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Frauen, die Bärbel heißen

Roman

(27)

»Das Tolle an ›Frauen, die Bärbel heißen‹ ist, dass es sowohl eine Geschichte über Freundschaft als auch ein Krimi mit ordentlich schwarzem Humor ist.« Katja Riemann

»Bärbel Böttcher, diese ledige, melancholische und eigenbrötlerische Frauenfigur von Marie Reiners, nimmt mich mit auf eine skurrile zwerchfelltrainierende Lesereise. Genial überraschend! So wie Bärbels eben sind.« Bärbel Schäfer

Bärbel Böttcher, 54, ledig, keine Kinder, von Beruf Tierpräparatorin, lebt mit ihrer Mischlingshündin Frieda im Haus ihrer toten Eltern abgelegen am Rand einer Kleinstadt. Sie hat weder Familie noch Freunde, und das ist gut so, denn Bärbel ist Eigenbrötlerin aus Überzeugung.

Als sie eines Morgens mit Frieda spazieren geht, findet sie im Wald einen Toten, dem ein Stock im Auge steckt. Nachdem Bärbel wohl oder übel die Polizei verständigt und ihre Aussage gemacht hat, ist sie froh, wieder zu Haus auf dem Sofa zu sitzen und ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen: Verkaufssendungen im Shoppingkanal schauen.

Bis es an der Tür klingt. Was es sonst nie tut. Und vor Bärbel eine Frau steht, die behauptet, die Ehefrau des Opfers zu sein und die Bärbel im nächsten Moment wenig charmant mit einem Elektroschocker außer Gefecht gesetzt hat.

Dass das erst der Anfang allerlei sich überschlagender Ereignisse war, wird Bärbel schnell klar. Denn alsbald hat sie eine verletzte Schauspieler-Gattin (die Frau des Toten im Wald) im Keller, einen schnüffelnden Lokalreporter im Garten und unwillkommene Scherereien am Hals. Vorbei ist es mit dem beschaulichen Einsiedlerdasein, und Bärbel bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die neue Situation einzulassen.

Was Erfahrungen wie Enthüllungen ungeahnten Ausmaßes nach sich ziehen wird ...

Wer die Erfolgsserie »Mord mit Aussicht« mochte, wird auch an »Frauen, die Bärbel heißen« großen Spaß haben. Beides stammt aus der Feder von Drehbuchautorin Marie Reiners, ist skurril, frisch, voller Esprit, originell und manchmal ein bisschen böse.

Rezension
Erfrischend anders!
Portrait
Marie Reiners, aufgewachsen im niederrheinischen Mönchengladbach-Rheydt, deswegen per se intime Kennerin von Tristesse und Tragikomik, schrieb bereits während ihres Studiums fürs Fernsehen. Sie entwickelte Sitcomfolgen für »Lukas« mit Dirk Bach, schrieb Serienbücher u.a. für »Die Sitte«, »Die Rosenheim-Cops«, »Der Ermittler«, »Morden im Norden« und erfand die Krimiserie »Mord mit Aussicht«, die mehrfach ausgezeichnet wurde und 2014 die meistgesehene deutsche Fernsehserie war. »Frauen, die Bärbel heißen« ist ihr erster Roman. Marie Reiners lebt in der Eifel und in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783104037820
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1110 KB
Verkaufsrang 4.138
eBook
14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Witzig“

Michael Flath, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Dieser Roman ist eine schwarzhumorige, turbulente Kriminalkomödie um die Tierpräparatorin Bärbel Böttcher, die unverhofft über eine männliche Leiche stolpert, was den Beginn einer Reihe von irrwitzigen Ereignissen darstellt.
Schräg, skurril, böse, aber immer mit Augenzwinkern. Sehr vergnüglich!
Dieser Roman ist eine schwarzhumorige, turbulente Kriminalkomödie um die Tierpräparatorin Bärbel Böttcher, die unverhofft über eine männliche Leiche stolpert, was den Beginn einer Reihe von irrwitzigen Ereignissen darstellt.
Schräg, skurril, böse, aber immer mit Augenzwinkern. Sehr vergnüglich!

Katrin Höffler, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Echt schräg, aber diese Bärbel wird Ihnen auch ans Herz wachsen. Obwohl sie es gar nicht drauf anlegt, eher im Gegenteil. Die lakonische Stimme Katja Riemanns passt perfekt! Echt schräg, aber diese Bärbel wird Ihnen auch ans Herz wachsen. Obwohl sie es gar nicht drauf anlegt, eher im Gegenteil. Die lakonische Stimme Katja Riemanns passt perfekt!

