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Schlafen werden wir später

Roman

(35)
Was fangen wir noch an mit diesem Leben, jetzt, nachdem wir die halbe Strecke schon gegangen sind? Die Schriftstellerin Márta lebt mit Mann und drei Kindern in einer deutschen Großstadt, die Lehrerin Johanna lebt allein in einem kleinen Ort im Schwarzwald. Eine lange Freundschaft verbindet sie, in E-Mails von großer Tiefe, Offenheit und Emotionalität halten sie engen Kontakt. Was ist gewesen in ihrem Leben – und was wird noch kommen? Zuszsa Bánks neuer Roman ist eine Feier der Freundschaft und des Lebens.

'700 Seiten magischer Sog. Wir sehen in die Köpfe, wir sehen in die Herzen. Man will teilhaben, mitleiden, mitlachen.'

Neue Presse
Portrait
Zsuzsa Bánk, geboren 1965, arbeitete als Buchhändlerin und studierte anschließend in Mainz und Washington Publizistik, Politikwissenschaft und Literatur. Heute lebt sie als Autorin mit ihrem Mann und zwei Kindern in Frankfurt am Main. Für ihren ersten Roman 'Der Schwimmer' wurde sie mit dem aspekte-Literaturpreis, dem Deutschen Bücherpreis, dem Jürgen-Ponto-Preis, dem Mara-Cassens-Preis sowie dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet. Für 'Unter Hunden' aus ihrem Erzählungsband 'Heißester Sommer' erhielt sie den Bettina-von-Arnim-Preis. Zuletzt erschienen ihre Romane 'Die hellen Tage' und 'Schlafen werden wir später'.
Literaturpreise:Open Mike-Preis 2000
Jürgen-Ponto-Preis 2002
aspekte-Literaturpreis 2002
Deutscher Bücherpreis 2003
Mara Cassens Preis 2003
Bettina-von-Arnim-Preis 2003
Adelbert-von-Chamisso-Preis der Robert Bosch Stiftung 2004
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 688
Erscheinungsdatum 25.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19831-3
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,4/4,3 cm
Gewicht 505 g
Auflage 3
Verkaufsrang 4.632
Buch (Taschenbuch)
12,00
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Buchhändler-Empfehlungen

„Langatmig und nicht sehr mitreißend“

Natalie Block, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Die Geschichte hat mich total angesprochen und ich habe mich sehr gefreut, als ich das Buch geschenkt bekommen hatte. Leider hab ich es nach nicht einmal 100 Seiten zur Seite gelegt. Ein unglaublich langatmiges Buch, bei dem man sich richtiggehend anstrengen muss zu lesen. Die Sprache war mir zu bildhaft und umschweifend, sodass der eigentliche Inhalt nicht rüberkam.
Leider garnicht mein Geschmack!
Die Geschichte hat mich total angesprochen und ich habe mich sehr gefreut, als ich das Buch geschenkt bekommen hatte. Leider hab ich es nach nicht einmal 100 Seiten zur Seite gelegt. Ein unglaublich langatmiges Buch, bei dem man sich richtiggehend anstrengen muss zu lesen. Die Sprache war mir zu bildhaft und umschweifend, sodass der eigentliche Inhalt nicht rüberkam.
Leider garnicht mein Geschmack!

„Schlafen werden wir später“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

In einer faszinierenden Sprache schreibt Zsuzsa Bank über zwei Freundinnen, die sich wechselweise E-Mails schreiben. Beide Frauen, sehr unterschiedlich, hadern mit ihrem Schicksal. Eine großartige Geschichte. In einer faszinierenden Sprache schreibt Zsuzsa Bank über zwei Freundinnen, die sich wechselweise E-Mails schreiben. Beide Frauen, sehr unterschiedlich, hadern mit ihrem Schicksal. Eine großartige Geschichte.

