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Der Mann, der nicht mitspielt

Hollywood 1921: Hardy Engels erster Fall

Hardy Engel 1

(78)
Hollywood in den Roaring Twenties: ein wahres Sündenbabel zur Zeit der Stummfilme und der Prohibition. Rätselhafte Todesfälle erschüttern die Stadt. Mittendrin: ein deutscher Privatdetektiv. Christof Weigolds mitreißend spannender Detektivroman »Der Mann, der nicht mitspielt« ist der Start einer Reihe, die auf den größten Skandalen und ungeklärten Mordfällen des frühen Hollywood basiert.
Privatdetektiv Hardy Engel, ein gescheiterter deutscher Schauspieler, wird von der schönen Pepper Murphy beauftragt, das verschwundene Starlet Virginia Rappe zu finden. Kurz darauf stirbt Virginia unter mysteriösen Umständen, nachdem sie eine Party des beliebten Komikers Roscoe »Fatty« Arbuckle besucht hat. Dieser wird beschuldigt, sie brutal vergewaltigt und tödlich verletzt zu haben. Angefacht von den Boulevardzeitungen des Hearst-Konzerns entwickelt sich der Fall zum größten Skandal der Stummfilmzeit, der ganz Hollywood in den Abgrund zu ziehen droht.
Hardy Engel ermittelt in zwei rivalisierenden Filmstudios und in der Kolonie der Deutschen rund um Universal-Gründer Carl Laemmle. Unterstützt wird er von seinem Lieblings-Bootlegger Buck Carpenter, der ihn mit Insiderinfos und Whisky versorgt, und Pepper, in die er sich Hals über Kopf verliebt, obwohl sie etwas zu verbergen scheint. Als Hardy Engel schließlich die Wahrheit herausfindet, die allzu viele Leute vertuschen wollen, ist nicht nur sein Leben in Gefahr...
Rezension
»Stilistisch bewegt sich Christof Weigold sehr kurzweilig auf Hardboiled-Terrain[...]«
Portrait
Christof Weigold, geboren 1966, schrieb Theaterstücke und war von 1996 bis 1999 fester Autor bei der »Harald-Schmidt-Show« in Köln, für die er auch vor der Kamera stand. Seit 2000 arbeitet er als freier Drehbuchautor für Film und Fernsehen. Im Frühjahr 2018 erschien der erste Band der Reihe um den deutschen Privatermittler Hardy Engel im Hollywood der 1920er-Jahre, »Der Mann, der nicht mitspielt«. Er lebt in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 640 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783462318234
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 2298 KB
eBook
18,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Diese vermaledeiten 15 Minuten Ruhm...“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Auf herrlich zynische Weise durchschreitet Hardy Engel den Sündenpfuhl Hollywood, stolpert über Starlets, gerät in Koks-Orgien & muss sich durch ein dichtes Lügengespinst arbeiten. Sein eigener Moralkodex hilft ihm, den ersten großen Skandal der Filmindustrie aufzuklären - doch was kann ein Engel schon gegen TITANEN ausrichten!? Gute Unterhaltung! Mit einem gekonnten Seitenblick auf die Stars von Gestern (1920-er Jahre)...
Auf herrlich zynische Weise durchschreitet Hardy Engel den Sündenpfuhl Hollywood, stolpert über Starlets, gerät in Koks-Orgien & muss sich durch ein dichtes Lügengespinst arbeiten. Sein eigener Moralkodex hilft ihm, den ersten großen Skandal der Filmindustrie aufzuklären - doch was kann ein Engel schon gegen TITANEN ausrichten!? Gute Unterhaltung! Mit einem gekonnten Seitenblick auf die Stars von Gestern (1920-er Jahre)...

„Das glamourös und nicht so glamouröse Hollywood der 20er Jahre!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Hardy Engel ist ein aus Deutschland eingewanderter Schauspieler, der es im Hollywood der 20er Jahre zu etwas bringen will. Das funktioniert jedoch nicht ganz so gut wie erhofft und weil die Lizenz leicht zu haben ist, verdient er sich als Privatdetektiv seinen Lebensunterhalt. Er wird engagiert, um das verschwundene Starlet Virginia Rappe ausfindig zu machen. Kurze Zeit später stirbt die gute Dame unter mysteriösen Umständen. Unter Verdacht gerät der Komiker Roscoe "Fatty" Arbuckle, der die junge Schauspielerin vergewaltigt und tödlich verletzt haben soll. Hardy Engel gerät bei seinen Ermittlungen nicht nur zwischen die Fronten rivalisierender Filmstudios, sondern begegnet auch korrupten Polizisten und muss schnell feststellen, dass ein Menschenleben in dieser Welt nichts wert ist, wenn es darum geht, seine Interessen zu schützen...

