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Tulpengold

Roman

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Amsterdam, 1636. Pieter, der neue Lehrling von Rembrandt van Rijn, ist ein Sonderling. Vor allem seine Begeisterung für höhere Mathematik weckt Befremden. Seine Begabung kann er indessen unverhofft anwenden, als auf einmal die Preise für Tulpenzwiebeln in schwindelnde Höhen steigen und Pieter gewisse Gesetzmäßigkeiten erkennt. Doch dann werden mehrere Tulpenhändler tot aufgefunden, und Pieters Meister gerät selbst in den Sog dieser rätselhaften Mordserie. Denn alle Opfer wurden von Rembrandt porträtiert ...
Rezension
"Der historische Roman ist spannend bis zur letzten Seite" Karin Lohsa, Ratgeber Frau und Familie, 01.04.2018

"Äußerst spannender Historien-Roman." Inside, 01.07.2018

"Eine interessante Geschichte, in der die Historie Amsterdams beleuchtet wird. Ein gut recherchiertes, spannendes Buch" Buchprofile/Medienprofile, 2018
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 476 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 23.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783732555987
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 3649 KB
Verkaufsrang 20.154
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Sandra Görlitzer, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Toller, historischer Krimi! Spannend von Anfang bis Ende, geschichtlich gut recherschiert, für Leser von historischen Romanen wie für Kunstaffine gleichermassen interessant. Toller, historischer Krimi! Spannend von Anfang bis Ende, geschichtlich gut recherschiert, für Leser von historischen Romanen wie für Kunstaffine gleichermassen interessant.

„Ein historischer Roman mit ordentlich Humor“

Julie Schweimanns, Thalia-Buchhandlung Velbert

Die Geschichte rund um Rembrandt hat mir sehr gut gefallen. Von Geschichte bis Krimi bis Humor war hier alles vertreten und wurde gerade durch den etwas sonderbaren Lehrling Pieter zu einer reinen Lesefreude. Die Geschichte rund um Rembrandt hat mir sehr gut gefallen. Von Geschichte bis Krimi bis Humor war hier alles vertreten und wurde gerade durch den etwas sonderbaren Lehrling Pieter zu einer reinen Lesefreude.

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Sehr schöner Roman um den wilden Handel mit kostbaren Tulpenzwiebeln, anschaulich und mitfühlend erzählt aus der Sicht eines mathematisch begabten Malerlehrlings! Packend! Sehr schöner Roman um den wilden Handel mit kostbaren Tulpenzwiebeln, anschaulich und mitfühlend erzählt aus der Sicht eines mathematisch begabten Malerlehrlings! Packend!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Finde ich ganz großartig! Schöner historischer Kontext, ein spannender Kriminalfall, kurzweilige Hauptfiguren, und natürlich Rembrandt! Das Ende ist relativ offen...Fortsetzung?! Finde ich ganz großartig! Schöner historischer Kontext, ein spannender Kriminalfall, kurzweilige Hauptfiguren, und natürlich Rembrandt! Das Ende ist relativ offen...Fortsetzung?!

Christine Kais, Thalia-Buchhandlung Peine

Durch die spannende und bildhafte Erzählweise wird man regelrecht ins Amsterdam des 17.Jahrhunderts katapultiert und rätselt bis zum Schluss mit, wer der Mörder ist. Durch die spannende und bildhafte Erzählweise wird man regelrecht ins Amsterdam des 17.Jahrhunderts katapultiert und rätselt bis zum Schluss mit, wer der Mörder ist.

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Rembrandt, sein Lehrling und geheimnisvolle Zwiebeln - Tulpengold. Ein packendes Historendrama um die Lieblingsblume der Niederländer. Rembrandt, sein Lehrling und geheimnisvolle Zwiebeln - Tulpengold. Ein packendes Historendrama um die Lieblingsblume der Niederländer.

„Wunderbarer, detailreicher Schmöker“

Ruth Roßmeisl, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Amsterdam, 17.Jahrhundert : Eine Zeit mit Licht und viel Schatten. Rembrandt beschäftigt einen Lehrling, der Dank seines messerscharfen Verstandes nicht nur einen Tulpenskandal, sondern auch eine Giftmordserie aufklärt. Fesselnde, faszinierende Reise in die Welt der niederländischen Malerei- absolut packend ! Amsterdam, 17.Jahrhundert : Eine Zeit mit Licht und viel Schatten. Rembrandt beschäftigt einen Lehrling, der Dank seines messerscharfen Verstandes nicht nur einen Tulpenskandal, sondern auch eine Giftmordserie aufklärt. Fesselnde, faszinierende Reise in die Welt der niederländischen Malerei- absolut packend !

