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Seht, was ich getan habe

Roman

(30)
»Vater ist tot!« Zutiefst verstört starrt Lizzie Borden ihren Vater an, der blutüberströmt auf dem Sofa liegt. Auch ihre Stiefmutter wird tot aufgefunden – ebenfalls hingerichtet mit einer Axt. Eindeutige Spuren sind an jenem schicksalhaften Morgen des 4. August 1892 kaum auszumachen, dafür häufen sich die Fragen. Denn während die Nachbarn in Fall River, Massachusetts, nicht begreifen, wie einer so angesehenen Familie etwas derart Grausames zustoßen kann, erzählen diejenigen, die den Bordens wirklich nahestehen, eine ganz andere Geschichte: von einem jähzornigen Vater, einer boshaften Stiefmutter und zwei vereinsamten Schwestern. Schnell erklärt die Polizei Lizzie zur Hauptverdächtigen, deren Erinnerung jedoch lückenhaft ist. Wo war sie zum Zeitpunkt der Morde? Saß sie wie so oft unter den Birnbäumen und träumte vor sich hin? Oder ist sie doch verantwortlich für diesen Albtraum?
Portrait

Nach ihrem Master of Arts im Fach Kreatives Schreiben begann Sarah Schmidt, als Bibliothekarin zu arbeiten. Dabei stieß sie 2005 auf die Geschichte von Lizzie Borden, die sie seither nicht wieder losließ. Ihre leidenschaftliche Suche nach den Hintergründen der Mordfälle brachte sie sogar dazu, mehrere Nächte im Haus der Bordens, das heute ein Bed & Breakfast ist, zu verbringen. »Seht, was ich getan habe« ist ihr Romandebüt, das international hoch angesehen wurde. Sarah Schmidt lebt mit ihrer Familie in Melbourne.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86612-435-6
Verlag Pendo
Maße (L/B/H) 21,8/15,1/3,5 cm
Gewicht 555 g
Originaltitel See What I Have Done
Übersetzer Pociao
Verkaufsrang 91.539
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Diese Geschichte ist düster und die Hauptfigur Lizzie so undurchschaubar wie ein herbstlicher Frühnebel. Sehr spannend geschrieben . Diese Geschichte ist düster und die Hauptfigur Lizzie so undurchschaubar wie ein herbstlicher Frühnebel. Sehr spannend geschrieben .

„Schaurig schön!“

S. Flemming

Spannend und paradox zugleich mit einer ordentlichen Prise Düsternis und schaurigen Momenten, vermag dieses fiktive Werk, das jedoch auf realen Tatsachen basiert, schnell zu begeistern.
Gewöhnungsbedürftig und dennoch ein wirklich gelungener Roman über den tragischen Fall von Lizzie Borden.
Ein Buch wie ein Tim-Burton-Film.
Einfach grandios!
Spannend und paradox zugleich mit einer ordentlichen Prise Düsternis und schaurigen Momenten, vermag dieses fiktive Werk, das jedoch auf realen Tatsachen basiert, schnell zu begeistern.
Gewöhnungsbedürftig und dennoch ein wirklich gelungener Roman über den tragischen Fall von Lizzie Borden.
Ein Buch wie ein Tim-Burton-Film.
Einfach grandios!

Jennifer Pereira, Thalia-Buchhandlung Bonn

Sehr detailliert geschrieben! Leider ist der Inhalt schnell für die Leute zu erschließen, die die Geschichte von Lizzie Borden kennen. Für alle anderen ansonsten sehr zu empfehlen! Sehr detailliert geschrieben! Leider ist der Inhalt schnell für die Leute zu erschließen, die die Geschichte von Lizzie Borden kennen. Für alle anderen ansonsten sehr zu empfehlen!

