Warenkorb
 

Jigsaw - SAW VIII

(2)
Die Stadt ist übersät von grausam entstellten Leichen. Die Ermittlungen führen schnell zu einem alten Bekannten: John Kramer. Doch der Mann, der auch Jigsaw genannt wird, soll seit mehr als einem Jahrzehnt tot sein. Aber wer steckt dann hinter den Morden? Ist einer seiner Schüler zum Lehrer geworden und führt Jigsaws Erbe fort? Steckt womöglich einer der Ermittler hinter den Morden? Die Spiele haben begonnen... Der berüchtigte JIGSAW-Killer ist zurück. Im neuesten Teil der Kult-Reihe verkörpert Tobin Bell einmal mehr den titelgebenden Killer. Er will doch nur spielen… John Kramer alias Jigsaw ist doch seit über einem Jahrzehnt tot – oder etwa nicht? Im achten Film des erfolgreichsten Horror-Franchises aller Zeiten wird der Spielstand auf null gesetzt, wenn es wieder heißt: Ich möchte ein Spiel spielen…
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 18 Jahren
Erscheinungsdatum 08.03.2018
Regisseur Michael Spierig, Peter Spierig
Sprache Deutsch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4006680084862
Genre Horror/Thriller
Studio Studiocanal
Originaltitel Saw VIII
Spieldauer 89 Minuten
Bildformat Widescreen (2,40:1)
Tonformat Englisch: DD 5.1, Deutsch: DD 5.1
Verkaufsrang 681
Produktionsjahr 2017
Film (DVD)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar
Buch dabei - versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Lass uns ein Spiel spielen“

Yvonne Delvos, Thalia-Buchhandlung Mülheim

In typischer Saw Manier ist auf Jigsaw blutig ohne Ende.
Wie in einigen Horrorfilmen und Splattern geht die Handlung ein wenig unter, doch auch von den Handlungssträngen früherer Filme ist dieser entfernt.
Kann man sehen.
In typischer Saw Manier ist auf Jigsaw blutig ohne Ende.
Wie in einigen Horrorfilmen und Splattern geht die Handlung ein wenig unter, doch auch von den Handlungssträngen früherer Filme ist dieser entfernt.
Kann man sehen.

„Leben oder Sterben?“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine grausame Mordserie erschüttert die Stadt und schon recht schnell wird deutlich, wer dafür verantwortlich sein könnte: John Kramer, der auch unter dem Namen Jigsaw bekannt wurde! Einziges Problem an der Sache ist, dass Kramer seit mehr als einem Jahrzehnt tot ist. Wer ist der Killer? Ist es ein ehemaliger Schüler von John Kramer, der sich nun zum Lehrer aufgeschwungen hat? Die Spiele haben erneut begonnen...

Ob man sie nun mag oder nicht, eines muss man den SAW-Filmen lassen: Sie haben das Horror-Kino revolutioniert und eine neue und unfassbar kompromisslose Form der Horrorunterhaltung geschaffen, die nicht nur auf derben Splatter setzt, sondern auch Gesellschaftskritik mit einbezieht, auch wenn diese manchmal unter den fliegenden Leichenteilen vergraben wird.
Fakt ist jedoch auch, dass mit SAW ein enorm erfolgreiches Franchise erschaffen wurde und mit den nun insgesamt acht Teilen der Reihe, fast eine Milliarde Dollar weltweit eingespielt wurden. In Bezug auf die noch recht geringen Produktionskosten von geschätzt etwa 70 Millionen Dollar, kann sich das durchaus sehen lassen.
Während mancher Teil die FSK-Prüfung nicht mit Bravour absolvieren konnte und nur gekürzt mit dem FSK-18-Siegel zu bekommen ist, hat der mittlerweile achte Teil der Reihe alles unbeschadet überstanden. Man kann auch sagen, dass das gute Stück dieses Mal harmloser ausgefallen ist, was mir ehrlich gesagt sehr entgegen kam. Gefangene werden hier trotzdem nicht gemacht, aber es wird auch nicht unnötig rumgesplattert, nur um den Schockfaktor zu erhöhen.
Der neue Teil glänzt eher wieder durch eine recht ausgeklügelte Story und einen gut gesetzten Twist, für den die SAW-Reihe ja mittlerweile auch sehr bekannt ist, anstatt mit übermäßig viel Blut. Das kommt zwar auch nicht zu kurz (es bleibt also alles beim Alten), wird aber nicht so extrem zelebriert wie beispielsweise in Teil 3 und 4. Trotz einiger guter Ansätze, bleibt der neue Teil auf jeden Fall hinter den ersten beiden zurück, reiht sich aber sonst gut in die bisher erschienen Filme ein. Das mag auch daran liegen, dass der Regisseur des ersten Teils, James Wan, immer noch als "Executive Producer" mit dabei ist und so wenigstens ein wenig Einfluss nehmen kann.
Diesmal führten die Brüder Michael und Peter Spierig Regie und durften sich im Rahmen der Vorgaben für SAW auch fröhlich austoben, was darin ausartete, dass sehr viele der Effekte wieder von Hand gemacht werden mussten (zum Glück!). Hier fließt nur sehr wenig CGI-Blut und das ist auch gut so. Wie auch schon im neuen "Evil Dead" von Fede Alvarez, zeigt das Horrorkino einmal mehr, wie gut es ist, Effekte von Hand zu machen. Selbst der über 2 Meter hohe Häcksler wurde eigens für den Film gebaut. Hier merkt man deutlich die Liebe zum Detail!
Aber was bleibt am Ende über? Trotz aller Ambitionen und überraschendem Twist, ist es eine weitere Fortsetzung, die das Rad nicht neu erfindet und die somit zwangsläufig nicht an das Original heran reicht. Schlecht ist der Film trotzdem nicht, sondern bewegt sich im gesunden Mittelfeld. Fans der Reihe kommen also durchaus auf ihre Kosten!
Eine grausame Mordserie erschüttert die Stadt und schon recht schnell wird deutlich, wer dafür verantwortlich sein könnte: John Kramer, der auch unter dem Namen Jigsaw bekannt wurde! Einziges Problem an der Sache ist, dass Kramer seit mehr als einem Jahrzehnt tot ist. Wer ist der Killer? Ist es ein ehemaliger Schüler von John Kramer, der sich nun zum Lehrer aufgeschwungen hat? Die Spiele haben erneut begonnen...

