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Die Krone der Sterne

Hexenmacht

Die Krone der Sterne 2

(13)

Der zweite Band der magischen Space Opera aus der Feder von Bestsellerautor Kai Meyer!
In jenen Tagen strahlten die Sterne heller. Könige herrschten über Sonnen, Adelshäuser regierten wie Götter im All. Wo Leidenschaften entbrannten, wurden gewaltige Schlachten geschlagen. Zivilisationen vergingen, Welten zerbrachen, Gestirne zerstoben zu Sternenstaub.
Am Ende des bekannten Universums, auf der Hexenwelt Empedeum, sucht der Orden der Gottkaiserin nach einem Zugang zum Pilgerkorridor, einer uralten Sternenstraße, von der keiner ahnt, wohin sie führt – oder was sich auf ihr nähert. In ihrer Verblendung rufen die Hexen ihren Götzen an, das Schwarze Loch Kamastraka, und ahnen nicht, welches Unheil sie damit heraufbeschwören.
Derweil sind Iniza und Glanis dem Orden entkommen und leben mit ihrer neugeborenen Tochter unter Piraten auf dem Planeten Noa. Doch auch dort sind sie alles andere als sicher: Verrat und Entführung, Hinterhalte und Meuchelmorde führen auf die Spur eines Komplotts, das einen galaktischen Krieg entfachen soll.
Um das Leben des Kindes zu retten, nimmt Iniza mit ihren Gefährten den Kampf auf – auch wenn das den Untergang ganzer Welten bedeutet.
Ein ungewöhnlicher Autor mit einer einzigartigen Serie.

Rezension
Ein fabelhafter Plot! Ein Lesespaß!
Portrait
Kai Meyer wurde am 23. Juli 1969 in Lübeck geboren und ist im Rheinland aufgewachsen. Er hat in Bochum einige Semester Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Germanistik und Philosophie studiert. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre als Journalist und Redakteur für eine Tageszeitung. Sein erstes Buch veröffentlichte er im Alter von 24 Jahren. Seit 1995 ist er freier Schriftsteller und gelegentlicher Drehbuchautor. Kai Meyer hat eine Vielzahl von Romanen veröffentlicht, darunter Bestseller wie "Das Buch von Eden", "Die Fließende Königin", "Die Wellenläufer", "Die Vatikan-Verschwörung" und "Herrin der Lüge". 2005 erhielt er für "Frostfeuer" den internationalen Buchpreis Corine. Die "Fließende Königin" hat in England den renommierten "Marsh Award" als "Bestes übersetztes Kinderbuch" gewonnen; verliehen wurde er am 24.01.2007 an die Übersetzerin Anthea Bell. Kai Meyer lebt mit seiner Familie in einer Kleinstadt am Rande der Eifel.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783104906232
Verlag Fischer TOR
Dateigröße 2116 KB
Illustrator Jens Maria Weber
Verkaufsrang 35.380
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Rasant geht es weiter! “

Saskia Papen, Thalia-Buchhandlung Kleve

Nach dem ersten Teil, MUSS man einfach weiter lesen und das habe ich getan!
Und ich muss ehrlich gestehen, Band 2 gefällt mir besser als Band 1!
Ein wundervolles Kopfkino was ich jedem nur bestens ans Herz legen kann, geeignet für Fans die Verschwörungen lieben!
Jetzt heißt es warten auf Band 3!
Nach dem ersten Teil, MUSS man einfach weiter lesen und das habe ich getan!
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Julian Nagel, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Auch der zweite Teil von Kai Meyers Space Opera die Krone der Sterne wartet wieder mit einer explosiven Mischung aus Sci-Fi und Fantasy auf! Auch der zweite Teil von Kai Meyers Space Opera die Krone der Sterne wartet wieder mit einer explosiven Mischung aus Sci-Fi und Fantasy auf!

