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Der Todesmeister

(ungekürzte Lesung)

(19)
Er fängt sie. Er filmt sie. Er foltert sie. Er ist der Meister des Todes.

An der Oberbaumbrücke wird die Leiche eines jungen Mädchens angespült. Der Körper weist grausame Folter- und Missbrauchsspuren auf. Es handelt sich um die Nichte des Berliner Justizsenators, und sie scheint nicht das einzige Opfer zu sein: Im Internet tauchen Videos auf, in denen junge Frauen auf perverse Weise zu Tode gequält werden. Viktor von Puppe, frisch aus dem Innenministerium zum Berliner LKA gewechselt, und seine Kollegen stehen unter Druck, doch in höheren Kreisen scheint nicht jeder an einer Aufklärung interessiert zu sein …
Portrait
Seit 1995 ist Schauspieler und Sprecher Oliver Brod für diverse Rundfunkanstalten im Einsatz und arbeitet als Literatur- und Featuresprecher im WDR (Stammsprecher ZeitZeichen). Neben Achim Höppner glänzt er im Fantasy-Kult-Hörbuch "Wächter der Nacht" von Sergej Lukianenko.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Oliver Brod
Erscheinungsdatum 20.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783837140866
Verlag Random House Audio
Spieldauer 847 Minuten
Format & Qualität MP3, 847 Minuten
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Buchhändler-Empfehlungen

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Kurzweiliger Thriller, der das Rad nicht neu erfindet und dadurch leider etwas zu vorhersehbar ist. Aber Fans der etwas härteren Gangart kommen dennoch auf ihre Kosten! Kurzweiliger Thriller, der das Rad nicht neu erfindet und dadurch leider etwas zu vorhersehbar ist. Aber Fans der etwas härteren Gangart kommen dennoch auf ihre Kosten!

Ingeborg Hense, Thalia-Buchhandlung Soest

Dieser Thriller ist brutal, perfide und nichts für zarte Seelen. Von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd. Für alle Fans von Andreas Gruber und Veit Etzold. Dieser Thriller ist brutal, perfide und nichts für zarte Seelen. Von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd. Für alle Fans von Andreas Gruber und Veit Etzold.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
11
2
4
2
0

...absolut spannend...
von Doris Lesebegeistert am 16.04.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Eine Leiche von einem Mädchen wird gefunden. Die Tote weist Folterspuren auf. Zeitgleich tauchen im Internet Videos auf, wo Frauen zu Tode gequält werden. Der Ermittler Viktor steht vor einem Rätsel. "Der Todesmeister" ist ein sehr brutaler Thriller. Mit blutigen Details wird hier nicht gespart. Viktor liefert sich einen... Eine Leiche von einem Mädchen wird gefunden. Die Tote weist Folterspuren auf. Zeitgleich tauchen im Internet Videos auf, wo Frauen zu Tode gequält werden. Der Ermittler Viktor steht vor einem Rätsel. "Der Todesmeister" ist ein sehr brutaler Thriller. Mit blutigen Details wird hier nicht gespart. Viktor liefert sich einen Wettlauf mit dem Mörder der sehr spannend und aufregend ist. Für Fans von diesem Thriller Genre, idealer Lesestoff. Zartbesaitete sollten lieber die Finger von diesem Buch lassen.

Spannend und unbedingt empfehlenswert
von Xanaka aus Berlin am 25.03.2018
Bewertet: Klappenbroschur

