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Die Stille meiner Worte

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Die ganz großen Gefühle

Hannah hat ihre Worte verloren. In der Nacht, als ihre Zwillingsschwester Izzy ums Leben kam. Wer soll nun ihre Gedanken weiterdenken, ihre Sätze beenden und ihr Lachen vervollständigen? Niemand kann das. Egal, was Hannahs Eltern versuchen, sie schweigt.
Um Izzy nicht loslassen zu müssen, schreibt sie ihr Briefe. Schreibt und verbrennt sie. Immer wieder.
Hannah kann der Stille ihrer Worte nicht entkommen. Bis sie Levi trifft, der mit aller Macht versucht herauszufinden, wer sie wirklich ist …
Rezension
Es geht um große Themen wie Trauer, Schicksal und Schuld. Und um Freundschaft. Verpackt sind sie in eine ergreifende Geschichte ... der Roman (ist) teilweise poetisch wie ein Gedicht. Birgit Schillinger, Die Rheinpfalz Sonstige 20181006
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 09.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7641-7079-0
Verlag Ueberreuter Verlag
Maße (L/B/H) 22/14,4/3,4 cm
Gewicht 540 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 6048
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

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Anja Hofmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Schuld haben, schuldig sein, sich die Schuld geben. Damit beschäftigt sich dieser Roman. Still und doch laut. Eindrucksvoll und einfühlsam. Es gehört schon ein bisschen Mut dazu, sich auf dieses Buch einzulassen. Dies ist keine leichte Lektüre, doch es lohnt sich. Für alle die mehr wollen als an der Oberfläche dahin zu dümpeln. Ein wunderbarer, beeindruckender Roman!

Es ist, als hät­test du mir mein Wor­te genom­men, mei­ne Spra­che und Stim­me.

Luisa Bauer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Hannah sagt kein einziges Wort mehr, wie auch wenn der einzige Mensch der Sie immer verstanden hat nicht mehr da. Ihre Eltern sind ratlos und schicken Sie in ein Camp? Doch wie soll Sie Freunde finden, wenn die Worte einfach nicht Ihren Mund verlassen wollen? Berührend, traurig aber auch hoffnungsvoll

