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Raumpatrouille

Geschichten

(40)
Das Buchereignis der Jahre 2016/17 – jetzt als Taschenbuch.
Die Geschichten in Matthias Brandts erstem Buch sind literarische Reisen in einen Kosmos, den jeder kennt, der aber hier mit einem ganz besonderen Blick untersucht wird: der Kosmos der Kindheit. In diesem Fall einer Kindheit in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts in einer kleinen Stadt am Rhein, die damals Bundeshauptstadt war. Einer Kindheit, die bevölkert ist von einem manchmal bissigen Hund namens Gabor, von mysteriösen Postboten und kriegsbeschädigten Religionslehrern. Es gibt einen kauzigen Arbeitskollegen des Vaters, Herrn Wehner, einen Hausmeister und sogar einen Chauffeur, da der Vater gerade Bundeskanzler ist. Erzählt wird von kuriosen Fahrradausflügen, monströsen Fußballniederlagen und von gleichermaßen geheimnisumwobenen wie geliebten Eltern, von einer Kindheit, zu der neben dem Abenteuer und der Hochstapelei auch Phantasie, Gefahr und Einsamkeit gehören.
Matthias Brandt zeigt mit seinem literarischen Debüt, dass er nicht nur ein herausragender Schauspieler, sondern auch ein großartiger Schriftsteller ist.
Portrait
Matthias Brandt, geboren 1961, ist einer der bekanntesten deutschen Schauspieler. Er war an renommierten deutschsprachigen Theatern engagiert, in den letzten Jahren arbeitete er hauptsächlich vor der Kamera. Für seine Leistungen ist er vielfach ausgezeichnet worden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 08.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05157-5
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/2,2 cm
Gewicht 225 g
Verkaufsrang 4.344
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Kurzweilig aber schön!“

Helene Ewald, Thalia-Buchhandlung Dallgow

In diesem Buch erzählt Matthias Brandt, Sohn des Kanzlers Willy Brandt von seiner Kindheit in den 1960er/1970er Jahren. In kurzen Geschichten erhaschen wir als Leser einen Einblick hinter die Kulissen. Der kleine Junge Matthias Brand verleiht dem Buch eine einzigartige kindliche Note, durch seine Beschreibungen, wie er mit seinem Bonanza-Rad durch die Gegend fährt oder den Kasettenrekorder benutzt. Man hat das Buch recht schnell durch, was dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch tut. In diesem Buch erzählt Matthias Brandt, Sohn des Kanzlers Willy Brandt von seiner Kindheit in den 1960er/1970er Jahren. In kurzen Geschichten erhaschen wir als Leser einen Einblick hinter die Kulissen. Der kleine Junge Matthias Brand verleiht dem Buch eine einzigartige kindliche Note, durch seine Beschreibungen, wie er mit seinem Bonanza-Rad durch die Gegend fährt oder den Kasettenrekorder benutzt. Man hat das Buch recht schnell durch, was dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch tut.

„Ein Blick hinter die Kulissen“

Jana Ehresmann, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

In kurzen Momentaufnahmen erzählt Matthias Brandt Szenen seiner Kindheit wortgewandt nach. Dass hierbei nicht alles eins zu eins für wahr gehalten werden darf, stellt er gleich zu Beginn klar. Schließlich liegen diese zum Teil ernsten, aber auch humorvollen Erinnerungen schon weit zurück. Die vom Autor gewählte Perspektive – der Junge Matthias Brandt, der Sohn Willy Brandts – verleiht diesem kleinen Erzählband eine kindliche Note. Mit diesen Geschichten ist der Leser nur wenige Stunden beschäftigt, genießt allerdings ein umfassendes Lesevergnügen. In kurzen Momentaufnahmen erzählt Matthias Brandt Szenen seiner Kindheit wortgewandt nach. Dass hierbei nicht alles eins zu eins für wahr gehalten werden darf, stellt er gleich zu Beginn klar. Schließlich liegen diese zum Teil ernsten, aber auch humorvollen Erinnerungen schon weit zurück. Die vom Autor gewählte Perspektive – der Junge Matthias Brandt, der Sohn Willy Brandts – verleiht diesem kleinen Erzählband eine kindliche Note. Mit diesen Geschichten ist der Leser nur wenige Stunden beschäftigt, genießt allerdings ein umfassendes Lesevergnügen.