Isabell Blinne, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein Mordfall, der nie aufgeklärt werden konnte, wird in diesem Roman rekonstruiert.
Die Geschichte zieht einen durch ihre geheimnisvolle und düstere Stimmung in ihren Bann.
Ein Mordfall, der nie aufgeklärt werden konnte, wird in diesem Roman rekonstruiert.
Die Geschichte zieht einen durch ihre geheimnisvolle und düstere Stimmung in ihren Bann.

„Lizzie Borden took an axe...“

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

Das Buch "Seht, was ich getan habe" ist eine fiktive Aufarbeitung des Mordfalls rund um Lizzie Borden Ende des 19. Jahrhunderts. Die junge Dame soll damals ihren Vater samt Stiefmutter auf bestialische Weise getötet haben. Die Autorin versucht nun die Lebensumstände der Beteiligten wiederzugeben und lädt den Leser ein sich selbst ein Bild zu machen. Eine Geschichte, die kaum sympathische Charaktere hervorbringt und die, ein ums andere Mal, unangenehme Gefühle hervorgerufen hat. Allein die Dynamik zwischen den Geschwistern ist kaum zu ertragen. Einzig Blutsverwandtschaft und der damit verbundene Zwang, ebenso wie die Schuldgefühle können erklären, warum die Schwestern nicht schon Jahre vorher auseinander gegangen sind. Letztendlich eine ziemlich bedrückende Lebensgeschichte.

Kleine Anekdote am Rande - in den USA gibt es sogar einen Kinderreim rund um dieses entsetzliche Verbrechen:

Lizzie Borden took an axe,
And gave her father forty whacks.
And when she saw what she had done,
She gave her mother forty-one.
Das Buch "Seht, was ich getan habe" ist eine fiktive Aufarbeitung des Mordfalls rund um Lizzie Borden Ende des 19. Jahrhunderts. Die junge Dame soll damals ihren Vater samt Stiefmutter auf bestialische Weise getötet haben. Die Autorin versucht nun die Lebensumstände der Beteiligten wiederzugeben und lädt den Leser ein sich selbst ein Bild zu machen. Eine Geschichte, die kaum sympathische Charaktere hervorbringt und die, ein ums andere Mal, unangenehme Gefühle hervorgerufen hat. Allein die Dynamik zwischen den Geschwistern ist kaum zu ertragen. Einzig Blutsverwandtschaft und der damit verbundene Zwang, ebenso wie die Schuldgefühle können erklären, warum die Schwestern nicht schon Jahre vorher auseinander gegangen sind. Letztendlich eine ziemlich bedrückende Lebensgeschichte.

Kleine Anekdote am Rande - in den USA gibt es sogar einen Kinderreim rund um dieses entsetzliche Verbrechen:

Lizzie Borden took an axe,
And gave her father forty whacks.
And when she saw what she had done,
She gave her mother forty-one.

„Ein nie aufgeklärter Mordfall - ein Familiendrama?“

Kristin Pein, Thalia-Buchhandlung Weimar

Ein grausamer Doppelmord - blutiges Ende der innerfamiliären Spannungen oder doch die Tat eines Außenstehenden?

Der Mord an Andrew Borden und seiner Frau Abby geschah 1892 tatsächlich und wurde nie aufgeklärt. Hauptverdächtige der Polizei: Lizzie, Andrews jüngere Tochter.
In ihrem fesselnden Debütroman versucht Sarah Schmidt nicht, den alten Mordfall doch noch aufzuklären, sondern lässt mehrere der damals Beteiligten zu Wort kommen: Lizzie, ihre ältere Schwester Emma, das Hausmädchen Bridget und einen Fremden namens Benjamin.
Dabei bleibt es dem Leser überlassen, sich aus den teils (besonders in Lizzies Fall) etwas verworrenen Erzählungen eine eigene Meinung zu dem Fall zu bilden - denn am Ende steht im Roman wie im wahren Leben immer noch die Frage im Raum: wie war es wirklich?
Das könnte unbefriedigend sein, passt aber als Ende für dieses Buch einwandfrei, besonders da sich zwar eine Tendenz abzeichnet (eine wichtige Rolle spielt hierbei der geheimnisvolle Benjamin), sicher aber jeder Leser entscheiden kann, dieser Tendenz zu folgen oder das Ganze doch ganz anders zu sehen.