„Schlafen werden wir später “

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Zuska Bánk überzeugt Mal wieder mit ihrer tollen Schreibart. Es macht einfach Spass zu lesen. Und die beiden Frauen zu verfolgen während sie sich gegenseitig über ihre guten und schlechten Tagen austauschen. Zuska Bánk überzeugt Mal wieder mit ihrer tollen Schreibart. Es macht einfach Spass zu lesen. Und die beiden Frauen zu verfolgen während sie sich gegenseitig über ihre guten und schlechten Tagen austauschen.

„Freundin“

Ulrich Kienast, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Zwei langjährige Freundinnen schreiben sich (sehr lange, umfangreiche) Briefe, erzählen einander offen und von ihren Leben, von Ungenügen, Unzufriedenheit und drängenden Sehnsüchten. Ein Roman, der sich Zeit lässt, der sehr genau hinhört und hinschaut. und intensiv, mit abgründiger Melancholie erzählt.Auch ein kühner Versuch, denn Zsuzsa Bank greift auf den Briefroman des 18. Jahrhunderts zurück, dessen beste Beispiele von großer Tiefe und Empfindsamkeit sind. Das ist wie ich finde auch "Schlafen werden wir später", und deshalb kann man Sager: Versuch gelungen. Zwei langjährige Freundinnen schreiben sich (sehr lange, umfangreiche) Briefe, erzählen einander offen und von ihren Leben, von Ungenügen, Unzufriedenheit und drängenden Sehnsüchten. Ein Roman, der sich Zeit lässt, der sehr genau hinhört und hinschaut. und intensiv, mit abgründiger Melancholie erzählt.Auch ein kühner Versuch, denn Zsuzsa Bank greift auf den Briefroman des 18. Jahrhunderts zurück, dessen beste Beispiele von großer Tiefe und Empfindsamkeit sind. Das ist wie ich finde auch "Schlafen werden wir später", und deshalb kann man Sager: Versuch gelungen.

Frauke Geiger, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Die Idee klingt vielversprechend, hat mich jedoch sehr gelangweilt. Bank verwendet eine tolle Sprache, jedoch passierte einfach gar nichts, was mich fesseln konnte. Die Idee klingt vielversprechend, hat mich jedoch sehr gelangweilt. Bank verwendet eine tolle Sprache, jedoch passierte einfach gar nichts, was mich fesseln konnte.

„Empathischer Briefroman“

Barbara Plagge, Thalia-Buchhandlung Hamburg, Spitaler Straße

Vielleicht muss man Mitte 40 und eine Frau sein um dieses Buch so zu lieben, wie ich es tue.
Dieses Briefroman zweier seit ihrer Kindheit befreundeten Frauen lässt uns teilhaben an den unterschiedlichen Lebenssituationen der beiden und berührt uns tief!
Und, ja: Es wird viel gejammert. Aber können wir uns nicht gerade deswegen so gut mit den beiden Frauen identifizieren?
Vielleicht muss man Mitte 40 und eine Frau sein um dieses Buch so zu lieben, wie ich es tue.
Dieses Briefroman zweier seit ihrer Kindheit befreundeten Frauen lässt uns teilhaben an den unterschiedlichen Lebenssituationen der beiden und berührt uns tief!
Und, ja: Es wird viel gejammert. Aber können wir uns nicht gerade deswegen so gut mit den beiden Frauen identifizieren?

Mit diesem Buch hat mich die Autorin leider nicht begeistert. Aber dank dieser Lektüre würde ich auf das Buch " Die Judenbuche" aufmerksam, welches ich gerade lese. Mit diesem Buch hat mich die Autorin leider nicht begeistert. Aber dank dieser Lektüre würde ich auf das Buch " Die Judenbuche" aufmerksam, welches ich gerade lese.

