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Kinder des Nebels

Die Nebelgeborenen 1

Die Nebelgeborenen Band 1

Wenn der Nebel Kräfte weckt ...

Ein roter Himmel, Asche, die das Land bedeckt, und unheimliche Nebel, die aus dem Boden emporsteigen - die Welt des Letzten Reiches ist düster und unheilvoll. Der unsterbliche Oberste Herrscher regiert mit eiserner Hand und unterdrückt das Volk der Skaa als Sklaven. Jede Hoffnung scheint verloren. Doch damit will sich Kelsier nicht abfinden. Der junge Skaa ist einer der sagenumwobenen »Nebelgeborenen« und verfügt über die magischen Kräfte der Allomantie. Er versammelt eine Gruppe Rebellen um sich, um einen ungeheuerlichen Plan zu verwirklichen: den Obersten Herrscher zu stürzen ...

... ist das Letzte Reich vielleicht noch nicht verloren.
Rezension
"Dieses Buch muss man gelesen haben, wenn man Fantasy mag.", schnuffelchens-buecher.de, 18.09.2018
Portrait
Brandon Sanderson, geboren 1975 in Nebraska, ist internationaler Bestsellerautor und lebt in Utah. Nach seinem Debütroman »Elantris« widmete er sich seit 2007 der Vollendung von Robert Jordans »Das Rad der Zeit«. Zudem begeistert er mit seiner Saga um »Die Nebelgeborenen« weltweit die Fans. Er steht regelmäßig ganz vorne auf der New-York-Times-Bestsellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 896
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70479-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,3/13,7/4,5 cm
Gewicht 662 g
Originaltitel The Final Empire (Mistborn 1)
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Michael Siefener
Verkaufsrang 13848
Buch (Paperback)
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18,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Benjamin Zobel, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Endlich neu aufgelegt. Der ideale Start in Sandersons Fantasyromane. Geniales Magiesystem, spannender Plot mit vielen überraschenden Wendungen - ein Genuss für Fantasy-Fans!

Eine Welt mit klarem Regelwerk

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Ich bin kein Fantasy-Experte. Aber natürlich habe ich die Ambition, in jedem Genre ein bisschen etwas zu kennen, und auf Rat eines Kunden las ich nun "Kinder des Nebels". Wie zuvor bei "Das Lied der Dunkelheit" ist mein natürliches Interesse an dieser Art von Fantasy nicht unfassbar angefacht - da fühle ich von einer Reihe, die vergleichsweise näher an unserer Welt ist, etwa "Die Flüsse London" angesprochener oder von Büchern, die mit bestehenden Texten spielen, etwa "Wicked" oder "Ich bin Circe". Vielleicht ist es der etwas ausufernde Stil, in dem die Regeln der Welt mehrfach wiederholt werden, damit sie sich festsetzen, der mich ein wenig außen vor lässt. Vielleicht interessieren mich aber auch die Figuren, die sich etwas der Etablierung der Welt unterordnen, nicht so sehr - im Vergleich dazu ist etwa "Die verborgenen Stimmen der Bücher" stärker im Aufbau der Charaktere. Brandon Sandersons Stärke ist aber genau diese Welterschaffung. Nach einer gewissen Zeit wirkt es seltsam sich vorzustellen, dass es eine Phase gab, in der man noch nie von Allomantie gehört hatte! Ich gehe stark davon aus, dass ich zumindest den Rest der Trilogie ebenfalls lesen werden - beizeiten. Für Fantasy-Freunde ganz klar eine Empfehlung, für andere Leser fakultativ.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Innovative Abenteuerfahrt
von einer Kundin/einem Kunden aus Blomberg am 14.03.2020
Bewertet: Hörbuch-Download

