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Quendel

Quendel Band 1

Caroline Ronnefeldt

(29)
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Beschreibung

Die Quendel sind ein gutmütiges Volk, das sich abends am Kaminfeuer schauerliche Geschichten erzählt und für gewöhnlich nie etwas Ungeplantes tut. Doch als der selbst ernannte Kartograf Bullrich Schattenbart eines Nachts nicht nach Hause kommt, brechen seine besorgten Nachbarn auf, um ihn zu suchen – angetrieben von einem schrecklichen Verdacht: Kann es sein, dass sich der verwegene Eigenbrötler in die Nähe des Waldes Finster gewagt hat? Noch ahnt keiner, was diese Nacht so anders macht als alle anderen. Ein seltsam leuchtender Nebel öffnet die Grenzen zu einer fremden, bedrohlichen Welt. Wer die Zeichen zu lesen versteht, weiß, dass lang vergessene, uralte und grausame Kräfte zu neuem Leben erwachen …

… ein Schmankerl für Literaturliebhaber – oder sogar eine Einstiegsdroge? Das Ende ist offen, und alles schreit nach einer Fortsetzung.
Anita Westphal-Demmelhuber, Eselsohr

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 16.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7641-7077-6
Verlag Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
Maße (L/B/H) 21,6/15,4/5,5 cm
Gewicht 912 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 92602

Weitere Bände von Quendel

Buchhändler-Empfehlungen

Perfektes Herbstbuch

Patricia Päßler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein tolles Buch voller Atmosphäre. An sich passiert gar nicht soviel, die Geschichte gibt nur das Geschehen einer einzigen Nacht wieder. Aber es ist so spannend geschrieben, dass ich richtig mitgefiebert habe. Die Welt der Quendel ist sehr gut ausgearbeitet und wirkt sehr gemütlich. Ich wäre da gerne einmal zu Gast. Hier schreibt die Autorin auch mit vielen Details über ihre liebenswerten Protagonisten und deren Leben. Ich finde die Geschichte sehr stimmungsvoll, um sich im Herbst ein bisschen zu gruseln.

Vergessene, uralte und grausame Kräfte erwachen zu neuem Leben

Florian Knipping, Thalia-Buchhandlung Herne

"Als Bullrich Schattenbart eines Abends nicht nach Hause zurückkehrt,[...]". Was soll ich sagen? Nach dem Cover - ziemlich düster für ein phantastisches Jugendbuch, oder? - war ich nach diesem Anfang des Klappentextes fasziniert. Was für ein toller Name! Also mal reinblättern. Oh, vorne ist eine Karte - Bücher mit Karten der Schauplätze, ja, das mag ich und auch hier gefallen mir die Namen ausgesprochen gut. Das Buch beginnt mit zwei Zitaten, eines von den Gebrüdern Grimm. Allerspätestens jetzt ist dieses Buch für mich zur absoluten Pflicht geworden! Der Schreibstil der Autorin ist märchenhaft, die Sprache bewusst etwas altertümlich - hier passt der Vergleich zu Tolkien recht gut und auch die Quendel als Volk sind den Hobbits zumindest ähnlich. Einen besseren Vergleich finde ich jedoch die oben erwähnten Brüder Grimm und vielleicht sogar auch Michael Ende. Was Caroline Ronnefeldt sehr gut versteht ist, trotz eines langsameren Erzähltempos, welches sicher nicht für jeden Leser ansprechend ist, eine bedrückende, düstere Stimmung an den richtigen Stellen zu etablieren und sehr interessante Charaktere zu erschaffen. Ich denke hier an Bullrich selbst, aber zum Beispiel auch an Odilio. Insgesamt für mich ein absolut lesenswertes Buch, am besten jetzt zu dieser langsam dunkler und feuchter werdenden Jahreszeit - vielleicht ja am Kamin mit einem Becher Met und einer Pfeife. Ich freue mich sehr auf Band 2, den ich zeitnah lesen möchte!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
22
5
1
1
0

Falsche Versprechen - In keinster Weise für Hobbit-Leser
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremerhaven am 23.07.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In der Beschreibung der Fortsetzung steht noch "++Perfekt für Hobbit-Leser++" und "Episches Abenteuer". Auf den ersten 230 Seiten passiert hier eigentlich überhaupt nichts, außer das einer in den Wald geht und 4 hinterher laufen und 3 sich durch ein nebliges Moor schlagen. Viel zu langatmig und stellen wiederholen sich, nur ebe... In der Beschreibung der Fortsetzung steht noch "++Perfekt für Hobbit-Leser++" und "Episches Abenteuer". Auf den ersten 230 Seiten passiert hier eigentlich überhaupt nichts, außer das einer in den Wald geht und 4 hinterher laufen und 3 sich durch ein nebliges Moor schlagen. Viel zu langatmig und stellen wiederholen sich, nur eben aus Sicht anderer beteiligten Personen. Natürlich endet das Buch unbefriedigend mit einem Cliffhanger. Wer mit diesem Buch liebäugelt, weil es ein Abenteuer á la Tolkien verspricht - sucht was anderes.

von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2020
Bewertet: anderes Format

Ein schwer zu beschreibendes Buch, ich war begeister, nur weiß ich nicht wie ich es in Worte fassen soll. Man muss es selbst lesen.

...sehr schöne Sprache!
von Stephan aus Freiburg am 10.09.2018

Der wunderbar gestaltete Einband hat nicht zuviel versprochen... -- eine spannende Geschichte mit eindeutigen Tolkien - Attributen, welche der Handlung und seinen Darstellern jedoch keineswegs abträglich sind -- die Charaktere, die Gemeinschaft, das Zusammenleben -- alles wird sehr facettenreich beschrieben, sodass es eine... Der wunderbar gestaltete Einband hat nicht zuviel versprochen... -- eine spannende Geschichte mit eindeutigen Tolkien - Attributen, welche der Handlung und seinen Darstellern jedoch keineswegs abträglich sind -- die Charaktere, die Gemeinschaft, das Zusammenleben -- alles wird sehr facettenreich beschrieben, sodass es einem leicht fällt, die Figuren, losgelöst vom großen Vorbild, zu gestalten. Die Sprache wirkt unglaublich blumig, sie umschmeichelt das Auge und den Geist und fließt leicht dahin wie einer jener Flüsse im Hügelland... einfach wunderbar um darin abzutauchen... Ich hoffe auf baldige Forrtsetzung?!


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