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Das Siegel von Rapgar

Roman


In der altehrwürdigen Stadt Rapgar geschehen rätselhafte Morde, die die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen. Als Till er'Cartya, Nachfahr einer alten Magierfamilie, zu Unrecht beschuldigt wird, ein Mitglied der Herrscherfamilie umgebracht zu haben, begibt er sich auf die Suche nach dem wahren Täter. Dabei begegnet er der geheimnisvollen Erin, die von finsteren Gestalten gejagt wird. Doch durch ihre Nachforschungen ziehen Till und Erin die Aufmerksamkeit der falschen Personen auf sich und stoßen zudem auf Hinweise, dass hinter den Morden eine Verschwörung steckt, die ganz Rapgar ins Verderben stürzen könnte ...

Portrait

Alexey Pehov, geboren 1978 in Moskau, studierte Medizin. Seine wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Romanen. Er ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste phantastische Schriftsteller Russlands. »Die Chroniken von Siala« wurden zu millionenfach verkauften, mit mehreren Preisen ausgezeichneten Bestsellern. Zuletzt erschien sein Roman »Das Siegel von Rapgar«. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, lebt Pehov in Moskau.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 03.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70273-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,6/13,6/4,2 cm
Gewicht 596 g
Originaltitel PeresmeSnik
Übersetzer Christiane Pöhlmann
Verkaufsrang 88.263
Buch (Paperback)
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Buchhändler-Empfehlungen

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein sehr gelungener Mix aus Steampunk, Krimi und immer wieder humorvollen Passagen. pehiv entwirft eine stimmige Welt im viktorianischen Stil, die nur so vor Leben brodelt. Ein sehr gelungener Mix aus Steampunk, Krimi und immer wieder humorvollen Passagen. pehiv entwirft eine stimmige Welt im viktorianischen Stil, die nur so vor Leben brodelt.

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Alexey Pehov einmal anders. Wie immer erlebt der Leser interessante Charaktere in einer neuen interessanten Handlung. Alexey Pehov einmal anders. Wie immer erlebt der Leser interessante Charaktere in einer neuen interessanten Handlung.

„fantastische Welt(-Stadt) Rapgar“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

„Das Siegel von Rapgar“ ist ein Einzelband des russischen Fantasy-Autors und gleichzeitig Fehlinfo als auch SPOILER(,denn letzten Endes geht es um „DIE Siegel von Rapgar“).
Sein „Rapgar“ ist ein riesiger Moloch von Stadt - von Wasser umgeben, beherbergt sie eine Vielzahl unterschiedlichster Völker, die Magie wirken können oder auch nicht....
Und da greift übrigens auch meine nächste Kritik an Autor bzw. Verlag: bitte, bitte, packt nächstes Mal ein Glossar dazu, das dem mitten ins Geschehen geworfenen Leser bei den vielen unbekannten, nicht wirklich erklärten Namen/Wesen ein wenig mehr Orientierung bietet. Denn Pehovs Steampunk-Krimi mit Fantasy -Elementen ist ansonsten wieder durchaus spannend, äußerst fantasievoll und mit sympathischer Hauptfigur versehen. Sein Held stammt aus einer alten „Luxer“-Familie (Magiere ?!) und wurde unrechtmäßig ins Gefängmis geworfen, weil man ihm nachsagte, den Schwiegersohn des Stadtfürsten ermordet zu haben.Als neue Beweise für ihn auftauchen, wird er entlassen und kann in seine Heimatstadt zurückkehren, ist allerdings nach wie vor gesellschaftlich verfemt.Zudem wird Rapgar von einem Irren heimgesucht, der nachts anscheinend wahllos Leute dahinmetzelt und Pehovs desillusionierter,junger Held wird fix auch in diese finstere Geschichte verwickelt.
Alles in allem wieder guter Lesestoff – allerdings haben seine „Siala/Hara/Seelenfänger-Chroniken“ und auch der Einzeltitel „Dunkeljäger“ mich insgesamt mehr überzeugt.
„Das Siegel von Rapgar“ ist ein Einzelband des russischen Fantasy-Autors und gleichzeitig Fehlinfo als auch SPOILER(,denn letzten Endes geht es um „DIE Siegel von Rapgar“).
Sein „Rapgar“ ist ein riesiger Moloch von Stadt - von Wasser umgeben, beherbergt sie eine Vielzahl unterschiedlichster Völker, die Magie wirken können oder auch nicht....
Und da greift übrigens auch meine nächste Kritik an Autor bzw. Verlag: bitte, bitte, packt nächstes Mal ein Glossar dazu, das dem mitten ins Geschehen geworfenen Leser bei den vielen unbekannten, nicht wirklich erklärten Namen/Wesen ein wenig mehr Orientierung bietet. Denn Pehovs Steampunk-Krimi mit Fantasy -Elementen ist ansonsten wieder durchaus spannend, äußerst fantasievoll und mit sympathischer Hauptfigur versehen. Sein Held stammt aus einer alten „Luxer“-Familie (Magiere ?!) und wurde unrechtmäßig ins Gefängmis geworfen, weil man ihm nachsagte, den Schwiegersohn des Stadtfürsten ermordet zu haben.Als neue Beweise für ihn auftauchen, wird er entlassen und kann in seine Heimatstadt zurückkehren, ist allerdings nach wie vor gesellschaftlich verfemt.Zudem wird Rapgar von einem Irren heimgesucht, der nachts anscheinend wahllos Leute dahinmetzelt und Pehovs desillusionierter,junger Held wird fix auch in diese finstere Geschichte verwickelt.
Alles in allem wieder guter Lesestoff – allerdings haben seine „Siala/Hara/Seelenfänger-Chroniken“ und auch der Einzeltitel „Dunkeljäger“ mich insgesamt mehr überzeugt.

