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Lost in Fuseta - Spur der Schatten

Ein Portugal-Krimi

Leander Lost ermittelt Band 2

»Mit Leander Lost hat der Autor eine faszinierende Ermittlerfigur erschaffen.« Hamburger Abendblatt. Nach dem fulminanten Start seiner Krimireihe um Leander Lost, den so ungewöhnlichen wie liebenswerten Hamburger Kommissar in Diensten der portugiesischen Policia Judiciária, führt uns Gil Ribeiro mit »Lost in Fuseta - Spur der Schatten« in einen äußerst spannenden Fall, dessen Hintergründe um die koloniale Vergangenheit Portugals kreisen. »Ich habe das Gefühl, ich bin jetzt angekommen«, hatte Leander Lost schwer verletzt, aber glücklich zu seinen neuen portugiesischen Kollegen gesagt, nachdem sie in ihrem ersten gemeinsamen Fall den schmutzigen Geschäften eines Wasserversorgers an der Algarve auf die Schliche gekommen waren - und nachdem Lost endlich verstanden hatte, wie man einen gelungenen Witz macht. So stürzt sich der schlaksige Deutsche und Asperger-Autist gemeinsam mit den Sub-Inspektoren Graciana Rosado und Carlos Esteves in die Ermittlungen um eine verschwundene Kollegin - zumal er fasziniert ist von der Tochter der Verschwundenen, die ähnlich eigenwillig auf die Welt zu blicken scheint wie er ... Erneut erzählt Gil Ribeiro mit Dialogwitz und einer solchen Herzenswärme von Leander Lost und seinen Kollegen - man möchte am liebsten sofort an die Algarve reisen, um diese fantastischen Leute kennenzulernen und mitzuermitteln.
Rezension
»Leander Losts zweiter Fall steht dem ersten in nichts nach, spannend und humorvoll ist er und der ungewöhnliche Komissar ermittelt hoffentlich bald wieder!«
Portrait

Gil Ribeiro, geboren 1965 in Hamburg, landete 1988 während einer Interrail-Reise quer durch Europa nur dank eines glücklichen Zufalls an der Algarve und verliebte sich umgehend in die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Portugiesen. Seitdem zieht es ihn immer wieder in das kleine Städtchen Fuseta an der Ost-Algarve, wo ihm die Idee zu »Lost in Fuseta« kam. In seinem deutschen Leben ist Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt seit vielen Jahren einer der erfolgreichsten Drehbuchautoren Deutschlands. Holger Karsten Schmidt lebt und arbeitet bei Stuttgart.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783462318326
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 2147 KB
Verkaufsrang 848
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Silke Reith, Thalia-Buchhandlung Hamburg (AEZ)

Leander Lost entwickelt wirklich Kultstatus! Auch in diesem Band habe ich die Verknüpfung zwischenmenschlicher Töne mit einem spannenden Kriminalfall sehr genossen - weiter so!

Nicole Krauß, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Leander Lost ist angekommen in Portugal, er harmoniert mit seinen Kollegen, die sich an seine ungewöhnliche Art doch recht schnell gewöhnt haben. In diesem Fall wird er mit einer Frau konfrontiert die auch am Asperger Syndrom leidet, wer könnte diesen Fall besser lösen!?!

Kundenbewertungen

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Starke Figuren
von Bücher in meiner Hand am 10.05.2020

In Leander Losts zweiten Fall an der Algarve wird eine Polizistin von der Guarda Nacional vermisst. Während alle noch warten wollen mit einer Suche nach Teresa, weiss Graciana, dass etwas passiert sein muss. Denn Teresa würde nie ihr Handy daheim liegen lassen. Nur schwer kommt die Kommissarin und ihr Team voran. Sie drehen s... In Leander Losts zweiten Fall an der Algarve wird eine Polizistin von der Guarda Nacional vermisst. Während alle noch warten wollen mit einer Suche nach Teresa, weiss Graciana, dass etwas passiert sein muss. Denn Teresa würde nie ihr Handy daheim liegen lassen. Nur schwer kommt die Kommissarin und ihr Team voran. Sie drehen sich im Kreis und haben lange keine Ahnung, welches Motiv für Teresas Verschwinden überhaupt vorliegt. Eigentlich brauchen sie alle Mitarbeiter für diesen Fall, aber zeitgleich sollen sie einer angolanische junge Frau Personenschutz geben, die in Kürze in Lissabon eine Rede halten soll. Das Kommissariat bekommt in diesem Teil eine neue Chefin, Cristina Sobral. Eine Spanierin wie Miguel Duerte. Sie lernt ihre Mitarbeiter gut kennen und arbeitet sich schnell ein. Auch Leander Lost scheint sich wohl zu fühlen in seinem Team mit Graciana und Carlos; die beiden verstehen seine Eigenart immer besser. Lost trifft in Eva, der Tochter der Vermissten, auf Seinesgleichen, was weitere Einblicke in das Leben von Asperger gibt. Lost probiert aber auch Neues aus, versucht sich in rhetorischer Kommunikation, Wortmüll für ihn, aber nützlich wie er zu verstehen glaubt. Soraia, Gracianas Schwester, wird immer wichtiger für ihn. Doch er muss erst noch herausfinden, was das genau für ein "Gefühl" ist. In den Beschreibungen des Autors bekommen die Leser derweil ein Gefühl für die portugiesische Lebensart, ihre Mahlzeiten und die Landschaft geboten. Den Fall selbst fand ich nicht so spannend wie noch der erste in "Lost in Fuseta". Das Thema, dass sich erst gegen Ende heraus kristallisiert, interessiert mich nicht sehr in Kombination mit einem Krimi. "Spur der Schatten" überzeugt aber vor allem von der Zusammenarbeit Policia Judicario und ihren eigenwilligen Charakteren. Fazit: Ein nicht so interessanter Fall, dafür umso stärkere Figuren machen diesen zweiten Teil lesenswert. 4 Punkte.

Lost in Fuseta
von einer Kundin/einem Kunden aus Hofbieber am 10.10.2019

Ein Autist, mit Namen Lost, arbeitet in Rahmen eines Europrojekts in Portugal in einer regionalen Polizeistation.- Wenn man wie ich den ersten Roman gelesen hat, ist dass eine gute Fortsetzung, ein bewährtes Muster hier wieder mal spannend erzählt. Ich werde irgendwann auch noch den Dritten lesen.

Interessant, unterhaltsam, und spannend
von Dagmar am 23.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Polizistin Teresa Fiadeiro wird vermisst. Zunächst findet man ihr Auto in einem Parkhaus in Lagos und wenig später ihre Leiche in einem alten Brunnen. Teresa Fiadeiro wurde aus nächster Nähe erschossen. Damit beginnt der zweite Fall der Sub-Inspektoren Graciana Rosado und Carlos Esteves von der Polizeidirektion in Faro sowie... Die Polizistin Teresa Fiadeiro wird vermisst. Zunächst findet man ihr Auto in einem Parkhaus in Lagos und wenig später ihre Leiche in einem alten Brunnen. Teresa Fiadeiro wurde aus nächster Nähe erschossen. Damit beginnt der zweite Fall der Sub-Inspektoren Graciana Rosado und Carlos Esteves von der Polizeidirektion in Faro sowie ihrem deutschen Kollegen Leander Lost. Seit dem ersten Fall ist ein halbes Jahr vergangen und die Sub-Inspektoren haben sich an Leander Lost mit dem Asperger-Syndrom gewöhnt, auch wenn es nicht immer leicht fällt. Sie wissen die ungewöhnlichen Fähigkeiten ihres Kollegen zu schätzen und können diese für ihre Arbeit nutzen. Auch Lost selber fühlt sich immer mehr im Team aufgehoben und vor allem geschätzt. Insgesamt sind alle Charaktere sehr respektvoll beschrieben trotz so mancher Schrullen. Privates wie Berufliches ist eng miteinander verbunden. So spielen unter anderem Gracianas Schwester, Soraia Rosado und die Tochter der Ermordeten, Eva Fiadeiro, die auch unter dem Asperger-Syndrom leidet, eine entscheidende Rolle in Leander Losts Leben. Amüsant ist das „Kompendium sinnloser Sätze“ mit dem Lost sich in für ihn völlig überflüssigem Small-Talk versucht. Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt schreibt mit viel Liebe zum Detail, man merkt ihm seine Begeisterung für Land, Leute und Kulinarisches deutlich an. Dadurch nimmt der eigentliche Krimi erst im letzten Drittel so richtig an Fahrt auf. Der Hintergrund des Krimis, die ehemalige und heutige Situation früherer Kolonien, in diesem speziellen Fall Angola, ist ein ausgesprochen interessantes Thema. Die Schreibweise des Autors ist flüssig, das Buch insgesamt gut zu lesen. Das Cover hat südländisches Flair und passt zum Buch. Vorne und hinten gibt es eine kleine Landkarte, die als Orientierungshilfe dient, so etwas gefällt mir immer sehr gut. Mich hat dieser eher ungewöhnliche Krimi gut unterhalten und ich freue mich auf Band 3 – Weiße Fracht.