Auch auf Grund der sehr gelungenen sensorischen Beschreibungen (man meint fast, den Hammeleintopf, die Birnen, aber auch den Verwesungsgeruch im Haus selbst zu riechen und die Hitze selbst zu spüren) nicht unbedingt ein Roman für unbeschwerte Lesestunden, aber ein sehr lesenswertes Buch für alle mit kriminalistischen Spürsinn und Interesse an der Vergangenheit.
Ein grausamer Doppelmord - blutiges Ende der innerfamiliären Spannungen oder doch die Tat eines Außenstehenden?

Der Mord an Andrew Borden und seiner Frau Abby geschah 1892 tatsächlich und wurde nie aufgeklärt. Hauptverdächtige der Polizei: Lizzie, Andrews jüngere Tochter.
In ihrem fesselnden Debütroman versucht Sarah Schmidt nicht, den alten Mordfall doch noch aufzuklären, sondern lässt mehrere der damals Beteiligten zu Wort kommen: Lizzie, ihre ältere Schwester Emma, das Hausmädchen Bridget und einen Fremden namens Benjamin.
Dabei bleibt es dem Leser überlassen, sich aus den teils (besonders in Lizzies Fall) etwas verworrenen Erzählungen eine eigene Meinung zu dem Fall zu bilden - denn am Ende steht im Roman wie im wahren Leben immer noch die Frage im Raum: wie war es wirklich?
Das könnte unbefriedigend sein, passt aber als Ende für dieses Buch einwandfrei, besonders da sich zwar eine Tendenz abzeichnet (eine wichtige Rolle spielt hierbei der geheimnisvolle Benjamin), sicher aber jeder Leser entscheiden kann, dieser Tendenz zu folgen oder das Ganze doch ganz anders zu sehen.

Auch auf Grund der sehr gelungenen sensorischen Beschreibungen (man meint fast, den Hammeleintopf, die Birnen, aber auch den Verwesungsgeruch im Haus selbst zu riechen und die Hitze selbst zu spüren) nicht unbedingt ein Roman für unbeschwerte Lesestunden, aber ein sehr lesenswertes Buch für alle mit kriminalistischen Spürsinn und Interesse an der Vergangenheit.

Sarah Lempa, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Ein beeindruckender Roman, der auf wahren Tatsachen beruht. Teilweise aus wahren Fakten und fiktiven Schlüssen zusammengesetzt. Ich fand es toll! Ein beeindruckender Roman, der auf wahren Tatsachen beruht. Teilweise aus wahren Fakten und fiktiven Schlüssen zusammengesetzt. Ich fand es toll!