„Yo Ho Ho und ne Buddel voll Rum“

Franziska Kommert, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Ein Jahr ist vergangen, seit die Flüchtigen auf dem Piratenplaneten Noa gestrandet sind. 12 Monate um einen Plan zur Flucht, Rettung der Galaxie, Vernichtung der Hexen und der Ergründung des Pilgerpfades zu haben. Naja, es kommt immer anders, als geplant. Und schon wird die Gruppe getrennt und ein neues turbulentes Abenteuer beginnt.
Erstklassiger zweiter Band. Ein Lesetag voll wilder Raumschiffverfolgungen, Planetenübernahmen, politischer Ränkespiele, Hyperraumsprünge, Herzklopfen und auch ein paar verdienter Toter. Kai Meyer hat mal wieder alles aufgefahren. Beim Lesen war ich dabei - egal, ob auf der `Nachtwärts`, der `Sternenlos`oder einer Hexenkathedrale - pures Kopfkinoabenteuer.
Für die schönen Illustrationen am Beginn gibt es auch einen sechsten Stern. Jedes Buch sollte so anfangen.
Ein Jahr ist vergangen, seit die Flüchtigen auf dem Piratenplaneten Noa gestrandet sind. 12 Monate um einen Plan zur Flucht, Rettung der Galaxie, Vernichtung der Hexen und der Ergründung des Pilgerpfades zu haben. Naja, es kommt immer anders, als geplant. Und schon wird die Gruppe getrennt und ein neues turbulentes Abenteuer beginnt.
Erstklassiger zweiter Band. Ein Lesetag voll wilder Raumschiffverfolgungen, Planetenübernahmen, politischer Ränkespiele, Hyperraumsprünge, Herzklopfen und auch ein paar verdienter Toter. Kai Meyer hat mal wieder alles aufgefahren. Beim Lesen war ich dabei - egal, ob auf der `Nachtwärts`, der `Sternenlos`oder einer Hexenkathedrale - pures Kopfkinoabenteuer.
Für die schönen Illustrationen am Beginn gibt es auch einen sechsten Stern. Jedes Buch sollte so anfangen.

Und weiter geht die Jagd durch die Weiten des Alls. Diesmal teilen sich unsere Helden auf, und wir lüften das eine oder andere Geheimnis der alten und neuen Reiche! Pageturner! Und weiter geht die Jagd durch die Weiten des Alls. Diesmal teilen sich unsere Helden auf, und wir lüften das eine oder andere Geheimnis der alten und neuen Reiche! Pageturner!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Das Abenteuer geht weiter
von Julia Lotz aus Aßlar am 04.09.2018
Bewertet: Einband: Paperback

