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Himmelsdiebe

Roman

(7)
Peter Pranges großer Erfolgsroman über zwei Künstlerleben.

Als Laura Paddington bei einer Londoner Vernissage Harry Winter begegnet, beginnt die große Liebe der jungen Malerin zum berühmten Außenseiter unter den Künstlern. Gemeinsam erleben sie den Rausch der Künstlerfeste im Paris der 30er Jahre, flüchten dann in ein Dorf nach Südfrankreich. Das ist der Beginn einer Odyssee durch Europa, bei der sie ihren Traum gegen die Barbarei verteidigen müssen.

Der Bestseller über die Kunst der großen Liebe, die Grenzen der Phantasie und die Macht der Leidenschaft.
Portrait
Peter Prange ist als Autor international erfolgreich. Er studierte Romanistik, Germanistik und Philosophie in Göttingen, Perugia und Paris. Nach der Promotion gewann er besonders mit seinen historischen Romanen eine große Leserschaft. Seine Werke haben eine internationale Gesamtauflage von über zweieinhalb Millionen verkaufter Exemplare erreicht und wurden in 24 Sprachen übersetzt. Mehrere Bücher wurden verfilmt bzw. werden zur Verfilmung vorbereitet. Der Autor lebt mit seiner Frau in Tübingen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 25.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29942-3
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/4 cm
Gewicht 441 g
Auflage 1
Verkaufsrang 16.445
Buch (Taschenbuch)
10,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Roman aus der Kunstszene der 30er und 40er Jahre.Die Vorlage zu den Personen ist das Leben und Schaffen von Max Ernst und seinem Umfeld.
Eine fremde Welt, die man gerne entdeckt.
Roman aus der Kunstszene der 30er und 40er Jahre.Die Vorlage zu den Personen ist das Leben und Schaffen von Max Ernst und seinem Umfeld.
Eine fremde Welt, die man gerne entdeckt.

„Wenn Liebe und Kunst nicht sein darf!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

'Himmelsdiebe' ist nicht nur die mitreißende Geschichte einer obzessiven Liebe zwischen dem Maler und seiner nicht minderbegabten Muse, sondern auch die Geschichte zweier Künstler, die mit kreativen Ideen eine eigene Welt schaffen. Doch ihre Kunst, der Dadaismus, hat ebenso keine Zukunft wie ihre Liebe. In Deutschland herrscht Krieg. Die Kunst gilt als 'entartet'. Es beginnt eine Zeit voller Extreme. So stellt Peter Prange uns das Künstlermilieu mit seinen facettenartigen Eigenheiten und Ausschweifungen dar. Darauf muss man sich einlassen wollen. Ein Blick hinter die Kulissen der Kunst und Malerei zur Zeit des Nationalsozialismus lohnt hier. Denn die historischen Hintergründe fügt der Autor gekonnt in die Geschichte ein, so dass sie gesamt sehr gut unterhält, was nicht zuletzt seinem Fundus bildreicher Worte geschuldet ist. 'Himmelsdiebe' ist nicht nur die mitreißende Geschichte einer obzessiven Liebe zwischen dem Maler und seiner nicht minderbegabten Muse, sondern auch die Geschichte zweier Künstler, die mit kreativen Ideen eine eigene Welt schaffen. Doch ihre Kunst, der Dadaismus, hat ebenso keine Zukunft wie ihre Liebe. In Deutschland herrscht Krieg. Die Kunst gilt als 'entartet'. Es beginnt eine Zeit voller Extreme. So stellt Peter Prange uns das Künstlermilieu mit seinen facettenartigen Eigenheiten und Ausschweifungen dar. Darauf muss man sich einlassen wollen. Ein Blick hinter die Kulissen der Kunst und Malerei zur Zeit des Nationalsozialismus lohnt hier. Denn die historischen Hintergründe fügt der Autor gekonnt in die Geschichte ein, so dass sie gesamt sehr gut unterhält, was nicht zuletzt seinem Fundus bildreicher Worte geschuldet ist.

„Eine große Liebe und ein toller Roman über den Dadaismus“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ursprünglich ist Peter Prange durch seinen deutsch-deutschen Roman „Das Bernstein-Amulett“ oder die historischen Romane „Die Principessa“, „Die Philosophin“, „Die Rebellin“ bekannt geworden. Es folgten weitere historische Romane und das sehr erfolgreiche Buch, das sich mit der deutsch-deutschen Nachkriegsgeschichte widmet – „Unsere wunderbaren Jahre“. Das Buch „Himmelsdiebe“ ist schon vor einigen Jahren einmal im Piper Verlag erschienen. Nun hat es sich der Fischer Verlag in sein Programm geholt.