Der Leichenfund eines jungen Mädchens unweit der Oberbaumbrücke in Berlin schockt die Stadt. Ihr Körper ist durch grausame Folter- und Missbrauchsspuren gekennzeichnet. Noch brisanter wird der Fall als sich herausstellt, dass es sich beim dem Opfer um die Nichte des Berliner Justizsenators Max Stade handelt. Der Fall wird dem LKA... Der Leichenfund eines jungen Mädchens unweit der Oberbaumbrücke in Berlin schockt die Stadt. Ihr Körper ist durch grausame Folter- und Missbrauchsspuren gekennzeichnet. Noch brisanter wird der Fall als sich herausstellt, dass es sich beim dem Opfer um die Nichte des Berliner Justizsenators Max Stade handelt. Der Fall wird dem LKA übertragen. Hier ermitteln Kenji Tokugawa und Begüm Duran. Zusätzlich zum Team wird Victor von Puppe mit eingesetzt, der auf eigenen Wunsch vom BKA versetzt wurde. Dieses bunt gewürfelte Ermittlerteam hat es in sich. Sie passen in kein Schema. Ergänzt wird die Truppe durch die außergewöhnliche Gerichtsmedizinerin Dr. Stella Samson. Diese vier, die scheinbar nicht zusammenpassen, finden sich zusammen. Bedingt durch ihre unterschiedliche Herkunft, Vorurteile etc. ist es für sie nicht einfach miteinander zu agieren. Die unterschiedlichen Charaktere des Ermittlerteams spielen jedoch wunderbar ineinander und machen das Lesen spannend. Dann sind da die Eltern und der Onkel des toten Mädchens. Bei ihnen hat man das Gefühl, sie verbergen etwas und machen es den Ermittlern dadurch noch viel schwerer. Warum wurde denn beim Verschwinden des Mädchen keine Vermisstenanzeige gestellt? Beim Versuch der Ermittler mit unkonventionellen Methoden an weitere Informationen zu kommen, schalten sich schnell die höheren Ebenen ein und alle werden in ihre Schranken verwiesen. Im Gegenteil der Fall wird sehr schnell bei der Verhaftung eines Tatverdächtigen zu den Akten gelegt. Doch es verschwinden weitere Mädchen. Dieser Thriller hat es in sich und ist genial geschrieben. Zudem fällt der geschliffene und brillante Schreibstil auf. Das lässt sich gut lesen und ist spannend bis zum Ende. Mit psychologischer Raffinesse gelingt es dem Autor die Spannung von Kapitel zu Kapitel zu steigern. Die hohe Grundspannung des Geschehens wiederum sorgt dann dafür, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen mag und sich total gefesselt und gebannt wiederfindet. Das Buch konnte voll bei mir punkten und ich vergebe nur zu gerne fünf von fünf möglichen Sternen.