WARUM WOLLTE ICH ES LESEN? Bei Hexenmacht handelt es sich um den zweiten Teil der Die Krone der Sterne-Trilogie von Kai Meyer. Da mich das Weltraumabenteuer schon mit Teil 1 in den Bann gezogen hat, konnte ich Band 2 überhaupt nicht mehr abwarten. Das ist Grund genug oder? HAT ES... WARUM WOLLTE ICH ES LESEN? Bei Hexenmacht handelt es sich um den zweiten Teil der Die Krone der Sterne-Trilogie von Kai Meyer. Da mich das Weltraumabenteuer schon mit Teil 1 in den Bann gezogen hat, konnte ich Band 2 überhaupt nicht mehr abwarten. Das ist Grund genug oder? HAT ES MEINE ERWARTUNGEN ERFÜLLT? Ja und nein. Aber hauptsächlich ja! Ich hätte mich wahnsinnig gefreut, wenn es meine Erwartungen übertroffen hätte. Fakt war jedoch, dass es für mich ein solider zweiter Teil war, der zwar gut war, wie so oft jedoch an den Auftakt nicht heran reichte. Hatte ich erwartet, schön wäre aber gewesen, wenn meine Erwartungen übertroffen worden wären. WAS HAT MIR GUT GEFALLEN? Wie auch bei Band 1 bereits: Das Gesamtpaket des Buches. Hexenmacht ist auch wieder ein Weltraumabenteuer, das man durchaus mit Star Wars vergleichen kann und auch allen Fans gefallen sollte. Hier geht es nicht um politische Kontroversen, technischen Fortschritt etc. Das ist zwar alles da, aber es geht um das Abenteuer selbst. Um Spaß an der Sache und am Lesen. Es ist ein Buch, das man absolut gerne in die Hand nimmt und nicht mehr loslässt und es hinterlässt seinen Leser in absoluter Wohlfühlstimmung. Falls ihr mehr zum Setting und Co. erfahren wollt, empfehle ich euch meine Rezension zum ersten Teil. Übrigens gab es zu Beginn des Buches eine Zusammenfassung der Ereignisse aus Band 1. Kann das bitte jedes Buch haben? WAS HAT MICH GESTÖRT? Nichts so wirklich und doch: Das Sahnehäubchen hat mir gefehlt. Der Wow-Effekt, der das Buch an Band 1 heranreichen lässt. Das war es auch schon auch wenn es, zugegeben, Luxusprobleme sind, die ich hier anspreche. In der letzten Zeit konnten mich aber viele zweite Teile aus Trilogien sehr überzeugen, was mir wiederum beweist, dass hier mehr möglich gewesen wäre. FAZIT. Auch Hexenmacht ist wieder einmal ein tolles und durchweg gelungenes Sci-Fi-Weltraumabenteuer, das mich an seine Seiten gefesselt hat. Ich liebe die pure Unterhaltung, die dieses Buch vermittelt. Ebenso, wie den tollen Schreibstil von Kai Meyer! Mir hat das Krönchen gefehlt und so wird Hexenmacht zu einem typischen zweiten Teil, der mich dennoch großartig unterhalten konnte.

Absolut gelungene Fortsetzung dieses spektakulären Weltraumabenteuers
von Uwes-Leselounge am 30.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

