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Post Mortem - Spur der Angst / Post Mortem Reihe Bd. 4

Thriller

Post Mortem Band 4

Mark Roderick

(9)
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Beschreibung

Sie ist jung, sie ist zierlich, sie ist das Mädchen ohne Vergangenheit. Denn ihr fehlt die Erinnerung daran. Lina Sattler ist Geldeintreiberin in Hamburgs Unterwelt, ein Mädchen, das knallhart ist und keine Gefühle kennt. Schon seit Jahren sucht sie nach Hinweisen zu ihrer Herkunft. Sie weiß nur, dass ihre Eltern ermordet wurden. Doch warum? Es gibt nur einen Menschen, der Licht ins Dunkel bringen kann: Avram Kuyper. Der bittet Interpol-Agentin Emilia Ness um Hilfe und gemeinsam kommen sie einer verschworenen Gruppe von einflussreichen Politikern und Wirtschaftsbossen auf die Spur, denen jedes Mittel recht ist, um ihre Interessen zu wahren.

Mark Roderick ist ein Pseudonym. Seine extrem spannenden Thriller entstehen in den frühen Morgenstunden, wenn nichts und niemand ihn vom Schreiben ablenken kann. Mark Roderick lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 25.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70227-5
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 20,7/13,4/3,5 cm
Gewicht 505 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 81804

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Spuren der Vergangenheit

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Eine junge Frau mit der besonderen Eigenschaft oder wohl eher dem Fluch, keine Angst empfinden zu können, sucht nach ihrer Vergangenheit. Von ihren Pflegeeltern hat sie nur erfahren, das ihre Eltern ermordet wurden. Sie selbst kann sich nicht daran erinnern. Bei ihren Recherchen stößt sie auf den Profikiller Avram Kuyper, der schon damals in den Fall involviert war. Gemeinsam finden sie eine Vereinigung, die dubiose "wissenschaftliche" Versuche durchführt. Und diese Vereinigung will ihre Interessen und Geheimnisse um jeden Preis bewahren! Rasante Spannung wie in jedem Fall mit Avram Kuyper!

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
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Super spannender Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Glücksburg am 29.05.2020

Wie auch schon die anderen Bücher aus dieser Serie, ist das ein super spannender zu lesender Thriller. Ich nenne es immer ein "nicht aus der Hand zulegendes zu Ende Lesebuch"

Alle guten Dinge sind doch 3
von V. N. aus Wien am 06.11.2019

Ich hatte die ersten 3 Bände (Tränen aus Blut, Zeit der Asche und Tage des Zorns) gelesen und freute mich auf die Fortsetzung der Serie. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Es baut sich absolut kein Spannungsbogen auf. Die Charaktere werden immer egoistischer. Bei den "Bösen" ist es auch erwünscht und klar, dass sie egoistisch sin... Ich hatte die ersten 3 Bände (Tränen aus Blut, Zeit der Asche und Tage des Zorns) gelesen und freute mich auf die Fortsetzung der Serie. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Es baut sich absolut kein Spannungsbogen auf. Die Charaktere werden immer egoistischer. Bei den "Bösen" ist es auch erwünscht und klar, dass sie egoistisch sind, aber die "Guten" sollten doch auch einen Funken Menschlichkeit, Einfühlungsvermögen, Freundlichkeit, etc. haben, damit sie für mich als Leserin auch Charaktere sind mit denen ich mich befassen will. Viele werden jetzt sagen, dass das "nur Menschen in einem Buch und daher nicht real sind", aber - und hier gilt der gute alte Spruch - "Lesen ist Abenteuer im Kopf". Ich verliere mich gerne in einem Buch. Bei Spur der Angst ist mir das nicht gelungen. Die ersten 400 Seiten sind an Spannung leicht zu überbieten. Teilweise lässt und Mark Roderick über mehrere Kapitel hinweg über bestimmte Personen im Unklaren. In den ersten drei Büchern haben sich die Hauptprotagonisten im Laufe des Buches immer am finalen Schauplatz treffen müssen - dies hat sich auch flüssig aus der Handlung ergeben. Bei diesem Buch sind die Personen mal getrennt, mal zusammen an einem Ort. Aber wie und warum sie dort gelandet sind, das erschließt sich erst gegen Ende des Buches. Teilweise ist es mir sowohl vom Stil als auch vom Aufbau vorgekommen, als ob eine andere Person dieses Buch geschrieben hätte.

für alle die einen vielschichtigen Thriller mögen
von einer Kundin/einem Kunden aus Kyritz am 12.01.2019

Die Geschichte beginnt mit einem grauenvollen Mord und einer jungen Frau, die als kleines Mädchen ihre ganze Erinnerung verloren hat. Die mittlerweile junge Frau will nun endlich wissen wer sie ist und wo her sie kommt. Im Zuge ihrer Ermittlungen sticht sie förmlich in ein Wespennest, das einen Sumpf gleicht. Auch eine Interpola... Die Geschichte beginnt mit einem grauenvollen Mord und einer jungen Frau, die als kleines Mädchen ihre ganze Erinnerung verloren hat. Die mittlerweile junge Frau will nun endlich wissen wer sie ist und wo her sie kommt. Im Zuge ihrer Ermittlungen sticht sie förmlich in ein Wespennest, das einen Sumpf gleicht. Auch eine Interpolagentin stößt im Rahmen ihrer Ermittlungen auf Ungereimtheiten und fängt an zu ermitteln. Nach und nach stellt sich heraus das der Fall größer ist als gedacht und das auch wesentlich mehr Personen involviert sind auch ein Maulwurf ja ein korrupter Mitarbeiter bei Interpol behindert ihre Arbeit. Die Geschichte fängt wirklich recht heftig an, so das ich mich auf den ersten Seiten wirklich gefragt habe willst du das Buch wirklich lesen, wenn es auf den ersten Seiten schon so grausam ist. Nun ja ich habe mich dafür entschieden und wurde mit einen spannenden Thriller belohnt, der sich flüssig gelesen hat und dessen Kapitel nicht übermäßig lang waren eher kurz, was den Suchtfaktor nur erhöht hat. Die Protagonisten waren alle gut ausgearbeitet. Was mich allerdings gestört hat waren die vielen Handlungsstränge und die vielen Nebenpersonen. Ich hatte zeitweise wirklich zu kämpfen alle irgendwie zuzuordnen. Auch wenn diese gerechtfertigt waren und der Handlung zuträglich waren, ist es für den Lesen teilweise recht unübersichtlich. Wer gehört wo hin. Ist er/sie gut oder böse. Der Autor schafft es auch das der Bösewicht wirklich bis zum Schluss relativ unerkannt agieren kann und als Leser stochert man wirklich bis zum Schluss im trüben. Und genau das mag ich an einem Thriller, wenn man wirklich erst am Schluss der Geschichte erkennt hoppla echt jetzt das ist der Bösewicht. Auch das der Thriller bei Interpol angesiedelt ist und nicht wie üblich in einem Polizeirevier oder nur in einer Stadt spielt war spannend. Da man bei diesem Thriller wirklich fast durch ganz Europa gescheucht wird. Was mich wirklich gestört hat waren die übermäßig viele Handlungsstränge, die zwar am Ende zusammengeführt werden, jedoch den Leser erstmal nur verwirren und irritieren. Man hat wirklich gedacht, wenn ein weiteres Kapitel begann und ein neuer Handlungsstrang entwickelt wurde, oh nein nicht noch einer muss das wirklich sein. Fazit: Spannende Geschichte, die sich flüssig ließt, jedoch durch viele Handlungsstränge teilweise unübersichtlich ist und dem Lese einiges abverlangt.


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