„Wunderbar!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Ach, was für schöne Erinnerungs-Geschichten an die Kindheit der 60er und 70er Jahre! Zum Lesen und Verschenken, einfach schön und kurzweilig! Ach, was für schöne Erinnerungs-Geschichten an die Kindheit der 60er und 70er Jahre! Zum Lesen und Verschenken, einfach schön und kurzweilig!

„Großartiges Hörvergnügen!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Matthias Brandt, Sohn des Altkanzlers Willy Brandt, erinnert an seine Kindheit und Jugend im Kanzlerbungalow in Bonn während der 1960'er/ 70'er. Er ist ein brillianter Erzähler. Warmherzig und humorvoll berichtet er von den Großen Männer der deutschen Geschichte, die im Kanzlerbungalow ein- und ausgingen, wie er mit seinem Bonanza-Rad durch den großen Park am Bungalow fährt, Musik vom Kassettenrekorder hört, in der Schule in der Ecke stehen muss, wie es war, Freunde zu besuchen... und und und. Hier werden Erinnerungen wach. Perfekte anspruchsvolle Unterhaltung - Der sympathische Schauspieler intoniert sein Leben selbst! Ein tolles Hörvergnügen! Matthias Brandt, Sohn des Altkanzlers Willy Brandt, erinnert an seine Kindheit und Jugend im Kanzlerbungalow in Bonn während der 1960'er/ 70'er. Er ist ein brillianter Erzähler. Warmherzig und humorvoll berichtet er von den Großen Männer der deutschen Geschichte, die im Kanzlerbungalow ein- und ausgingen, wie er mit seinem Bonanza-Rad durch den großen Park am Bungalow fährt, Musik vom Kassettenrekorder hört, in der Schule in der Ecke stehen muss, wie es war, Freunde zu besuchen... und und und. Hier werden Erinnerungen wach. Perfekte anspruchsvolle Unterhaltung - Der sympathische Schauspieler intoniert sein Leben selbst! Ein tolles Hörvergnügen!

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Bonn in den späten 60ern: Teewurstbrote, Bonanzarad, Puppenkönig, Mondlandung ... eine einsame Kindheit als Sohn des Bundeskanzlers. Biographisch? - auf jeden Fall wunderschön! Bonn in den späten 60ern: Teewurstbrote, Bonanzarad, Puppenkönig, Mondlandung ... eine einsame Kindheit als Sohn des Bundeskanzlers. Biographisch? - auf jeden Fall wunderschön!

„Wehmütige Kindheitserinnerungen “

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Beschreibung der Kindheit aus der Sicht des Kindes, das man war. Neben humorvollen Geschichten schildert Brandt auch die extremen Gefühle, die man als Kind hat: Trauer, Verzweiflung, Angst und Wehmut. Wehmut besonders dann, wenn es um die Beziehung zu den Eltern, besonders zum häufig abwesenden Vater geht. Sehr gefühlvoll. Übrigens lohnt sich auch die Lesung!!! Beschreibung der Kindheit aus der Sicht des Kindes, das man war. Neben humorvollen Geschichten schildert Brandt auch die extremen Gefühle, die man als Kind hat: Trauer, Verzweiflung, Angst und Wehmut. Wehmut besonders dann, wenn es um die Beziehung zu den Eltern, besonders zum häufig abwesenden Vater geht. Sehr gefühlvoll. Übrigens lohnt sich auch die Lesung!!!

Tatjana Hefter, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Matthias Brandt erzählt sehr unterhaltsam Geschichten seiner außergewöhnlichen Kindheit als Sohn des Bundeskanzlers im Bonn der 60er Jahre.
Zum Verschenken und Selberlesen!
Matthias Brandt erzählt sehr unterhaltsam Geschichten seiner außergewöhnlichen Kindheit als Sohn des Bundeskanzlers im Bonn der 60er Jahre.
Zum Verschenken und Selberlesen!

Alexandra Herrmann, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Mal humorvoll, mal melancholisch: kleine Episoden einer Kindheit in den Jahren der Bonner Republik, wunderschön und absolut lesenswert. Mal humorvoll, mal melancholisch: kleine Episoden einer Kindheit in den Jahren der Bonner Republik, wunderschön und absolut lesenswert.