STORYBOARD: Iniza und Glanis sind dem Orden der Hexen nur mit knapper Not entkommen und konnten sich gemeinsam mit ihrer Tochter sowie Shara, Kranit und der Muse in ihrem Schiff, der Nachtmahr, auf den Planeten Noa retten. Dort leben sie mitten unter den Piraten, doch wirklich sicher können sie sich... STORYBOARD: Iniza und Glanis sind dem Orden der Hexen nur mit knapper Not entkommen und konnten sich gemeinsam mit ihrer Tochter sowie Shara, Kranit und der Muse in ihrem Schiff, der Nachtmahr, auf den Planeten Noa retten. Dort leben sie mitten unter den Piraten, doch wirklich sicher können sie sich nicht sein. Denn Verrat und Entführung, Hinterhalte und Meuchelmörder sind allgegenwärtig. Kein wirklich schöner Ort, um ein Kind groß zu ziehen. Währenddessen treiben die Hexen in ihrer Verblendung ihre Anbetung an das schwarze Loch von Kamastraka unverdrossen fort. Nichtsahnend, was für ein Unheil sie damit heraufbeschwören. Auf ihrer Suche nach einem Zugang zum Pilgerkorridor haben sie bereits ihre Heimatwelt Empedeum völlig zerstört und an ein Leben auf diesem Planeten ist nicht mehr zu denken. Und trotzdem setzt die oberste Hexe Setembra mit ihrer Raumkathedrale alles daran, diesen Zugang zu finden, egal wohin dieser führt oder was sich darin aufhält. Bei einer Mission der Alleshändlerin Shara, dem letzten Waffenmeister von Amun Kranit und einer Gruppe von Piraten, kommt es an Bord des Schiffes zu einem Kampf auf Leben und Tod. Als das Raumschiff schließlich aus dem Hyperraum fällt, landen sie direkt in den Armen von Virikaan-Jägern, die auf der Suche nach Kranit sind - eine Falle. Als dem Prediger der STILLE Hadrath Talantis die Flucht aus dem Gefängnis der Piraten gelingt, nimmt dieser die Tochter von Iniza und Glanis als Geisel und flieht durch ein Sprungtor mit unbekanntem Ziel. Zwar ist Glanis ihm dicht auf den Fersen, doch Iniza gelingt es nicht mehr, ebenfalls die Verfolgung aufzunehmen. Völlig verzweifelt und in Angst um ihre Tochter Tany bleibt ihr keine andere Wahl, als gemeinsam mit der Muse einen Weg zu finden, ihre Tochter zu befreien und das Schicksal des Universums zu verändern. MEINUNG: Bereits mit dem ersten Band Die Krone der Sterne konnte mich Kai Meyer mehr als begeistern. Ich bin/war fasziniert von diesem genialen und bombastischen Weltenentwurf und auch das Ende von Band 1 ließ mich mit voller Vorfreude dem zweiten Band entgegenfiebern. So nahm ich mit großer Freude und auch ebenso großen Erwartungen das Lesen von Die Krone der Sterne. Hexenmacht auf. Da im ersten Teil so viel passiert war, was ich mir nicht im Einzelnen merken konnte, hatte ich die Befürchtung, nicht mehr alles im Gedächtnis zu haben. Doch meine Sorge war unbegründet, da der Autor hier eine gute Zusammenfassung der Geschehnisse voran gestellt hat. So hatte ich die Zusammenhänge schnell wieder griffbereit und stürzte mich ins Abenteuer. Nach der Flucht der Freunde Shara, Kranit, Iniza, Glanis und der Muse vor der obersten Hexe Setembra und dem Hexenorden, ist mittlerweile ein Jahr vergangen. Iniza und Glanis leben mit ihrer gemeinsamen Tochter Tany mitten unter den Piraten und versuchen sie gut behütet aufzuziehen. Was alles andere als leicht ist, unter Mördern und Dieben. Auch Shara und Kranit haben sich eingelebt und