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Hector und die Kunst der Zuversicht

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In Hectors Leben gibt es gerade nicht so viele gute Tage. Er zweifelt an seinem Leben, und auch die Zukunft scheint nicht besonders rosig. Als dann noch seine Frau Clara durchblicken lässt, dass sie Zweifel an ihrer Ehe hat, weiß Hector: Er muss etwas tun. Nur was? Er beschließt, seine alten Freunde aus aller Welt um Rat zu fragen. Zusammen mit der jungen Journalistin Géraldine bricht er auf und merkt schnell, dass er zumindest anderen Menschen dabei helfen kann, optimistisch zu sein. Das perfekte Thema für ein Buch, meint Géraldine, und wer könnte besser darüber schreiben als Hector? Hector nimmt die Aufgabe an und erkennt: Optimismus kann man lernen! Auch er selbst? - »Hector und die Kunst der Zuversicht« erzählt von einer philosophischen Reise zu der Quelle des Glücks.

Portrait
François Lelord, geboren 1953, studierte Medizin und Psychologie und wurde Psychiater, schloss jedoch seine Praxis, um sich und seinen Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. Er lebt in Paris und Bangkok.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 03.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-05628-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19,5/12,3/3 cm
Gewicht 353 g
Übersetzer Ralf Pannowitsch
Verkaufsrang 23.687
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wunderbar!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Wenn man Francois Lelords Bücher liest, fühlt man sich einfach umarmt! Lesen Sie unbedingt diesen schönen Roman!!! Wenn man Francois Lelords Bücher liest, fühlt man sich einfach umarmt! Lesen Sie unbedingt diesen schönen Roman!!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Wer Hector kennt und liebt, wird auch dieses Buch mögen, in dem uns der Psychiater François Lelord ein wenig an seinem ärztlichen Wissen teilhaben lässt. Wer Hector kennt und liebt, wird auch dieses Buch mögen, in dem uns der Psychiater François Lelord ein wenig an seinem ärztlichen Wissen teilhaben lässt.

Kundenbewertungen

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Warum nicht mal wieder die rosarote Brille aufsetzen?
von Schlaflos am 07.06.2018

> Handlung Auch bei unserem Lieblingspsychiater Hector läuft nicht immer alles rund. So mancher Patient bereitet ihm Kopfzerbrechen und als seine Frau durchblicken lässt, dass die Zukunft ihrer Ehe nicht mehr ganz so rosig aussieht, braucht Hector einen grundlegenden Tapetenwechsel. Bei der vom Liebeskummer geplagten Journalistin Géraldine läuft es momentan... > Handlung Auch bei unserem Lieblingspsychiater Hector läuft nicht immer alles rund. So mancher Patient bereitet ihm Kopfzerbrechen und als seine Frau durchblicken lässt, dass die Zukunft ihrer Ehe nicht mehr ganz so rosig aussieht, braucht Hector einen grundlegenden Tapetenwechsel. Bei der vom Liebeskummer geplagten Journalistin Géraldine läuft es momentan auch nicht so gut und so brechen die beiden zu einer Reise auf, um Hectors Freunde in aller Welt zu besuchen und um Rat zu fragen. > Charaktere Zu Beginn des Buches hat es sich so angefühlt, wie wenn man auf einen alten Bekannten trifft, den man sehr schätzt, aber nicht genug Zeit mit ihm verbringt: Hector. Sofort hat mich Lelord wieder mit seinem unverwechselbaren Schreibstil verzaubert > Leseerfahrung Lelord verzaubert mich bei jedem Band aufs Neue mit seinem unverwechselbaren Schreibstil. Seine unaufgeregte Schreibweise ist gut zu verstehen und lässt den Leser doch so manches Mal innehalten und über das gerade Gelesene nachdenken. Die Hector-Bücher lese ich beim ersten Lesen oft relativ schnell durch und lege sie mir dann auf den Nachttisch, sodass ich immer bei Bedarf einen Blick hineinwerfen kann. Hector formuliert in diesem Band rosa Brillen für viele mögliche Situationen. Man kann also sagen, dass Zuversicht oft mit dem Blickwinkel, aus dem man auf die Dinge schaut, zu tun hat. Das erinnert natürlich auch an die Glücks-Lektion Nr. 20 aus dem ersten Band: ?Glück ist eine Sichtweise auf die Dinge.? > Lieblingszitat Rosa Brille Nr. 2: Blicken Sie auf Ihre Erfolge und Ihre Qualitäten, ohne sie wie mit einem umgedrehten Fernglas klein zu machen. > Fazit Ein wunderbar poetisches Buch, das ich allen Hector-Fans genauso ans Herz lege, wie den Leuten, die noch nicht in den Genuss eines Buches von Francois Lelord gekommen sind.

