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Erfolg im Crash

Wie Sie mit konkreten Anlageideen von der Krise profitieren

Erfolg im Crash ist möglich! Aktualisierte und erweiterte Ausgabe 2018.

Denken Sie bitte um! Der kommende Börsencrash ist kein Problem, sondern eine positive Herausforderung, die es zu bewältigen gilt. Warum sollten Sie als Privatinvestor und Ihre Familie und Bekannten durch die missratene Geldpolitik der Zentralbanken, staatliche Schuldenberge, Rekorddefizite und ein generell fragwürdiges politisches Management in Mitleidenschaft gezogen werden?

Sie, als Privatinvestor, können sich nicht nur vor der Krise schützen, Sie können sogar von ihr profitieren. Erfolg im Crash ist das erste deutschsprachige Buch, das ausführlich konkrete Anlage- und Total-Return-Investment-Strategien für ein kommendes Krisenumfeld präsentiert. Wir erörtern die wichtigsten Finanzinstrumente, die Sie zur Absicherung und Optimierung Ihres Vermögens benötigen und geben Ihnen wertvolle Hinweise zu Timing und Investmententscheidungen. Das macht in diesem Umfang kein anderes Crash-Buch!
Portrait
Florian Homm ist Deutschlands bekanntester ehemaliger Hedgefondsmanager. Er verfügt über jahrzehntelange Erfahrung als Hedgefondsmanager, Unternehmer und Investment Banker. Homm arbeitete unter anderem bei Merrill Lynch, Fidelity, Tweedy, Browne, Bank Julius Bär als Analyst, Nostro-Händler und Fondsmanager bevor er als Finanzunternehmer und Hedgefondsmanager Milliardär wurde.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 23.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95972-116-5
Verlag Finanzbuch Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/13,4/1,7 cm
Gewicht 311 g
Verkaufsrang 12031
Buch (Taschenbuch)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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ERFOLG IM CRASH von Florian Homm ist definitiv kein Buch für Börsenneulinge ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 12.09.2019

ERFOLG IM CRASH von Florian Homm ist definitiv kein Buch für Börsenneulinge, vielmehr für absolute Experten, den mit Fachbegriffen und komplexeren Systemen wird nicht gespart. Vielleicht ein nebensächlicher Schauplatz, aber obwohl der Autor kein Unbekannter in der Finanzbranche ist, lässt das Layout des Buches enorm zu wünschen ... ERFOLG IM CRASH von Florian Homm ist definitiv kein Buch für Börsenneulinge, vielmehr für absolute Experten, den mit Fachbegriffen und komplexeren Systemen wird nicht gespart. Vielleicht ein nebensächlicher Schauplatz, aber obwohl der Autor kein Unbekannter in der Finanzbranche ist, lässt das Layout des Buches enorm zu wünschen übrig. Man kann es nicht mit regulären Veröffentlichungen bspw. im Finanzbuchverlag vergleichen. Der Schreibstil ist ebenfalls gewöhnungsbedürftig und könnte manche Leser abschrecken – man merkt dabei, dass Herr Homm ein Freund offener Worte ist. Wer sein Produktwissen rund um die Börse erweitern möchte, somit ein solides Fundament mitbringt und klarer Freund des aktiven Investierens ist, kommt mit dieser Crash-Lektüre auf seine Kosten. Für den normalen Anleger sollten Futures, CFDs, inverse ETFs und Leerverkäufe aber nicht zum Standardwerk werden, da hier enormes Verlustrisiko mitschwingt. Weitere Rezensionen und Buchempfehlungen findet ihr auf: https://bookoffinance.de/ https://www.instagram.com/bookoffinance/

"Wer jetzt noch am Aktienmarkt investiert, ohne seine Exposure abzusichern, ist lebensmüde"
von Dr. M. am 09.06.2018