Sabine Schmidt, Thalia-Buchhandlung Korbach

Matthias Brandt ist nicht nur ein hervorragender Schauspieler, sondern auch ein brillanter Erzähler. Die Geschichten seiner Kindheit sind amüsant und unterhalten auf bestem Niveau. Matthias Brandt ist nicht nur ein hervorragender Schauspieler, sondern auch ein brillanter Erzähler. Die Geschichten seiner Kindheit sind amüsant und unterhalten auf bestem Niveau.

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Matthias Brandt schreibt ebenso sensibel und klug wie er spielt. Matthias Brandt schreibt ebenso sensibel und klug wie er spielt.

Lisa Franzkowiak, Thalia-Buchhandlung Köln

Matthias Brandt erzählt uns auf bezaubernde Weise kurzweilige Episoden aus seiner Kindheit und lädt uns so zum lachen und träumen ein. Matthias Brandt erzählt uns auf bezaubernde Weise kurzweilige Episoden aus seiner Kindheit und lädt uns so zum lachen und träumen ein.

Jan-Philip Christel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein überzeugendes Debüt von Matthias Brandt! Dieses Buch muss man einfach lesen, der Schreibstil ist phänomenal. Wirklich sehr zu empfehlen! Ein überzeugendes Debüt von Matthias Brandt! Dieses Buch muss man einfach lesen, der Schreibstil ist phänomenal. Wirklich sehr zu empfehlen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ich bin selbst ein Kind der 60er Jahre und habe Brandts "Raumpatrouille" mit Genuss gelesen. Eine wunderbare Geschichtensammlung von einem der besten Schauspieler, die wir haben. Ich bin selbst ein Kind der 60er Jahre und habe Brandts "Raumpatrouille" mit Genuss gelesen. Eine wunderbare Geschichtensammlung von einem der besten Schauspieler, die wir haben.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Kurzgeschichten von Willy Brandts Sohn Matthias. Schlicht und doch spannend erzählt er aus seiner Kindheit im Kanzleramt. Kurzgeschichten von Willy Brandts Sohn Matthias. Schlicht und doch spannend erzählt er aus seiner Kindheit im Kanzleramt.

Wohltuend ruhige Erzählungen in denen Matthias Brandt mit leisem Humor aus Kindersicht über Mondlandung, Bonanzarad und natürlich über Erlebnisse mit seinem Vater schreibt. Wohltuend ruhige Erzählungen in denen Matthias Brandt mit leisem Humor aus Kindersicht über Mondlandung, Bonanzarad und natürlich über Erlebnisse mit seinem Vater schreibt.

„Die andere Kindheit“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Dieses Buch erzählt Geschichten aus einer anderen Kindheit : Matthias Brandt, im Hauptberuf einer der besten deutschen Schauspieler, berichtet aus seiner Kindheit/Teenagerzeit im Bundeskanzleramt. Und auch wenn ich oft gelacht habe, mich in die Zeit ( bin ähnlicher Jahrgang) zurück versetzt fühlte und vieles wiedererkannt habe, so bekommt man doch eine Ahnung wie einsam diese Kindheit im Grunde war. Wohin mit den Sicherheitsbeamten, wenn man beim Freund übernachten wollte? Kakao bei Onkel Lübke reicht da einfach nicht.
Wie auch immer: hier gibt es einen humorvollen Blick hinter die Kulissen der Zeitgeschichte. Und als Geschenk ist das Buch unschlagbar. Ich persönlich wünschte mir bei dem wunderbaren Erzählstil noch mehr Bücher von Matthias Brandt.
Dieses Buch erzählt Geschichten aus einer anderen Kindheit : Matthias Brandt, im Hauptberuf einer der besten deutschen Schauspieler, berichtet aus seiner Kindheit/Teenagerzeit im Bundeskanzleramt. Und auch wenn ich oft gelacht habe, mich in die Zeit ( bin ähnlicher Jahrgang) zurück versetzt fühlte und vieles wiedererkannt habe, so bekommt man doch eine Ahnung wie einsam diese Kindheit im Grunde war. Wohin mit den Sicherheitsbeamten, wenn man beim Freund übernachten wollte? Kakao bei Onkel Lübke reicht da einfach nicht.
Wie auch immer: hier gibt es einen humorvollen Blick hinter die Kulissen der Zeitgeschichte. Und als Geschenk ist das Buch unschlagbar. Ich persönlich wünschte mir bei dem wunderbaren Erzählstil noch mehr Bücher von Matthias Brandt.

