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Die englische Fotografin

Roman

(16)
Indien, 1930. Als die junge Fotografin Eliza im Auftrag der britischen Krone nach Indien entsandt wird, um die Familie des Maharadscha von Rajputana zu porträtieren, kann sie ihr Glück kaum fassen. Nach dem freundlichen Empfang holt sie jedoch bald die Wirklichkeit ein. Intrigen und Streitigkeiten im Palast halten sie auf Abstand, ihr einziger Lichtblick ist Jay, der Bruder des Fürsten. Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft fühlen Eliza und Jay sich zueinander hingezogen. Doch diese Liebe darf nicht sein. Denn Jay ist einer indischen Prinzessin versprochen ...
Portrait
Dinah Jefferies wurde 1948 im malaiischen Malakka geboren, acht Jahre später übersiedelte die Familie nach England. Dinah Jefferies studierte Theaterwissenschaft und Englische Literatur und arbeitete als Lehrerin, Fernsehmoderatorin und Künstlerin. Heute lebt sie mit ihrem Ehemann in Gloucestershire. "Bis wir uns wiedersehen" war ihr Romandebüt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 27.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783732555826
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 670 KB
Übersetzer Angela Koonen
Verkaufsrang 17.597
eBook
11,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Romantik pur“

Margit Leistner-Busch, Thalia-Buchhandlung Hof

Diese leicht erzählte Geschichte handelt von einer jungen Frau, die ihren Weg im Leben zu finden versucht und deshalb ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht hat. Was sich im Indien zur Kolonialzeit als sehr schwierig entpuppt, da ihr Feindseligkeit, Missgunst und viele Intrigen das Leben schwer machen. Einzig allein der Prinz, dessen Familie sie portraitieren soll, ist
offen für ihre modernen Ansichten. Somit geschieht das unvermeidliche und sie verlieben sich. Es ist aber eine Liebe, die nicht sein darf.
Mich hat diese Geschichte tief berührt und auch die Achterbahnfahrt der Gefühle hat mich nicht so schnell losgelassen.
Für alle Fans von Bollywood und modernen Frauen.
Diese leicht erzählte Geschichte handelt von einer jungen Frau, die ihren Weg im Leben zu finden versucht und deshalb ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht hat. Was sich im Indien zur Kolonialzeit als sehr schwierig entpuppt, da ihr Feindseligkeit, Missgunst und viele Intrigen das Leben schwer machen. Einzig allein der Prinz, dessen Familie sie portraitieren soll, ist
offen für ihre modernen Ansichten. Somit geschieht das unvermeidliche und sie verlieben sich. Es ist aber eine Liebe, die nicht sein darf.
Mich hat diese Geschichte tief berührt und auch die Achterbahnfahrt der Gefühle hat mich nicht so schnell losgelassen.
Für alle Fans von Bollywood und modernen Frauen.

Franziska Goseberg, Thalia-Buchhandlung Hagen

Unterhaltsam und kurzweilig erzählt Dinah Jefferies aus dem kolonialen Indien. Eine schöne Liebesgeschichte zum Mitfiebern, Intrigen und Missgunst am Hofe inklusive. Unterhaltsam und kurzweilig erzählt Dinah Jefferies aus dem kolonialen Indien. Eine schöne Liebesgeschichte zum Mitfiebern, Intrigen und Missgunst am Hofe inklusive.

Anja Cordes, Thalia-Buchhandlung Neuss

Eine schöne Liebesgeschichte, die nicht sein darf.. Eliza soll die Familie des Maharadscha portraitieren und verliebt sich in seinen Sohn Jay; der einer anderen versprochen ist... Eine schöne Liebesgeschichte, die nicht sein darf.. Eliza soll die Familie des Maharadscha portraitieren und verliebt sich in seinen Sohn Jay; der einer anderen versprochen ist...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Bollywood lässt grüßen
von leseratte1310 am 06.09.2018