Dieser Satz soll von Nassim Taleb stammen, einem „brillanten Analytiker ("schwarze Schwäne") und Hedgefond-Manager", den der Autor offenbar sehr verehrt. Nicht nur Taleb glaubt, dass die vom Gelddrucken getriebene Party an den Aktienmärkten bald vorbei sein wird. Als Grundlage seines neuen Buches (Endfassung Juli 2017) dienen... Dieser Satz soll von Nassim Taleb stammen, einem „brillanten Analytiker ("schwarze Schwäne") und Hedgefond-Manager", den der Autor offenbar sehr verehrt. Nicht nur Taleb glaubt, dass die vom Gelddrucken getriebene Party an den Aktienmärkten bald vorbei sein wird. Als Grundlage seines neuen Buches (Endfassung Juli 2017) dienen Homm deshalb zwei Szenarien: Entweder ereignet sich bis Ende 2019 ein gewaltiger Crash oder wir erhalten das japanische Desaster einer langfristigen Stagnation oder Schrumpfung der Wirtschaft mit entsprechenden Aktienmärkten. Homms Text richtet sich an Kleinanleger mit ausreichendem Kapital, um an den verschiedenen Wertpapiermärkten profitabel aktiv zu werden. Und er ist einfach gegliedert: (1) Analyse, (2) Investment-Strategien, (3) Anlageideen. Ich möchte mich ähnlich kurz fassen. Erstens: Die Hommsche Analyse scheint schlüssig und wird mit zahlreichen ökonomischen Kennzahlen untermauert. Leider nützt das alles herzlich wenig, wenn man in den entsprechenden Grafiken kaum etwas erkennen kann. Sie sind viel zu klein und waren im eingereichten Manuskript offenbar farbig. Im aus diesem Manuskript entstanden Buch werden daraus Bilder mit kaum zu unterscheidenden Grautönen in der Darstellung. Zweitens: Homms zeitliche Voraussagen müssen nicht stimmen. Gelegentlich sind die handelnden Akteure in der Lage, den nicht aufzuhaltenden Zusammenbruch noch sehr lange hinzuziehen, während andererseits unerwartet Ereignisse den Lauf der Dinge erheblich beschleunigen könnten. Man kann den Zeitpunkt solcher Crashs also nicht wirklich voraussehen. Sich vorher zu positionieren kann folglich ebenso ein teures Desaster werden wie ein Glücksfall. Drittens: Unter Homms Anlageideen kann man je nach eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten einige wirklich interessante Vorschläge finden. Andere hingegen erscheinen zweifelhaft, wie etwa Investitionen in Krypto-Währungen. Sie können ebenso kriminalisiert wie verboten, unterwandert oder verhindert werden. Wenigstens einige dieser kritischen Möglichkeiten erwähnt Homm. Man sollte sich sehr genau ansehen, was Regierungen jetzt schon verlautbaren oder unternehmen. Unter seinen zahlreichen Ideen befinden sich auch andere merkwürdige Vorschläge. Inverse ETFs sind in meinen Augen ein ziemlicher Unfug. Um das zu verstehen, muss man sich in diesem Buch nur einmal Homms Beispielrechnung zu einem inversen DAX-ETF ansehen. Noch merkwürdiger fand ich jedoch seine Vorschläge für Leerverkäufe. Er empfiehlt unter anderem, ein Oil-Basket zu shorten (S. 158) Dafür führt er neun amerikanische Ölfirmen mit deutscher Wertpapierkenn-Nummer an. Man muss also einen Broker finden, der einem diese Aktien gegen Gebühr verleiht, dann müssen im Idealfall die Kurse fallen, und schließlich kauft man die Papiere zurück und übergibt sie wieder dem Broker. Der Kursverlust abzüglich der Gebühren ist dann der Gewinn dieser Aktion. Abgesehen davon dass man sich damit jetzt ziemlich in die Nesseln gesetzt hätte, weil die Ölpreise und damit die Öl-Aktien gestiegen sind, hat die Sache einen ganz anderen Haken. Da diese Papiere in Deutschland kaum gehandelt werden, muss man einen Broker finden, der die ganze Prozedur in den USA abwickeln kann. Viertens: Die ganze Denk- und Handelsweise Homms entspricht nicht dem, was in den Köpfen gewöhnlicher Akteure in Deutschland steckt. Ein Wunder ist das nicht, denn Homm ist diese eingeschränkte Denkweise nicht gewöhnt. Er ist von je her anders vorgegangen und besitzt entsprechende Kontakte und Erfahrungen. Natürlich kann man sich bilden und sich auf Homms Niveau hochziehen lassen. Dafür gibt es im Buch genügend Hinweise. Für solche Leser ist wohl dieses Buch letztlich auch gedacht. Nur unter dieser Voraussetzung kann man Homms Buch guten Gewissens empfehlen. Für den normalen Anleger, der sich nicht auf Homms Spuren begeben möchte, ist dieses Buch eher verwirrend. Immerhin findet man am Ende zwei Muster-Portfolios für Long und Short, die eine gewisse Plausibilität hätten, wenn demnächst die erwartete Katastrophe über uns hereinbrechen würde. Tut sie es nicht, dann hat man insbesondere auf der Short-Seite ein ziemliches Problem. Wenn man es geschickt angestellt hätte, hätten vielleicht selbst jetzt Gewinne diese Verluste aufgefangen. Das lässt sich jedoch nicht überprüfen, weil es dabei auf Einstiegskurse, Positionsgrößen und andere Details ankommt, die ein solches Buch niemals liefern kann. Kurz gesagt: Dieses Buch ist nur etwas für Leute, die mit den dort enthaltenen Informationen vernünftig und selbständig umgehen können. Als Empfehlungen kann man sie schon deshalb nicht ansehen, weil sie nur dann einen Sinn ergeben, wenn man sie zur richtigen Zeit richtig zu nutzen versteht.