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein wunderschönes Buch über die kleinen und großen Erlebnisse und Erfahrungen einer bundesrepublikanischen Kindheit in den 60ern und 70ern. Witzig, berührend, unbedingt lesenswert! Ein wunderschönes Buch über die kleinen und großen Erlebnisse und Erfahrungen einer bundesrepublikanischen Kindheit in den 60ern und 70ern. Witzig, berührend, unbedingt lesenswert!

„Humorvoll-ruhige Erinnerungen“

Monika Bauer, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Diese kleinen Geschichten sind ruhig und unaufgeregt erzählt.
Während des Lesens werden die Figuren lebendig und man kann sich die beschriebenen Situatonen sehr genau vorstellen. Insbesonders der geplante Fahrradausflug mit Herbert Wehner wird mir in Erinnerung bleiben, die Situationskomik ist köstlich, ohne eine der beteiligten Personen der Lächerlichkeit preiszugeben.

Diese kleinen Geschichten sind ruhig und unaufgeregt erzählt.
Während des Lesens werden die Figuren lebendig und man kann sich die beschriebenen Situatonen sehr genau vorstellen. Insbesonders der geplante Fahrradausflug mit Herbert Wehner wird mir in Erinnerung bleiben, die Situationskomik ist köstlich, ohne eine der beteiligten Personen der Lächerlichkeit preiszugeben.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein Buch,dass es in sich hat: Humor + schöne Sprache- einfühlsam erzählte Geschichten einer besonderen Kindheit in den 60/70er Jahren-Brand kann eindeutig nicht nur schauspielern! Ein Buch,dass es in sich hat: Humor + schöne Sprache- einfühlsam erzählte Geschichten einer besonderen Kindheit in den 60/70er Jahren-Brand kann eindeutig nicht nur schauspielern!

Sabrina Küpper, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Die Geschichten haben mich auf merkwürdige Weise sofort gefangen genommen. Mit einem feinsinnigen Humor und einer tollen Sprache hat Matthias Brandt ein tolles Debüt abgelieferten. Die Geschichten haben mich auf merkwürdige Weise sofort gefangen genommen. Mit einem feinsinnigen Humor und einer tollen Sprache hat Matthias Brandt ein tolles Debüt abgelieferten.

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Wie sieht eine Kindheit in den siebziger Jahren mit so einem prominenten Vater wie Willy Brandt aus? Davon erzählt Matthias Brandt auf beeindruckende Weise. Wie sieht eine Kindheit in den siebziger Jahren mit so einem prominenten Vater wie Willy Brandt aus? Davon erzählt Matthias Brandt auf beeindruckende Weise.

„Weniger ist mehr“

Frank Wehrmann, Thalia-Buchhandlung Peine

Mit seinen Geschichten reist Brandt in die eigene Zeit als Kanzler-Kind zurück. Das ist schlank wie präzise, zart wie angenehm augenzwinkernd und gekonnt niedergeschrieben. Eines der schönsten Bücher des Herbstes 2016. Mit seinen Geschichten reist Brandt in die eigene Zeit als Kanzler-Kind zurück. Das ist schlank wie präzise, zart wie angenehm augenzwinkernd und gekonnt niedergeschrieben. Eines der schönsten Bücher des Herbstes 2016.

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Warmherzig, liebevoll und klug geschrieben! Sehr nah fühlt man sich dem Kind im Zusammenleben mit den Eltern Brandt! Tolles, nachhaltiges Erinnerungsstück! Warmherzig, liebevoll und klug geschrieben! Sehr nah fühlt man sich dem Kind im Zusammenleben mit den Eltern Brandt! Tolles, nachhaltiges Erinnerungsstück!