Der Roman „Himmelsdiebe“ ist in der Zeit von 1937 bis 1955 angesiedelt. Erzählt wird die Geschichte der jungen englischen Kunststudentin Laura Paddington und des fast doppelt so alten, bekannten deutschen Malers Harry Winter. Als sie sich 1937 bei einer Vernissage in London kennenlernen, fühlen sie sich sofort zueinander hingezogen. Laura bricht ihr Kunststudium ab und verlässt ihre Familie, um mit Harry Winter ein neues Leben zu beginnen. Die beiden siedeln sich in Frankreich an, wo sie sich zuerst in Paris niederlassen und später in ein kleines Dorf umsiedeln. Als der 2. Weltkrieg ausbricht und Deutschland Frankreich angreift, gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Peter Prange beschreibt in diesem Roman eine ganz große Liebesgeschichte vor der Kulisse einer sehr schwierigen Zeit. Harry Winter, der Zauberer und Laura Paddington, seine Windbraut, arbeiten zusammen an ihren Kunstwerken, die dem Dadaismus zuzuordnen sind. Er gilt in Deutschland als entarteter Künstler, seine erste Frau ist Jüdin. Es beginnt eine Odyssee durch Europa und Amerika.

Das Leben dieser beiden großen Künstler, ihre seelische Verfassung und die Qual ihrer Liebe als auch die schweren, entbehrungsreichen Jahre während der Kriegszeit in Frankreich hat der Autor großartig getroffen. Gerade Laura ist eine sehr sensible Künstlerin, die fast an ihrer Liebe zerbricht und an der Situation.

Auch wenn Peter Prange keine Vorbilder für diesen Roman nennt, aber zugibt, dass es sie gibt, kann man doch erahnen, dass es sich um folgende Personen handelt: Harry Winter ist der deutsche Künstler Max Ernst, Laura Paddington ist Leonora Carrington und die große Kunstmäzenin Debbie Jacobs ist Peggy Guggenheim. Trotzdem ist dieser Roman aber keine Biographie dieser großen Künstler, sondern einfach ein wunderbarer Roman, der mit Aspekte aus dem Leben dieser Persönlichkeiten spielt. Einiges stimmt, aber vieles entspringt der Fantasie des Autors.
Ursprünglich ist Peter Prange durch seinen deutsch-deutschen Roman „Das Bernstein-Amulett“ oder die historischen Romane „Die Principessa“, „Die Philosophin“, „Die Rebellin“ bekannt geworden. Es folgten weitere historische Romane und das sehr erfolgreiche Buch, das sich mit der deutsch-deutschen Nachkriegsgeschichte widmet – „Unsere wunderbaren Jahre“. Das Buch „Himmelsdiebe“ ist schon vor einigen Jahren einmal im Piper Verlag erschienen. Nun hat es sich der Fischer Verlag in sein Programm geholt.

Der Roman „Himmelsdiebe“ ist in der Zeit von 1937 bis 1955 angesiedelt. Erzählt wird die Geschichte der jungen englischen Kunststudentin Laura Paddington und des fast doppelt so alten, bekannten deutschen Malers Harry Winter. Als sie sich 1937 bei einer Vernissage in London kennenlernen, fühlen sie sich sofort zueinander hingezogen. Laura bricht ihr Kunststudium ab und verlässt ihre Familie, um mit Harry Winter ein neues Leben zu beginnen. Die beiden siedeln sich in Frankreich an, wo sie sich zuerst in Paris niederlassen und später in ein kleines Dorf umsiedeln. Als der 2. Weltkrieg ausbricht und Deutschland Frankreich angreift, gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Peter Prange beschreibt in diesem Roman eine ganz große Liebesgeschichte vor der Kulisse einer sehr schwierigen Zeit. Harry Winter, der Zauberer und Laura Paddington, seine Windbraut, arbeiten zusammen an ihren Kunstwerken, die dem Dadaismus zuzuordnen sind. Er gilt in Deutschland als entarteter Künstler, seine erste Frau ist Jüdin. Es beginnt eine Odyssee durch Europa und Amerika.

Das Leben dieser beiden großen Künstler, ihre seelische Verfassung und die Qual ihrer Liebe als auch die schweren, entbehrungsreichen Jahre während der Kriegszeit in Frankreich hat der Autor großartig getroffen. Gerade Laura ist eine sehr sensible Künstlerin, die fast an ihrer Liebe zerbricht und an der Situation.

Auch wenn Peter Prange keine Vorbilder für diesen Roman nennt, aber zugibt, dass es sie gibt, kann man doch erahnen, dass es sich um folgende Personen handelt: Harry Winter ist der deutsche Künstler Max Ernst, Laura Paddington ist Leonora Carrington und die große Kunstmäzenin Debbie Jacobs ist Peggy Guggenheim. Trotzdem ist dieser Roman aber keine Biographie dieser großen Künstler, sondern einfach ein wunderbarer Roman, der mit Aspekte aus dem Leben dieser Persönlichkeiten spielt. Einiges stimmt, aber vieles entspringt der Fantasie des Autors.

„Wunderbar atmosphärisch“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Peter Prange hält, was er spätestens seit der "Principessa" verspricht. Zwar liegt die Zeitspanne, in der der aktuelle Roman spielt, deutlich mehr in der Gegenwart, doch die atmosphärische Dichte, die der Autor zu entwickeln vermag, besticht ebenso wie in dem älteren Buch. Es geht um Dada, es geht um das Leben, es geht um die Liebe. Wir tauchen förmlich ein in das Frankreich der turbulenten dreißiger Jahre und kommen irgendwann atemlos am Ende der Geschichte an. Unbedingt lesen!

