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Die Stille meiner Worte

Ava Reed

(127)
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Beschreibung

Die ganz großen Gefühle

Hannah hat ihre Worte verloren. In der Nacht, als ihre Zwillingsschwester Izzy ums Leben kam. Wer soll nun ihre Gedanken weiterdenken, ihre Sätze beenden und ihr Lachen vervollständigen? Niemand kann das. Egal, was Hannahs Eltern versuchen, sie schweigt.
Um Izzy nicht loslassen zu müssen, schreibt sie ihr Briefe. Schreibt und verbrennt sie. Immer wieder.
Hannah kann der Stille ihrer Worte nicht entkommen. Bis sie Levi trifft, der mit aller Macht versucht herauszufinden, wer sie wirklich ist …

Es geht um große Themen wie Trauer, Schicksal und Schuld. Und um Freundschaft. Verpackt sind sie in eine ergreifende Geschichte ... der Roman (ist) teilweise poetisch wie ein Gedicht. Birgit Schillinger, Die Rheinpfalz Sonstige 20181006

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 09.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7641-7079-0
Verlag Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
Maße (L/B/H) 22/14,4/3,4 cm
Gewicht 532 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 10509

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Gefallen haben mir auch die einzelnen kleinen Sprüche, die am Anfang jedes Kapitels irgendwie den Weg weisen. Sie passten jedes Mal zum Inhalt. Genauso erging es mir mit den Briefen, die Hannah an Izzy schreibt. Emotional und tief bewegend beschreiben sie Hannahs Gefühle.

Lisa Dauch, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Was für eine bewegende Geschichte!Hannah hat nicht nur ihre Schwester verloren,sondern auch ihre Stimme.Nur Worte in ihrem Kopf und Schuldgefühle sind ihr geblieben.Als ihre Eltern nicht mehr weiter wissen,soll ein Camp helfen...und da ist Levi.Absolut emotional und wunderschön!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
127 Bewertungen
Übersicht
101
20
3
2
1

Jeder trägt sein eigenes Päckchen...
von Stephanie Ertli am 06.11.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhaltsangabe: Hannah hat ihre Worte verloren. In der Nacht, als ihre Zwillingsschwester Izzy ums Leben kam. Wer soll nun ihre Gedanken weiterdenken, ihre Sätze beenden und ihr Lachen vervollständigen? Niemand kann das. Egal, was Hannahs Eltern versuchen, sie schweigt. Um Izzy nicht loslassen zu müssen, schreibt sie ihr Briefe.... Inhaltsangabe: Hannah hat ihre Worte verloren. In der Nacht, als ihre Zwillingsschwester Izzy ums Leben kam. Wer soll nun ihre Gedanken weiterdenken, ihre Sätze beenden und ihr Lachen vervollständigen? Niemand kann das. Egal, was Hannahs Eltern versuchen, sie schweigt. Um Izzy nicht loslassen zu müssen, schreibt sie ihr Briefe. Schreibt und verbrennt sie. Immer wieder. Hannah kann der Stille ihrer Worte nicht entkommen. Bis sie Levi trifft, der mit aller Macht versucht herauszufinden, wer sie wirklich ist … Cover: Das Cover isst wunderschön und passt sehr gut zu der Geschichte. Alexander Kopainski ist einfach unschlagbar in seinem Element. Sichtweise/Erzählstil: Die Geschichte wird hier in Ich-Form erzählt. Im Wechsel schlüpfen wir in Hannah und in Levi. Beide verbindet eine schwere Vergangenheit und die Frage, wie es mit der Zunkunft aussieht. Mir waren beide sehr sympathisch und gerade am Anfang konnte ich mich vor allem in Hannah hineinversetzen. Zum Teil habe ich mich selber sogar reflektiert und über mein eigenes Päckchen nachgedacht. Spannung/Story: Die Geschichte geht langsam los, wir erfahren nur das wichtigste um die Situation erfassen zu können. Es ist eiher eine ruhige Geschichte, der Fokus liegt mehr auf das Emotionale und was es heißt sich seiner Vergangenheit zu stellen. Nur ganz langsam erfahren wir, was mit Izzy passiert ist. Ava Reed hat es wirklich sehr gut dargestellt, wie eine Person um einen geliebten Menschen trauert. Ich habe Hannah, und auch Levi, sehr gut verstehen können. Jemand wie ich, der ähnliches wie Hannah durchgemacht hat, wird hier eher ein Buch finden, das einem Hoffnung schenkt und das Gefühl mit seinen Problemen bzw. der Trauer nicht alleine zu sein. Gerade für Jugendliche kann dieses Buch dann sehr hilfreich sein sich zu trauen, darüber zu reden. Jemand, der nicht betroffen ist, lernt hier auf einem gut verständlichem Wege, etwas für das spätere Leben dazu. Es ist wirklich eine sehr bewegende und ergreifende Geschichte über Trauer, Verlust und Neuanfänge. Auf wenigen Seiten und ohne großen Paukenschlag hat Ava Reed es geschafft, einen Roman zu verfassen, der jedem Helfen kann. Fazit: Egal welches Alter, ein wirklich ergreifendes Buch.