Julia Nitschke, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Eine amüsante Krimi-Komödie mit ganz viel schwarzem Humor - sehr unterhaltsam und kurzweilig! Eine amüsante Krimi-Komödie mit ganz viel schwarzem Humor - sehr unterhaltsam und kurzweilig!

N. Canje-Erfurt, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Ein super unterhaltsamer Krimi von der Autorin der Fernsehserie "Mord mit Aussicht“. Der Roman ist genauso witzig wie die Serie. Deshalb gerne einen mehr von Frau Reiners. Ein super unterhaltsamer Krimi von der Autorin der Fernsehserie "Mord mit Aussicht“. Der Roman ist genauso witzig wie die Serie. Deshalb gerne einen mehr von Frau Reiners.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Schräg, skurril, blutig - eine Krimikomödie vom Feinsten! Eine Eigenbrötlerin muss über sich hinauswachsen, um zu überleben. Schräg, skurril, blutig - eine Krimikomödie vom Feinsten! Eine Eigenbrötlerin muss über sich hinauswachsen, um zu überleben.

Sonja Köln, Thalia-Buchhandlung Vechta

Einfach eine klasse Krimikomödie!
Witzig, makaber, zynisch...
Schreit nach einer Fortsetzung!
Konnte es nicht aus der Hand legen!
Unbedingt lesen!
Einfach eine klasse Krimikomödie!
Witzig, makaber, zynisch...
Schreit nach einer Fortsetzung!
Konnte es nicht aus der Hand legen!
Unbedingt lesen!

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Dieser Roman ist gespickt mit schwarzem Humor und sehr unterhaltsam Dieser Roman ist gespickt mit schwarzem Humor und sehr unterhaltsam

Christine Kais, Thalia-Buchhandlung Peine

Als Drehbuchautorin hat sich Marie Reiners schon einen Namen gemacht.
Jetzt kann man ihren schwarzen Humor auch lesen.
Ein Muss für alle Fans von Mord mit Aussicht!
Als Drehbuchautorin hat sich Marie Reiners schon einen Namen gemacht.
Jetzt kann man ihren schwarzen Humor auch lesen.
Ein Muss für alle Fans von Mord mit Aussicht!

„Herrlich schräg, wunderbar spannend und urkomisch“

Lea Denkel, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Der Debütroman der Drehbuchautorin Marie Reiners , um die eigenwillige und etwas merkwürdige Bärbel Böttcher ist besonders für Fans von humorvollen Krimis ein echtes Lesevergnügen. Ein Buch das man einfach lesen muss. Der Debütroman der Drehbuchautorin Marie Reiners , um die eigenwillige und etwas merkwürdige Bärbel Böttcher ist besonders für Fans von humorvollen Krimis ein echtes Lesevergnügen. Ein Buch das man einfach lesen muss.

Heike Dreyer, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Für alle, die Ingrid Noll lieben. Die sozial inkompetente Bärbel stolpert ständig ohne eigenes Zutun in neue Katastrophen, die u. a. Mord und Totschlag einschließen. Echt witzig! Für alle, die Ingrid Noll lieben. Die sozial inkompetente Bärbel stolpert ständig ohne eigenes Zutun in neue Katastrophen, die u. a. Mord und Totschlag einschließen. Echt witzig!

„Ein köstliches Lesevergnügen - nicht nur für Bärbel!“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Die sehr unangepasste und eigenwillige Tierpräparatorin Bärbel Böttcher führt zusammen mit ihrer Hündin Frieda ein zurückgezogenes Leben. Das wird eines Morgens in den Grundfesten erschüttert, als sie beim Gassi gehen mit Frieda eigentlich das perfekte Hundestöckchen entdeckt - nur leider hat dieses wunderbare Stöckchen schon eine andere Verwendung gefunden: es steckt mitten im Auge eines Toten. Bärbel meldet das ordnungsgemäß der Polizei, macht ihre Aussage und freut sich nach langen Stunden auf dem Kommissariat endlich auf ruhige Stunden mit warmer Milch, frischem Tartar und einem unterhaltsamen Shopping-Kanal. Doch weit gefehlt, alles kommt ganz anders, und Bärbels bisheriges Leben wird komplett auf den Kopf gestellt und droht im Chaos zu versinken...ein köstliches Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite - und nicht nur für Frauen, die Bärbel heißen. Ich habe mich schon lange nicht mehr so beim Lesen amüsiert!