Kundenbewertungen

Durchschnitt
107 Bewertungen
Übersicht
89
15
1
1
1

Traurigschön
von KittyCatina am 14.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als ihre Schwester starb, verlor Hannah mit ihr auch ihre Stimme. Seither lebt sie in tiefer Trauer und schreibt ihr jeden Tag Briefe, die sie dann verbrennt. Ihre Eltern wissen jedoch nicht mehr, wie sie mit ihrer verbliebenen Tochter umgehen sollen und so bringen sie sie nach Sankt Anna, ein Internat für Kinder und Jugendliche... Als ihre Schwester starb, verlor Hannah mit ihr auch ihre Stimme. Seither lebt sie in tiefer Trauer und schreibt ihr jeden Tag Briefe, die sie dann verbrennt. Ihre Eltern wissen jedoch nicht mehr, wie sie mit ihrer verbliebenen Tochter umgehen sollen und so bringen sie sie nach Sankt Anna, ein Internat für Kinder und Jugendliche mit seelischen Problemen. Vorher soll es aber noch mit anderen neuen Schülern in ein Camp gehen. Dort trifft Hannah auf viele verschiedene Jugendliche, die selbst ein Päckchen zu tragen haben, jeder für sich. Und auch Levi ist dort, ein Junge, der ganz langsam zu Hannah durchzudringen scheint. Dieser Roman ist einfach traurigschön. Das war mein erster Gedanke, nachdem ich dieses für mich erstes Jugendbuch von Ava Reed zu ende gelesen hatte. Es hat mir wahnsinnig gut gefallen und mir so einige Tränen entlockt, mich gleichermaßen aber auch zum Lachen gebracht und mich seht gut unterhalten. Die Autorin hat aber auch einen sehr mitnehmenden, poetischen und tiefgründigen Schreibstil, der ausgezeichnet zur emotionalen Geschichte passte. Dazu ließ er sich wirklich rasant und flüssig lesen. Perfekt, wenn man ein Buch für zwischendurch sucht, welches aber dennoch keine reine Unterhaltungsliteratur ist, Denn das ist die Geschichte tatsächlich nicht. Vielmehr werden die Themen, die sich rund um Tod, Verlust und andere wirklich schlimme Dinge drehen, nicht nullachtfünfzig behandelt, sondern feinfühlig und realistisch. Dabei erfährt man anfangs noch ziemlich wenig über das, was Hannah passiert ist und erst nach und nach wird aufgedeckt, was geschah und warum ihre Schwester gestorben ist. So wurde neben den ganzen emotionalen Szenen auch eine gewisse Spannung aufgebaut und ich musste einfach weiter lesen, weil ich wissen wollte, wie es dazu kam, dass Hannah so leidet. Und auch dieses Leid wurde extrem gut beschrieben, die Gedanken und Gefühle der Protagonistin waren nachvollziehbar und ich konnte sie sehr gut verstehen. Aber die Stimmung ist trotzdem nicht durchweg düster, sondern es gibt auch einige durchaus erfrischend witzige Szenen und gerade Kater Mo ist ein Garant für einige Lacher. Ebenfalls gibt es so etwas wie eine kleine Liebesgeschichte, welche aber so gar nicht im Vordergrund steht und sich nur ganz sachte und langsam entwickelt. Auch die Charaktere sind in diesem Buch toll geschrieben. Wie schon gesagt, sind Hannahs Gefühle und Gedanken in ihre Situation schlüssig und ich mochte sie wirklich gern, hatte aber auch Mitleid mit ihr. Der Held in dieser Geschichte ist für mich jedoch Levi, denn er ist trotz seiner eigenen Problematik unschlagbar einfühlsam und hat mir ein kleines Stück meines Herzens geraubt. Ich denke ja, dass jeder seinen eigenen Levi braucht. Und dann ist da natürlich noch Mo, der heimliche Star der Story, ein frecher und unglaublich süßer Kater, der eigentlich mehr Hund ist als Katze. Ein bewegendes Buch über Tod und Schuld und über Wege, damit umzugehen. Aber auch ein Buch über Freundschaft und über Neuanfänge. Dieses Buch hat mich zutiefst berührt und ich bin sicher, dass ich auch weitere Werke der Autorin lesen werde. Ihr müsst es auf jeden Fall lesen.

Unbeschreiblich emotional
von einer Kundin/einem Kunden aus Haag (Rheintal) am 28.06.2019

Ich habe das Buch erst gerade angefangen schon gelesen und schon fertig. Ich fand es unbeschreiblich emotional. Ich kann es nur jedem weiter empfehlen. Ava Reed hat die Hauptperson so gut sprechen lassen auch wenn sie Stumm ist. Ich habe bei einigen Situationen sogar geweint, weil sie so gut geschrieben hat.

Wenn Schweigen ganz laut ist
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 15.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich habe am Anfang ein wenig gebraucht, mich in die Geschichte zu finden und vor allem mich mit der Protagonistin anzufreunden, die mir zu Beginn nicht wirklich greifbar war. Aber es wurde besser und was soll ich sagen? Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, auch die Perspektivwechsel fand ich sehr gelungen und es war schön, di... Ich habe am Anfang ein wenig gebraucht, mich in die Geschichte zu finden und vor allem mich mit der Protagonistin anzufreunden, die mir zu Beginn nicht wirklich greifbar war. Aber es wurde besser und was soll ich sagen? Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, auch die Perspektivwechsel fand ich sehr gelungen und es war schön, die Geschichte aus mehr als einem Winkel betrachten zu können. Achtung: Taschentücher bereit stellen!