Ob man sie nun mag oder nicht, eines muss man den SAW-Filmen lassen: Sie haben das Horror-Kino revolutioniert und eine neue und unfassbar kompromisslose Form der Horrorunterhaltung geschaffen, die nicht nur auf derben Splatter setzt, sondern auch Gesellschaftskritik mit einbezieht, auch wenn diese manchmal unter den fliegenden Leichenteilen vergraben wird.
Fakt ist jedoch auch, dass mit SAW ein enorm erfolgreiches Franchise erschaffen wurde und mit den nun insgesamt acht Teilen der Reihe, fast eine Milliarde Dollar weltweit eingespielt wurden. In Bezug auf die noch recht geringen Produktionskosten von geschätzt etwa 70 Millionen Dollar, kann sich das durchaus sehen lassen.
Während mancher Teil die FSK-Prüfung nicht mit Bravour absolvieren konnte und nur gekürzt mit dem FSK-18-Siegel zu bekommen ist, hat der mittlerweile achte Teil der Reihe alles unbeschadet überstanden. Man kann auch sagen, dass das gute Stück dieses Mal harmloser ausgefallen ist, was mir ehrlich gesagt sehr entgegen kam. Gefangene werden hier trotzdem nicht gemacht, aber es wird auch nicht unnötig rumgesplattert, nur um den Schockfaktor zu erhöhen.
Der neue Teil glänzt eher wieder durch eine recht ausgeklügelte Story und einen gut gesetzten Twist, für den die SAW-Reihe ja mittlerweile auch sehr bekannt ist, anstatt mit übermäßig viel Blut. Das kommt zwar auch nicht zu kurz (es bleibt also alles beim Alten), wird aber nicht so extrem zelebriert wie beispielsweise in Teil 3 und 4. Trotz einiger guter Ansätze, bleibt der neue Teil auf jeden Fall hinter den ersten beiden zurück, reiht sich aber sonst gut in die bisher erschienen Filme ein. Das mag auch daran liegen, dass der Regisseur des ersten Teils, James Wan, immer noch als "Executive Producer" mit dabei ist und so wenigstens ein wenig Einfluss nehmen kann.
Diesmal führten die Brüder Michael und Peter Spierig Regie und durften sich im Rahmen der Vorgaben für SAW auch fröhlich austoben, was darin ausartete, dass sehr viele der Effekte wieder von Hand gemacht werden mussten (zum Glück!). Hier fließt nur sehr wenig CGI-Blut und das ist auch gut so. Wie auch schon im neuen "Evil Dead" von Fede Alvarez, zeigt das Horrorkino einmal mehr, wie gut es ist, Effekte von Hand zu machen. Selbst der über 2 Meter hohe Häcksler wurde eigens für den Film gebaut. Hier merkt man deutlich die Liebe zum Detail!
Aber was bleibt am Ende über? Trotz aller Ambitionen und überraschendem Twist, ist es eine weitere Fortsetzung, die das Rad nicht neu erfindet und die somit zwangsläufig nicht an das Original heran reicht. Schlecht ist der Film trotzdem nicht, sondern bewegt sich im gesunden Mittelfeld. Fans der Reihe kommen also durchaus auf ihre Kosten!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
0
0
2
0
0