bände miteinander, lässt Handlungen zusammenlaufen, füllt Lücken. Trotzdem funktioniert dieses Buch eigenständig, man kann es verstehen, ohne die anderen Werke kennen zu müssen. Ich fand das persönlich sehr hilfreich, denn obwohl ich die anderen Bände verschlungen habe, liegen einige Jahre und viele andere Bücher dazwischen und meine Erinnerung hatte ebenfalls Lücken. Der Kunstgriff, durch den dieses Verständnis funktioniert, ist, dass jedes Buch einen anderen Ansatz verfolgt, jedes den Leser auf anderem Weg »ins Zentrum der Geschichte« führt. Wie schreibt man so? Ich war wieder begeistert! Die Geschichte entwickelt einen Sog, der fesselt, einen nicht mehr loslässt, verhindert, dass man das Buch weglegt und Dinge tut, die man eigentlich tun müsste. Wer wie ich die Vorgängerbände kennt, freut sich über ein Wiederlesen mit den großartigen Charakteren, zu denen hier neue, interessante hinzukommen. Natürlich spielen die Buchhandlung Sempere & Söhne und der Friedhof der vergessenen Bücher wieder eine wichtige Rolle, die Sprache ist gewohnt poetisch und von unglaublicher Strahlkraft. Die politische Situation in den Tagen des Franco-Regimes wird intensiv dargestellt, es kommt dabei auch zu einigen sehr brutalen Schilderungen, die empfindlichen Lesern möglicherweise zusetzen könnten. Fazit: Großartiger Abschlussband der Reihe! Es ist Jahre her, dass ich in Zafóns Barcelona war – ich schätze, ich werde bald wieder zu Band 1 zurückkehren. »Eine Geschichte hat weder Anfang noch Ende, nur Eingangstüren.«