Jasmin Lambrecht, Thalia-Buchhandlung Rheine

Eine Kindheit, in den 70er Jahren. Wilde Abenteuer, aber auch die Magie und das Geheimnisvolle der kindlichen Wahrnehmung werden in kurzen Episoden erzählt. Eine Kindheit, in den 70er Jahren. Wilde Abenteuer, aber auch die Magie und das Geheimnisvolle der kindlichen Wahrnehmung werden in kurzen Episoden erzählt.

„Unbedingt lesen!“

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Erzählungen über eine Kindheit in den 60er/70er Jahren die alles andere als gewöhnlich war. Matthias Brandt,
Sohn des damaligen Bundeskanzlers
Willy Brandt, vermischt Fiktion und die eigene Erinnerung zu einem äußerst lesenswerten literarischen Geschichten-Cocktail.

Parallel ist die CD "Memory Boy", eine Art "Soundtrack" zum Buch, des Musikers Jens Thomas erschienen.
Erzählungen über eine Kindheit in den 60er/70er Jahren die alles andere als gewöhnlich war. Matthias Brandt,
Sohn des damaligen Bundeskanzlers
Willy Brandt, vermischt Fiktion und die eigene Erinnerung zu einem äußerst lesenswerten literarischen Geschichten-Cocktail.

Parallel ist die CD "Memory Boy", eine Art "Soundtrack" zum Buch, des Musikers Jens Thomas erschienen.

„Wunderbare Kosmosgeschichten!“

Iris Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Ein absolut überraschendes Buch über eine Kindheit in den sechziger und siebziger Jahren in Westdeutschland. Erlebt und erzählt von Matthias Brandt, dem Sohn des ehemaligen Bundeskanzlers Willy Brandt. Er berichtet über besondere Ereignisse und Geschichten von und mit seinem Vater. Ein ganz eigener Kosmos wird in diesem sehr unterhaltsamen Buch geöffnet. Wunderbar. Ein absolut überraschendes Buch über eine Kindheit in den sechziger und siebziger Jahren in Westdeutschland. Erlebt und erzählt von Matthias Brandt, dem Sohn des ehemaligen Bundeskanzlers Willy Brandt. Er berichtet über besondere Ereignisse und Geschichten von und mit seinem Vater. Ein ganz eigener Kosmos wird in diesem sehr unterhaltsamen Buch geöffnet. Wunderbar.

„Literatur“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Diese Erzählungen sind mehr als die Erinnerungen eines Kindes und eines Sohnes. Und dennoch führen sie uns in (s)eine Kindheit der 1970er Jahre.
Matthias Brandt erzählt prägnant und schnörkellos - wie sein Schauspiel.
Diese Erzählungen sind mehr als die Erinnerungen eines Kindes und eines Sohnes. Und dennoch führen sie uns in (s)eine Kindheit der 1970er Jahre.
Matthias Brandt erzählt prägnant und schnörkellos - wie sein Schauspiel.

„Ein verkannter Artist, ein Könner erzählt“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Er versteht sich gut mit Herrn Lübke u.a. beim Kakaotrinken. Bei der gemeinsamen Fahrradtour mit Herrn Wehner, einem mit seinem Vater zerstrittenen Arbeitskollegen, ist dem ortskundigen M. Brandt dagegen die Rolle des Anstandskindes zugedacht. In psychedelisierten Stunden erscheint das Unverständliche nicht bedrohlich. In einem Kosmos, den nicht jeder kennt. Er versteht sich gut mit Herrn Lübke u.a. beim Kakaotrinken. Bei der gemeinsamen Fahrradtour mit Herrn Wehner, einem mit seinem Vater zerstrittenen Arbeitskollegen, ist dem ortskundigen M. Brandt dagegen die Rolle des Anstandskindes zugedacht. In psychedelisierten Stunden erscheint das Unverständliche nicht bedrohlich. In einem Kosmos, den nicht jeder kennt.