„Ein Familienportrait der besonderen Art“

Elvira Sperling, Thalia-Buchhandlung Bautzen

1892-Lizzie Borden findet ihren Vater und ihre Stiefmutter, die im Haus mit einer Axt ermordet worden sind. Es gibt keine Einbruchsspuren und auf dem Grundstück waren nur Lizzie und das Dienstmädchen. Abwechselnd erzählt aus der Sicht von Lizzie, ihrer Schwester Emma, ihrem Onkel und dem Dienstmädchen, enthüllt sich das Bild einer Familie, in der nur der äußere Schein stimmt.
Der Doppelmord beruht auf Tatsachen und es ist auch nie jemand verurteilt worden. Hauptverdächtige: Lizzie, die sich bei ihren Aussagen immer weiter in Widersprüche verstrickt.
Kein Krimi- aber ein spannendes Familienportrait. Besonders die Charaktere der beiden erwachsenen Schwestern und ihre Beziehung zueinander sind großartig beschrieben und so ganz nebenbei wird das Leben in einer Kleinstadt zur damaligen Zeit sehr lebensnah beschrieben!
1892-Lizzie Borden findet ihren Vater und ihre Stiefmutter, die im Haus mit einer Axt ermordet worden sind. Es gibt keine Einbruchsspuren und auf dem Grundstück waren nur Lizzie und das Dienstmädchen. Abwechselnd erzählt aus der Sicht von Lizzie, ihrer Schwester Emma, ihrem Onkel und dem Dienstmädchen, enthüllt sich das Bild einer Familie, in der nur der äußere Schein stimmt.
Der Doppelmord beruht auf Tatsachen und es ist auch nie jemand verurteilt worden. Hauptverdächtige: Lizzie, die sich bei ihren Aussagen immer weiter in Widersprüche verstrickt.
Kein Krimi- aber ein spannendes Familienportrait. Besonders die Charaktere der beiden erwachsenen Schwestern und ihre Beziehung zueinander sind großartig beschrieben und so ganz nebenbei wird das Leben in einer Kleinstadt zur damaligen Zeit sehr lebensnah beschrieben!

„Gänsehaut...“

T. Spring, Thalia-Buchhandlung Halle

Wer hat Lizzie Bordens Eltern ermordet?
In lebendiger Sprache wird dieser historische Mordfall von Neuem erzählt und wirft noch immer mehr schauderhafte Fragen als Antworten auf.
Wer hat Lizzie Bordens Eltern ermordet?
In lebendiger Sprache wird dieser historische Mordfall von Neuem erzählt und wirft noch immer mehr schauderhafte Fragen als Antworten auf.

Ein international hoch angesehenes Romandebut, welches auf einer wahren Geschichte beruht.
Was geschah am Morgen des 4. August 1892 wirklich? Packend von der ersten Seite!
Ein international hoch angesehenes Romandebut, welches auf einer wahren Geschichte beruht.
Was geschah am Morgen des 4. August 1892 wirklich? Packend von der ersten Seite!

„Ein fesselnder "True Crime"-Roman!“

Mira Koch, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Ich habe dieses Buch im Laden in die Hände bekommen ohne vorher etwas über die Hintergründe zu wissen. Es reizte mich einen Roman zu lesen, der auf wahren Begebenheiten beruht - vor allem weil es hier um einen bis heute ungeklärten Doppelmord geht!
Das Buch ist aus den Perspektiven mehrerer Personen geschrieben, die von Kapitel zu Kapitel variieren. Allen voran, die Hauptverdächtige: die eigene Tochter der Ermordeten. Durch diese persönliche Schreibweise, hat man das Gefühl, dass es tatsächlich so stattgefunden haben könnte und fühlt sich mehr und mehr in die Charaktere ein.
Hauptsächlich beschreiben die Personen ihre Eindrücke des Tattages und die Tage danach. Hierdurch wird schnell klar, dass die scheinbar perfekte, wohlsituierte Familie Borden eher zerrüttet ist und viele Probleme hat.
Im Laufe des Buches schaukelt sich die Anspannung immer weiter hoch, es wirkte sehr aufwühlend auf mich.
Obwohl eigentlich klar war, das die Geschichte ein offenes Ende haben würde, da sie auf ungelösten Verbrechen beruht, ließ sie mich nicht mehr los. Ich bekam mehr und mehr Verständnis für Lizzie und dafür warum sie so war, wie sie war.
Einzig das Ende hat mich ein wenig enttäuscht, da habe ich mir etwas anderes vorgestellt.
An sich aber eindeutig eine Empfehlung! Ich hatte nicht nur einmal Gänsehaut. Ein verstörender Einblick in die Psyche einer einzigartigen Frau: Lizzie Borden.
Ich habe dieses Buch im Laden in die Hände bekommen ohne vorher etwas über die Hintergründe zu wissen. Es reizte mich einen Roman zu lesen, der auf wahren Begebenheiten beruht - vor allem weil es hier um einen bis heute ungeklärten Doppelmord geht!
Das Buch ist aus den Perspektiven mehrerer Personen geschrieben, die von Kapitel zu Kapitel variieren. Allen voran, die Hauptverdächtige: die eigene Tochter der Ermordeten. Durch diese persönliche Schreibweise, hat man das Gefühl, dass es tatsächlich so stattgefunden haben könnte und fühlt sich mehr und mehr in die Charaktere ein.
Hauptsächlich beschreiben die Personen ihre Eindrücke des Tattages und die Tage danach. Hierdurch wird schnell klar, dass die scheinbar perfekte, wohlsituierte Familie Borden eher zerrüttet ist und viele Probleme hat.
Im Laufe des Buches schaukelt sich die Anspannung immer weiter hoch, es wirkte sehr aufwühlend auf mich.
Obwohl eigentlich klar war, das die Geschichte ein offenes Ende haben würde, da sie auf ungelösten Verbrechen beruht, ließ sie mich nicht mehr los. Ich bekam mehr und mehr Verständnis für Lizzie und dafür warum sie so war, wie sie war.
Einzig das Ende hat mich ein wenig enttäuscht, da habe ich mir etwas anderes vorgestellt.
An sich aber eindeutig eine Empfehlung! Ich hatte nicht nur einmal Gänsehaut. Ein verstörender Einblick in die Psyche einer einzigartigen Frau: Lizzie Borden.