„Rapgar, eine Welt voller Magie und merkwürdiger Gestalten!“

V. Harings

Wieder zeigt Pehov in seinem neuen Buch was ihn so außergewöhnlich macht. Er hat eine fantastische Welt mit allerlei merkwürdigen Gestalten und magischen Elementen geschaffen. Mit Till ist ihm wieder ein grandioser, ehrlicher Charakter gelungen, der mich absolut überzeugt hat. Er gerät in ein großes Geheimnis, was die ganze Welt von Rapgar vernichten kann.
Definitiv eines meiner Lieblinge des Frühlings!
Wieder zeigt Pehov in seinem neuen Buch was ihn so außergewöhnlich macht. Er hat eine fantastische Welt mit allerlei merkwürdigen Gestalten und magischen Elementen geschaffen. Mit Till ist ihm wieder ein grandioser, ehrlicher Charakter gelungen, der mich absolut überzeugt hat. Er gerät in ein großes Geheimnis, was die ganze Welt von Rapgar vernichten kann.
Definitiv eines meiner Lieblinge des Frühlings!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Eine faszinierende und unvorhersehbare Geschichte!
von Andraja Meda am 15.01.2019

In einer Welt der Magie und des Fortschritts ? zwischen Reichtum und Intrigen ? offenbart sich eine gefährliche Verschwörung, die Rapgar vernichten könnte. Mit seinem Roman ?Das Sigel von Rapgar? erschafft Alexey Pehov eine unglaublich vielseitige Welt, die in ihrer Komplexität das Potenzial hat, den Leser gefangen zu nehmen... In einer Welt der Magie und des Fortschritts ? zwischen Reichtum und Intrigen ? offenbart sich eine gefährliche Verschwörung, die Rapgar vernichten könnte. Mit seinem Roman ?Das Sigel von Rapgar? erschafft Alexey Pehov eine unglaublich vielseitige Welt, die in ihrer Komplexität das Potenzial hat, den Leser gefangen zu nehmen aber zugleich auch gnadenlos zu verwirren. Direkt zu Beginn des Buches wird man ohne Vorwarnung in die Handlung hinein geworfen. Nur wenige Dinge werden genauer erklärt und man wird mit Begriffen wie ?Squagen Chause?, Skangher? und ?Kaga? konfrontiert, ohne auch nur eine Vorstellung von diesen Wesen, Orten oder Organisationen zu haben. Man findet sich in einer völlig fremden Welt wieder und weiß anfänglich eigentlich gar nicht, von was der Protagonist eigentlich spricht. Es bleiben also lediglich die Optionen offen zu mutmaßen, einige Seiten zur Sicherheit noch einmal lesen (falls man vielleicht etwas einfach überlesen hat) oder geduldig warten. Denn erst im Verlauf der Geschichte fügen sich manche Indizien zusammen und man kann sich die gesamte Romanwelt versuchen bildlich vorzustellen. Dieser Umstand ist es jedoch, der es einem besonders im ersten Drittel unglaublich schwer macht, in die Geschichte hinein zu kommen. Ich habe ab einem gewissen Punkt einfach unglaublich langsam gelesen, weil ich immer wieder dachte, ich hätte wichtige Informationen überlesen ? was , wie sich herausstellte, nicht der Fall war. Doch sobald man diese kritische Phase der Ahnungslosigkeit überstanden hat, findet man ich in einer beeindruckenden Welt wieder, die offenbar eine spannende Verschwörung für den Leser bereit hält und Spannung garantiert. Denn mit der Figur des Xers Till er'Cartya hat sich Alexey Pehov übertroffen. Man darf bei dem jungen Luxer keinesfalls einen typischen Helden in schimmernder Rüstung erwarten, dem ein Verbrechen angehängt wurde und der nun seine Unschuld beweisen will. Obwohl Letzteres zwar zutreffen mag, so kann man Till er'Cartya zweifellos eher als Trinker, Lebemann und Frauenheld einstufen, wodurch er in vielen Punkten dem Bild eines edlen Protagonisten widerspricht. Immer wieder gab es Momente, in denen ich mich von seiner unerwarteten Art überraschen lassen musste und die Handlung für mich unvorhersehbar und überraschend verlief. Besonders Szenen, die in sehr enger Verbindung mit dem ?Düsterschlächter? ? der in Rapgar sein Unwesen treibt ? stehen, zeigen Tills ungewöhnliche Methoden und