Der schwarze Obelisk

Roman

Erich Maria Remarque

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Beschreibung

1923: eine Gesellschaft in moralischer Auflösung voller Spekulanten und Schieber, Verarmter, Kriegsversehrter, Verlierer und Profiteure. Man hat gelernt zu überleben, nicht aber, sich im Leben zurechtzufinden. Wie Ludwig, der im Krieg seine Jugend verlor, nicht weiß, wo er hingehört. Da begegnet er der schönen, aber schizophrenen Isabelle …

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Thomas F. Schneider
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 09.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05147-6
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/4 cm
Gewicht 434 g
Abbildungen 1 schwarzweisse Fotos
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 28993

Buchhändler-Empfehlungen

Der schwarze Obelisk

Andreas Höhnel, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ludwig Bodmer, die Hauptfigur dieses Romans, ist Reklamechef einer Grabsteinfirma in einer Kleinstadt in Deutschland. Vor dieser Anstellung war er Soldat im 1. Weltkrieg und danach kurze Zeit als Lehrer tätig. Deutschland befindet sich am Anfang der Inflation und außer Spekulanten, Schiebern und windigen Geschäftemachern geht es dem Normalbürger immer schlechter. Mit sarkastischer und zynischer Art beschreibt Remarque die Lebensumstände seiner Protagonisten und vermittelt dem Leser ein plastisches Bild dieser Zeit. Trotz oftmals bedrückender Situationen und Ereignisse ist es für mich eine absolute Leseempfehlung in der auch humorvolle Szenen glänzend beschrieben werden.

Kundenbewertungen

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Wunderbares Werk mit Philosophie, Witz und den Fragen der Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2020

Trotz der Schilderung einer bedrückenden Zeit zwischen Hyperinflation, erstarkendem Nationalismus und den Alltagssorgen der 1920er-Jahre gelingt es Remarque immer wieder mit humorvollen Schilderungen, den Blick auf philosophiosche, ja metaphysische Fragen zu richten - das Lesen regt zum Nachdenken an. Was ist der Sinn des Lebens... Trotz der Schilderung einer bedrückenden Zeit zwischen Hyperinflation, erstarkendem Nationalismus und den Alltagssorgen der 1920er-Jahre gelingt es Remarque immer wieder mit humorvollen Schilderungen, den Blick auf philosophiosche, ja metaphysische Fragen zu richten - das Lesen regt zum Nachdenken an. Was ist der Sinn des Lebens? Gibt es wahre Liebe? Wo versteckt sich unser Bild im Spiegel, wenn wir nicht davorstehen? Trotz seiner Tiefe und Schärfe besticht der Roman durch seine lockere Erzählweise, die das Lesen so angenehm macht und oftmals auch ein Schmuzeln hervorruft. Noch stärker als in seinen vorherigen Werken gelingt es Remarque, sein literarisches Können voll auszuschöpfen und detailreich, ergreifend und spannend das Leben und Leiden der vielsietigen Charaktere darzustellen. Ein wunderbares Werk mit einer klaren Empfehlung, spannende Stunden mit diesem Buch und seinen Zeilen zu verbringen.

Unvergesslich!
von einer Kundin/einem Kunden aus TREVIGLIO / ITALIEN am 20.03.2012
Bewertet: Taschenbuch

Es ist ein später Roman von Remarque,in dem Erinnerungen aus der Jugend auftauchen. Das Leben in der kleinen Stadt, die schwierige Zeit der grossen Inflation, gesehen mit dem Augenzwinkern des reifen Alters wird einfach zum Meisterwerk. Ich mag Remarque in allen seiner Schriften, aber dieses Buch nehme ich mir immer wieder in ... Es ist ein später Roman von Remarque,in dem Erinnerungen aus der Jugend auftauchen. Das Leben in der kleinen Stadt, die schwierige Zeit der grossen Inflation, gesehen mit dem Augenzwinkern des reifen Alters wird einfach zum Meisterwerk. Ich mag Remarque in allen seiner Schriften, aber dieses Buch nehme ich mir immer wieder in die Hand... immer wenn ich die Gelegenheit habe, die Seele baumeln zu lassen...


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