Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt

Roman

Peter Stamm

(19)
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Beschreibung

Christoph verabredet sich in Stockholm mit der viel jüngeren Lena. Er erzählt ihr, dass er vor 20 Jahren eine Frau geliebt habe, die ihr ähnlich, ja, die ihr gleich war. Er kennt das Leben, das sie führt, und weiß, was ihr bevorsteht. So beginnt ein beispiellos wahrhaftiges Spiel der Vergangenheit mit der Gegenwart, aus dem keiner unbeschadet herausgehen wird.
Können wir unserem Schicksal entgehen oder müssen wir uns abfinden mit der sanften Gleichgültigkeit der Welt? Peter Stamm, der große Erzähler existentieller menschlicher Erfahrung, erzählt auf kleinstem Raum eine andere Geschichte der unerklärlichen Nähe, die einen von dem trennt, der man früher war.

Peter Stamm konstruiert in seinem neuen Roman eine raffinierte Versuchsanordnung: Aus dem Leben wird Literatur und umgekehrt. Paul Jandl Neue Zürcher Zeitung 20180221

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 22.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-10-397259-7
Verlag S. Fischer Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/13,2/2 cm
Gewicht 292 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 167550

Buchhändler-Empfehlungen

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Ist unser Leben vorbestimmt oder können wir es beeinflussen und in eine andere Richtung lenken. Die Hauptperson Christopher trifft auf sein Alter Ego Chris in jungen Jahren.

Würde ich alles noch einmal so machen?

Saskia Cordsen, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Dieses Buch wurde zurecht 2018 mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet! Nur wenige Autoren können existenzielle menschliche Erfahrungen so verpacken wie Peter Stamm es kann. Feingeistig beschreibt er das Aufeinandertreffen von Christoph und Lena. Christoph kannte mal ein Mädchen ,wie Lena, und schildert ihr den weiteren Verlauf ihres Lebens. Würden Sie so jemandem glauben? Ein Moment aus dem keiner der Beiden unbeschadet herausgehen wird. Sind wir so einzigartig wie wir immer glauben? Sehr Lesenswert!

Kundenbewertungen

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Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Regensdorf am 25.03.2019

Ich bin enttäuscht, da hat mir ungefähre Landschaft doch bedeutend besser gefallen.

Kennt der ältere Mensch sich noch selbst als jungen Menschen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 24.08.2018

Eine auch sprachlich wunderbare Geschichte über die Veränderung des Menschen innerhalb seines Lebens und die nachdenkliche Frage, erkennen wir noch den jungen Menschen, der wir mal waren, was würden wir anders machen, wie oft ähneln sich Lebensentwürfe bei vielen Menschen, die wir für einmalig halten. Ist unser Leben vorbestimm... Eine auch sprachlich wunderbare Geschichte über die Veränderung des Menschen innerhalb seines Lebens und die nachdenkliche Frage, erkennen wir noch den jungen Menschen, der wir mal waren, was würden wir anders machen, wie oft ähneln sich Lebensentwürfe bei vielen Menschen, die wir für einmalig halten. Ist unser Leben vorbestimmt oder haben wir jederzeit die Chance auszusteigen und es zu verändern. Eine kurze, intensive Geschichte über viele wesentliche Fragen im Leben.

Ein Text, der nichts verlangt, aber viel gibt...
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die innige Detailtreue von Stamms Art, das alltäglichste und vergänglichste im Leben zu schildern, ist reichlich besonders und veranlasst den Leser, einen atemlosen Tag inmitten dieser 116 Seiten langen Erzählung zu verleben. Die Liebe im Leben als Fixpunkt, um sich in anderen wiederzuerkennen. Ein Roman, der mir persönlich zeig... Die innige Detailtreue von Stamms Art, das alltäglichste und vergänglichste im Leben zu schildern, ist reichlich besonders und veranlasst den Leser, einen atemlosen Tag inmitten dieser 116 Seiten langen Erzählung zu verleben. Die Liebe im Leben als Fixpunkt, um sich in anderen wiederzuerkennen. Ein Roman, der mir persönlich zeigt, wie oft sich die Zeit wiederholt und wie vergeblich es ist, junge Menschen zu anderen Entscheidungen drängen zu wollen, als man selbst sie traf, da man jung war - denn das Leben unser aller ähnelt sich oftmals auf erschreckende Weise. Doch darin besteht die Magie zu altern; sich in der Geschichte anderer Menschen gespiegelt zu sehen.


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