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Wortwächter

Klug, witzig, mitreißend: ein spannender Kinderbuchschmöker vom Feinsten

Im verwinkelten Anwesen seines Onkel David gibt es weder Internet noch einen Fernseher, nur jede Menge Bücher – absolut langweilig, findet Tom. Da stößt er im Keller auf etwas höchst Seltsames: eine Buchseite, auf der wie von Zauberhand Worte erscheinen und wieder verschwinden. Sie scheinen genau das zu erzählen, was er gerade sieht, denkt oder tut – und warnen ihn, sich rasch zu verstecken. Tatsächlich: Im selben Moment erscheint ein Fremder und entführt Toms Onkel. Ehe er sich's versieht, steckt Tom in einem Abenteuer, in dem ein alter Geheimbund, die Statuen berühmter Autoren und ein lesehungriges Mädchen eine große Rolle spielen. Vier Rätsel muss er lösen und an weit verstreuten Orten vier Teile einer mächtigen goldenen Feder finden, um großes Unheil zu vermeiden und Onkel David zu retten ...
Rezension
... eine spannende und humorvolle Geschichte, die Lesemuffel zu Leseratten machen kann. Aachener Zeitung Sonstige 20181218
Portrait
Akram El-Bahay hat viele Jahre als Journalist gearbeitet und schreibt nun mit Vorliebe Bücher, die ebenso märchenhaft wie fantastisch sind. Nicht selten finden sich in ihnen orientalische Motive - ganz so, wie es sich für Geschichten eines Halbägypters gehört. Für sein Debüt erhielt er 2015 den Seraph.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 11 - 13
Erscheinungsdatum 16.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7641-5118-8
Verlag Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
Maße (L/B/H) 21,3/15,1/4,8 cm
Gewicht 803 g
Auflage 2
Verkaufsrang 21013
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Sonja Altmann , Thalia-Buchhandlung Tangerhütte

Eine spannende Geschichte über Bücher, magische Lebensseiten, einen Geheimbund, Mut und Freundschaft, die sofort fesselt! Begleitet Tom und Josephine auf ihrer Reise und erlebt die Macht der Worte.

Melanie Nöthen, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Ein wunderschönes Buch für Jung und Alt. Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und wichtige Autoren und deren Werke. Eine Buch über die Macht der Worte. Traumhaft schön !

Kundenbewertungen

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Ein Abenteuer rund um die Welt
von Julia Grimm aus Mainburg am 22.02.2020