Peter Prange hält, was er spätestens seit der "Principessa" verspricht. Zwar liegt die Zeitspanne, in der der aktuelle Roman spielt, deutlich mehr in der Gegenwart, doch die atmosphärische Dichte, die der Autor zu entwickeln vermag, besticht ebenso wie in dem älteren Buch. Es geht um Dada, es geht um das Leben, es geht um die Liebe. Wir tauchen förmlich ein in das Frankreich der turbulenten dreißiger Jahre und kommen irgendwann atemlos am Ende der Geschichte an. Unbedingt lesen!

„Eine wunderbare Liebesgeschichte!“

M. Feger, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Die junge Malerin Laura trifft auf den großen Künstler Harry Winter und verliebt sich unsterblich in ihn. Die beiden leben zusammen in einem kleinen Dorf und erschaffen sich dort ihre eigene Welt. Doch nach und nach werden sie von der Realität zurück ins wirkliche Leben geholt. Hält die Liebe dieser Realität stand?

Große Gefühle vor dem Hintergrund der Ereignisse des 20. Jahrhundert.

Die junge Malerin Laura trifft auf den großen Künstler Harry Winter und verliebt sich unsterblich in ihn. Die beiden leben zusammen in einem kleinen Dorf und erschaffen sich dort ihre eigene Welt. Doch nach und nach werden sie von der Realität zurück ins wirkliche Leben geholt. Hält die Liebe dieser Realität stand?

Große Gefühle vor dem Hintergrund der Ereignisse des 20. Jahrhundert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Himmelsdiebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 19.07.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Laura Paddingtin trifft in England auf den Künstler Harry Winter. Der Maler verlässt seine Muse Florence, wie er jede seiner Liebschaften rücksichtslos beendet. Dieses Mal, um sich in Enthaltsamkeit zu üben. Laura begleitet ihn, ins Paris der Vorkriegszeit.Hitler wirft seinen Schatten vorraus. Harrys Künstlerclique spielt Wahrheitsspiele und lässt Partys... Laura Paddingtin trifft in England auf den Künstler Harry Winter. Der Maler verlässt seine Muse Florence, wie er jede seiner Liebschaften rücksichtslos beendet. Dieses Mal, um sich in Enthaltsamkeit zu üben. Laura begleitet ihn, ins Paris der Vorkriegszeit.Hitler wirft seinen Schatten vorraus. Harrys Künstlerclique spielt Wahrheitsspiele und lässt Partys steigen, die sie subversiv finden. Die schwangere Florence muss Harrys Kind abtreiben. Die Kunst ist wichtiger. Die Freiheit ist wichtiger. Laura ist wichtiger, die er dann aber mit Florence ein letztes Mal betrügt. Er und Laura ziehen in ein kleines Dorf nach Südfrankreich, wo sie bis zum Einmarsch der deutschen Truppen glücklich leben. Sie, seine Windsbraut, Er, der grosse Zauberer und Dada. Gemeinsam schaffen sie ein Kunstwerk, dass seinesgleichen sucht. Sie können es nicht gemeinsam fertigstellen. Harry wird von den Franzosen interniert. Laura verfällt dem Wahnsinn. In San Sebastian beginnt die Therapie. Harry gelingt die Flucht in die USA, wo er alsbald mit einer amerikanischen Gönnerin zusammenlebt. Laura und Harry treffen sich in den USA wieder. Sie hat inzwischen Roberto geheiratet. Gibt es ein zurück für die Beiden? Meinung: Ich habe einige Zeit gebraucht, um mich an Peter Pranges Schreibstil zu gewöhnen. Manchmal schrammt er hart am Kitsch vorbei, manchmal huscht er über er über die Gefûhlswelt seiner Protagonisten eilfertig hinweg. Beispielsweise, an der Stelle, wo Harry dafür Sorge trägt, dass Florence abtreiben muss. Mich hätte hier interessiert, welche Konflikte in den Figuren aufbrechen. Stattdessen stellt der Autor seinen Helden auf ein Podest und lässt ihn auf Florence herunter blicken. Laura lässt er dabei ganz aussen vor. Harry wird insgesamt gut getroffen, ganz wie so ein Künstler halt sein muss. Beliebt bei den Frauen, von der Realität gelangweilt, keine Grenzen akzeptierend. Im Kern egoistisch. Getrieben von der Kunst. Süchtig nach Geld und Ruhm. Richtig warm bin ich mit ihm nie geworden. Mit zunehmender Dauer hat mir der Roman immer besser gefallen. Die geschichtlichen Hintergründe sind wunderbar eingearbeitet. Südfrankreich. Cornwall, New York, Paris, Lissabon, Spanien. Peter Prange lässt keinen reizvollen Spielort aus. Sprachlich ein sehr interessantes Buch, die Phase zwischen Realität und Wahnvorstellungen fand ich richtig gut. Das Ende mit Pawel fragwürdig. Ein gelungener Unterhaltungsroman, vor ernstem Hintergrund.