„...oder besser: Schlafen werden Sie sofort“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Nach ihrem wunderbaren Roman "Die hellen Tage", ist dieses neue Buch von Zsuzsa Bank leider ein Reinfall. Es geht um die Geschichte einer Frauenfreundschaft - die eine eine Grundschullehrerin im Schwarzwald, zugleich mit ihrer Promotion über Droste-Hülshoff beschäftigt, kinderlos, mannlos und gerade vom Krebs genesen, die andere Schriftstellerin in Frankfurt, 3 Kinder, unglücklich verheiratet. Die Beiden schreiben sich mails über das Leben, über die Liebe und das Leiden. Die eine jammert ohne Unterlass darüber, dass sie drei Kinder hat, die ihren Alltag bestimmen und die sie am schreiben hindern und einen Mann, der nicht hilft, die andere klagt darüber, dass sie keine Kinder hat und keinen Mann und krank war. An die 500 Seiten eine Abfolge von nervtötenden Befindlichkeiten, pretiös, larmoyant und tränenreich. Nach ihrem wunderbaren Roman "Die hellen Tage", ist dieses neue Buch von Zsuzsa Bank leider ein Reinfall. Es geht um die Geschichte einer Frauenfreundschaft - die eine eine Grundschullehrerin im Schwarzwald, zugleich mit ihrer Promotion über Droste-Hülshoff beschäftigt, kinderlos, mannlos und gerade vom Krebs genesen, die andere Schriftstellerin in Frankfurt, 3 Kinder, unglücklich verheiratet. Die Beiden schreiben sich mails über das Leben, über die Liebe und das Leiden. Die eine jammert ohne Unterlass darüber, dass sie drei Kinder hat, die ihren Alltag bestimmen und die sie am schreiben hindern und einen Mann, der nicht hilft, die andere klagt darüber, dass sie keine Kinder hat und keinen Mann und krank war. An die 500 Seiten eine Abfolge von nervtötenden Befindlichkeiten, pretiös, larmoyant und tränenreich.

Karin Thuma, Thalia-Buchhandlung Dresden

Mittels des klassischen Briefromans (heute per email) -in teils poesievoller Sprache- tauchen wir ein in das moderne Leben befreundeter Frauen und zugleich in zeitlose Fragen. Mittels des klassischen Briefromans (heute per email) -in teils poesievoller Sprache- tauchen wir ein in das moderne Leben befreundeter Frauen und zugleich in zeitlose Fragen.

Celine Claus, Thalia-Buchhandlung Münster

Nachdem ich mich "eingelesen" hatte in den ungewöhnlichen Schreibstil der Autorin,konnte ich das Buch mit dem Schriftwechsel der beiden Freundinnen kaum aus der Hand legen! Nachdem ich mich "eingelesen" hatte in den ungewöhnlichen Schreibstil der Autorin,konnte ich das Buch mit dem Schriftwechsel der beiden Freundinnen kaum aus der Hand legen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Zwei Freundinnen schreiben sich immer wieder Briefe und hinterlassen uns damit einen der schönsten Briefromane aller Zeiten. Zwei Freundinnen schreiben sich immer wieder Briefe und hinterlassen uns damit einen der schönsten Briefromane aller Zeiten.

Heike Dreyer, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Schon "Die hellen Tage" war ein Geschenk, jetzt beglückt sie uns wieder mit diesem wundervollen Brief- bzw. Mailroman. Vielen Dank, Frau Bánk! Schon "Die hellen Tage" war ein Geschenk, jetzt beglückt sie uns wieder mit diesem wundervollen Brief- bzw. Mailroman. Vielen Dank, Frau Bánk!

„Freundinnen durch dick und dünn!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Martha und Johanna sind Freundinnen seit Kindertage. Deren Lebenswege aber sind grundlegend verschieden und jede hätte zeitweise gerne das Leben der jeweils anderen.
Martha hat Stress mit 3 Kindern und Geldsorgen während Johanna, Lehrerin, frei ist und an ihrer Promotion über Annette von Droste-Hülshoff schreibt. Beide Freundinnen schreiben sich liebevolle E-Mails.

Tolle, liebenswerte Figuren, wunderschöne, poetische Sprache, aber für mich etwas zu lang.

Anna Thalbach verleiht Martha ihre Stimme und Ulrike Hübschmann spricht die Johanna. Beide machen das großartig und verleihen beiden Protagonistinnen noch mehr Tiefe.
Das Hörbuch überzeugt durch beide Leserinnen.
Martha und Johanna sind Freundinnen seit Kindertage. Deren Lebenswege aber sind grundlegend verschieden und jede hätte zeitweise gerne das Leben der jeweils anderen.
Martha hat Stress mit 3 Kindern und Geldsorgen während Johanna, Lehrerin, frei ist und an ihrer Promotion über Annette von Droste-Hülshoff schreibt. Beide Freundinnen schreiben sich liebevolle E-Mails.