ein tolles Buch, mit einem Thema das man nicht oft zum lesen bekommt
von Christine S. am 30.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Aufmerksam auf diese wirklich tolle Geschichte wurde ich bei den HettenLetters, einem Lesefestival der Bücherei Hettenleidelheim, wo die Autorin selbst aus ihrem Werk vorgelesen hat. Ich finde es wahnsinnig mutig von ihr, sich an dieses schwere Thema zutrauen. Hannah hat nach dem tragischen Verlust ihrer Zwillingsschwester, ... Aufmerksam auf diese wirklich tolle Geschichte wurde ich bei den HettenLetters, einem Lesefestival der Bücherei Hettenleidelheim, wo die Autorin selbst aus ihrem Werk vorgelesen hat. Ich finde es wahnsinnig mutig von ihr, sich an dieses schwere Thema zutrauen. Hannah hat nach dem tragischen Verlust ihrer Zwillingsschwester, aufgehört zu reden. Ihre Eltern wissen sich nicht mehr zu helfen, wobei sie selbst noch mitten im Trauerprozess stecken, und melden Hannah in einem Internat an, das spezialisiert ist auf traumatisierte Jugendlichen. Vor jeden neuen Schuljahr, gehen die neuern Schüler drei Wochen gemeinsam campen. In diesem Camp lernt Hannah Levi kennen und sofort verbindet die Beiden etwas. Levi schafft es zu Hannah durchzudringen, auch wenn sie noch nicht redet, kommunizieren die Beiden. Auch wenn es kein einfaches Thema war, so war die Geschichte doch wunderschön. Hannah und Levi sind sehr starke Persönlichkeiten. Ihre Geschichte gehört definitiv zu einer meiner Lieblinge 2019.

Rezension
von Medeas Memories am 10.10.2020

Das Buch durfte ganz spontan von der Buchhandlung mit zu mir kommen. Ich habe schon vieles gutes darüber gehört und ich dachte, dass ich damit keinen Fehler begehe. Ava Reed hat eine kleine Playlist auf der ersten Seite zusammengestellt, welche ich mir teilweise anghört habe und sich auch ganz gut finde.  Geschrieben wir aus der... Das Buch durfte ganz spontan von der Buchhandlung mit zu mir kommen. Ich habe schon vieles gutes darüber gehört und ich dachte, dass ich damit keinen Fehler begehe. Ava Reed hat eine kleine Playlist auf der ersten Seite zusammengestellt, welche ich mir teilweise anghört habe und sich auch ganz gut finde.  Geschrieben wir aus der Ich-Perspektive von Hannah und Levi. Es wechselt relativ abwechselnd immer Kapitelweise zwischen den beiden. Vor jedem Kapitel steht immer ein kleines und schönes Zitat. Und nach dem Kapiteln von Hannah kann man die Briefe lesen, welchen sie an ihre Schwester Izzy schreibt. Der Anfang hat mir noch ganz gut gefallen. Es passiert relativ viel und man lernt die Figuren mit ihren Geschichten kennen, aber als Hannah in dem Camp ist, wird es sehr langweilig. Alles geschieht sehr langsam. Und der Schreibstil macht es noch zäher. Es war sehr anstrengen zu lesen, da sehr poetisch und kitschig geschrieben wurde. Oder zumindest wurde es versucht. In mir löste es nämlich nichts aus. Weder Trauer, Freude noch sonstige Emotionen. Was zum größten Teil auch an den leblosen Charakteren lag. Sie hatten keine tiefe, keine Persönlichkeit und somit konnte ich auch keine Verbindung zu ihnen aufbauen. Einzig Mo, Izzy´s Kater fand ich toll, aber er ist nunmal ein Kater. Er muss auch nicht viel tun um gemocht zu werden. Was allerdings auch gut beschrieben wurde, ist die Umgebung. Das konnte man sich sehr schön bildlich vorstellen. Meine Vorstellung an das Buch war auch ganz anders. Ich hätte wenigstens ein bisschen auf eine Liebesgeschichte gehofft, aber da war rein gar nichts, was ich wirklich sehr schade finde. Außerdem kann ich ihre Eltern nicht leiden. Wie kann man so mit seinem Kind umgehen? Ich kann es nicht verstehen. Dass, was sie zum Schluss zu Hannah sagen, hätten sie sofort sagen sollen. Dann wäre das ganze Drama doch gar nicht erst passiert. Sie hätten für ihre Tochter da sein müssen. Zusammen, als Familie.  Jedenfalls wollte ich das Buch irgendwann einfach nur noch beenden. Die Auflösung des ganzen hat wir, wie der Anfang, auch ganz gut gefallen. Dennoch war ich froh, dass Buch ausgelesen zu haben.


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