Nebel und Asche hüllen das Letzte Reich ein. Das Volk der Skaa wird seit nunmehr eintausend Jahren vom Obersten Herrscher unterdrückt und versklavt. Weder Hoffnung noch Leidenschaft, die zu einer Rebellion nötig wären, bleiben ihnen. Dies soll sich aber durch den Nebelgeborenen Kelsier ändern. Er versammelt einen Trupp um sich, ... Nebel und Asche hüllen das Letzte Reich ein. Das Volk der Skaa wird seit nunmehr eintausend Jahren vom Obersten Herrscher unterdrückt und versklavt. Weder Hoffnung noch Leidenschaft, die zu einer Rebellion nötig wären, bleiben ihnen. Dies soll sich aber durch den Nebelgeborenen Kelsier ändern. Er versammelt einen Trupp um sich, um das Letzte Reich zusammen mit  dem Obersten Herrscher zu stürzen. Doch zwischen diesem Ziel stehen noch die Garnison, das Ministerium mit seinen Stahlinquisitoren und ein Volk, dem die Kraft fehlt zu rebellieren. Bei dieser schweren Aufgabe soll ihn Vin, die mit 16 Jahren schon viel mitgemacht hat und nun auch noch erfährt, dass sie eine Nebelgeborene ist, helfen. Wer nach einem ganz neuen Fantasyuniversum sucht, ist hier mehr als richtig! Ich habe selten so eine innovative Idee so gut umgesetzt in einem Buch vorgefunden. Man taucht in die Welt der Alumanten und Nebelgeborenen ein und ist erst einmal geplättet. Bis ins letzte Detail werden die verschiedensten Elemente dieser fantastischen Welt ausgearbeitet und im ersten Moment kann das durchaus überwältigend sein. Aber Sanderson lässt uns nicht in diesem Unbekannten ertrinken, sondern wirft uns einen roten Faden zu. An Vins Seite lernen wir die alumantischen Metalle und ihre Wirkung, die Hierarchie im Reich, die grausame Macht des Herrschers und der Stahlinquisitoren und auch den Nebel und die Geheimnisse, die er verbirgt kennen. Aus anfänglicher Verwirrtheit wird durch Wiederholungen und Vertiefungen langsam Faszination und man spürt wie viel Liebe hier hineingesteckt wurde. Vin selbst ist eine meiner liebsten Charaktere. Das Mädchen aus den Schatten, das niemandem vertraut und sich hilflos fühlt, legt eine unglaubliche Entwicklung hin. Das bedeutet aber nicht, dass sie keine Schwächen mehr hat! Sanderson schafft mit ihr einen unglaublich realistischen Charakter und zeigt das auch Badass-Frauen nicht unverwundbar oder perfekt sind. Auch die anderen Charaktere sind dreidimensional und haben sowohl Stärken als Schwächen. Mit Kelsiers  Ansichten kam ich zum Beispiel manchmal gar nicht klar, aber er hat auch Stärken und ist lernfähig! Der Trupp der uns hier präsentiert wird ist mir insgesamt sehr sympathisch und jeder ist einzigartig. Die Art und Weise, wie sie interagieren bringt ein wenig Humor in die Story und ich habe sie eher als schrullige Familie wahrgenommen, als als Diebesbande. Nur ein wenig mehr Hintergrundinformationen über den einen oder anderen hätte es noch schöner gemacht. Zur Spannung muss ich sagen, dass das Ende mehr als unvorhersehbar ist und mit den Erwartungen der Leser regelrecht gespielt wird. Auch dadurch, das so viel neu ist, bleibt die Geschichte interessant und der wahnwitzige Plan von Kelsier macht neugierig. Besonders macht die Geschichte auch, dass tatsächlich auch Charaktere sterben ohne danach immer auf irgendeine Weise dich wieder ins Leben zu treten. Und natürlich darf auch hier eine Liebesgeschichte nicht fehlen! Und tatsächlich ist es mal kein typisches Bild von einem Mann! Kein Muskelprotz, kein Frauenheld, kein Badboy oder großer Held und gerade das ist gut! Ich hätte mir nur gerne ein wenig mehr Details bei diesem Strang der Geschichte gewünscht, aber auch so ist es seeeehr fesselnd! Was die Themen angeht deckt das Buch ein sehr breites Feld ab. Freundschaft, Vertrauen, Hoffnung, Vorurteile und Glaube sind dabei die, die mir persönlich am meisten und Gedächtnis geblieben sind und die dem Leser auch etwas fürs Leben mitgeben. Der Schreibstil war ziemlich flüssig, auch wenn mich die Story selbst mehr packen konnte. Wirklich emotional mitreißen konnte mich die Sprache alleine nicht. Zum Hörbuch kann ich sagen, dass ich den Sprecher liebe und er auch verschiedene Nuancen für die verschiedenen Charaktere in seine Stimme legen konnte. Die Lesegeschwindigkeit war sehr angenehm. Insgesamt gebe ich 4,6 von 5 Sternen Vielen Dank für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!

Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 26.09.2019

Spannender Auftakt mit vielen neuen Eindrücken, die es so wohl in erst wenigen Geschichten gibt

Ein absolut gelungener Reihenauftakt mit einem einzigartigen Magiesystem
von Ricarda Heeskens am 01.01.2019

Inhalt Im Letzten Reich regiert der Oberste Herrscher seit tausend Jahren und unterdrückt das Volk der Skaa. Doch nun schließt sich eine Gruppe von Rebellen zusammen, um das scheinbar unmögliche zu versuchen: sie wollen das Letzte Reich stürzen und die Skaa aus der Versklavung befreien. Dazu brauchen sie die Hilfe der jungen ... Inhalt Im Letzten Reich regiert der Oberste Herrscher seit tausend Jahren und unterdrückt das Volk der Skaa. Doch nun schließt sich eine Gruppe von Rebellen zusammen, um das scheinbar unmögliche zu versuchen: sie wollen das Letzte Reich stürzen und die Skaa aus der Versklavung befreien. Dazu brauchen sie die Hilfe der jungen Diebin Vin, die sie als Spionin im Adel einsetzen und deren allomantische Kräfte sie im Kampf gegen den Obersten Herrscher nutzen wollen. Meine Meinung Als ich begonnen habe das Buch zu lesen hatte ich ein klein wenig Sorge, dass ich nun nach vielen Jahren enttäuscht von dem Buch sein würde. Zum Glück war diese Sorge völlig unberechtigt, denn wie schon beim ersten Lesen war ich völlig gefesselt von der Geschichte und der Welt, die Brandon Sanderson geschaffen hat. Das Letzte Reich wirkt ziemlich düster und trostlos: vom Himmel fällt ein Ascheregen, der die Städte und Felder des Landes bedeckt und dafür sorgt, dass nur verkümmerte Pflanzen wachsen können. Auch die gesellschaftliche Struktur wirkt alles andere als einladend: das Volk der Skaa wird als Sklaven unterdrückt und das Volk der Terriser als Haushofmeister ausgenutzt. Jeder, der sich gegen den Obersten Herrscher stellt, wird gnadenlos von seinen Stahlinquisitoren gejagt. Auch der Adel steht unter der ständigen Beobachtung durch die Obligatoren und jedes der adligen Häuser versucht, so viel Macht und Einfluss wie möglich zu gewinnen. Brandon Sanderson schafft es durch seinen Schreibstil die bedrückende Atmosphäre seiner Welt beinahe greifbar zu machen und die Bedrohung durch die Inquisitoren ist allgegenwärtig. Die Magie, die von den sogenannten Allomanten gewirkt werden kann, ist meiner Meinung nach einzigartig: durch das Verbrennen von Metallen im eigenen Körper sind die Magiebefähigten in der Lage, Einfluss auf metallische Gegenstände, sich selbst und andere zu nehmen. Beispielsweise können sie dadurch die Gefühle von anderen beeinflussen oder ihre Sinne schärfen. Während die meisten nur eine Art von Metall verbrennen und nutzen können, können die Nebelgeborenen alle Metalle für sich nutzen. Neben einer komplexen und wirklich gut durchdachten Welt hat der Autor authentische und vielschichtige Charaktere geschaffen. Im Mittelpunkt der Handlung stehen das Straßenmädchen Vin und der Rebell Kelsier, aber auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet und bleiben alles andere als farblos. Wir erfahren nach und nach mehr über die Vergangenheit der einzelnen Charaktere, wodurch die Geschichte an keiner Stelle überladen wirkt und die Spannung konstant aufrecht gehalten wird. Auch die Handlung ist an keiner Stelle langweilig, jedes Kapitel wirkt wohl durchdacht, keine Szene wirkt überflüssig. Es schließt sich alles zu einem großen Ganzen, was ich als sehr positiv empfunden habe. Fazit Mit Die Kinder des Nebels ist Brandon Sanderson ein atmosphärischer, spannender und einzigartiger Reihenauftakt gelungen, der Lust macht die Reihe weiterzulesen. Ich vergebe volle 5 Sterne.