Tolle, liebenswerte Figuren, wunderschöne, poetische Sprache, aber für mich etwas zu lang.

Anna Thalbach verleiht Martha ihre Stimme und Ulrike Hübschmann spricht die Johanna. Beide machen das großartig und verleihen beiden Protagonistinnen noch mehr Tiefe.
Das Hörbuch überzeugt durch beide Leserinnen.

Sabine Hasler, Thalia-Buchhandlung Korbach

Mein Lieblingsbuch des Jahres! Die Autorin versteht es mit unvergleichlich lyrischem Schreibstil den Briefwechsel zweier Freundinnen zu absolutem Lesevergnügen werden zu lassen. Mein Lieblingsbuch des Jahres! Die Autorin versteht es mit unvergleichlich lyrischem Schreibstil den Briefwechsel zweier Freundinnen zu absolutem Lesevergnügen werden zu lassen.

„Atmosphäre pur!“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Geschichten die das Leben schreibt, eine tiefe Freundschaft und ganz viel Lebensweisheit. Das ganze verpackt in einen liebevollen Briefwechsel zweier Freundinnen. Mit jedem Satz malt Zsuzsa Bank ein Bild. Mein neuer Liebling! Geschichten die das Leben schreibt, eine tiefe Freundschaft und ganz viel Lebensweisheit. Das ganze verpackt in einen liebevollen Briefwechsel zweier Freundinnen. Mit jedem Satz malt Zsuzsa Bank ein Bild. Mein neuer Liebling!

„Zsusza Bánk ist eine grandiose Erzählerin!“

Katrin Weber, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Mit diesem Roman hat mich die Autorin auf den Punkt abgeholt und mich mit tief bewegenden Themen wie Freundschaft, Selbstbehauptung, Ängste, Träume, Verlust aber auch mit Mut konfrontiert. Ich habe das Buch nicht in einem Rutsch lesen können, sondern es mir immer wieder Stückchen für Stückchen einverleibt. Es hat mich tief berührt und ich habe mit Johanna und Márta gelacht und geweint.
Besonders hervorheben möchte ich die kreativen Wortkompositionen, die in den E-mails mit einfließen. Das zeugt von einer großen Freude am Umgang mit Sprache.
Mit diesem Roman hat mich die Autorin auf den Punkt abgeholt und mich mit tief bewegenden Themen wie Freundschaft, Selbstbehauptung, Ängste, Träume, Verlust aber auch mit Mut konfrontiert. Ich habe das Buch nicht in einem Rutsch lesen können, sondern es mir immer wieder Stückchen für Stückchen einverleibt. Es hat mich tief berührt und ich habe mit Johanna und Márta gelacht und geweint.
Besonders hervorheben möchte ich die kreativen Wortkompositionen, die in den E-mails mit einfließen. Das zeugt von einer großen Freude am Umgang mit Sprache.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Der Zwiespalt einer Mutter zwischen ihrem Ich und den Kindern ist sehr treffend in ein Stück vorzügliche Literaturschokolade verpackt, die genüsslich auf der Zunge zergeht. Der Zwiespalt einer Mutter zwischen ihrem Ich und den Kindern ist sehr treffend in ein Stück vorzügliche Literaturschokolade verpackt, die genüsslich auf der Zunge zergeht.

„warmherzig“

Julia Weßbecher, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Dieser neue Roman von Zsuzsa Bank ist eine wunderbare und herzerwärmende Freundschaftsgeschichte zwei ganz unterschiedlicher Frauen die ganz viele Leserinnen verdient. Dieser neue Roman von Zsuzsa Bank ist eine wunderbare und herzerwärmende Freundschaftsgeschichte zwei ganz unterschiedlicher Frauen die ganz viele Leserinnen verdient.