Christof Weigold entführt seine Leser mit "Der Mann, der nicht mitspielt" in das glamourös und auch gleichzeitig gar nicht so glamouröse Hollywood der 20er Jahre. Sexskandale, Drogen, ausschweifende Partys und alles andere, was Hollywood ausmacht, kommt hier zum Tragen. Durchaus beeinflusst von alten Helden des Krimi-Genres, wie beispielsweise Raymond Chandler und Dashiell Hammett, geht Weigold zu Werk und lässt Protagonist Hardy Engel in den Auftakt dieser Serie starten. Hierbei ist er allerdings nicht so reduziert wie seine frühen Vorgänger aus der Noir-Fraktion, alles ist üppiger und ausschweifender beschrieben. Der Charakter von seinem Protagonisten, Hardy Engel, ist auch unheimlich gut ausgearbeitet, aber Weigold gibt sich bei all seinen Charakteren sehr viel Mühe. Alles wirkt unheimlich lebendig! Die gesamte Palette der Beschreibungen ist sehr umfassend und so kommt es doch zu der ein oder anderen Länge. Leser, die es gradlinig und konstant spannend mögen, sei dies also als kleine Warnung mit auf den Weg gegeben, denn Weigold reduziert dadurch ganz gerne mal das Tempo.
Wer also viel Action sucht ist hier Fehl am Platz, Leser die es gerne sehr ausführlich und ruhig angehen lassen, dürfen allerdings aufmerken und neugierig werden! Der von Weigold beschriebene Fall basiert zudem auf wahren Ereignissen, ist gut recherchiert, aber natürlich auch mit vielen fiktionalen Elementen angereichert. Man trifft zwischendurch die ein oder andere reale Persönlichkeit aus Hollywood und auch der Humor ist klein und fein eingearbeitet.
Was am Ende bleibt ist ein unterhaltsamer Noir-Krimi, der leider die Spannung nicht immer oben halten kann, der aber vor allem für Freunde der ruhigeren Krimis eine Empfehlung ist! Von mir würde es auf Grund der Längen 3,5 Sterne geben, aber im Zweifel entscheidet man ja immer für den Angeklagten und nur 3 Sterne wären in diesem Fall dann doch zu wenig und dem Gesamtpaket was man hier bekommt nicht angemessen. Es gibt folglich also 4 Sterne und ich freue mich ehrlich gesagt auch auf die Fortsetzung!
Hardy Engel ist ein aus Deutschland eingewanderter Schauspieler, der es im Hollywood der 20er Jahre zu etwas bringen will. Das funktioniert jedoch nicht ganz so gut wie erhofft und weil die Lizenz leicht zu haben ist, verdient er sich als Privatdetektiv seinen Lebensunterhalt. Er wird engagiert, um das verschwundene Starlet Virginia Rappe ausfindig zu machen. Kurze Zeit später stirbt die gute Dame unter mysteriösen Umständen. Unter Verdacht gerät der Komiker Roscoe "Fatty" Arbuckle, der die junge Schauspielerin vergewaltigt und tödlich verletzt haben soll. Hardy Engel gerät bei seinen Ermittlungen nicht nur zwischen die Fronten rivalisierender Filmstudios, sondern begegnet auch korrupten Polizisten und muss schnell feststellen, dass ein Menschenleben in dieser Welt nichts wert ist, wenn es darum geht, seine Interessen zu schützen...

Christof Weigold entführt seine Leser mit "Der Mann, der nicht mitspielt" in das glamourös und auch gleichzeitig gar nicht so glamouröse Hollywood der 20er Jahre. Sexskandale, Drogen, ausschweifende Partys und alles andere, was Hollywood ausmacht, kommt hier zum Tragen. Durchaus beeinflusst von alten Helden des Krimi-Genres, wie beispielsweise Raymond Chandler und Dashiell Hammett, geht Weigold zu Werk und lässt Protagonist Hardy Engel in den Auftakt dieser Serie starten. Hierbei ist er allerdings nicht so reduziert wie seine frühen Vorgänger aus der Noir-Fraktion, alles ist üppiger und ausschweifender beschrieben. Der Charakter von seinem Protagonisten, Hardy Engel, ist auch unheimlich gut ausgearbeitet, aber Weigold gibt sich bei all seinen Charakteren sehr viel Mühe. Alles wirkt unheimlich lebendig! Die gesamte Palette der Beschreibungen ist sehr umfassend und so kommt es doch zu der ein oder anderen Länge. Leser, die es gradlinig und konstant spannend mögen, sei dies also als kleine Warnung mit auf den Weg gegeben, denn Weigold reduziert dadurch ganz gerne mal das Tempo.
Wer also viel Action sucht ist hier Fehl am Platz, Leser die es gerne sehr ausführlich und ruhig angehen lassen, dürfen allerdings aufmerken und neugierig werden! Der von Weigold beschriebene Fall basiert zudem auf wahren Ereignissen, ist gut recherchiert, aber natürlich auch mit vielen fiktionalen Elementen angereichert. Man trifft zwischendurch die ein oder andere reale Persönlichkeit aus Hollywood und auch der Humor ist klein und fein eingearbeitet.
Was am Ende bleibt ist ein unterhaltsamer Noir-Krimi, der leider die Spannung nicht immer oben halten kann, der aber vor allem für Freunde der ruhigeren Krimis eine Empfehlung ist! Von mir würde es auf Grund der Längen 3,5 Sterne geben, aber im Zweifel entscheidet man ja immer für den Angeklagten und nur 3 Sterne wären in diesem Fall dann doch zu wenig und dem Gesamtpaket was man hier bekommt nicht angemessen. Es gibt folglich also 4 Sterne und ich freue mich ehrlich gesagt auch auf die Fortsetzung!

Brigitta Jahn, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Toller Auftakt zu einer neuen Krimiserie,die im Hollywood der 20er Jahre spielt.Angelehnt an einen echten Skandal der damaligen Zeit wird daraus ein spannender Thriller mit Wortwitz Toller Auftakt zu einer neuen Krimiserie,die im Hollywood der 20er Jahre spielt.Angelehnt an einen echten Skandal der damaligen Zeit wird daraus ein spannender Thriller mit Wortwitz

„Opulenter Krimi-Schmöker“

Thomas K., Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Los Angeles, ehe es zum Moloch heutiger Zeit wurde, anno 1921: angesichts seiner nicht eben florierenden Schaupielkarriere - selbst als Statist ist er kaum gefragt - verdingt sich der deutschstämmige Ex-Polizist Hardy Engel als Privatdetektiv - auch das freilich mit äußerst bescheidenem Erfolg.
Umso elektrisierter ist er, als eine geheimnisvolle femme fatale ihm einen scheinbar lukrativen Auftrag anbietet. Doch als der Gegenstand der Ermittlungen, ein junges Starlet, im Zuge ebenso mysteriöser wie skandalöser Ereignisse in der Hotelsuite eines namhaften Stars zu Tode kommt, läuft der vermeintlich einfache Job zusehends aus dem Ruder. Ehe er sich`s versieht, befindet sich Hardy Engel mitten in einem der größten Sittenskandale des gerade erst im Enstehen begriffenen Hollywood...