unheroischen Tricks. Doch mit den verstreichenden Kapiteln wird ebenso eine beeindruckende Charakterentwicklung deutlich. Till wird ernster und die ihm drohende Gefahr, die auch sein Umfeld betrifft, zwingt ihn Entscheidungen zu treffen, deren Konsequenzen ihn schwer belasten. Dennoch bleibt er seinem Ziel verbunden. Die erlittenen Rückschläge beeinflussen den jungen Luxer und zwingen ihn je nach Situation zu Anpassung oder Rebellion. Diese Aspekte sind es, die im Rückblick einen interessanten Verlauf bilden. Immer wieder wird jedoch auch von Tills 'früherem Leben' gesprochen. Der Xer war vor seiner Inhaftierung ein begnadeter Kartenspieler und sehr lebensfroh. Dieser Part wird zwar ? wie erwähnt ? immer wieder aufgegriffen, doch Details bleiben dem Leser meist verwehrt. Dadurch entsteht leider auch ein sehr verschwommenes Bild der Hauptfigur, die einige Fragen und lose Enden hinterlässt. Neben Till sind aber ebenso seine zwei Amnen Stephan und die schweigsame Ángel zwei bedeutsame und interessante Charaktere, die unter allen Nebencharakteren besonders herausstechen. Amnen sind in Gegenstände eingeschlossene (dämonenartige) Wesen, die einem Xer oder einer Xera ihr Leben lang dienen müssen und besondere Fähigkeiten aufweisen. Da beide Amnen Tills in Waffen eingeschlossen wurden, ist mindestens einer von ihnen immer an Tills Seite. So ist es möglich, dass Till immer wieder Gespräche mit ihnen zu den entsprechenden Situationen führt, Theorien aufstellt oder man Wissen aus der Vergangenheit erfährt. Neben diesen Aspekt haben Stephan und Ángel aber auch Charakter, der Sympathien dem Leser hervorruft und man mit den beiden Dienern mitfiebert. Andere Figuren haben jedoch bedeutend weniger Einfluss auf die Handlung. Besonders die im Klappentext hervorgehobene Erin hat eigentlich nur sehr wenige Auftritte. Auch Tills bester Freund Taler hat rückblickend zwar immer wieder viele Auftritte genossen, doch wirklich im Gedächtnis bleiben die wenigsten davon. So verhält es sich leider mit den meisten Figuren. Egal ob Tills 'Hausgespenst', seine Köchin, alte Freunde von der Uni oder Führungspersönlichkeiten Rapgars ? es kommen Unmengen an Figuren in diesem Roman vor, doch diese haben meist nur sehr wenig Tiefe und geraten schnell in Vergessenheit. Dies hat eine leicht bedrückende Atmosphäre zur Folge, die immer wieder im Kontrast mit der sonst so detaillierten Welt des Autors steht. Bewertung: Ich persönlich hatte mit ?Das Siegel von Rapgar? einen etwas holprigen Start, die man ? die oben erläutert ? viele Begriffe und Aussagen nicht erklärt bekommt und sich vieles zusammenreimen muss. Obwohl es auf Dauer anstrengend zu sein scheint, war ich nach dem ersten Drittel der Geschichte endlich im Roman angekommen und konnte mich voll und ganz auf die Jagd nach dem Düsterschlächter einlassen. Die Art und Weise, wie Alexey Pehov seinen Protagonisten gestaltet und mit welchem Ideenreichtum, der an die zum Teil Steampunk artige Welt geschaffen hat, haben mich unglaublich fasziniert und eine interessante Atmosphäre geschaffen, die jedoch leider von vielen eindimensionalen Nebencharakteren etwas gedrückt wird. Seine größte Stärke hat der Roman jedoch in seiner gnadenlosen Unvorhersehbarkeit. Bei dieser Geschichte viel es mir wirklich schwer, den ?Düsterschlächter? zu identifizieren, kommende Handlungsstränge zu erahnen und wichtige Spuren herauszufiltern. Der konstante Spannungsbogen, der dabei entsteht, hat mich eindeutig für sich gewonnen! Alles in Allem ist Alexey Pehovs Roman ?Das Siegel von Rapgar? mit seiner gewaltigen Welt und ungewöhnlichen Methodik die perfekte Geschichte für Steampunk und Fantasy Fans, solange man darauf verzichten kann, alles von Beginn an erläutert zu bekommen und die Geduld besitzt, der Handlung die nötige Zeit zu geben. 8/10 bzw. 4/5 Sterne ??????????

