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Die edle Kunst des Mordens

Clara Annerson ermittelt. Kriminalroman

Wie begeht man den perfekten Mord? Clara Annerson braucht dringend Inspiration für ihren neuen Roman. Deswegen greift sie sofort zu, als sie die Einladung bekommt, ein paar Tage auf einem Landschloss in der Nähe von Wien zu verbringen - schließlich lässt es sich wohl kaum stimmungsvoller morden als inmitten von Kunstschätzen. Dumm nur, dass einer der anwesenden Gäste das offenbar genauso sieht wie Clara: Kaum angekommen, stolpert die Autorin über eine Leiche in der Bibliothek ...
Portrait

Alex Wagner, geb. 1972, lebt in Wien. Ursprünglich Betriebswirtin, experimentierte sie sich durch die Jobwelt - von Private Banking und Versicherungsvertrieb über Coaching und Hypnose bis zu Weltretten bei Greenpeace. Derzeit schreibt sie an der Fortsetzung von Die edle Kunst des Mordens.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 27.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17699-1
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,5/3,2 cm
Gewicht 327 g
Originaltitel Fürstenmord
Auflage 1. Auflage 2018
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Wo ist Annabell abgeblieben?
von einer Kundin/einem Kunden aus Gronau am 03.02.2019

Fee erzählt vom Buch: Die erfolgreiche Autorin von Liebesromanen, Clara Annerson, möchte auf Krimis umschwenken. In einem Museum, lernt sie interessante Leute kennen. Sie lädt sich gleich in ein Landschloss ein, und stolpert schnell über eine Leiche. Fee zum Buch: Cover: Das Cover ist hübsch, da es ja mit Kunst zu tun,... Fee erzählt vom Buch: Die erfolgreiche Autorin von Liebesromanen, Clara Annerson, möchte auf Krimis umschwenken. In einem Museum, lernt sie interessante Leute kennen. Sie lädt sich gleich in ein Landschloss ein, und stolpert schnell über eine Leiche. Fee zum Buch: Cover: Das Cover ist hübsch, da es ja mit Kunst zu tun, hat, finde ich das passend. Der Rückentext besagt: “Deshalb greift sie sofort zu, als sie eine Einladung bekommt…“ Na ja, Clara lädt sich selber ein. Ich würde dem Cover eine 3 geben. Krimi: Der Krimi ist spannend, wenn ich auch einiges geahnt habe (es fing mit den Ohrringen beim Dinner an. Daher finde ich den Krimi unterhaltsam. Er war kurzweilig und gut geschrieben. Es ist nur doof, dass ich die Penny-Küfer-Serie derselben Autorin kenne. Die Serie finde ich einfach witziger und spritziger. Und vor allem undurchsichtiger. Da ahne ich nicht wirklich, wer der Mörder ist. Charaktere: Die Protagonisten sind gut gezeichnet. Besonders gut gefallen mir Clara und Raffael, samt dem Raben Nimue. Ich kann mir die Charaktere alle gut vorstellen. Humor, Lokalkolorit, Liebe, sonstiges: Das ganze war auch ein bisschen humorvoll, hatte ein bisschen Lokalkolorit und die Liebe kam auch nicht zu kurz. Die Ideen fand ich sehr interessant, aber Penny-Küfer finde ich einfach ausgereifter. Mir gefiel das Personenverzeichnis sehr gut, das sollte in jedem Buch sein, finde ich. Blöde dass sie auf den letzten beiden Seiten war, wo ich sie dann – NACH DER LEKTÜRE – gesehen habe. Das ganze erinnert etwas an Miss Marple. Irgendwie ist das so was wie die Vorbereitung auf die Penny-Küfer-Serie. Unglaubwürdig ist eigentlich, dass sich Clara in Raffael verliebt und ihm eigentlich nicht wirklich misstraut. Dabei war er ja dabei und sie hat ihm kein Alibi geben können. Bei der Gräfin war ich mir nie so sicher, aber Menschen, die mit 80 einen Facebook-Account haben, das ist schon was Besonderes. Und wo ist eigentlich Annabell abgeblieben? Irgendwie – wenn ich nicht was überlesen habe – gibt es da doch nur Vermutungen? Dass Raffael und Andreas ihr Telefongespräch mit den Namen geheim hält macht mir jetzt nicht wirklich viel aus. Ich möchte jetzt nicht sagen, dass der Krimi schlecht war. Vielleicht hab ich einfach zu viel erwartet, da ich die Penny-Küfer-Serie kenne. Jedenfalls fand ich das ganze nicht so spannend, da ich mir einiges schon so gedacht habe – ich will jetzt nicht spoilern und anderen die Spannung wegnehmen, deshalb sage ich jetzt nicht was – allerdings gefiel mir die Sache mit dem Raben sehr gut. Tiere in Krimis mag ich, die lockern irgendwie sehr auf. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Der Krimi ist eher gemütlich und nicht wirklich rasant, aber trotzdem spannend, unterhaltsam und etwas witzig. Ich konnte miträtseln und einiges hat mich nicht überrascht. Da es der erste Krimi aus einer Serie ist, finde ich ihn schon sehr empfehlenswert. Allerdings finde ich die 1. Krimis einer Serie ja nicht immer perfekt. Aber Luft nach oben schadet nicht. Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen, aber auf jeden Fall empfehle ich den Krimi. 3,5 Sterne und da mir der Rabe gut gefällt und die Personenliste eine Aufrundung zu 4 Sternen.