Mit "Der Mann, der nicht mitspielt" ist Autor Christof Weigold ein üppgier Krimi-Schmöker gelungen, welcher dank der sorgfältigen Recherche des Verfassers dem neugierigen Leser reichlich Gelegenheit zum Kreuz- und Querlesen bietet, um so den historisch verbürgten Persönlichkeiten und Ereignissen noch tiefer auf den Grund zu gehen.
Mit Erzählfreude und mitunter bewusst nahezu überzeichneten Klischees (Stichwort: geheimnisvolle, rothaarige Schönheit sucht Detektiv in dessen Büro-Bruchbude auf) nimmt Weigold uns über viele Meilen und fast ein Jahrhundert hinweg mit zum Schauplatz der Geburtsstunde des Hollywoods, wie wir es heute kennen - inklusive seiner Schattenseiten.
Mag auch in mancher Hinsicht vielleicht noch etwas Luft nach oben sein, so ist dies nur umso mehr ein Grund, sich auf weitere Fälle Hardy Engels zu freuen, in deren Verlauf wir die Geschicke der Traumfabrik weiter verfolgen dürfen.
Los Angeles, ehe es zum Moloch heutiger Zeit wurde, anno 1921: angesichts seiner nicht eben florierenden Schaupielkarriere - selbst als Statist ist er kaum gefragt - verdingt sich der deutschstämmige Ex-Polizist Hardy Engel als Privatdetektiv - auch das freilich mit äußerst bescheidenem Erfolg.
Umso elektrisierter ist er, als eine geheimnisvolle femme fatale ihm einen scheinbar lukrativen Auftrag anbietet. Doch als der Gegenstand der Ermittlungen, ein junges Starlet, im Zuge ebenso mysteriöser wie skandalöser Ereignisse in der Hotelsuite eines namhaften Stars zu Tode kommt, läuft der vermeintlich einfache Job zusehends aus dem Ruder. Ehe er sich`s versieht, befindet sich Hardy Engel mitten in einem der größten Sittenskandale des gerade erst im Enstehen begriffenen Hollywood...

Mit "Der Mann, der nicht mitspielt" ist Autor Christof Weigold ein üppgier Krimi-Schmöker gelungen, welcher dank der sorgfältigen Recherche des Verfassers dem neugierigen Leser reichlich Gelegenheit zum Kreuz- und Querlesen bietet, um so den historisch verbürgten Persönlichkeiten und Ereignissen noch tiefer auf den Grund zu gehen.
Mit Erzählfreude und mitunter bewusst nahezu überzeichneten Klischees (Stichwort: geheimnisvolle, rothaarige Schönheit sucht Detektiv in dessen Büro-Bruchbude auf) nimmt Weigold uns über viele Meilen und fast ein Jahrhundert hinweg mit zum Schauplatz der Geburtsstunde des Hollywoods, wie wir es heute kennen - inklusive seiner Schattenseiten.
Mag auch in mancher Hinsicht vielleicht noch etwas Luft nach oben sein, so ist dies nur umso mehr ein Grund, sich auf weitere Fälle Hardy Engels zu freuen, in deren Verlauf wir die Geschicke der Traumfabrik weiter verfolgen dürfen.

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Hollywood in den 1920er Jahren: Hinter den Kulissen der Traumfabrik brodelt es gewaltig. Ein toller Krimi, wie ein Film Noir. Hollywood in den 1920er Jahren: Hinter den Kulissen der Traumfabrik brodelt es gewaltig. Ein toller Krimi, wie ein Film Noir.

„Glamourös und mitreißend!“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Das Los Angeles der wilden 20er Jahre bildet die Kulisse für den Auftakt zu einer außergewöhnlichen, super spannenden neunen Krimi Reihe um den smarten Privatdetektiv Hardy Engel. Das Los Angeles der wilden 20er Jahre bildet die Kulisse für den Auftakt zu einer außergewöhnlichen, super spannenden neunen Krimi Reihe um den smarten Privatdetektiv Hardy Engel.

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

Ein sehr gelungenes Debüt für den erfolglosen Schauspieler und Privatdetektiv Hardy Engel im Hollywood der 20er Jahre. Für jeden Fan altmodischer Kriminalfilme im Film Noir Stil. Ein sehr gelungenes Debüt für den erfolglosen Schauspieler und Privatdetektiv Hardy Engel im Hollywood der 20er Jahre. Für jeden Fan altmodischer Kriminalfilme im Film Noir Stil.

Maren Höll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Hollywood in den Kinderschuhen, ein Mord, der wirklich passiert ist und mittendrin ein Ermittler, der an Volker Kutschers Gereon Rath erinnert. Ich hatte großen Spaß beim Lesen. Hollywood in den Kinderschuhen, ein Mord, der wirklich passiert ist und mittendrin ein Ermittler, der an Volker Kutschers Gereon Rath erinnert. Ich hatte großen Spaß beim Lesen.