Die sehr unangepasste und eigenwillige Tierpräparatorin Bärbel Böttcher führt zusammen mit ihrer Hündin Frieda ein zurückgezogenes Leben. Das wird eines Morgens in den Grundfesten erschüttert, als sie beim Gassi gehen mit Frieda eigentlich das perfekte Hundestöckchen entdeckt - nur leider hat dieses wunderbare Stöckchen schon eine andere Verwendung gefunden: es steckt mitten im Auge eines Toten. Bärbel meldet das ordnungsgemäß der Polizei, macht ihre Aussage und freut sich nach langen Stunden auf dem Kommissariat endlich auf ruhige Stunden mit warmer Milch, frischem Tartar und einem unterhaltsamen Shopping-Kanal. Doch weit gefehlt, alles kommt ganz anders, und Bärbels bisheriges Leben wird komplett auf den Kopf gestellt und droht im Chaos zu versinken...ein köstliches Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite - und nicht nur für Frauen, die Bärbel heißen. Ich habe mich schon lange nicht mehr so beim Lesen amüsiert!



Pia Buchhorn, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Leider wurde ich enttäuscht, dabei hörte sich der Klappentext so gut an. Mir war es zu albern und die Figuren gingen mir schnell auf die Nerven, schade. Leider wurde ich enttäuscht, dabei hörte sich der Klappentext so gut an. Mir war es zu albern und die Figuren gingen mir schnell auf die Nerven, schade.

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Skurriler, humorvoller und voller schwarzer Humor gespickte Krimi. Leichter Lesegenuss. Skurriler, humorvoller und voller schwarzer Humor gespickte Krimi. Leichter Lesegenuss.

„Frauen, die Bärbel heißen“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Dieses Buch von Marie Reiners verspricht Humor vom Feinsten, mal böse, mal witzig, vielleicht auch sarkastisch...auf jeden Fall sehr unterhaltsam! Dieses Buch von Marie Reiners verspricht Humor vom Feinsten, mal böse, mal witzig, vielleicht auch sarkastisch...auf jeden Fall sehr unterhaltsam!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Wer schräge Typen, skurrile Situationen, Slapstick, schwarz-humorigen Dialogwitz mag, wird die originellen Abenteuer der kauzigen Bärbel mögen. Persönlich war es mir zu flapsig. Wer schräge Typen, skurrile Situationen, Slapstick, schwarz-humorigen Dialogwitz mag, wird die originellen Abenteuer der kauzigen Bärbel mögen. Persönlich war es mir zu flapsig.

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Sie ist ledig, eigenbrötlerisch, liebt Shoppingsendungen und ihr Beruf Tierpräparatorin. Tote schrecken sie nicht aber sie sollten ihren Alltag nicht verändern. Schwarzer Humor pur Sie ist ledig, eigenbrötlerisch, liebt Shoppingsendungen und ihr Beruf Tierpräparatorin. Tote schrecken sie nicht aber sie sollten ihren Alltag nicht verändern. Schwarzer Humor pur

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Für Fans der Serie "Mord mit Aussicht" ein Muss! Die Protagonistin ist weltfremd, schräg, menschenscheu, die Ereignisse rasant... Skurrile Geschichte, ein bisschen splatterig ... Für Fans der Serie "Mord mit Aussicht" ein Muss! Die Protagonistin ist weltfremd, schräg, menschenscheu, die Ereignisse rasant... Skurrile Geschichte, ein bisschen splatterig ...

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Witzig hoch fünf.... Wenn man über eine gute Portion schwarzen Humors verfügt. Krimi? Nicht wirklich. Eher ganz böse Satire. Dagegen ist Ingrid Noll ne Lachnummer! Köstlich. Witzig hoch fünf.... Wenn man über eine gute Portion schwarzen Humors verfügt. Krimi? Nicht wirklich. Eher ganz böse Satire. Dagegen ist Ingrid Noll ne Lachnummer! Köstlich.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
15
8
3
1
0