Eine Reise zu sich selbst und mehr Sonne und Licht im eigenen Leben
von Birkatpet aus Wesseling am 03.06.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Hector ist ein lieber Kerl und vielen Lesern bereits bekannt durch seine vorigen Erlebnisse und Geschichten. Für mich war es das zweite Buch, vor vielen Jahren habe ich schon mal mit Hector auf Reise begeben, aber ich glaube ich damals zu jung um ihn zu verstehen und zu begreifen. Heute bin... Hector ist ein lieber Kerl und vielen Lesern bereits bekannt durch seine vorigen Erlebnisse und Geschichten. Für mich war es das zweite Buch, vor vielen Jahren habe ich schon mal mit Hector auf Reise begeben, aber ich glaube ich damals zu jung um ihn zu verstehen und zu begreifen. Heute bin ich mir sicher, dass ich mich auch den anderen Geschichten widmen möchte, aus Interesse, nicht weil ich das Gefühl hatte, mir fehlt irgendwas an Vorwissen für's Verständnis. Hector ist etwas in die Jahre gekommen und Stillstand, grauer Alltag in sein Leben gezogen. Er lebt in Frankreich und hat dort bereits seit 20 Jahren seine Praxis als Psychiater und Psychotherapeut. Er wirkt nicht nur privat, sondern auch beruflich ausgebrannt und müde, eine kleine Flamme brennt noch, er besucht Fortbildungen für neue Behandlungsmöglichkeiten, aber dennoch hat er das Gefühl nicht mehr vorwärts zu kommen und seinen Patienten nicht mehr so helfen zu können, wie er es sich wünscht und wie es vor Jahren noch funktionierte. Hector spielt sogar mit dem Gedanken, die Tabletten, die er seinen Patienten verschreibt selber zu nehmen. Seit vielen Jahren ist Hector mit Clara verheiratet, sie haben gemeinsame Kinder, die mittlerweile alle das Haus verlassen haben und auch Clara ist nicht bei Hector in Frankreich, sondern seit einigen Jahren beruflich in den USA und um Kontakt zu halten skypen sie und zu Feiertagen und Urlauben sehen sie sich. Bei einem dieser Gespräche über Skype stellt Clara eine Frage, die Hector den Boden unter den Füßen wegzieht und ihn zwingt aus seiner Passivität heraus zu kommen, denn Clara stellt ihre Ehe in Frage und ob sie überhaupt noch ein Paar sind. Um seiner persönlichen Sackgasse zu entkommen und klarer sehen zu können, beschließt Hector seine drei besten Freunde zu besuchen und verordnet sich als Therapie statt der Tabletten Gespräche mit den dreien, die sein Leben teils schon seit der Schulzeit begleiten. Um die drei zu treffen muss er andere Kontinente bereisen, denn sie leben nicht in Frankreich und dies zeigt sehr schön, dass Nähe keine Frage von Distanz ist. Die Journalistin Geraldine begleitet Hector ungeplant auf dieser Reise und nicht nur mit seinen Freunden, sondern auch mit Geraldine möchte er rosa Brillen finden, Brillen durch die man gedanklich schauen kann um seinen Blick zu ändern und Dinge anders zu sehen. Am Ende dieser Reise hat er fremde Länder kennengelernt, sehr viel erlebt, viele Eindrücke gewonnen und auch eine Lösung für seine privaten und beruflichen Probleme gefunden. Psychologie sehr leicht verständlich und in Romanform aufgezeigt, dass die Lösung für Probleme oftmals direkt vor unseren Füßen liegt und der Wechsel des Blickwechsels vieles in einem anderen Lich erscheinen lässt, man wieder klarer sieht, wo vorher Dunkelheit und Nebel waren. Dies benötigt Mut sich manchen Ängsten zu stellen und Veränderung der Lebensumstände zuzulassen. Jedoch ist Nichthandeln eben auch eine Handlung. Unsere Gedanken bestimmen unsere Gefühle, sind unsere Gedanken dunkel und traurig, sind es unsere Gefühle auch. Hector ist kein Pessimist, doch in Fallgruben, die menschlich sind stolpert auch er und sieht manchmal schwarz und verrennt sich auch manchmal in düstere Gedanken und somit negativen Gefühlen. Ein ruhiges Buch mit viel Aussagekraft, schnelles Lesen ist aufgrund der einfachen und flüssigen Schreibweise möglich, aber nicht empfehlenswert, denn so übersieht man eventuell so einiges, vieles was man selber mit- und übernehmen kann in sein Leben und vielleicht sogar hilfreich ist, weil man sich selber verrannt hat, es an Zuversicht und Hoffnung, den Glauben an Licht und Sonne mangelt. Eine klare Leseempfehlung für mehr klare Sicht, Sonne und Zuversicht im eigenen Leben.