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Toll geschriebener Krimi, der das schillernde Hollywood-Flair der Roaring Twenties samt schräger Gestalten 1a wiedergibt und einen spannenden Plot samt fulminantem Ende bietet. Toll geschriebener Krimi, der das schillernde Hollywood-Flair der Roaring Twenties samt schräger Gestalten 1a wiedergibt und einen spannenden Plot samt fulminantem Ende bietet.

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Ganz mein Geschmack, liebe Lese-Freunde! Hollywood in den 20er-Jahren, eine cooler, armer, aber sympathischer Detektiv, viel Glamour, aber auch viel Tod und Verderben! Großartig! Ganz mein Geschmack, liebe Lese-Freunde! Hollywood in den 20er-Jahren, eine cooler, armer, aber sympathischer Detektiv, viel Glamour, aber auch viel Tod und Verderben! Großartig!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Ebenso spannender wie unterhaltsamer Krimi aus Hollywood der 20er Jahre. Nach einem legendären Fall. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Fälle mit Hardy Engel. Ebenso spannender wie unterhaltsamer Krimi aus Hollywood der 20er Jahre. Nach einem legendären Fall. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Fälle mit Hardy Engel.

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Sex, Drugs und Hollywood Noir
Hardy Engels ersten Fall sollte man verfilmen!
Am besten in Schwarz-weiß, mit Humphrey Bogart.
Sex, Drugs und Hollywood Noir
Hardy Engels ersten Fall sollte man verfilmen!
Am besten in Schwarz-weiß, mit Humphrey Bogart.

Christine Kiefer, Thalia-Buchhandlung Frankenthal

Spannender und atmosphärischer Krimi, der in der Traumfabrik Hollywood spielt und auf wahren Begebenheiten beruht. Intrigen und Skandale in den wilden Zwanzigern - großes Kino! Spannender und atmosphärischer Krimi, der in der Traumfabrik Hollywood spielt und auf wahren Begebenheiten beruht. Intrigen und Skandale in den wilden Zwanzigern - großes Kino!

Heike Dreyer, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Hardy Engel ermittelt 1921 in Hollywood. Hat der Schauspieler Fattie Arbuckle wirklich eine Kollegin ermordet? Ein wahrer Fall! Viel Lokalkolorit und Atmosphäre! Super recherchiert Hardy Engel ermittelt 1921 in Hollywood. Hat der Schauspieler Fattie Arbuckle wirklich eine Kollegin ermordet? Ein wahrer Fall! Viel Lokalkolorit und Atmosphäre! Super recherchiert

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein historischer Krimi, der gekonnt historische Personen und Fakten aufgreift und zu einem sehr spannenden Krimi verwebt. Absolut toller Auftakt. Ein historischer Krimi, der gekonnt historische Personen und Fakten aufgreift und zu einem sehr spannenden Krimi verwebt. Absolut toller Auftakt.

Ricarda Martius, Thalia-Buchhandlung Dresden

Philip Marlowe meets Gereon Rath. Ein überzeugender, spannender Auftakt einer neuen Detektivreihe. Tolle Atmosphäre, die beim Lesen im Kopf einen schwarz-weiß Film ablaufen lässt. Philip Marlowe meets Gereon Rath. Ein überzeugender, spannender Auftakt einer neuen Detektivreihe. Tolle Atmosphäre, die beim Lesen im Kopf einen schwarz-weiß Film ablaufen lässt.

„Historisches Hollywood und ein sympathischer Ermittler im Noir-Stil“

Lisa Kohl, Thalia-Buchhandlung Hagen

Reinhard "Hardy" Engel ist nach dem Krieg nach Hollywood gekommen um Schauspieler zu werden. Seine Karriere entwickelt sich jedoch in eine andere Richtung als er in den mysteriösen Todesfall der jungen Schauspielerin Virginia Rappe verwickelt wird. Engel setzt alles daran die Wahrheit aufzudecken, was sich allerdings als sehr schwierig erweist. Die Wahrheit ist im sündhaften und verlogenen Los Angeles der 20er kein hochgeschätztes Gut.