Tom traut seinen Augen kaum. Auf der Papierseite in seinen Händen erscheinen wie von Zauberhand Worte. Worte, die von ihm erzählen. Worte, die ihn warnen: Denn Tom steckt schon bis zum Hals im Abenteuer. Und die Hilfe der geheimnisvollen Seite kann er gut gebrauchen, als plötzlich Statuen lebendig werden und eine goldene Feder e... Tom traut seinen Augen kaum. Auf der Papierseite in seinen Händen erscheinen wie von Zauberhand Worte. Worte, die von ihm erzählen. Worte, die ihn warnen: Denn Tom steckt schon bis zum Hals im Abenteuer. Und die Hilfe der geheimnisvollen Seite kann er gut gebrauchen, als plötzlich Statuen lebendig werden und eine goldene Feder eine Jagd um die halbe Welt auslöst. Das Cover gefällt mir wieder einmal sehr gut. Es zeigt Tom und Joséphine und zwischen den beiden die goldene Feder. Die beiden Charaktere stehen auf einem aufgeschlagenen Buch. Es gibt auf dem Cover so viel zu entdecken. Sei es Abraham Lincoln oder der Big Ben. Für mich ist es inzwischen das fünfte Buch, welches ich von Akram El-Bahay lese. Sein Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist flüssig zu lesen und er schafft es immer wieder, mich tief in die Geschichte zu ziehen und mit den Charakteren zu fühlen, zu erleben. Die Geschichte rund um die Wortwächter hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Eine tolle Idee mit den Lesenden, den Schreibern, den Steinernen. Und ich fand es toll, so viele berühmte Autoren in diesem Buch zu "treffen". Sehr gefreut habe ich mich über den kleinen Auftritt von den Gebrüdern Grimm, trage ich doch denselben Nachnamen. Aber auch Toni fand ich klasse und seinen Erschaffer natürlich auch. Ich denke, dass jeder die Namen kennt, die im Buch auftauchen, auch wenn man noch nix von dem- oder derjenigen gelesen hat. An Spannung hat es in der Geschichte auch nicht gefehlt. Denn immer wieder passiert etwas, immer wieder ist die ungewöhnliche Truppe vor neue Herausforderungen gestellt. Ein großes Abenteuer also. Die einzelnen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und waren mir durchweg sympathisch und auch die, die nicht die großen Sympathieträger waren, haben sehr gut gepasst. Wie ich nun weiß, streut der Autor in seiner Bücher immer etwa aus einem seiner anderen Werke ein. So sah ich mich hier plötzlich zurück in Paramythia und ich habe mich darüber echt gefreut. Total gut gefallen haben mir auch die immer wieder eingestreuten, mal mehr mal weniger bekannten Zitate. Und ich habe, was ich selten mache, mir auch eine Stelle im Buch für die Rezension extra markiert, um sie hier zu zitieren, weil sie mir so gut gefällt. "Dann nimm dir ein Buch. Eines, das dir eine ganze Welt in den Kopf zaubert. Das dich an Orte bringt, an denen du nie sein wirst. Und das dich Menschen folgen lässt, die du nie kennenlernen wirst. Für die Zeit, die du dem Weg aus Worten folgst, ist alles in dem Buch lebendig. Zumindest, wenn der Autor sein Werk versteht. Nimm dir ein solches Buch und du wirst feststellen, dass Worte sehr wohl Leben erschaffen können." Ich denke, jeder, der gerne Fantasy liest und dort in fremde Welten eintaucht, kann genau das sehr gut nachvollziehen. Und wieder war ich an Paramythia erinnert, eine so fremde Welt und mir dank der Worte diesen tollen Autors doch so vertraut, dass ich drei Bücher lang mit Sam gemeinsam in ihr wandeln konnte. Alles in allem hat mir auch Wortwächter sehr gut gefallen. Es gibt nichts, was ich daran zu kritisieren hätte und deshalb gibt es von mir volle 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung, auch für die, die nicht so gerne lesen - Tom ging es anfangs genau so.

Büchertraum
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 09.08.2018

Spannendes und extrem gut geschriebenes Abenteuer voller Bücher, Geheimnisse und einer ganz kleinen Liebesgeschichte! Ich liebe seine Bücher, weil sie einfach immer bis ins kleinste Detail perfektioniert sind und fast schon magisch fantasievoll sind. Kann man wie immer nur empfehlen!

Welchen Autor würdest du gerne mal treffen?
von Nicole aus Nürnberg am 29.04.2018