Christine Fehlhaber, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ich habe selten eine so wunderbare Hommage an die Freundschaft gelesen.In ihrem ganz eigenen Ton nimmt Z. Bánk einen gefangen und lässt uns am Leben von Johanna und Márta teilhaben Ich habe selten eine so wunderbare Hommage an die Freundschaft gelesen.In ihrem ganz eigenen Ton nimmt Z. Bánk einen gefangen und lässt uns am Leben von Johanna und Márta teilhaben

„„Eigentlich ist es ganz schön, dieses Leben!““

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Was haben Zsuzsa Bànk – Goethe – Daniel Glattauer gemeinsam?
Alle drei haben (mindestens) einen Roman in Form eines Briefwechsels geschrieben: Goethe schrieb 'Die Leiden des jungen Werthers', Glattauer 'Gut gegen Nordwind' und in 'Schlafen werden wir später' beschreibt Zsuzsa Bànk die Geschichte von Márta und Johanna in Form eines Briefromans, wobei der klassische Brief zeitgemäß durch die E-Mail ersetzt wird.
Márta und Johanna kennen sich seit Kindertagen. Heute sind sie um die 40, leben in völlig verschiedenen Lebensformen: Márta – verheiratet, Mutter von drei Kindern. Johanna hingegen führt ein selbstbestimmtes Leben. Beide stehen an einem Wendepunkt ihres Lebens, dessen Weg sie zur Hälfte schon gegangen sind. Márta liebt ihre Familie, ist der bleimüden Tristesse des Alltags jedoch überdrüssig. Johanna müsste sich eigentlich ihrer Doktorarbeit über Annette von Droste-Hülshoff widmen, hat aber immer das Gefühl irgendetwas im Leben verpasst zu haben. Wie meistert man (Frau) das Leben mit Mitte 40? Hält das Leben noch Überraschungen bereit? Zwei Frauen zwischen Freiheit und Zwang, zwischen Glück und Zweifel und dem Verlangen, dem Leben noch viel abzugewinnen. Aus wechselseitigen Perspektiven reflektieren die beiden Freundinnen über die Jahre hinweg klug und mit einer wohltuenden Offenheit ihr Leben mit all seinen wunderbaren und traurigen Momenten und machen sich die Mühe hinter die Fassade zu blicken; bis sie erkennen, das genug gejammert wurde und es eigentlich ganz schön ist, dieses Leben!
Ein Roman über Freundschaft, Selbstfindung, mal witzig – mal melancholisch für Frauen in der Lebensmitte.
Was haben Zsuzsa Bànk – Goethe – Daniel Glattauer gemeinsam?
Alle drei haben (mindestens) einen Roman in Form eines Briefwechsels geschrieben: Goethe schrieb 'Die Leiden des jungen Werthers', Glattauer 'Gut gegen Nordwind' und in 'Schlafen werden wir später' beschreibt Zsuzsa Bànk die Geschichte von Márta und Johanna in Form eines Briefromans, wobei der klassische Brief zeitgemäß durch die E-Mail ersetzt wird.
Márta und Johanna kennen sich seit Kindertagen. Heute sind sie um die 40, leben in völlig verschiedenen Lebensformen: Márta – verheiratet, Mutter von drei Kindern. Johanna hingegen führt ein selbstbestimmtes Leben. Beide stehen an einem Wendepunkt ihres Lebens, dessen Weg sie zur Hälfte schon gegangen sind. Márta liebt ihre Familie, ist der bleimüden Tristesse des Alltags jedoch überdrüssig. Johanna müsste sich eigentlich ihrer Doktorarbeit über Annette von Droste-Hülshoff widmen, hat aber immer das Gefühl irgendetwas im Leben verpasst zu haben. Wie meistert man (Frau) das Leben mit Mitte 40? Hält das Leben noch Überraschungen bereit? Zwei Frauen zwischen Freiheit und Zwang, zwischen Glück und Zweifel und dem Verlangen, dem Leben noch viel abzugewinnen. Aus wechselseitigen Perspektiven reflektieren die beiden Freundinnen über die Jahre hinweg klug und mit einer wohltuenden Offenheit ihr Leben mit all seinen wunderbaren und traurigen Momenten und machen sich die Mühe hinter die Fassade zu blicken; bis sie erkennen, das genug gejammert wurde und es eigentlich ganz schön ist, dieses Leben!
Ein Roman über Freundschaft, Selbstfindung, mal witzig – mal melancholisch für Frauen in der Lebensmitte.

