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Zeiten voller Hoffnung

Roman. Deutsche Erstausgabe

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London, 1935: Durch einen Zufall lernen sich die beiden Mädchen Verity und Ruby kennen. Verity stammt aus gutem Hause, Ruby aus ärmlichen Verhältnissen, doch gerade wegen ihrer Unterschiede sind die beiden von der jeweils anderen sehr beeindruckt und freunden sich miteinander an. Trotz aller Widerstände schaffen sie es, ihre Freundschaft bis ins Erwachsenenalter zu bewahren, aber dann entzweit ein schreckliches Unglück die beiden Freundinnen. Werden sie je wieder zueinander finden?
Portrait

Lesley Pearse wurde in Rochester, Kent, geboren. Ihre Romane belegen in England und vielen anderen Ländern regelmäßig die ersten Plätze der Bestsellerlisten. Sie hat drei Töchter und drei Enkel und lebt mit ihrer Familie in Devon.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 527
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 29.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17691-5
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,7/12,6/3,2 cm
Gewicht 442 g
Originaltitel Dead to me
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Britta Evert
Verkaufsrang 99.060
Buch (Taschenbuch)
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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LeseEmpfehlung! Starke Frauenfreundschaft England 20er Jahre bis in die Kriegswirren.
von Sabrina Schneider am 09.12.2018

Bücher von der englischen Autorin Lesley Pearse kenne ich von "früher" und dann habe ich sie aus den Augen verloren. Beim Cover dann ist mir ihr Name ins Auge gefallen denn das Bild selbst fand ich langweilig. Der Klappentext aber hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Von Anfang an... Bücher von der englischen Autorin Lesley Pearse kenne ich von "früher" und dann habe ich sie aus den Augen verloren. Beim Cover dann ist mir ihr Name ins Auge gefallen denn das Bild selbst fand ich langweilig. Der Klappentext aber hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Von Anfang an ist man in der Handlung mit den sympathischen Charakteren drin. Mitreissender Erzählstil mit einem gut verständlichen Schreibstil. Das Buch spielt in England ab den 20er Jahren bis in die Kriegswirren hinein. Mit Verity Wood und Ruby Taylor lernen wir 2 sympathische Mädchen aus unterschiedlichen Kreisen kennen. Beide sind auf ihre Art neugierig, wissbegierig, risikofreudig und lebensbejahend. Aus einer interessanten, nicht standesgemässen Mädchenfreundschaft wird eine starke intensive Frauenfreundschaft. Auch die anderen wichtigen Protagonisten sind farbenfroh bzw. nachvollziehbar beschrieben und fügen sich nahtlos in den Plot ein und geben ihm die richtige Aufregung. Es wird auf Details geachtet und es gibt viele unvorhersehbare, dramatische Situationen die die Handlung vorwärtstreiben und für nötige Spannung sorgen. In dieser Geschichte wird Dramatik mit Herzlichkeit vereint und das macht richtig Spass zu verfolgen. Für mich die Wiederentdeckung dieser Autorin gelungen und das belohne ich mit 5 Sternen. Mache mich jetzt auf die Suche nach mir entgangenen Büchern von ihr.