Meine Meinung zum Kinderbuch: Wortwächter Aufmerksamkeit: Diesen Punkt könnt ihr auf meinem Blog entdecken. Inhalt in meinen Worten: Tom soll zu seinem Onkel, doch da passieren seltsame Dinge und dann auch noch wird sein Onkel entführt. Ihm fällt eine Seite in der Hand, die sich von Geisterhand selbst beschre... Meine Meinung zum Kinderbuch: Wortwächter Aufmerksamkeit: Diesen Punkt könnt ihr auf meinem Blog entdecken. Inhalt in meinen Worten: Tom soll zu seinem Onkel, doch da passieren seltsame Dinge und dann auch noch wird sein Onkel entführt. Ihm fällt eine Seite in der Hand, die sich von Geisterhand selbst beschreibt und ihm sagt, das er sich erst mal verstecken soll, obwohl Tom das alles etwas mysteriös findet, vertraut er der Seite, doch es ist nicht nur seine Lebensseite sondern auch von Josephine, die er wenig später kennenlernen darf und mit ihr auf eine Jagd nach der goldenen Feder geht. Was sie erleben das erfährt man in diesem Buch. Wie ich das gelesene empfand: Oh man, kennt ihr das, ihr lest ein Buch und wollt nicht das es endet, weil das Buch einfach wirklich toll ist und ihr wisst, wenn ihr am Ende seid, müsst ihr erst mal wieder loslassen? So geht es mir mit diesem Buch. Mich hat das Buch richtig begeistert. Obwohl und gerade weil es für Kinder geschrieben ist, hatte ich auch meine Freude an diesem Buch. Schreibstil: Irgendwie kann ich dem Buch keinen Stil an sich anhängen, einerseits ist es in der ICH-Form gehalten, andererseits ist es aber auch eine alles wissende Stimme die alles erzählt. Hauptsächlich bin ich mit Tom unterwegs, der mir das was er erlebt durch seine Augen erleben lässt. Dabei treffe ich auf ganz viele tolle Autoren und ihre Werke, sei es J.R.R. Tolkien, dem Autor des kleinen Prinzen, Jules Verne, und vielen anderen. Somit findet sich manches Zitat im Buch und manche Anekdote habe ich wohl deswegen nur so gut verstanden, weil ich die Werke der anderen Autoren kenne, jedoch und gerade das ist das tolle an diesem Buch, der Autor lädt ein, die anderen Autoren auch zu treffen, ihnen eine Chance zu geben zu lesen und irgendwie erfährt man ziemlich viel Wissen, ohne das es anstrengend und altbacken daher kommt, sondern Wissen, das man nebenbei erfährt. Wusstet ihr z.B. wo der Roman in 80 Tagen um die Welt anfängt? Also in welcher Stadt auf der Welt? Nein? Dann lest doch das Buch, denn ihr werdet staunen. Charaktere: Anfangs war mir gerade Josephine die liebste, ihre Art Sachen zu entdecken und sich selbst zu überwinden, fand ich realistisch und einfach schön, recht schnell wurde mir dann aber auch Tom und der Wortwächter der bei seinem Onkel dient, sehr wertvoll. Obwohl es so viele verschiedene Figuren und Orte gibt, die ich im Buch bereisen und erkunden darf, von England nach Frankreich, von dort zu den Sphinx und weiter, war ich dennoch am meisten mit Tom unterwegs der mir seine Welt und seine Gedanken auf sehr angenehme Art und Weise erklärt, das einzige was fehlt war, das das Buch ein Ende hatte, das ich noch nicht erleben wollte. Spannung: Dieses Buch kann man am Stück lesen, und wirklich verschlingen, ich selbst lies mir Zeit, ich wollte einfach nicht Abschied von Tom nehmen, weil ich es so toll fand, was er alles erlebte, welchen Schriftsteller er kennenlernen darf und wer als nächstes auftauchen wird, deswegen ist die Spannung stets hoch gehalten. Themen: Lesen ist ja für nicht jeden etwas, leider, doch Akram El-Bahay macht richtig Appetit auch mal Klassiker zu entdecken, sich auf philosophische Gedanken einzulassen und zu staunen, wie man mit Büchern und Sprache spielen kann, einfach toll. Durch die Reise, die Tom erlebt (nicht ganz in 80 Tagen um die Welt), hatte ich Fernweh bekommen, und wollte unbedingt mit Tom reisen. Gerade ein Gedanken im Buch lässt mich nicht so ganz leicht los. Was ist Freiheit, und wie teuer ist Freiheit und kann ein Sklave frei sein? Das sind Gedanken die mich wirklich berührten. Empfehlung: Dieses Kinderbuch muss ich euch empfehlen. Es hat genau die richtige Dosis an Spannung, Freundschaft und kennenlernen von Figuren. Es ist mehr als es auf den ersten Blick zeigt und ich finde, es braucht hier noch einen weiteren Teil der Geschichte. Ich möchte so gern erfahren wie Tom sich als Schreiberling und Leser macht und wie er seine zwei besonderen Gaben umsetzt. Wie es weiter geht mit dem Club der Lesenden und wie die goldene Feder weitere Geschichten aufschreibt. Gleichzeitig würde es mich reizen zu erfahren, welche Leser es noch gibt, und welchen Autoren ich dank Tom noch begegnen könnte. Zeitgleich frage ich mich, ob der Widerling im Buch seine weitere Rolle spielen wird. Und ich bin irgendwie traurig, das ich dieses Buch nun beendet habe. Bewertung: Irgendwie ist dieses Buch ein weiteres Highlight der Bücher die ich jetzt in den letzten vier Monaten begegnet bin, deswegen gibt es fünf Sterne. Auch wenn es ein Kinderbuch ist, kann ich mir gut vorstellen, das jeder der dieses Buch liest, sich selbst finden wird und vielleicht selbst überlegen wird, wie er die Geschichte weiter fortführen würde. Also gibt es fünf Sterne und ich danke dem Autor, das er diese Geschichte in die Welt schickte.