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Das Siegel von Rapgar

Roman

(7)
In der altehrwürdigen Stadt Rapgar geschehen rätselhafte Morde, die die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen. Als Till er'Cartya, Nachfahr einer alten Magierfamilie, zu Unrecht beschuldigt wird, ein Mitglied der Herrscherfamilie umgebracht zu haben, begibt er sich auf die Suche nach dem wahren Täter. Dabei begegnet er der geheimnisvollen Erin, die von finsteren Gestalten gejagt wird. Doch durch ihre Nachforschungen ziehen Till und Erin die Aufmerksamkeit der falschen Personen auf sich und stoßen zudem auf Hinweise, dass hinter den Morden eine Verschwörung steckt, die ganz Rapgar ins Verderben stürzen könnte ...
Portrait

Alexey Pehov, geboren 1978 in Moskau, studierte Medizin. Seine wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Romanen. Er ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste phantastische Schriftsteller Russlands. »Die Chroniken von Siala« wurden zu millionenfach verkauften, mit mehreren Preisen ausgezeichneten Bestsellern. Zuletzt erschien sein Roman »Das Siegel von Rapgar«. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, lebt Pehov in Moskau.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 03.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70273-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,6/13,6/4,2 cm
Gewicht 594 g
Originaltitel Peresmesnik
Übersetzer Christiane Pöhlmann
Verkaufsrang 16.089
Buch (Paperback)
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Buchhändler-Empfehlungen

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Alexey Pehov einmal anders. Wie immer erlebt der Leser interessante Charaktere in einer neuen interessanten Handlung. Alexey Pehov einmal anders. Wie immer erlebt der Leser interessante Charaktere in einer neuen interessanten Handlung.

„fantastische Welt(-Stadt) Rapgar“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

„Das Siegel von Rapgar“ ist ein Einzelband des russischen Fantasy-Autors und gleichzeitig Fehlinfo als auch SPOILER(,denn letzten Endes geht es um „DIE Siegel von Rapgar“).
Sein „Rapgar“ ist ein riesiger Moloch von Stadt - von Wasser umgeben, beherbergt sie eine Vielzahl unterschiedlichster Völker, die Magie wirken können oder auch nicht....
Und da greift übrigens auch meine nächste Kritik an Autor bzw. Verlag: bitte, bitte, packt nächstes Mal ein Glossar dazu, das dem mitten ins Geschehen geworfenen Leser bei den vielen unbekannten, nicht wirklich erklärten Namen/Wesen ein wenig mehr Orientierung bietet. Denn Pehovs Steampunk-Krimi mit Fantasy -Elementen ist ansonsten wieder durchaus spannend, äußerst fantasievoll und mit sympathischer Hauptfigur versehen. Sein Held stammt aus einer alten „Luxer“-Familie (Magiere ?!) und wurde unrechtmäßig ins Gefängmis geworfen, weil man ihm nachsagte, den Schwiegersohn des Stadtfürsten ermordet zu haben.Als neue Beweise für ihn auftauchen, wird er entlassen und kann in seine Heimatstadt zurückkehren, ist allerdings nach wie vor gesellschaftlich verfemt.Zudem wird Rapgar von einem Irren heimgesucht, der nachts anscheinend wahllos Leute dahinmetzelt und Pehovs desillusionierter,junger Held wird fix auch in diese finstere Geschichte verwickelt.
Alles in allem wieder guter Lesestoff – allerdings haben seine „Siala/Hara/Seelenfänger-Chroniken“ und auch der Einzeltitel „Dunkeljäger“ mich insgesamt mehr überzeugt.
„Das Siegel von Rapgar“ ist ein Einzelband des russischen Fantasy-Autors und gleichzeitig Fehlinfo als auch SPOILER(,denn letzten Endes geht es um „DIE Siegel von Rapgar“).
Sein „Rapgar“ ist ein riesiger Moloch von Stadt - von Wasser umgeben, beherbergt sie eine Vielzahl unterschiedlichster Völker, die Magie wirken können oder auch nicht....
Und da greift übrigens auch meine nächste Kritik an Autor bzw. Verlag: bitte, bitte, packt nächstes Mal ein Glossar dazu, das dem mitten ins Geschehen geworfenen Leser bei den vielen unbekannten, nicht wirklich erklärten Namen/Wesen ein wenig mehr Orientierung bietet. Denn Pehovs Steampunk-Krimi mit Fantasy -Elementen ist ansonsten wieder durchaus spannend, äußerst fantasievoll und mit sympathischer Hauptfigur versehen. Sein Held stammt aus einer alten „Luxer“-Familie (Magiere ?!) und wurde unrechtmäßig ins Gefängmis geworfen, weil man ihm nachsagte, den Schwiegersohn des Stadtfürsten ermordet zu haben.Als neue Beweise für ihn auftauchen, wird er entlassen und kann in seine Heimatstadt zurückkehren, ist allerdings nach wie vor gesellschaftlich verfemt.Zudem wird Rapgar von einem Irren heimgesucht, der nachts anscheinend wahllos Leute dahinmetzelt und Pehovs desillusionierter,junger Held wird fix auch in diese finstere Geschichte verwickelt.
Alles in allem wieder guter Lesestoff – allerdings haben seine „Siala/Hara/Seelenfänger-Chroniken“ und auch der Einzeltitel „Dunkeljäger“ mich insgesamt mehr überzeugt.