Die Geschichte beruht auf wahren Ereignissen und Personen. Der Skandal um Fatty Arbuckle war die erste große medial gespiegelte Story um einen Hollywood-Schauspieler.
Sehr überzeugend!
Reinhard "Hardy" Engel ist nach dem Krieg nach Hollywood gekommen um Schauspieler zu werden. Seine Karriere entwickelt sich jedoch in eine andere Richtung als er in den mysteriösen Todesfall der jungen Schauspielerin Virginia Rappe verwickelt wird. Engel setzt alles daran die Wahrheit aufzudecken, was sich allerdings als sehr schwierig erweist. Die Wahrheit ist im sündhaften und verlogenen Los Angeles der 20er kein hochgeschätztes Gut.

Die Geschichte beruht auf wahren Ereignissen und Personen. Der Skandal um Fatty Arbuckle war die erste große medial gespiegelte Story um einen Hollywood-Schauspieler.
Sehr überzeugend!

„Säbelzahnkatze oder Taschenmaus“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Säbelzahnkatze oder Taschenmaus, das ist hier wohl die Frage. Der als Schauspieler und Komiker gescheiterte Mr. Reinhard Engel hat einmal endgültig die Nase voll, dann aber keineswegs vor, alles auf sich beruhen zu lassen. Als unabhängiger Ermittler steckt er - sich Gerechtigkeit und Wahrheit erhoffend - tief in der Hühnerkacke. Mannheimer Sprichwort: Wie der Herr, so's Gescherr. Säbelzahnkatze oder Taschenmaus, das ist hier wohl die Frage. Der als Schauspieler und Komiker gescheiterte Mr. Reinhard Engel hat einmal endgültig die Nase voll, dann aber keineswegs vor, alles auf sich beruhen zu lassen. Als unabhängiger Ermittler steckt er - sich Gerechtigkeit und Wahrheit erhoffend - tief in der Hühnerkacke. Mannheimer Sprichwort: Wie der Herr, so's Gescherr.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
78 Bewertungen
Übersicht
55
19
3
0
1

Ein tolles Krimihörbuch
von Buchgespenst am 13.09.2018
Bewertet: Hörbuch-Download

Hardy Engel ist in die USA ausgewandert, um dort als Schauspieler Karriere zu machen. Für das tägliche Brot reicht es aber nicht, sodass er zusätzlich als Privatdetektiv tätig ist. Von der mysteriösen Pepper Murphy wird er beauftragt, das Starlet Virginia Rappe zu finden. Schnell wächst sich die harmlose Suche... Hardy Engel ist in die USA ausgewandert, um dort als Schauspieler Karriere zu machen. Für das tägliche Brot reicht es aber nicht, sodass er zusätzlich als Privatdetektiv tätig ist. Von der mysteriösen Pepper Murphy wird er beauftragt, das Starlet Virginia Rappe zu finden. Schnell wächst sich die harmlose Suche zu einem handfesten Skandal aus, als er sie misshandelt und sterbend beim bekannten Komiker ?Fatty? findet. Ganz Hollywood scheint in einem Sumpf aus Intrigen, Drogen, Vertuschung und Morde verwickelt zu sein und Hardy weiß bald nicht mehr, wem er noch trauen kann. Ein spannendes Krimihörbuch, das die wilden 20er mit einer äußerst düsteren, verruchten Seite wieder auferstehen lässt. Uve Teschner verleiht Hardy Engel brillant die Stimme eines versoffenen, harten, vom Leben enttäuschten und doch noch integren Privatdetektivs wie man ihn aus Groschenromanen und einschlägigen Schwarzweißfilmen kennt. In jedem Zug hat Christof Weigold seinem 20er Jahre Krimi Authentizität verliehen bis hin zum Element des Vergleichs. Damit hat er es aber übertrieben. Zu Beginn war es noch witzig und verlieh der Geschichte Flair, doch je weiter die Handlung fortschritt desto genervter war ich. Nichts ?ist? einfach. Alles ist wie etwas anderes. Haare wie Seide, eine Teergrube wie ein Höllenschlund, Beine wie die eines schnellen Rehs? Dazu bleibt es nicht bei einfachen Vergleichen, sondern sie weiten sich zu nutzlosen Beschreibungen des vergleichenden Bildes aus, sodass man am Ende fast Mühe wieder zur Handlung zurückzufinden. Abgesehen von diesem Kritikpunkt und der am Ende doch äußerst verwickelten und komplexen Auflösung war es ein tolles Hörerlebnis!