Kundenbewertungen

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43 Bewertungen
Übersicht
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Der blühende Tulpenhandel
von Eliza am 27.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich liebe die Romane von Eva Völler, aka Charlotte Thomas, sie haben in mir damals das Fieber für die historischen Romane ausgelöst. Mit ?Die Madonna von Murano? fing für mich damals alles an und auch dieses Buch habe ich nicht bereut. Allein schon das Cover finde ich wunderschön, es... Ich liebe die Romane von Eva Völler, aka Charlotte Thomas, sie haben in mir damals das Fieber für die historischen Romane ausgelöst. Mit ?Die Madonna von Murano? fing für mich damals alles an und auch dieses Buch habe ich nicht bereut. Allein schon das Cover finde ich wunderschön, es ist sehr schlicht gehalten und wirkt nicht überladen. Die Farbgebung gibt dem Cover etwas Edles. Der Klappentext macht Lust auf mehr, man möchte am liebsten anfangen zu ermitteln, wer und was hinter den Morden steckt. Dies tut Pieter, der Lehrjunge, von Rembrandt für uns. Pieter ist nicht nur ein außergewöhnliches Talent, nein er ist auch für seine Zeit ein Sonderling, heute würde man sagen er leidet unter dem Asperger-Syndrom, denn zum einen fällt es im schwer mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren, sowie Gestik und Mimik richtig einzuordnen, zum anderen hat er eine große Schwäche für die Mathematik und versucht so z.B. den Tulpenhandel in mathematische Formeln zu packen. Im Mittelpunkt neben Pieter stehen der Meister Rembrandt und seine Frau Saskia. Auch Rembrandt beteiligt sich an den Tulpenspekulationen, die zur Zeit in aller Munde sind, er hofft so seiner Frau Saskia endlich das ersehnte Haus kaufen zu können. In dem Roman geht es in erster Linie neben den Tulpenzwiebelspekulationen um die Aufklärung der Morde. Zwar bekommt man auch einen Eindruck, welches Leben die Maler zu dieser Zeit geführt haben, dies ist aber nachrangig angesiedelt. Der Roman wird chronologisch ohne Rückblenden erzählt. Pieter ist die zentrale Figur des Romans, aus seiner Sich wird der Roman geschildert. Die mathematischen Berechnungen waren für mich nur im Ansatz nachvollziehbar, viel wichtiger ist aber die Logik des Kriminalfalls und hier beweist die Autorin ihr vollstes Können, geschickt führt sie ihre Leser in die Irre und präsentiert zu Schluss einen logischen und doch überraschenden Mörder. Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen, allerdings sei erwähnt, dass beschreibende Passagen die Überhand haben, wer kurze knackige Dialoge sucht, ist hier falsch. Wobei einige Wortwechsel von Pieter mit anderen Nebenfiguren mich das eine oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht haben. Zum Schluss finden wir ein Nachwort, in dem die Autorin die Hintergründe des Romans darlegt. Ein spannender historischer Roman, welchen ich sehr gerne an allen Leserinnen und Leser weiterempfehle, die Tulpenblase oder auch das Tulpenfieber gilt als der erste ?Börsencrash? in der Weltgeschichte und beschreibt daher ein wichtiges Kapitel europäischer Geschichte.

Unterhaltsamer historischer Roman
von Bettina Dworatzek am 23.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Pieter ist ein 17-jähriger Junge, der von seinem Patenonkel und Vormund zu Rembrandt van Rijn in die Lehre geschickt wird. Es ist sehr begabt, was Malen und Zeichnen angeht, denn alles, das er einmal gesehen hat, kann er detailgetreu aus dem Gedächtnis zu Papier bringen. Zudem ist er hoch... Pieter ist ein 17-jähriger Junge, der von seinem Patenonkel und Vormund zu Rembrandt van Rijn in die Lehre geschickt wird. Es ist sehr begabt, was Malen und Zeichnen angeht, denn alles, das er einmal gesehen hat, kann er detailgetreu aus dem Gedächtnis zu Papier bringen. Zudem ist er hoch intelligent und erinnert mit seinem Verhalten und seiner Eigenarten an Sheldon Cooper (aus ?The Big Bang Theory). Als Pieter von seinem Vormund nach Amsterdam gebracht wird, steigert sich dort gerade der Handel mit Tulpen ins Unermessliche. Innerhalb weniger Wochen geschehen zudem mehrere Morde in der Stadt. Neben seiner Lehre versucht Pieter den Mörder zu ermitteln und beobachtet den Tulpenhandel ganz genau. ?Tulpengold? ist ein rasanter, spannender und interessanter historischer Roman. Ich liebe Eva Völlers Schreibstil, vor allem, wenn es um historische Romane geht, in denen der Sprachgebrauch der Zeit angepasst werden muss. Ich habe zeitweise laut aufgelacht ob besonders gut gelungener Momente oder perfekt bildhafter Szenen, in denen ich glaubte, wirklich mit im Raum zu sein. Dieser historische Roman hat mich sehr gut unterhalten. Tulpen finde ich seitdem noch viel faszinierender und ich muss unbedingt mal nach Amsterdam.

Interessanter Fall
von Nicole aus Nürnberg am 15.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung zum historischen Roman: Tulpengold Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es auf meinem Blog zu entdecken :) Inhalt in meinen Worten: Pieter ist Vollwaise, seine Mutter und Vater sind beide verstorben und sein Vormund schickt ihn in die Lehre von Rembrandt van Rijn. