Warenkorb
 

Bestellen Sie bis zum 20.12.2018 und erhalten Sie Ihre Sendung pünktlich zu Heiligabend.**

Die edle Kunst des Mordens

Clara Annerson ermittelt. Kriminalroman

(11)
Wie begeht man den perfekten Mord? Clara Annerson braucht dringend Inspiration für ihren neuen Roman. Deswegen greift sie sofort zu, als sie die Einladung bekommt, ein paar Tage auf einem Landschloss in der Nähe von Wien zu verbringen - schließlich lässt es sich wohl kaum stimmungsvoller morden als inmitten von Kunstschätzen. Dumm nur, dass einer der anwesenden Gäste das offenbar genauso sieht wie Clara: Kaum angekommen, stolpert die Autorin über eine Leiche in der Bibliothek ...
Portrait
Alex Wagner, geb. 1972, lebt in Wien. Ursprünglich Betriebswirtin, experimentierte sie sich durch die Jobwelt - von Private Banking und Versicherungsvertrieb über Coaching und Hypnose bis zu Weltretten bei Greenpeace. Derzeit schreibt sie an der Fortsetzung von Die edle Kunst des Mordens.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 27.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17699-1
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,5/3,2 cm
Gewicht 327 g
Originaltitel Fürstenmord
Auflage 1. Auflage 2018
Buch (Taschenbuch)
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
2
7
2
0
0

Hat mich nicht vollends überzeugt
von Gertie G. aus Wien am 11.09.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Autorin Clara Annerson ist von der Liebe enttäuscht und will deshalb in Zukunft statt Liebesromanen Krimis schreiben. Auf der Suche nach Inspiration und einem geeigneten Ort, trifft sie im Kunsthistorischen Museum auf Raffael, einen Eventmanager, der gerade eine Rätselrallye für Erwachsene veranstaltet. Clara wird zu einem Abendessen auf... Die Autorin Clara Annerson ist von der Liebe enttäuscht und will deshalb in Zukunft statt Liebesromanen Krimis schreiben. Auf der Suche nach Inspiration und einem geeigneten Ort, trifft sie im Kunsthistorischen Museum auf Raffael, einen Eventmanager, der gerade eine Rätselrallye für Erwachsene veranstaltet. Clara wird zu einem Abendessen auf einem Schloss eingeladen. Doch statt einem gepflegten Wochenende in distinguierter Gesellschaft zu verbringen, stolpert Clara gleich am ersten Abend über die Leiche der Hausherrin Lavinia. Das Blöde ist nur, die Tote ist beim Eintreffen der Polizei genauso verschwunden wie der Hausherr. Nachdem Lavinias Mann erschossen aufgefunden wird, ist für den Ermittler alles klar: Mord mit anschließendem Selbstmord. Dass Lavinias Leiche weiter verschwunden bleibt, ist für die Polizei scheinbar nicht von Belang. Clara kommt das alles recht seltsam vor und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Meine Meinung: Leider hat mich das Buch nicht vollends überzeugt. Das beginnt schon damit, dass die Polizeiarbeit sehr oberflächlich beschrieben wird. Der Ermittler wirkt desinteressiert. Das ist wenig glaubhaft für mich. Ich kenne einige Polizisten und die nehmen ihre Arbeit wirklich ernst. Claras Recherchen wirken dilettantisch und wenig zielführend. Dass sie aufgrund des Verhaltens ihres zahmen (?) Kolkraben die zündende Idee bezüglich des Mörders hat, mag zwar witzig erscheinen, ist aber recht fragwürdig. Die Charaktere erscheinen mir ein bisschen flach. Der Krimi lässt sich leicht lesen. Als Strandlektüre für einen heißen Sommernachmittag ist das Buch gut geeignet. Fazit: Ein netter Cosy-Krimi, der mich persönlich aber nicht überzeugt hat.