Die Welt durch rosa Brillen sehen
von Lilli33 am 15.04.2018

Inhalt: Hector ist unzufrieden mit sich und seinem Leben. Als Psychiater schlägt er sich einigermaßen. Als Vater geht es so. Und als Ehemann scheint er versagt zu haben. Denn seine Frau Clara stellt ihr Leben als Paar in Frage. Hector muss sich über einiges klarwerden und will dazu seine Freunde Jean-Michel,... Inhalt: Hector ist unzufrieden mit sich und seinem Leben. Als Psychiater schlägt er sich einigermaßen. Als Vater geht es so. Und als Ehemann scheint er versagt zu haben. Denn seine Frau Clara stellt ihr Leben als Paar in Frage. Hector muss sich über einiges klarwerden und will dazu seine Freunde Jean-Michel, Édouard und Agnes um Rat fragen. So reist er um die ganze Welt, denn die Freunde leben in Asien und in Amerika. Begleitet wird er von der jungen Journalistin Géraldine, die zusammen mit Hector und über ihn ein Buch schreiben möchte. Meine Meinung: Wie von François Lelord gewohnt, wirkt der Schreibstil recht einfach und ein wenig trocken. Komplexe Sachverhalte werden mit einfachen Worten oder anhand einfacher Beispiele erklärt. So kann man Hectors Gedankengänge gut nachvollziehen. Ich habe den Pariser Psychiater Hector schon sehr in mein Herz geschlossen und freue mich immer darauf, dass ein neuer Band erscheint. Hector ist nun schon etwas älter und kann auf viele Jahre seines Lebens zurückblicken. Und auch wenn er vielen seiner Patienten mit guten Ratschlägen helfen kann, so fällt es ihm doch schwer, sich selbst daran zu halten bzw. überhaupt erst zu erkennen, dass er dieselben Fehler macht wie die Menschen, die er behandelt. Durch die Diskussion mit Géraldine und seinen Freunden erfindet er rosa Brillen für verschiedene Situationen, die einem helfen, nicht schwarzzusehen, sondern zuversichtlich zu sein. Zum Beispiel: "Rosa Brille Nr. 1: Setzen Sie, wenn Sie Ihre Fehler und Schwachstellen betrachten, nicht die Lupenbrille auf." (S. 11) Doch nicht nur die verschiedenen rosa Brillen, die uns das Leben leichter machen können, lernen wir kennen. Auch einige weitere Lektionen zum Thema Glück werden ergänzt. Denn Glück und Zuversicht hängen eng zusammen. Hectors Erkenntnisse sind nicht unbedingt neu, aber gut auf den Punkt gebracht. Mit der Liste der rosa Brillen kann man verschiedene Situationen gut und mit Zuversicht meistern. Es lohnt sich auf alle Fälle, sich diese rosa Brillen einmal anzusehen und sie auszuprobieren. Fazit: Wer Hector kennt und liebt, wird auch dieses Buch mögen, in dem uns der Psychiater François Lelord ein wenig an seinem ärztlichen Wissen teilhaben lässt - eingebettet in eine kleine Romanhandlung. Wer Hector noch nicht kennt, kann mit diesem Buch gerne den Anfang machen. Bisher in dieser Reihe erschienen: Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück Hector und die Geheimnisse der Liebe Hector und die Entdeckung der Zeit Hector und Hector und die Geheimnisse des Lebens Hector und das Wunder der Freundschaft Hector fängt ein neues Leben an Hector und die Suche nach dem Paradies Hector und die Kunst der Zuversicht