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Die Toten

Roman

Christian Kracht

(4)
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Beschreibung

»Wie Kracht Historie und Fiktion vermengt, ist absolut meisterhaft ... Mit seiner präraffaelitischen Sehnsucht ist Christian Kracht die individuellste Stimme der deutschen Gegenwartsliteratur.«
Die Zeit

»Abermals erweist sich Kracht als extrem eleganter Erzähler.«
Wiener Zeitung, Shirin Sojitrawalla

In Saanen in der Schweiz wurde Christian Kracht am 29. Dezember 1966 geboren. Nach der Schule nahm er in den USA das Studium der Filmwissenschaften auf, arbeitete bei verschiedenen Presseerzeugnissen und begann dann zu reisen - durch Asien ebenso wie durch Afrika oder den Südpazifik. Er zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Werke sind in 30 Sprachen übersetzt. 2012 erhielt Christian Kracht den Wilhelm-Raabe-Preis, für den Roman »Die Toten« 2016 den Schweizer Buchpreis sowie den Hermann-Hesse-Literaturpreis.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 25.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19735-4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,2 cm
Gewicht 225 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 60750

Buchhändler-Empfehlungen

Erschütternd, atmosphärisch, eindrücklich!

Julia Fischer, Thalia-Buchhandlung

Christian Kracht ist wohl einer der besten Wortkünstler im deutschsprachigen Raum. Sein Ton ist unverwechselbar und ein absoluter Genuß. In diesem Roman erleben wir die letzten Tage der Weimarer Republik und den Wechsel vom Stumm- zum Tonfilm. Kracht nimmt uns mit auf eine absurde Reise durch Deutschland, Japan und Amerika. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und konnte mich der düsteren, unheilvollen Atmosphäre und den skurrilen Charakteren nicht entziehen.

Not my Chaplin

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Christian Kracht gewann für "Die Toten" den Schweizer Buchpreis. Wenn ich also nicht so hingerissen bin von diesem Buch, heißt das nicht, dass es niemandem gefällt oder gefallen sollte. Meine bisherige Kenntnis von Kracht beschränkte sich auf eine Regietheater-Version von "1979", ich bin also kein Experte. Die Figuren sind durchaus vielversprechend - auch diejenigen, die nicht Charles Chaplin sind, Großmeister des Kinos und hier seltsam porträtiert. Aber irgendwie komme ich nicht wirklich an die Figuren heran. Sie bleiben interessant anzuschauende Leute, erlauben mir aber nicht viel Empathie - vielleicht, weil ihr Handeln und ihre Traumata einfach nicht mit mir zusammen kommen. Kracht schafft teils beeindruckende Formulierungen und Beschreibungen, aber inhaltlich lässt es mich kalt.

Kundenbewertungen

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Ein besonderer Mix
von Sonja Birgmann aus Linz, Lentia am 14.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In diesem Roman kommen sowohl Weimar als auch Japan zum Zug, das japanische Nô-Theater und die frühen Anfänge des Films. Kombiniert mit einer spannenden Story und außergewöhnlichen Charakteren ist dieses Buch ein guter Zeitvertreib und ein kleines Juwel für jede Sammlung. Ich hatte meinen Spaß und habe mich über die Film- und T... In diesem Roman kommen sowohl Weimar als auch Japan zum Zug, das japanische Nô-Theater und die frühen Anfänge des Films. Kombiniert mit einer spannenden Story und außergewöhnlichen Charakteren ist dieses Buch ein guter Zeitvertreib und ein kleines Juwel für jede Sammlung. Ich hatte meinen Spaß und habe mich über die Film- und Theaterelemente sehr gefreut.

große sprache, schwaches ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Elchingen am 12.10.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"die toten" beginnt furios, sprachlich in der "krachtischen" mächtigkeit, die den lese sofort gefangen nimmt. indem kracht auch hier reales subtil mit einem irrealen subkontext füttert, gelingt ihm eine schwebende, schöne stimmung. schade nur, daß das letzte drittel des buches verflacht und man bei einigen figuren den eindruck h... "die toten" beginnt furios, sprachlich in der "krachtischen" mächtigkeit, die den lese sofort gefangen nimmt. indem kracht auch hier reales subtil mit einem irrealen subkontext füttert, gelingt ihm eine schwebende, schöne stimmung. schade nur, daß das letzte drittel des buches verflacht und man bei einigen figuren den eindruck hat, der autor wolle sie nun "loswerden". schade auch, daß manches potential, das beispielsweise im witzigen auftritt charles chaplins liegt, nicht ausgeschöpft wurde.


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