unterstützen die Piraten auf ihren Missionen. Die Geschichte ist in drei Handlungsstränge aufgeteilt. So verfolgt der LeserIn den Kampf von Shara und Kranit gegen die Piraten und den Hexenorden, die Flucht von Hadrath, dem Priester der STILLE, und die Verfolgung durch Glanis sowie den verzweifelten Kampf von Iniza und der Muse auf dem Planeten Noa, um das Schicksal des Universums zu verändern. Die Story ist geprägt von Gewalt, Intrigen und Verrat, Verlust und Liebe, die der Autor hier mit einer immerwährenden Spannung vorantreibt. Fast atemlos und gebannt verfolgte ich die einzelnen Handlungsstränge. Fieberte mit Shara und Kranit während ihrer Auseinandersetzung mit den Piraten und Hexen, fühlte mit Iniza und Glanis, ob ihrer großen Sorge um ihre Tochter Tany und spürte den Hass, die Verbohrtheit und den Zorn auf Hadrath und dessen Verbündeten dem Haus Caudor. Dabei kann sich der Leser zu keinem Zeitpunkt sicher sein, was als nächstes passiert. Sehr geschickt und für mich an den absolut passenden Stellen, baute Kai Meyer hier Wendungen ein, mit denen ich nicht gerechnet habe. Ich klebte regelrecht an den Seiten und musste einfach wissen, ob es den Freunden gelingen würde, diese schier ausweglosen Situationen zu meistern. Und trotz dieser großen Action und Gewalt, schafft es der Autor, den Charakteren eine gewisse Tiefe zu geben. Iniza ist zu einer reifen und kampferprobten Frau heran gewachsen, die für Tany und Glanis alles tun würde. Ich bewundere ihren Mut und auch ihre Unerschrockenheit sich immer wieder an die Front zu stellen. Auch Glanis hat eine Entwicklung genommen, die ich ihm nicht zugetraut hätte. Zu Beginn mochte ich ihn nicht wirklich, doch mit vorschreiten der Geschichte, sah ich ihn in einem anderen Licht. Nach wie vor mein Favorit ist Kranit, der letzte Waffenmeister von Amun. Er ist geheimnisvoll und irgendwie umgibt ihn ein Vertrauen in seine Fähigkeiten, dass man glaubt, mit ihm jede Schlacht erfolgreich gestalten zu können. Ich war neugierig, was hinter diesem Mann steckt und war mehr als einmal überrascht, von dem, was ich erfahren habe. Kratzbürstig und jeder Zeit Schussbereit ist dagegen die Alleshändlerin Shara Bitterstern. Die Dialoge zwischen ihr und Kranit sind einfach genial und zeugen von gegenseitigem Respekt voreinander. Über Shara hat der LeserIn bereits im ersten Band einiges erfahren, aber längst noch nicht alles. Ihr Schicksal hat mich richtig bewegt und ich konnte ihre Beweggründe absolut nachvollziehen. Wo hingegen ich Hadrath nach wie vor nicht leiden kann. Er ist hier der sprichwörtliche Antagonist. Und trotzdem muss ich ihn für seine Hartnäckigkeit und absoluten Glauben an die STILLE bewundern. Das Ende hat einen so gemeinen Cliffhanger, dass ich am liebsten sofort zum nächsten Band gegriffen hätte. FAZIT & BEWERTUNG: Auch mit dem zweiten Teil seiner Science-Fiction Opera von "Die Krone der Sterne. Hexenmacht" (Fischer Tor) ist Kai Meyer wieder ein spektakuläres Weltraumabenteuer gelungen. Völlig gefesselt von den vielen Geschehnissen und den überraschenden Wendungen verschlang ich dieses 477 Seiten starke Buch innerhalb von zwei Tagen. Für dieses intergalaktische Weltraum Epos kann ich nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen und 5 von 5 Nosinggläser vergeben.