Judith Wolf, Thalia-Buchhandlung Münster

Schlafen werden wir später

Eine innige Freundschaft zwischen zwei Frauen, die durch die tolle lyrische Sprache
zum Ausdruck gebracht wird. Ein Buch einfach zum genießen!!!
Schlafen werden wir später

Eine innige Freundschaft zwischen zwei Frauen, die durch die tolle lyrische Sprache
zum Ausdruck gebracht wird. Ein Buch einfach zum genießen!!!

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Zwei Frauen, zwei Lebensentwürfe. Briefe, die das Leben in all seinen Facetten wiederspiegeln. Liebe, Freundschaft, Bedauern, Schmerz. Wunderbar ehrlich und poetisch. Zwei Frauen, zwei Lebensentwürfe. Briefe, die das Leben in all seinen Facetten wiederspiegeln. Liebe, Freundschaft, Bedauern, Schmerz. Wunderbar ehrlich und poetisch.

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein bewegender Email Roman über die Freundschaft zweier Frauen; so gut wie Banks "Hellen Tage" Ein bewegender Email Roman über die Freundschaft zweier Frauen; so gut wie Banks "Hellen Tage"

„Wunderbare Literatur!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Welch wunderbarer Brief-Roman in E-Mails zwischen zwei Freundinnen über das Leben und seine schwierigen Alltäglichkeiten! In diesem schönen Romann werden Sie versinken! Welch wunderbarer Brief-Roman in E-Mails zwischen zwei Freundinnen über das Leben und seine schwierigen Alltäglichkeiten! In diesem schönen Romann werden Sie versinken!

Zärtlich, emotional und mit Tiefgang sind die E-mails dieser engen Frauenfreundschaft.
Dank an Zsuzsa Bánk, denn ich habe nach der Lektüre wieder Droste-Hülsoff zur Hand genommen.
Zärtlich, emotional und mit Tiefgang sind die E-mails dieser engen Frauenfreundschaft.
Dank an Zsuzsa Bánk, denn ich habe nach der Lektüre wieder Droste-Hülsoff zur Hand genommen.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Eine berührende und faszinierende Geschichte um die Entscheidung wie es im Leben weitergeht. Ein tolles Buch! Eine berührende und faszinierende Geschichte um die Entscheidung wie es im Leben weitergeht. Ein tolles Buch!

„Schlafen wir später “

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

Ein paar Zeilen an die beste Freundin sind schnell geschrieben-egal wann!

Ein wunderbarer und ehrlicher Roman über Freundschaft, Zusammenhalt und Neufindung.

"Schlafen wir später" von Zsuzsa ist ein Roman in Briefform. Johanna und Martin sind Freundinnen seit Kindertagen und schreiben sich Mails und Briefe über das Leben, über das was sie gerade bewegt. Ein Dankeschön an alle Mädels für die Freundschaft
Ein paar Zeilen an die beste Freundin sind schnell geschrieben-egal wann!

Ein wunderbarer und ehrlicher Roman über Freundschaft, Zusammenhalt und Neufindung.