Die junge Fotografin Eliza reist 1930 im Auftrag der britischen Krone nach Indien, um den Maharadscha von Rajputana und seine Familie ein Jahr lang zu porträtieren. Das ist eine große Chance für sie. Sie wird auch sehr zuvorkommend aufgenommen, aber schon bald muss sie feststellen, dass im Palast nicht... Die junge Fotografin Eliza reist 1930 im Auftrag der britischen Krone nach Indien, um den Maharadscha von Rajputana und seine Familie ein Jahr lang zu porträtieren. Das ist eine große Chance für sie. Sie wird auch sehr zuvorkommend aufgenommen, aber schon bald muss sie feststellen, dass im Palast nicht alles Gold ist was glänzt. Dann kommt sie auch noch Jay, dem Bruder d des Maharadscha, näher. Doch diese Liebe darf nicht sein, denn Jay soll eine indische Prinzessin heiraten. Die Autorin führt und mit diesem Buch in eine faszinierende Welt. Sehr detailliert beschreibt sie dieses fremde Land mit seinen Traditionen. Auch erfährt man einiges über die politischen Verhältnisse in dieser Zeit. Die Liebesgeschichte ist dann allerdings ziemlich vorhersehbar. Es gibt zwar eine Reihe von Schwierigkeiten, doch diese werden alle irgendwie recht schnell beiseitegeschafft. Wir lernen diese Geschichte aus der Sicht von Eliza kennen. Eliza lebte mit ihrer Familie in Indien, hat aber mit ihrer Mutter das Land wieder verlassen, als ihr Vater bei einem Attentat ums Leben gekommen ist. Als sie diesen Auftrag erhält, kommt alles Schmerzliche wieder hervor. Ihre Liebe zu Jay wird von keiner Seite akzeptiert, weder von der indischen noch von der englischen. Aber es gibt auch noch eine Reihe von anderen Problemen, die sich recht schnell lösen. Ich konnte mich gut in Eliza hineinversetzten, sie war mir sympathisch. Man kann gut spüren, wie sie sich weiterentwickelt. Allerdings hätte ich gerne mehr über Jay erfahren. Es wäre interessant gewesen, zwischendurch seine Sichtweise zu erfahren. So blieb er mir einfach fremd. Es gibt eine Vielzahl von Personen, die in dieser Geschichte eine Rolle spielen. Sie sind gut und authentisch dargestellt, aber naturgemäß sind nicht alle sympathisch. Mir hat das Buch gefallen, es liest sich sehr angenehm und ist unterhaltsam.

Wunderschöner Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 30.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Aufmerksam geworden war ich auf dieses Buch durch das wunderschön gestaltete Cover ,welches mir ins Auge stach und einen romantischen Sommerroman versprach . Nachdem ich dann den Klappentexte gelesen hatte war mir klar das dieses Buch in meine Leseliste wandern würde, und so kommt jetzt mein kurzes Fazit... Aufmerksam geworden war ich auf dieses Buch durch das wunderschön gestaltete Cover ,welches mir ins Auge stach und einen romantischen Sommerroman versprach . Nachdem ich dann den Klappentexte gelesen hatte war mir klar das dieses Buch in meine Leseliste wandern würde, und so kommt jetzt mein kurzes Fazit zu " Die englische Fotografin " Zum Inhalt . 1930 bekommt die junge englische Fotografin Eliza die Möglichkeit ihres Lebens geboten . Sie soll nach Indien reisen und dort das Leben der Königsfamilie auf Bildern festhalten . Und so kommt es das sie sich aufmacht in das Land ihrer Kindheit ,welches sie nach einem tragischen Schiksalsschlag mit ihrer Mutter verließ . Doch nicht alle sind von ihrer Aufgabe begeistert und so wird ihr im Palast das Leben oft schwer gemacht ,doch zum Glück hat sie auch Unterstützer. Allen voran der junge Prinz Jay der ihr ein guter Freund wird und Gefühle in ihr weckt die lange verloren waren ... Zum Buch . Der Schreibstil der Autorin hat mich wirklich begeistert. Sie zieht den Leser in eine atemberaubene Welt foller Farben. Man konnte beim Lesen wirklich in die Welt Indiens eintauchen zudem auch geschichtliche und kulturelle Gegebenheiten gut in die Geschichte eingewoben wurden ,um sie dem Leser so näher zu bringen Auch die Charaktere waren wirklich sehr bemerkenswert ,allen voran die junge Eliza . Eine sehr starke Frau die bereit war in ihrer Zeit ihre Ziele durchzusetzen ,wo doch den Frauen ein bestimmtes Bild vorgeschrieben wurde . Meine Meinung. Ein sehr gelungener Roman der vieles verbindet. Es gibt interessante Informationen über das Land und die Kulturelle Gegebenheiten gespart mit einer romantischen ,historischen Geschichte ,die zu keiner Zeit langweilig wurde

