Die Krone der Sterne

Hexenmacht

Die Krone der Sterne Band 2

Kai Meyer

(21)
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Beschreibung

Der zweite Band der magischen Space Opera aus der Feder von Bestsellerautor Kai Meyer!
In jenen Tagen strahlten die Sterne heller. Könige herrschten über Sonnen, Adelshäuser regierten wie Götter im All. Wo Leidenschaften entbrannten, wurden gewaltige Schlachten geschlagen. Zivilisationen vergingen, Welten zerbrachen, Gestirne zerstoben zu Sternenstaub.
Am Ende des bekannten Universums, auf der Hexenwelt Empedeum, sucht der Orden der Gottkaiserin nach einem Zugang zum Pilgerkorridor, einer uralten Sternenstraße, von der keiner ahnt, wohin sie führt - oder was sich auf ihr nähert. In ihrer Verblendung rufen die Hexen ihren Götzen an, das Schwarze Loch Kamastraka, und ahnen nicht, welches Unheil sie damit heraufbeschwören.
Derweil sind Iniza und Glanis dem Orden entkommen und leben mit ihrer neugeborenen Tochter unter Piraten auf dem Planeten Noa. Doch auch dort sind sie alles andere als sicher: Verrat und Entführung, Hinterhalte und Meuchelmorde führen auf die Spur eines Komplotts, das einen galaktischen Krieg entfachen soll.
Um das Leben des Kindes zu retten, nimmt Iniza mit ihren Gefährten den Kampf auf - auch wenn das den Untergang ganzer Welten bedeutet.
Ein ungewöhnlicher Autor mit einer einzigartigen Serie.

Der hohe sprachliche Standard, den man von Meyer kennt, wird [...] aufrechterhalten.

Produktdetails

Verkaufsrang 41165
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 16.02.2018
Verlag Fischer E-Books
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Dateigröße 2116 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783104906232

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Buchhändler-Empfehlungen

Rasant geht es weiter!

Saskia Papen, Thalia-Buchhandlung Kleve

Nach dem ersten Teil, MUSS man einfach weiter lesen und das habe ich getan! Und ich muss ehrlich gestehen, Band 2 gefällt mir besser als Band 1! Ein wundervolles Kopfkino was ich jedem nur bestens ans Herz legen kann, geeignet für Fans die Verschwörungen lieben! Jetzt heißt es warten auf Band 3!

Julian Nagel, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Auch der zweite Teil von Kai Meyers Space Opera die Krone der Sterne wartet wieder mit einer explosiven Mischung aus Sci-Fi und Fantasy auf!