„Episoden aus einer (nicht) ganz gewöhnlichen Kindheit“

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Eindringlich und immer wieder auch sehr anrührend erzählt Matthias Brandt von seinem Aufwachsen in den 1970er Jahren, als die Bundeshauptstadt noch Bonn hieß. Eine ganz gewöhnliche Kindheit - wäre da nicht der Umstand, dass der Vater Bundeskanzler ist. Eindringlich und immer wieder auch sehr anrührend erzählt Matthias Brandt von seinem Aufwachsen in den 1970er Jahren, als die Bundeshauptstadt noch Bonn hieß. Eine ganz gewöhnliche Kindheit - wäre da nicht der Umstand, dass der Vater Bundeskanzler ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
33
6
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Köln-Weiden am 27.03.2017
Bewertet: anderes Format

Mit Humor gibt Brandt mehr oder weniger wahre Einblicke in seine Kindheit und zeigt, dass er nicht nur als Schauspieler glänzen kann.

Poetisch und einfach schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Berne am 30.12.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Matthias Brandt schildert in exemplarischen Episoden Erinnerungen aus seiner Kindheit. Das gelingt ihm in einem wunderschönen Schreibstil, der meistens humorvoll, oft aber auch nachdenklich ist. Übrigens: das Buch ist eine sinnvolle Ergänzung zu der ganz hervorragenden Biografie: "Die Familie Willy Brandt" von Torsten Körner. Der Blickwinkel eines Kindes auf... Matthias Brandt schildert in exemplarischen Episoden Erinnerungen aus seiner Kindheit. Das gelingt ihm in einem wunderschönen Schreibstil, der meistens humorvoll, oft aber auch nachdenklich ist. Übrigens: das Buch ist eine sinnvolle Ergänzung zu der ganz hervorragenden Biografie: "Die Familie Willy Brandt" von Torsten Körner. Der Blickwinkel eines Kindes auf Familie und auf Weggefährten seines Vaters ( Herbert Wehner ) oder auf den leider verhöhnten Heinrich Lübke, der unter der damals noch nicht thematisierten Alzheimer Erkrankung litt, sind hochinteressant.

Eine Kindheit in den 60ern
von Anyah Fredriksson aus Hannover am 27.12.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der kleine Matthias könnte in den 60er Jahren eine ganz normale Kindheit durchleben, wäre da nicht der Umstand, dass sein Vater der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland ist. So lebt die Familie Garten an Garten mit dem Präsidenten im noblen Bonner Stadtteil Venusberg. Matthias wird hin und wieder eben dort... Der kleine Matthias könnte in den 60er Jahren eine ganz normale Kindheit durchleben, wäre da nicht der Umstand, dass sein Vater der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland ist. So lebt die Familie Garten an Garten mit dem Präsidenten im noblen Bonner Stadtteil Venusberg. Matthias wird hin und wieder eben dort zu einem heißen Kakao eingeladen. Außerdem freundet er sich mit einigen der Personenschützer an, nur um sich diebisch zu freuen, wenn er ihnen später entwischen kann um mit seinem Bonazarad den angrenzenden Wald zu durchforsten. In der Schule lebt er nach dem Motto, nur nicht aufzufallen, denn er möchte nicht im Mittelpunkt stehen und auch nicht zeigen, dass er über gewisse Privilegien verfügt. Matthias Brandt hat mit „Raumpatrouille“ Geschichten seiner Kindheit festgehalten, mit den kleinen Episoden, die voller Detailliebe stecken, zeigt er, welch ein brillanter Geschichtenerzähler er doch ist. Jede Kurzstory ist für sich selbst ein kleines Kunstwerk und ich kann als Leserin jede Szene vor meinem inneren Auge ablaufen sehen. Die Sprache, die der Autor verwendet ist ausdrucksstark. Der Schreibstil ist beeindruckend und Matthias Brandt kann mich mit jeder einzelnen Geschichte fesseln. Auch wenn er im Vorwort quasi offen lässt, ob das worüber er schreibt wirklich genauso passiert ist, wird doch das besondere Verhältnis zu den Eltern deutlich und von Matthias Brandt mit viel Gefühl beschrieben. Ich bewerte dieses Buch mit fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. Leser, die in den 60er Jahren geboren wurden, werden viele Erinnerungen aus ihrer eigenen Kindheit wieder entdecken und wie ich darin schwelgen. Zusätzlich zum Buch ist der Soundtrack erschienen, auf der CD „Memory Boy“ von Jens Thomas hat der Musiker mit Matthias Brandt zusammen eine Songliste erstellt; für jede Geschichte ist ein Lied vertreten. Die Musik unterstützt hervorragend den Rückblick in die Zeit.