Die eine wahre Freundschaft
von Amy-Maus87 am 29.08.2018

Inhalt: Im Jahr 1935 in London lernen sich per Zufall die zwei Mädchen Ruby und Verity kennen. Obwohl beide aus verschiedenen sozialen Schichten stammen, freunden sie sich miteinander an und bleiben dies bis ins Erwachsenenalter. Doch ein schrecklicher Vorfall entzweit die beiden. Können sie wieder zueinander finden? Meine Meinung: ?Zeiten voller Hoffnung?... Inhalt: Im Jahr 1935 in London lernen sich per Zufall die zwei Mädchen Ruby und Verity kennen. Obwohl beide aus verschiedenen sozialen Schichten stammen, freunden sie sich miteinander an und bleiben dies bis ins Erwachsenenalter. Doch ein schrecklicher Vorfall entzweit die beiden. Können sie wieder zueinander finden? Meine Meinung: ?Zeiten voller Hoffnung? ist ein Buch über tiefe Freundschaft, über das Verzeihen und schlussendlich auch über die große Liebe.Ich gebe zu, dass ich mich auf den ersten Seiten mit dem Schreibstil sehr schwer getan habe und wenn der interessante Klappentext nicht gewesen wäre, wäre es für mich schwierig gewesen noch weiter zu lesen. Jedoch so weiter die Erzählung fortschritt und Ruby und Verity heranwuchsen, umso mehr packte mich die Geschichte und zog mich in seinen Bann. Auch wenn Ruby am Anfang nicht zu meinen liebsten Charakteren gehörte, weil sie so lieblos aufgrund ihrer Kindheit wirkte und den harten Entscheidungen gegenüber Verity, habe ich auch nachher einen Zugang zu ihr finden können. Die Handlung selbst ist sehr vielfältig und es passieren am laufenden Band viele interessante, spannende aber auch traurige Szenen, die mich an die Zeilen gefesselt haben. Zum Ende hin überschlagen sich leider die Ereignisse. Der brutale Stiefvater, der Krieg und schlussendlich das Auffinden der großen Liebe waren einfach zu viele Geschehnisse auf den wenigen letzten Seiten, die die Geschichte gar nicht mehr haben weiter aufblühen lassen. Sie flachte ab und Geschehnisse wurden plötzlich unwichtig, weil im nächsten Moment schon wieder etwas anderes dramatisches geschah. Ich wünschte, die Autorin hätte sich zum Ende hin mehr Zeit gelassen. Mein Fazit: ?Zeiten voller Hoffnung? ist ein Roman über eine tiefe innige Freundschaft, die viele dramatische Ereignisse überdauert. Auch wenn sich am Ende die Ereignisse stark überschlagen, mochte ich die Geschichte über die beiden Frauen. Ich vergebe 4 Sterne.

Ungleiche Freundschaft
von leseratte1310 am 20.07.2018

Zwei Mädchen schauen zu, wie ein Toter aus einem Badesee geborgen wird. So lernen sich die 13jährige Verity Wood, aus gutem Hause stammend, und die 14jährige Ruby Taylor, die aus sehr ärmlichen Verhältnissen kommt, kennen. Sie freunden sich an. Gegen alle Widerstände bleiben sie befreundet, sogar bis ins Erwachsenenalter.... Zwei Mädchen schauen zu, wie ein Toter aus einem Badesee geborgen wird. So lernen sich die 13jährige Verity Wood, aus gutem Hause stammend, und die 14jährige Ruby Taylor, die aus sehr ärmlichen Verhältnissen kommt, kennen. Sie freunden sich an. Gegen alle Widerstände bleiben sie befreundet, sogar bis ins Erwachsenenalter. Doch dann geschieht etwas, dass sie auseinanderbringt. Ob es ihnen gelingt, ihre Freundschaft wieder aufleben zu lassen? Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Wir Begleiten Verity und Ruby von 1935, als sie sich auf der Straße kennenlernen, bis in die Zeit des 2. Weltkrieges. Verity ist behütet aufgewachsen und hat nie Not gelitten. Dagegen hat es Ruby sehr schwer. Ihre Mutter ist Alkoholikerin und prostituiert sich. Doch dann wird Ruby zu einer Pflegemutter aufs Land geschickt, was ein großes Glück für sie ist, denn Wilby hat ein großes Herz und bietet ihr ein wirkliches Zuhause. Bei Verity sieht es ganz anders aus. Der Vater hat Unterschlagungen begangen und wird von der Polizei gesucht. Sie und ihre Mutter kommen bei Hazel unter. Aber Veritys Tante Hazel ist eine kalte Frau. Ich konnte die Gefühle und Gedanken der beiden Mädchen gut nachvollziehen. Ruby ist nur wenig älter als Verity, als sie sich kennenlernen, aber aufgrund ihres bisherigen Lebens ist sie in manchem doch viel reifer als ihre Freundin. Sie weiß sich durchzuschlagen und lässt sich durch nichts unterkriegen. Aber sie weiß auch zu schätzen, dass Eunice Wilberforce ihr ein Zuhause bietet. Sie will ihre Chancen nutzen und ist auch stark genug, das zu schaffen, was sie sich vornimmt. Diese Stärke hat Verity nicht. Sie hat unter ihrem gewalttätigen Vater gelitten, der immer die anderen für sei Misserfolge verantwortlich macht. Ihre Mutter wird mit allem, was dann auf sie zukommt, nicht fertig. Es kommen schwierige Zeiten auf sie zu und der Krieg sorgt dafür, dass es noch schlimmer wird. Ich habe mit den Mädchen gefühlt. Alle Charaktere sind komplex und authentisch gezeichnet. Sehr unangenehm und widerlich war Archie, der Vater von Verity. Zum Glück gibt es aber auch die herzensgute Wilby, die verwahrlosten Kindern, um die sich keiner richtig kümmert, viel Liebe gibt. Mir hat diese tiefgründige Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft sehr gut gefallen.