Sarah Scheulen, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Einer der bekanntesten ungelösten Mordfälle der USA wird hier aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Gerade diese verschiedenen Sichtweisen machen diesen Roman so besonders. Einer der bekanntesten ungelösten Mordfälle der USA wird hier aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Gerade diese verschiedenen Sichtweisen machen diesen Roman so besonders.

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Pschychogramme rund um einen der bekanntesten, ungeklärten Mordfälle der amerikanischen Geschichte. Lizzie Borden wurde nicht verurteilt, aber spekuliert wird bis heute. Pschychogramme rund um einen der bekanntesten, ungeklärten Mordfälle der amerikanischen Geschichte. Lizzie Borden wurde nicht verurteilt, aber spekuliert wird bis heute.

„Eine Geschichte, die das Leben schrieb...“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

...und ein Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte!

Der Vater und die Stiefmutter wurden entsetzlich ermordet. Ständig fragte ich mich, war es Lizzie, die Tochter oder doch Bridget, das Hausmädchen oder oder oder....

Unterschiedliche Wahrheiten und unterschiedliche Perspektiven des wahren Falles gekonnt und fesselnd als Roman verpackt!

...und ein Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte!

Der Vater und die Stiefmutter wurden entsetzlich ermordet. Ständig fragte ich mich, war es Lizzie, die Tochter oder doch Bridget, das Hausmädchen oder oder oder....

Unterschiedliche Wahrheiten und unterschiedliche Perspektiven des wahren Falles gekonnt und fesselnd als Roman verpackt!

Beate Müller-Egberink, Thalia-Buchhandlung Landau

Hat Lizzi Borden ihre Eltern ermordet? Sie kann sich nicht erinnern,doch spricht alles für sie. Dieser authentische Fall, nie aufgeklärt trug sich 1892 zu. Ungemein spannend! Hat Lizzi Borden ihre Eltern ermordet? Sie kann sich nicht erinnern,doch spricht alles für sie. Dieser authentische Fall, nie aufgeklärt trug sich 1892 zu. Ungemein spannend!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine Familie wohlsituiert und zwei Tote. Beim Blick hinter die Kulissen der heilen Familie offenbaren sich düstere Geheimnisse. Wer ist Täter und wer ist Opfer? Eine Familie wohlsituiert und zwei Tote. Beim Blick hinter die Kulissen der heilen Familie offenbaren sich düstere Geheimnisse. Wer ist Täter und wer ist Opfer?