"Schlafen wir später" von Zsuzsa ist ein Roman in Briefform. Johanna und Martin sind Freundinnen seit Kindertagen und schreiben sich Mails und Briefe über das Leben, über das was sie gerade bewegt. Ein Dankeschön an alle Mädels für die Freundschaft

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
19
9
2
4
1

Viel Poesie
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 17.12.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieser Roman, der in Briefform verfaßt ist, handelt von zwei Freundinnen, deren sehr enger Freundschaft und ihren alltäglichen Erlebnisse. Diese sind in eine sehr poetische Sprache mit vielen Wortbildern verpackt. Dieses Buch ist ein großer Schatz und ein Glück zugleich. Trotzdem bin ich jetzt froh, nach mehr als 680... Dieser Roman, der in Briefform verfaßt ist, handelt von zwei Freundinnen, deren sehr enger Freundschaft und ihren alltäglichen Erlebnisse. Diese sind in eine sehr poetische Sprache mit vielen Wortbildern verpackt. Dieses Buch ist ein großer Schatz und ein Glück zugleich. Trotzdem bin ich jetzt froh, nach mehr als 680 Seiten wieder etwas anderes lesen zu dürfen. Nach meinen Geschmack hätte es auch etwas kürzer sein können.

Sprachwunderschön
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwanewede am 08.09.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nachdem ich "Die hellen Tage" geliebt und sie auch sehr oft verschenkt habe, war ich nun ganz gespannt auf das neue Buch. Auf der Leipziger Buchmesse wurde ich erst darauf aufmerksam und war dort bei einem Interview mit Zsuzsa Bank von 3Sat. Anschließend habe ich mir das Buch sofort besorgt... Nachdem ich "Die hellen Tage" geliebt und sie auch sehr oft verschenkt habe, war ich nun ganz gespannt auf das neue Buch. Auf der Leipziger Buchmesse wurde ich erst darauf aufmerksam und war dort bei einem Interview mit Zsuzsa Bank von 3Sat. Anschließend habe ich mir das Buch sofort besorgt und gelesen. Es hat mich so positiv überrascht, wie es selten ein Buch schafft, weil ich schon so viel gelesen habe. Wie Frau Bank mit der deutschen Sprache spielt und Wortkreationen erfindet ist einfach nur großartig und hat mich beim Lesen so herzglücklich gemacht. Dreimal DANKE dafür. Dass die Geschichte aus dem Alltag gegriffen ist besonders schön, denn sie wirkt dadurch so wenig konstruiert. Wem in dem Buch "zu wenig passiert" oder wer sich "runtergezogen" fühlt, sollte bedenken, dass Trennung, Tod, Krebserkrankung usw. bei Menschen um die 40 das Leben stark verändern können. Zwischen den Zeilen bleibt genug Platz für Ungesagtes. Nicht zuletzt durch das Einfließen der "Judenbuche" ist das Buch auf höchstem intellektuellem Niveau geschrieben. Außerdem ist es eine Ode an die Freundschaft. Danke für dieses Lesevergnügen und das Sensibilisieren für das Wunderbare an der deutschen Sprache. Inzwischen versuche ich ähnliche Konstrukte wie in den Buch mit in meinen Schreibverkehr einzubauen. Bitte mehr davon, denn Bücher, bei denen die einzelnen Sätze wie auf der Zunge zergehen brauchen wir viel mehr !

Ein moderner Briefroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 29.05.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Schlafen werden wir später" ist ein Briefroman zwischen der Lehrerin Johanna und der Schriftstellerin Márta. Seit Kindertagen eng befreundet, sind die beiden nun räumlich getrennt und stehen neben Treffen und Telefonate vor allem über einen nahezu täglichen Email-Wechsel in Kontakt. Beide Frauen berichten über ihre täglichen Probleme, in denen... "Schlafen werden wir später" ist ein Briefroman zwischen der Lehrerin Johanna und der Schriftstellerin Márta. Seit Kindertagen eng befreundet, sind die beiden nun räumlich getrennt und stehen neben Treffen und Telefonate vor allem über einen nahezu täglichen Email-Wechsel in Kontakt. Beide Frauen berichten über ihre täglichen Probleme, in denen sich auch der Leser schnell wiederfinden kann. Während Marta durch ihre drei Kinder und eine kriselnden Partnerschaft kaum Zeit und Ruhe findet hadert Johanna mit ihrem Dasein als Lehrerin und ihre Promotion über Annette von Droste-Hülshoff. Zsuzsa Bánk hat erneut einen wundervollen Roman über das Leben, die Freundschaft und die Literatur selbst geschrieben.