Kundenbewertungen

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Spaciges Kopfkino, galaktisches Spektakel und ein guter Abschluss ...
von Sharon Baker aus Mönchengladbach am 20.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Iniza ist mit ihrer Familie und Freunden weiterhin auf der Flucht, aber die Galaxis ist trotz der unendlichen Weite, nicht groß genug. Überall herrschen nämlich Unruhen, während die Maschinengötter immer mehr einnehmen und einen kosmischen Krieg ansteuern, versuchen die Hexen an Tanys, Iniza‘s Tochter heranzukommen, da diese das... Iniza ist mit ihrer Familie und Freunden weiterhin auf der Flucht, aber die Galaxis ist trotz der unendlichen Weite, nicht groß genug. Überall herrschen nämlich Unruhen, während die Maschinengötter immer mehr einnehmen und einen kosmischen Krieg ansteuern, versuchen die Hexen an Tanys, Iniza‘s Tochter heranzukommen, da diese das Wort der Gottkaiserin spricht. Somit wird die Zeit knapper, die Flucht erschwerlicher und die Verzweiflung immer größer. Nun heißt es, zu handeln und Kranit, der letzte Waffenmeister von Amun, kennt endlich sein Schicksal. So führt die Reise auf den Mond Amun, in den Dschungel und doch ist die Reise erst in Tiamande, der Welt des Hexenordens zu Ende. Genau dort wird sich ihrer aller Schicksal entscheiden. Was hat Kranit vor? Kann Iniza ihre Tochter beschützen? Und können sie diesen Krieg aufhalten? Nachdem ich die ersten beiden Bände mit großer Begeisterung verschlungen hatte, hatte ich ein bisschen Angst vor dem Ende. Kai Meyer ist ja bei manchen Reihen mit seinen Figuren nicht zimperlich und da macht man sich doch um den einen, oder anderen Sorgen, ob derjenige es übersteht. Nun ist das Abenteuer aber verschlungen und hier kommt nun meine Meinung. Ich finde es ja immer supergut, wenn die Geschichte eine kurze Zusammenfassung am Anfang hat und somit ist man auch direkt wieder im Thema und weiß, wir sind seit Hexenmacht, dem zweiten Teil, schon zwei weitere Jahre auf der Flucht. Das kostet natürlich Kraft, reibt die Gemüter auf und auch die Nachtwärts hat einige Blessuren erlitten, deshalb müssen sie einen Ort finden wo sie kurz untertauchen können, um das Schiff zu reparieren. Diese Idee, entpuppt sich als fataler Fehler, denn Shara‘s Vergangenheit holt sie dort ein. Wie immer halten die Freunde zusammen, kämpfen zusammen und tragen auch die Verluste zusammen. Die Flucht gelingt auf biegen und brechen und jeder weiß, sie müssen was tun, um Tanys zu beschützen. Das etwas schon lange in Kranit vorgeht, spürt Shara schon lange und das dieses Abenteuer turbulent sein wird auch und es wird ein absoluter Endcountdown. Kai Meyer lässt seine Übermächte auf einander prallen, da haben wir die Maschinengötter auf der einen Seite und die Hexen auf der anderen, beide wollen die absolute Macht, und der Mensch hat mal wieder das Nachsehen. Unsere Freunde müssen also nicht nur Tanys beschützen, sondern auch eine Lösung für den nahenden Krieg finden, das das kein einfacher Weg sein wird, ist klar und das wir hier einige Abschiede nehmen müssen, leider auch. Bei einer Figur konnte ich das heldenhafte Ende erahnen, aber der weitere Verlust tat mir wirklich weh und ich frage mich, ob der Autor seine Figuren immer mit so viel leere zurücklassen muss. Aber nun gut das ist wahrscheinlich alles Geschmackssache und für die Dramaturgie, war es natürlich gut beigesteuert. So kämpfen unsere Freunde an allen Fronten und werfen sich einige Sprüche an den Kopf. Vor allem die herrlichen Dialoge zwischen Kranit und Shara tragen die Geschichte und erheitern sie aufs Beste. Ansonsten spitzt sich überall die Lage zu und die Gefahr rückt immer näher. Allerdings muss ich für meinen Geschmack sagen, dass es für mich am Ende einige Längen gab, um dann mit einem Knall alles zu beenden. Auch der Strang mit der Stille konnte mich nicht wirklich abholen und da hatte ich immer das Gefühl, nicht wirklich alles verstanden zu haben, irgendwie war mir das zu kryptisch. Wenn ich das mit den beiden Bänden davor vergleiche, war ich dort gefesselter, gespannter und konnte nicht schnell genug lesen. Für mich waren hier die letzten hundert Seiten, etwas Kampf und dann gibt es mit einem Ruck zu Ende. Es war jetzt nicht so bombastisch, wie ich dachte, aber auch völlig in Ordnung so, zumindest kann ich damit gut leben und der Autor lässt sich ein klitzekleines Hintertürchen offen. Vielleicht irgendwann noch einen Nachzügler Band zu schreiben, wer weiß das schon. Für mich war es aber ein tolles Space Abenteuer und ich habe es gerne gelesen, auch wenn der Abschied nicht ganz so schwer fehlt, wie gedacht. Maschinengötter ist ein guter Abschluss, auch wenn er mich nicht ganz so überzeugte, wie die beiden Bände davor, ist es eine tolle Trilogie. Ein geniales galaktisches Spektakel, was einen megagut unterhält und ein großartiges spaciges Kopfkino erstrahlen lässt. Iniza rockt die Galaxis.

Ungewohnt aber gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 30.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hier mal ein Ausflug in Richtung Science-Fiction. Zu Beginn war das sehr ungewohnt, dann hat mich jeder der Teile gepackt

von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 10.12.2019
Bewertet: anderes Format

Der 2. Teil wirft einen noch weiteren Blick auf die Galaxis und die Probleme, vor denen die Menschheit in dieser Zukunft steht. Welche Gefahren sind real und welche nur Märchen?


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