Großartiger Lesegenuss!
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 11.06.2018

Obwohl ich viel Fantasy lese, ist mir Pehov bislang nie sonderlich auf- oder sonstwie in die Hände gefallen. Das werde ich jetzt ändern! Auch mein lesender Freundeskreis ist durchweg begeistert von ihm und nun gehöre ich ebenfalls dazu. Den Vorrednern schließe ich mich in einem Punkt an, für Neulinge in... Obwohl ich viel Fantasy lese, ist mir Pehov bislang nie sonderlich auf- oder sonstwie in die Hände gefallen. Das werde ich jetzt ändern! Auch mein lesender Freundeskreis ist durchweg begeistert von ihm und nun gehöre ich ebenfalls dazu. Den Vorrednern schließe ich mich in einem Punkt an, für Neulinge in Pehovs Welt sind all die Namen und Wesen manchmal etwas verwirrend, insgesamt tut das dem Buch aber keinen Abbruch. Allein schon die anfängliche Szene, das Streitgespräch... herrlich.

Rezension zu "Das Siegel von Rapgar"
von Zsadista am 05.04.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Till er?Cartya wurde vor Jahren für ein Verbrechen ins Gefängnis geworfen, das er nicht begangen hat. Da neue Indizien aufgetaucht sind, wurde er entlassen, aber nicht rehabilitiert. Er ist trotz allem noch ein Geächteter. Da er aber nun auf freiem Fuße ist, macht er sich höchst persönlich auf die... Till er?Cartya wurde vor Jahren für ein Verbrechen ins Gefängnis geworfen, das er nicht begangen hat. Da neue Indizien aufgetaucht sind, wurde er entlassen, aber nicht rehabilitiert. Er ist trotz allem noch ein Geächteter. Da er aber nun auf freiem Fuße ist, macht er sich höchst persönlich auf die Suche, nach dem wahren Mörder. Dazu kommt, dass gerade in der Stadt ein grausamer Schlächter sein Unwesen treibt. Scheinbar wahllos sucht sich dieser eine Opfer aus, doch ist es wirklich so wahllos, wie es erscheint? Immer wieder stolpert Till über Leichen und gerät ins Fadenkreuz der Polizei. Die Verschwörung in Rapgar zieht immer weitere und tiefere Kreise. ?Das Siegel von Rapgar? ist ein phantastischer Roman aus der Feder des Autors Alexey Pehov. Das Cover hat direkt meine Aufmerksamkeit erregt. Es ist so schön düster und viktorianisch. Es hat mich auch etwas an Jack the Ripper erinnert. Von der Welt, die der Autor erschaffen hat, bin ich total begeistert. Auch wenn ich mir einen Anhang mit Erklärungen zu den Wesen, Dingen und noch mehr gewünscht hätte. Ich habe das Buch hier als ebook gelesen. Leider konnte ich daher nicht so vor und zurück blättern, wie ich es sonst in Büchern gerne tue, um noch einmal etwas nachlesen zu können. Wenn man am Anfang in diese Welt eintaucht, ist es auch sehr schwer, sich zurecht zu finden. Das muss ich schon ehrlich gestehen. Trotzdem fand ich diese Welt nach den ersten Seiten einfach genial. Ich musste auch sehr oft über die Ideen des Autors schmunzeln oder gar lachen. Auf solche Sachen muss man erst einmal kommen. Die verschiedenen Wesen und ihre Art, die Namen, Orte und Eigenschaften von alles und jedem. Der Fall an sich hat mir sehr gut gefallen. Spannend und rasant, wenn es auch auf der anderen Seite Kapitel mit etwas Längen gab. So interessierte mich nun wirklich nicht, wie genau dieses Duell in dem Haus von statten ging. Solche Sachen hätten dann doch etwas gekürt werden können. Auch wenn der Anfang schwierig war, es einige Längen gab, fand ich die Welt so dermaßen gut heraus gearbeitet und erfrischend neu, die Charaktere so sympathisch, dass ich hier volle Sterne vergebe. Das Buch ist auf jeden Fall eine Versuchung wert. Es ist eine Mischung aus Steampunk, Fantasy, Krimi und viktorianisches Leben, also fast für jeden Geschmack etwas dabei.