Ein wunderschöner Liebesroman vor einer farbenprächtigen Kulisse
von Testsphaere aus München am 29.08.2018

Eliza reist im als Fotografin Jahr 1930 an den indischen Fürstenstaat Juraipur, um dort im Auftrag der britischen Krone, das dortige Fürstenhaus, aber auch Land und Leute zu fotografieren. Als Kind lebte sie bereits einmal mit ihren Eltern in Indien und obwohl ein dramatisches Ereignis damals ihren Aufenthalt dort... Eliza reist im als Fotografin Jahr 1930 an den indischen Fürstenstaat Juraipur, um dort im Auftrag der britischen Krone, das dortige Fürstenhaus, aber auch Land und Leute zu fotografieren. Als Kind lebte sie bereits einmal mit ihren Eltern in Indien und obwohl ein dramatisches Ereignis damals ihren Aufenthalt dort beendete, hat die Faszination für dieses Land sie nie losgelassen. Im Palast angekommen begegnet ihr auch ziemlich bald der Bruder des Fürsten Jayant "Jay" Singh, der ihr, zumal er eine englische Ausbildung genossen hat als Begleiter zur Verfügung gestellt hat. Schon bald merkt Eliza zum einen, das ihr englischer Förderer, Clifford Salter, ihr sowohl private Avancen macht, aber auch versucht die als Spionin am Hof einzusetzen. Zum anderen entwickelt sie trotz diverser verbaler Schlagabtäusche schnell eine Faszination für Jay, die erwidert wird. Dinah Jeffries entführt uns in ihrem Roman "Die englische Fotografin" an einen farbenprächtigen Schauplatz, dessen Faszination man sich nicht entziehen. Mit Eliza schafft sie eine Protagonistin, die realistisch und authentisch ist und die trotz mancher Intrigen und Widrigkeiten ihren Weg geht. Die aufkeimende Liebe zwischen Eliza und Jay wird wunderschön erzählt und man bangt und hofft, dass die beiden die gesellschaftlichen Zwänge überwinden mögen. Sprachlich überzeugt das Buch durch ein hohes Niveau und setzt sich so von so mancherlei seicht gehaltenen Liebesroman wohltuend ab. Dazu wird der Fokus nicht nur rein auf die Liebesgeschichte gekehrt, sondern auch Land und Leute werden ausführlich beschrieben, ebenso wird das zum Teil arrogante Auftreten der Vertreter der englischen Regierung thematisiert und den Unmut, den sie dabei in der indischen Bevölkerung erzeugen. Auch die Intrigen am Hof sorgen für zusätzlichen Spannung. Mit Eliza schafft Dinah Jeffries eine Protagonistin, die realistisch und authentisch ist und die trotz mancher Intrigen und Widrigkeiten ihren Weg geht. Sie spielt nicht nur eine passive Rolle, sondern entwickelt sich in der Geschichte weiter, so wird sie mit einigen dunklen Kapiteln ihrer Vergangenheit konfrontiert, die sie zusätzlich bewältigen muss. Zunehmend bewertet sie auch die britische Oberherrschaft über das Land kritisch und versucht ihrerseits, gemeinsam mit Jay und dessen Mutter, der Not der Bevölkerung Abhilfe zu verschaffen. Insgesamt ein historischer Liebesroman, der einfach in allen Belangen überzeugt: authentische Charaktere, eine interessante Epoche und ein wunderschöner Schauplatz, einige unerwartete Wendungen, dazu noch sprachlich und stilistisch nahezu perfekt erzählt, auf jeden Fall volle Punktzahl.