„Rapgar, eine Welt voller Magie und merkwürdiger Gestalten!“

V. Harings

Wieder zeigt Pehov in seinem neuen Buch was ihn so außergewöhnlich macht. Er hat eine fantastische Welt mit allerlei merkwürdigen Gestalten und magischen Elementen geschaffen. Mit Till ist ihm wieder ein grandioser, ehrlicher Charakter gelungen, der mich absolut überzeugt hat. Er gerät in ein großes Geheimnis, was die ganze Welt von Rapgar vernichten kann.
Definitiv eines meiner Lieblinge des Frühlings!
Wieder zeigt Pehov in seinem neuen Buch was ihn so außergewöhnlich macht. Er hat eine fantastische Welt mit allerlei merkwürdigen Gestalten und magischen Elementen geschaffen. Mit Till ist ihm wieder ein grandioser, ehrlicher Charakter gelungen, der mich absolut überzeugt hat. Er gerät in ein großes Geheimnis, was die ganze Welt von Rapgar vernichten kann.
Definitiv eines meiner Lieblinge des Frühlings!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Großartiger Lesegenuss!
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 11.06.2018

Obwohl ich viel Fantasy lese, ist mir Pehov bislang nie sonderlich auf- oder sonstwie in die Hände gefallen. Das werde ich jetzt ändern! Auch mein lesender Freundeskreis ist durchweg begeistert von ihm und nun gehöre ich ebenfalls dazu. Den Vorrednern schließe ich mich in einem Punkt an, für Neulinge in... Obwohl ich viel Fantasy lese, ist mir Pehov bislang nie sonderlich auf- oder sonstwie in die Hände gefallen. Das werde ich jetzt ändern! Auch mein lesender Freundeskreis ist durchweg begeistert von ihm und nun gehöre ich ebenfalls dazu. Den Vorrednern schließe ich mich in einem Punkt an, für Neulinge in Pehovs Welt sind all die Namen und Wesen manchmal etwas verwirrend, insgesamt tut das dem Buch aber keinen Abbruch. Allein schon die anfängliche Szene, das Streitgespräch... herrlich.

Rezension zu "Das Siegel von Rapgar"
von Zsadista am 05.04.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Till er?Cartya wurde vor Jahren für ein Verbrechen ins Gefängnis geworfen, das er nicht begangen hat. Da neue Indizien aufgetaucht sind, wurde er entlassen, aber nicht rehabilitiert. Er ist trotz allem noch ein Geächteter. Da er aber nun auf freiem Fuße ist, macht er sich höchst persönlich auf die... Till er?Cartya wurde vor Jahren für ein Verbrechen ins Gefängnis geworfen, das er nicht begangen hat. Da neue Indizien aufgetaucht sind, wurde er entlassen, aber nicht rehabilitiert. Er ist trotz allem noch ein Geächteter. Da er aber nun auf freiem Fuße ist, macht er sich höchst persönlich auf die Suche, nach dem wahren Mörder. Dazu kommt, dass gerade in der Stadt ein grausamer Schlächter sein Unwesen treibt. Scheinbar wahllos sucht sich dieser eine Opfer aus, doch ist es wirklich so wahllos, wie es erscheint? Immer wieder stolpert Till über Leichen und gerät ins Fadenkreuz der Polizei. Die Verschwörung in Rapgar zieht immer weitere und tiefere Kreise. ?Das Siegel von Rapgar? ist ein phantastischer Roman aus der Feder des Autors Alexey Pehov. Das Cover hat direkt meine Aufmerksamkeit erregt. Es ist so schön düster und viktorianisch. Es hat mich auch etwas an Jack the Ripper erinnert. Von der Welt, die der Autor erschaffen hat, bin ich total begeistert. Auch wenn ich mir einen Anhang mit Erklärungen zu den Wesen, Dingen und noch mehr gewünscht hätte. Ich habe das Buch hier als ebook gelesen. Leider konnte ich daher nicht so vor und zurück blättern, wie ich es sonst in Büchern gerne tue, um noch einmal etwas nachlesen zu können. Wenn man am Anfang in diese Welt eintaucht, ist es auch sehr schwer, sich zurecht zu finden. Das muss ich schon ehrlich gestehen. Trotzdem fand ich diese Welt nach den ersten Seiten einfach genial. Ich musste auch sehr oft über die Ideen des Autors schmunzeln oder gar lachen. Auf solche Sachen muss man erst einmal kommen. Die verschiedenen Wesen und ihre Art, die Namen, Orte und Eigenschaften von alles und jedem. Der Fall an sich hat mir sehr gut gefallen. Spannend und rasant, wenn es auch auf der anderen Seite Kapitel mit etwas Längen gab. So interessierte mich nun wirklich nicht, wie genau dieses Duell in dem Haus von statten ging. Solche Sachen hätten dann doch etwas gekürt werden können. Auch wenn der Anfang schwierig war, es einige Längen gab, fand ich die Welt so dermaßen gut heraus gearbeitet und erfrischend neu, die Charaktere so sympathisch, dass ich hier volle Sterne vergebe. Das Buch ist auf jeden Fall eine Versuchung wert. Es ist eine Mischung aus Steampunk, Fantasy, Krimi und viktorianisches Leben, also fast für jeden Geschmack etwas dabei.