Ein Debüt, das Lust auf mehr macht!
von einer Kundin/einem Kunden aus Erkelenz am 11.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Einen guten Roman erkennt man an einer sehr guten Recherche und einer gelungenen Figurenzeichnung. Diese Mixture gelingt dem Autor Christoph Weigold in seinem Krimidebüt "Der Mann, der nicht mitspielt". Der Leser wird versetzt ins Hollywood der zwanziger Jahre und geht mit Privatdetektiv Hardy Engel auf gemeinsame Spurensuche. Auf rund... Einen guten Roman erkennt man an einer sehr guten Recherche und einer gelungenen Figurenzeichnung. Diese Mixture gelingt dem Autor Christoph Weigold in seinem Krimidebüt "Der Mann, der nicht mitspielt". Der Leser wird versetzt ins Hollywood der zwanziger Jahre und geht mit Privatdetektiv Hardy Engel auf gemeinsame Spurensuche. Auf rund 600 Seiten vereint der Autor eine sehr große Detailarbeit in der Recherche, um die Situation der damaligen Zeit mit ihren Figuren in Szene zu setzen. Hier entsteht leider auch der einzige Kritikpunkt am gesamten Buch. Es sind einfach zu viele Details, sodass man zwischendrin ein wenig den roten Faden verliert. Die Figurenzeichnung ist hervorragend an die damalige Zeit angepasst und die Protagonisten wirken authenisch. Insgesamt habe ich ein Debüt mit sehr viel Potential gelesen. Auf eine Fortsetzung würde ich mich freuen.

Klappe, die erste
von einer Kundin/einem Kunden aus Bietigheim-Bissingen am 10.04.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

"Ermittlungen im Hollywood der 20er-Jahre ? die Zeit der Stummfilme und der Prohibition, ein wahres Sündenbabel. Hardy Engel, deutscher Privatdetektiv, wird von der schönen und unberechenbaren Pepper Murphy beauftragt, das Starlet Virginia Rappe zu finden. Kurz darauf stirbt Virginia auf mysteriöse Weise, nachdem sie eine Party des beliebten Komikers... "Ermittlungen im Hollywood der 20er-Jahre ? die Zeit der Stummfilme und der Prohibition, ein wahres Sündenbabel. Hardy Engel, deutscher Privatdetektiv, wird von der schönen und unberechenbaren Pepper Murphy beauftragt, das Starlet Virginia Rappe zu finden. Kurz darauf stirbt Virginia auf mysteriöse Weise, nachdem sie eine Party des beliebten Komikers »Fatty« Arbuckle besucht hat. Dieser wird beschuldigt, sie brutal misshandelt und tödlich verletzt zu haben. Ein Skandal, der ganz Hollywood in den Abgrund zu ziehen droht. Hardy Engel ermittelt hinter den Kulissen zweier widerstreitender Filmstudios und bringt dabei nicht nur sein eigenes Leben in Gefahr." Machtmissbrauch und sexuelle Übergriffe in der Filmbranche sind leider immer noch so aktuell wie in Hardy Engels erstem Fall . Auch damals gab es schon eine Besetzungscouch und Missbrauchsfälle, die nie aufgeklärt wurden bzw. Filmgrößen, die vor Gericht freigesprochen wurden. So passiert es auch im Fall Virgina Rappe , die nach einer Party tot aufgefunden wird. Christof Weigold startet mit "Ein Mann, der nicht mitspielt" eine Reihe, die auf historischen Skandalen und ungeklärten Mordfällen im frühen Hollywood basiert. Diese Idee finde ich äußerst bemerkenswert und vielversprechend. Weigold schafft es, bereits nach wenigen Minuten den Leser in die roaring Twenties nach Hollywood zu versetzen. Überrascht war ich, wie viele deutsche Emigranten in Hollywoods Filmindustrie tätig waren. Amüsant vorneweg der Filmunternehmer Lämmle, der immer noch gerne seinen schwäbischen Trollinger genießt. Weigold baut um den lückenhaften historischen Fall plausible Erklärungen, Detektivarbeit sowie Dialoge und liefert gleichzeitig Einblicke in die Geschichte Hollywoods. Leider hat das Hörbuch auch Längen, die jedoch der brillante Sprecher Uve Teschner wettmacht. Ich bin bereits auf Hardy Engels zweiten Fall gespannt.