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein tolles Debüt!

Ein historischer Mordfall neu erzählt - ohne in Phantastereien auszuarten.
Spannend und lebendig erzählt.
Ein tolles Debüt!

Ein historischer Mordfall neu erzählt - ohne in Phantastereien auszuarten.
Spannend und lebendig erzählt.

„Wer War Lizzie Borden ?“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Wahre Geschichten sind für mich schon von vorweg immer höchst spannend, hier bieten die ungelösten Mordfälle um Lizzie Borden reichlichsten Stoff für Spekulationen und Interpretationen. Aber wie eben im richtigen Leben gibt es in diesem Buch auch keine schlüssige Lösung, trotz aller akribischen Spurensuche seitens der Autorin und wahrscheinlich auch der damaligen Polizei !Das Psychogramm dieser Familie ist allerdings reif für ein Lehrbuch der Psychologie und es ist eine Meisterleistung diese Puzzleteile literarisch zusammen zu setzen und daraus einen so spannenden Roman zu gestalten ...lesenswert ! Wahre Geschichten sind für mich schon von vorweg immer höchst spannend, hier bieten die ungelösten Mordfälle um Lizzie Borden reichlichsten Stoff für Spekulationen und Interpretationen. Aber wie eben im richtigen Leben gibt es in diesem Buch auch keine schlüssige Lösung, trotz aller akribischen Spurensuche seitens der Autorin und wahrscheinlich auch der damaligen Polizei !Das Psychogramm dieser Familie ist allerdings reif für ein Lehrbuch der Psychologie und es ist eine Meisterleistung diese Puzzleteile literarisch zusammen zu setzen und daraus einen so spannenden Roman zu gestalten ...lesenswert !

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Hat die verträumte Lizzie Borden ihre Eltern grausam umgebracht? Auf einer wahren Geschichte beruhend, wird hier der Fall aus versch. Perspektiven literarisch toll erzählt. Hat die verträumte Lizzie Borden ihre Eltern grausam umgebracht? Auf einer wahren Geschichte beruhend, wird hier der Fall aus versch. Perspektiven literarisch toll erzählt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
15
12
3
0
0

.. Bis heute ungeklärt..
von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2018

Familie Borden gab es wirklich und auch zwei Mordfälle ereigneten sich im August 1892, die nie vollständig aufgeklärt werden konnten. Spekulationen führten zu einem Film und einer Serie, die sich hauptsächlich um die Gerichtsverhandlung drehen. Im Buch wird beklemmend gut beschrieben wie es zu einem Vakuum kommt, man spürt... Familie Borden gab es wirklich und auch zwei Mordfälle ereigneten sich im August 1892, die nie vollständig aufgeklärt werden konnten. Spekulationen führten zu einem Film und einer Serie, die sich hauptsächlich um die Gerichtsverhandlung drehen. Im Buch wird beklemmend gut beschrieben wie es zu einem Vakuum kommt, man spürt das Abhängikeitsverhältnis der kleineren zur grossen Schwester. Aus vier verschiedenen Blickwinkel erfahren wir über einen lieblosen Umgang im Haus, man riecht förmlich die Tage alte Hammelbrühre, spürt die Beklemmung.. Spitzenbuch! Original Tatortfotos sind heute noch auf Google zu sehen und das Borden - Haus wurde ein Museum und soll noch heute stehen..

Fast wie Hanah Kent
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Kriminalroman basiert auf eine wahre Begebenheit, die Lebensumstände. Historischer Mordall incl. Familiendramatik im 19. Jahrhundert, hat mich sehr bewegt.

von einer Kundin/einem Kunden am 19.05.2018
Bewertet: anderes Format

Ein toller Roman der den wahren Mordfall der Familie Borden, mit fiktiven Elementen, nochmals aufarbeitet. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Spannend!