Hat mich nicht vollends überzeugt
von Gertie G. aus Wien am 11.09.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Autorin Clara Annerson ist von der Liebe enttäuscht und will deshalb in Zukunft statt Liebesromanen Krimis schreiben. Auf der Suche nach Inspiration und einem geeigneten Ort, trifft sie im Kunsthistorischen Museum auf Raffael, einen Eventmanager, der gerade eine Rätselrallye für Erwachsene veranstaltet. Clara wird zu einem Abendessen auf... Die Autorin Clara Annerson ist von der Liebe enttäuscht und will deshalb in Zukunft statt Liebesromanen Krimis schreiben. Auf der Suche nach Inspiration und einem geeigneten Ort, trifft sie im Kunsthistorischen Museum auf Raffael, einen Eventmanager, der gerade eine Rätselrallye für Erwachsene veranstaltet. Clara wird zu einem Abendessen auf einem Schloss eingeladen. Doch statt einem gepflegten Wochenende in distinguierter Gesellschaft zu verbringen, stolpert Clara gleich am ersten Abend über die Leiche der Hausherrin Lavinia. Das Blöde ist nur, die Tote ist beim Eintreffen der Polizei genauso verschwunden wie der Hausherr. Nachdem Lavinias Mann erschossen aufgefunden wird, ist für den Ermittler alles klar: Mord mit anschließendem Selbstmord. Dass Lavinias Leiche weiter verschwunden bleibt, ist für die Polizei scheinbar nicht von Belang. Clara kommt das alles recht seltsam vor und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Meine Meinung: Leider hat mich das Buch nicht vollends überzeugt. Das beginnt schon damit, dass die Polizeiarbeit sehr oberflächlich beschrieben wird. Der Ermittler wirkt desinteressiert. Das ist wenig glaubhaft für mich. Ich kenne einige Polizisten und die nehmen ihre Arbeit wirklich ernst. Claras Recherchen wirken dilettantisch und wenig zielführend. Dass sie aufgrund des Verhaltens ihres zahmen (?) Kolkraben die zündende Idee bezüglich des Mörders hat, mag zwar witzig erscheinen, ist aber recht fragwürdig. Die Charaktere erscheinen mir ein bisschen flach. Der Krimi lässt sich leicht lesen. Als Strandlektüre für einen heißen Sommernachmittag ist das Buch gut geeignet. Fazit: Ein netter Cosy-Krimi, der mich persönlich aber nicht überzeugt hat.

Miss Marple lässt grüßen
von Honigmond am 05.08.2018

Zum Klappentext: Wie begeht man den perfekten Mord? Clara Annerson braucht dringend Inspiration für ihren neuen Roman. Deswegen greift sie sofort zu, als sie die Einladung bekommt, ein paar Tage auf einem Landschloss in der Nähe von Wien zu verbringen - schließlich lässt es sich wohl kaum stimmungsvoller morden als... Zum Klappentext: Wie begeht man den perfekten Mord? Clara Annerson braucht dringend Inspiration für ihren neuen Roman. Deswegen greift sie sofort zu, als sie die Einladung bekommt, ein paar Tage auf einem Landschloss in der Nähe von Wien zu verbringen - schließlich lässt es sich wohl kaum stimmungsvoller morden als inmitten von Kunstschätzen. Dumm nur, dass einer der anwesenden Gäste das offenbar genauso sieht wie Clara: Kaum angekommen, stolpert die Autorin über eine Leiche in der Bibliothek. Mein Leseeindruck: Ich durfte dieses wunderbare Buch in einer Leserunde lesen und es hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin kannte ich bisher noch nicht, aber da mir die Geschichte und der wunderbare leichte Schreibstil der Autorin so gut gefallen hat, werde ich sie im Auge behalten. Die Handlung hat mich ein wenig an Miss Marple erinnert. Die Protagonistin wurde sehr gut beschrieben und kommt sympathisch rüber, wenn sie auch mehr als neugierig ihre Nase überall mit reinstecken muss. Aber das macht wohl das gewisse Extra der Handlung aus und es ja dadurch auch spannend. Durch die unterhaltsame und wie gesagt, auch spannende Handlung mit ihren interessanten Details, kommt man rasch durch das Buch und kann unterhaltsame Lesestunden genießen. Mein Fazit: Toller Einstieg in eine vielversprechende Krimireihe, die mit Sicherheit etwas für die Freunde von Agatha Christie sind, da die Protagonistin ein wenig an Miss Marple erinnert. Ich kann das Buch nur empfehlen.