Miss Marple lässt grüßen
von Honigmond am 05.08.2018

Zum Klappentext: Wie begeht man den perfekten Mord? Clara Annerson braucht dringend Inspiration für ihren neuen Roman. Deswegen greift sie sofort zu, als sie die Einladung bekommt, ein paar Tage auf einem Landschloss in der Nähe von Wien zu verbringen - schließlich lässt es sich wohl kaum stimmungsvoller morden als... Zum Klappentext: Wie begeht man den perfekten Mord? Clara Annerson braucht dringend Inspiration für ihren neuen Roman. Deswegen greift sie sofort zu, als sie die Einladung bekommt, ein paar Tage auf einem Landschloss in der Nähe von Wien zu verbringen - schließlich lässt es sich wohl kaum stimmungsvoller morden als inmitten von Kunstschätzen. Dumm nur, dass einer der anwesenden Gäste das offenbar genauso sieht wie Clara: Kaum angekommen, stolpert die Autorin über eine Leiche in der Bibliothek. Mein Leseeindruck: Ich durfte dieses wunderbare Buch in einer Leserunde lesen und es hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin kannte ich bisher noch nicht, aber da mir die Geschichte und der wunderbare leichte Schreibstil der Autorin so gut gefallen hat, werde ich sie im Auge behalten. Die Handlung hat mich ein wenig an Miss Marple erinnert. Die Protagonistin wurde sehr gut beschrieben und kommt sympathisch rüber, wenn sie auch mehr als neugierig ihre Nase überall mit reinstecken muss. Aber das macht wohl das gewisse Extra der Handlung aus und es ja dadurch auch spannend. Durch die unterhaltsame und wie gesagt, auch spannende Handlung mit ihren interessanten Details, kommt man rasch durch das Buch und kann unterhaltsame Lesestunden genießen. Mein Fazit: Toller Einstieg in eine vielversprechende Krimireihe, die mit Sicherheit etwas für die Freunde von Agatha Christie sind, da die Protagonistin ein wenig an Miss Marple erinnert. Ich kann das Buch nur empfehlen.

Kurzweiliger Krimi mit spannendem Plot und interessanten Charakteren
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 01.08.2018

Clara Annerson hat als Autorin genug von Liebesromanen. Deswegen möchte sie sich nun dem Schreiben von Kriminalromanen widmen. Für Recherchezwecke begibt sie sich deshalb in ein Museum in Wien und stolpert dort in ein wahres Abenteuer. Denn vor Ort ist auch der sogenannte ?Rudolfsbund?, der aus sehr unterschiedlichen Kunstliebhabern... Clara Annerson hat als Autorin genug von Liebesromanen. Deswegen möchte sie sich nun dem Schreiben von Kriminalromanen widmen. Für Recherchezwecke begibt sie sich deshalb in ein Museum in Wien und stolpert dort in ein wahres Abenteuer. Denn vor Ort ist auch der sogenannte ?Rudolfsbund?, der aus sehr unterschiedlichen Kunstliebhabern besteht. Kurzer Hand wird sie dazu eingeladen, bei der Eröffnung des Landsitzes von einem der Mitglieder dabei zu sein. Doch als dann in der Bibliothek eine Leiche gefunden wird, geht Claras kriminalistische Reise erst richtig los. An sich lese ich nicht viele Krimis. Doch machte mich das Cover und der Titel neugierig und nach Beenden der Leseprobe war ich ganz hingerissen von diesem Buch. Ich brauchte während der Prüfungsphase in der Uni einfach ein Buch, das mich ablenken und gut unterhalten konnte. Und genau das hat dieses Buch ganz wunderbar getan. Clara und die restlichen handelnden Charaktere waren allesamt sehr toll beschrieben und authentisch dargestellt. Auch wenn ich anfangs meine Schwierigkeiten hatte, alle Charaktere voneinander zu unterscheiden, so legte sich das zum Glück im Laufe der Geschichte ganz schnell. Hier half mir auch sehr das beigefügte Personenverzeichnis, auf das ich tatsächlich zu Anfang viel und gerne zurückgegriffen habe. Jede handelnde Person wies ganz eigene Charakterzüge auf, was ihr eine ganz eigene Tiefe und Einzigartigkeit verlieh. Vor allem auf der eher kurzen Länge des Buches ist das eine tolle Leistung der Autorin. Clara als Protagonistin gefiel mir ausnehmend gut und ich konnte mich in gewissen Punkten mit ihr identifizieren. Der Plot war auch toll gestalten, ich habe wirklich öfters geraten, wer als Täter in Frage kommen würde und rätselte mit Clara mit. Erst zum Ende hin kristallisierte sich für mich ein Lösungsweg heraus, der auch tatsächlich der richtige war. Doch so lange im Ungewissen zu bleiben war toll gemacht von der Autorin! Die eigentliche Art der Auflösung gefiel mir persönlich dann jedoch nicht so gut, es gab handlungstechnisch ein paar Elemente, auf die in meinen Augen hätte verzichtet werden können. Besonders gut gefallen hingegen haben mir die Gespräche und Diskussionen zwischen Clara und anderen Charakteren, wer als Mörder in Frage kommen würde. Diesen Schlagabtauschen folgte ich wirklich ganz gebannt. Der Schreibstil gefiel mir auch. Die Geschichte hatte einen eher humoristischen und lockeren Beiklang und so fiel es mir sehr leicht, der Geschichte flott zu folgen, ja, ich verschlang die Kapitel gerade zu. Das Cover und auch der Titel gefallen mir ausgesprochen gut. Ich vergebe 3.5 Sterne (hier aufgerundet auf 4 Sterne). Es ist ein netter, kurzweiliger Krimi für Zwischendurch, der mich gut unterhalten konnte. Ich werde die Autorin definitiv weiter im Auge behalten!