Gute Geschichte - unsympathische Charaktere
von Krimisofa[dot]com am 20.02.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Einzelbewertung: Plot: 4/5 Atmosphäre: 3/5 Charaktere: 2/5 Spannung: 3/5 Showdown: 3/5 --- Thomas Elbel ist Dichterjurist, der gelernter Jurist ist und sich später als Schriftsteller versuchte. Bei der Schriftstellerei versuchte er sich anfangs im Fantasy- und Science-Fiction-Genre, wo er durchaus erfolgreich war ? später riet ihm sein Agent dazu, sich im Krimi-Genre zu probieren, was er mit... Einzelbewertung: Plot: 4/5 Atmosphäre: 3/5 Charaktere: 2/5 Spannung: 3/5 Showdown: 3/5 --- Thomas Elbel ist Dichterjurist, der gelernter Jurist ist und sich später als Schriftsteller versuchte. Bei der Schriftstellerei versuchte er sich anfangs im Fantasy- und Science-Fiction-Genre, wo er durchaus erfolgreich war ? später riet ihm sein Agent dazu, sich im Krimi-Genre zu probieren, was er mit ?Der Todesmeister? dann auch tat. Thomas Elbel hat übrigens weitläufig Verwandte mit Nachnamen Puppe. Georg Puppe hat im 19. Jahrhundert gelebt und war Mediziner - der Nachname seines Protagonisten kommt also nicht von ungefähr. Viktor Puppe ließ sich, wie oben erwähnt ins LKA Berlin versetzen ? vordergründig um dem Fall seiner vermissten Freundin nachzugehen, doch das soll möglichst keiner mitbekommen, weshalb er es im Geheimen versucht. Puppe hat nicht nur einen eigenwilligen Namen, sein Charakter ist ebenfalls gewöhnungsbedürftig und wurde mir zu keiner Zeit sympathisch. Einerseits trauert er seiner Freundin nach, andererseits steigt er mit der nächstbesten Frau direkt an seinem ersten Tag im LKA ins Bett und ist dabei eigentlich an seiner anatolischen Kollegin Begüm Duran interessiert ? er dürfte also einen sehr ausgeprägten Testosteronhaushalt haben. Bei seinem Bewerbungsgespräch legt er einen Sherlock-Holmes-Move hin, mit dem er seinen zukünftigen Chef überzeugt ? Sherlock Holmes verschwindet danach aber wieder und kommt nie wieder. Neben Begüm, die ihn von Anfang an abweisend behandelt, arbeitet Viktor mit Ken zusammen ? Ken heißt eigentlich Kenji und hat japanische Wurzeln. Er dürfte einen ähnlich hohen Testosteronspiegel wie Viktor haben, nur dass er ihn im Gegensatz zu seinem neuen Kollegen offen auslebt und als Macho sondergleichen auftritt, dem gerne mal ein sexistische Spruch herausrutscht. Genau genommen waren mir aus der Multikulti-Truppe keiner sympathisch. Wer hingegen sympathisch ist, ist Jenny; sie ist  das Opfer und avanciert im Verlauf der Geschichte immer mehr zum Hauptcharakter. Die Geschichte ist durchaus spannend und flüssig zu lesen ? Leerläufe gibt es kaum. Die Erzählstränge wechseln sich immer wieder ab; neben dem um Viktor Puppe gibt es noch den um Jenny, dem Täter und ein paar andere ? dabei wird die Geschichte aber nie unübersichtlich, sondern verläuft ziemlich linear. Immer wieder streut Elbel unnützes Wissen ein, was zwar nicht uninteressant ist, aber teilweise fehlplatziert wirkt. Hier hatte ich teilweise das Gefühl, dass Elbel es unbedingt unterbringen wollte, um smart rüberzukommen. Was auffällt, sind die vielen Schreibfehler; zig das/dass-Fehler, Apostroph-Fehler, fehlende Wörter, überflüssige Wörter. Ich bin beileibe kein Deutschprofessor und habe selbst meine Defizite, aber ich hoffe, dass bei den käuflich erwerbbaren Exemplaren alle Fehler ausgebessert wurden, sonst kann das Lesen frustrierend werden. Auf dem Buchrücken steht, dass das Buch für Fans von Sebastian Fitzek und Andreas Gruber sei ? ersteres kann ich ausschließen, da Fitzek in der Regel weder Ermittlungskrimis, noch Serien schreibt. Andreas Gruber macht das zwar, seine Charaktere ? allen voran Marten S. Sneijder mit seiner verschrobenen Art ? sind aber überaus sympathisch. Man hat sie einfach gerne. Viktor Puppe ist hingegen nicht nur verdammt spießig, sondern auch mindestens genau so langweilig ? seine Verbindung zu Josef Mengele ist noch das interessanteste, aber die wird nur kurz behandelt. Das klingt alles relativ hart, aber die Figuren prägen in einem Buch die Geschichte; da kann der Plot noch so ausgetüftelt sein; wenn der Großteil des Ensembles entweder spießig, sexistisch, sexsüchtig oder nicht teamfähig ist - und jede dieser Eigenschaften wird durch mindestens eine Figur in ?Der Todesmeister" repräsentiert -, dann macht es nur halb so viel Spaß, das Buch zu lesen. Tl;dr: ?Der Todesmeister? von Thomas Elbel kann zwar eine gute Geschichte vorweisen, scheitert aber an seinen Charakteren, die zwar kantig, aber alles andere als sympathisch sind. Weiters glänzt Elbel mit unnützem Wissen, das aber zeitweise fehlplatziert und hineingequetscht wirkt.