Noch besser als sein Vorgänger!
von Skyline Of Books am 13.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Klappentext ?In jenen Tagen strahlten die Sterne heller. Könige herrschten über Sonnen, Adelshäuser regierten wie Götter im All. Wo Leidenschaften entbrannten, wurden gewaltige Schlachten geschlagen. Zivilisationen vergingen, Welten zerbrachen, Gestirne zerstoben zu Sternenstaub. Am Ende des bekannten Universums, auf der Hexenwelt Empedeum, sucht der Orden der Gottkaiserin nach einem Zugang... Klappentext ?In jenen Tagen strahlten die Sterne heller. Könige herrschten über Sonnen, Adelshäuser regierten wie Götter im All. Wo Leidenschaften entbrannten, wurden gewaltige Schlachten geschlagen. Zivilisationen vergingen, Welten zerbrachen, Gestirne zerstoben zu Sternenstaub. Am Ende des bekannten Universums, auf der Hexenwelt Empedeum, sucht der Orden der Gottkaiserin nach einem Zugang zum Pilgerkorridor, einer uralten Sternenstraße, von der keiner ahnt, wohin sie führt ? oder was sich auf ihr nähert. In ihrer Verblendung rufen die Hexen ihren Götzen an, das Schwarze Loch Kamastraka, und ahnen nicht, welches Unheil sie damit heraufbeschwören. Derweil sind Iniza und Glanis dem Orden entkommen und leben mit ihrer neugeborenen Tochter unter Piraten auf dem Planeten Noa. Doch auch dort sind sie alles andere als sicher: Verrat und Entführung, Hinterhalte und Meuchelmorde führen auf die Spur eines Komplotts, das einen galaktischen Krieg entfachen soll. Um das Leben des Kindes zu retten, nimmt Iniza mit ihren Gefährten den Kampf auf ? auch wenn das den Untergang ganzer Welten bedeutet.? Gestaltung Das Cover finde ich sehr faszinierend, denn obwohl es auf den ersten Blick so aussehen mag wie das des ersten Bandes, so kann man doch bei genauerem Hinsehen Unterschiede erkennen. Der Bildaufbau ist gleichgehalten, aber das bronzen/goldfarbene Element am oberen Bildrand ist aus anderen Figuren zusammengesetzt und zeigt eine andere Szenerie, was ich sehr gelungen finde. So gibt es auf dem Cover etwas zu entdecken. Auch passt die Farbgebung sehr gut zu dem Grünton. Mein Highlight ist aber nach wie vor das leicht metallische Schimmern des Covers. Meine Meinung Als der Postbote klingelte und mir mein Exemplar von ?Die Krone der Sterne ? Hexenmacht? brachte, glich die Szene, die sich abspielte, doch stark der allseits bekannten Werbung für einen Onlinehändler, in der eine Frau vor Aufregung laut schreit. Nachdem mir der erste Band seiner neuen Buchreihe aufgrund der Mischung aus Fantasy und Science Fiction sehr gefallen hatte, war ich gespannt, wie der Autor die komplexe Geschichte weiterspinnen würde. Als sehr hilfreich empfand ich die kurze Zusammenfassung und der kurze rückblickende Überblick über die Geschehnisse aus Band eins und die Welt. Die Geschichte war sehr komplex im Vorgänger und es liegt auch schon einige Zeit zurück, dass ich das Buch gelesen hatte, sodass mir diese Zusammenfassung sehr geholfen hat. Auf diese Weise konnte ich mühelos in die Handlung von ?Hexenmacht? einsteigen und mich besser orientieren. Ebenfalls sind auch die tollen Illustrationen und Karten, die auch diesen Band wieder schmücken, eine großartige Ergänzung und Hilfe, um sich die Welt besser vorstellen zu können. Genial fand ich den Einstieg in die Handlung, denn die Geschichte beginnt sofort sehr rasant und actionreich: Shara und Kranit sind auf einer Mission unterwegs und werden dabei verraten. Aber auch die Erzählstränge rund um Iniza und Glanis nehmen schnell Fahrt auf, wodurch sich ?Hexenmacht? sehr rasant liest. Spannende Verfolgungsjagden, spektakuläre Kämpfe und Gefechte zwischen Raumschiffen stehen in diesem Band an der Tagesordnung, wodurch der Unterhaltungsfaktor immens ist. Manchmal hätte ich mir zwar auch etwas mehr Gefühle gewünscht, die mich erschüttern oder berühren, denn aufgrund des hohen Tempos und der vielen Action war dafür nicht ganz so viel Zeit. Das Ende des Buches glich dann einer Explosion an Überraschung, Spannung und Informationen, die mich unheimlich neugierig auf den finalen Band machen. Gleichzeitig mochte ich es, dass die Handlung nicht nahtlos an den Geschehnissen aus dem Vorgängerband ansetzt, sondern dass ein Zeitsprung gemacht wurde. So wirkte die Geschichte auf mich sehr realistisch. Hinzukommt, dass in ?Hexenmacht? einige Informationen rund um die Figuren eingestreut werden, die dem Leser neu sind. So konnte ich Glanis, Shara oder auch Kranit besser kennen lernen, was mir sehr gefallen hat, da auf diese Weise neben all der sprudelnden Action auch die Figuren nicht zu kurz kamen! Fazit Mit ?Die Krone der Sterne ? Hexenmacht? wird es nie langweilig, denn hier wechseln sich wilde Verfolgungsjagden, nervenaufreibende Kämpfe und Schlachten zwischen Raumschiffen dauerhaft ab. So wird die Fortsetzung von ?Die Krone der Sterne? unglaublich rasant und temporeich, wobei sie in einem explosionsartigen Finale gipfelt, das meine Neugier auf den letzten Band dieser Trilogie immens anfacht! Mir hat dieser Band noch besser gefallen als sein Vorgänger! An manch einer Stelle hätte für mich auch etwas mehr Zeit für tiefere Emotionen gelassen werden können, aber dafür wurden weitere Einblicke in das Leben der Figuren ermöglicht, was ich richtig super fand! Sehr gute 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Die Krone der Sterne 2. Die Krone der Sterne - Hexenmacht 3. ???