skurril, außergewöhnlich, eher lustig als spannend?
von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Meine Meinung: Auf dieses Hörbuch war ich so wahnsinnig gespannt, klang doch der Titel schon sehr ausgeflippt und war für mich nicht richtig zu deuten, da es sich ja schließlich um eine spannende Geschichte handeln sollte. Bärbel ist eine wirklich einzigartige und auch eigenartige Protagonistin. Sie ist schon wieder so verdreht... Meine Meinung: Auf dieses Hörbuch war ich so wahnsinnig gespannt, klang doch der Titel schon sehr ausgeflippt und war für mich nicht richtig zu deuten, da es sich ja schließlich um eine spannende Geschichte handeln sollte. Bärbel ist eine wirklich einzigartige und auch eigenartige Protagonistin. Sie ist schon wieder so verdreht und verquer, dass es schon wieder lustig war, ihrem Gerede und auch ihrem Verhalten zu folgen. Auch wenn ich teilweise nicht glauben konnte, dass man so ?ab vom Schuss lebt? und so gar nichts von der Welt mitbekommt, so war mit doch Bärbels Kämpfernatur sehr sympathisch. Auch ihre Beziehung zu ihrem Hund fand ich klasse beschrieben. Da steckt noch Erziehung drin und keine Verweichlichung! ? Bärbel ist leider zur falschen Zeit am falschen Ort und schlittert so in das Abenteuer ihres Lebens, das zu stoppen scheinbar unmöglich wird. Bärbel wäre aber nicht Bärbel, wenn sie alles erstmal pragmatisch von allen Seiten betrachten, ein wenig Tartar zu sich nehmen und dabei den Shoppingkanal schauen würde. Dass man aus bzw. bei diesem etwas lernen kann, habe ich beim Lesen dank Bärbel erkannt. Bärbel muss man einfach mögen und ich habe ihre Geschichte sehr gerne gehört, wird ihre schrullige und skurrile Art zu denken perfekt von Katja Riemann verkörpert und gesprochen. Bärbels Ratlosigkeit in Bezug auf soziale Interaktionen fand ich besonders lustig! Das Ende habe ich mir ein wenig anders vorgestellt. Mit persönlich ist das Ende zu offen und ich hätte gerne gewusst, ob das alles so klappt, wie sich Bärbel das vorstellt. Ein Epilog wäre perfekt und der I-Tüpfelchen gewesen. Bärbels Abenteuer ist insgesamt sehr ruhig und besticht eher durch Humor und Skurrilität als durch Spannung, obwohl ich sehr am Ausgang des Abenteuers interessiert war. (4 / 5) für eine wirklich außergewöhnliche Geschichte, die noch einen Epilog hätte vertragen können.

Schräge Geschichte einer skurrilen Frau
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberndorf am 07.04.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Bärbel Böttcher präpariert Tiere und will ihre Ruhe. Aber es kommt anders ? 'Als ich an jenem Morgen mit meiner Mischlingshündin Frieda spazieren ging, lag es plötzlich da ? das perfekte Stöckchen. Wenn ich sage, da lag das perfekte Stöckchen, ist das allerdings nicht ganz korrekt. Es steckte. Und... Bärbel Böttcher präpariert Tiere und will ihre Ruhe. Aber es kommt anders ? 'Als ich an jenem Morgen mit meiner Mischlingshündin Frieda spazieren ging, lag es plötzlich da ? das perfekte Stöckchen. Wenn ich sage, da lag das perfekte Stöckchen, ist das allerdings nicht ganz korrekt. Es steckte. Und zwar im Auge eines Mannes, der mausetot war. Mein erster Impuls war, das Stöckchen rauszuziehen und zu werfen. Doch bei näherer Überlegung argwöhnte ich, dass dieses Verhalten merkwürdig auf andere wirken könnte. Also griff ich trotz inneren Widerwillens statt zum Stöckchen zum Handy und rief die Polizei an. Nach zwei Stunden auf dem Kommissariat durfte ich endlich gehen. Ich hatte den Toten gemeldet, und niemand würde sich mehr für mich interessieren. Ich sollte mich irren.' Das Hörbuch hält, was der Klappentext verspricht. ?Frauen, die Bärbel heißen? ist ein unterhaltsames Hörbuch, das mit Katja Riemann die perfekte Vorleserin gefunden hat. Sie gibt der verschrobenen Bärbel Persönlichkeit und bringt sie einem auch etwas näher. Die Geschichte selbst plätschert nicht einfach vor sich hin. Es gibt immer wieder überraschende Wendungen, und ich habe mehr als einmal gelacht. Marie Reiners trifft absolut meinen Humor.

Bärbel, eine besondere Frau
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Bärbel, eine etwas sonderbare Person findet eines Tages in "ihrem" Wald eine Leiche,die einen wunderschönen Stock im Auge hat, der ihrem Hund Frieda sicher gefallen hätte. Sie meldet ihren Fund bei der Polizei und damit beginnt auch schon eine Verkettung unglücklicher Zustände und weckt das "Böse" in Bärbel. Witzig, skurril... Bärbel, eine etwas sonderbare Person findet eines Tages in "ihrem" Wald eine Leiche,die einen wunderschönen Stock im Auge hat, der ihrem Hund Frieda sicher gefallen hätte. Sie meldet ihren Fund bei der Polizei und damit beginnt auch schon eine Verkettung unglücklicher Zustände und weckt das "Böse" in Bärbel. Witzig, skurril und gespickt mit Wendungen, die einen überraschen. Absolut zu empfehlen!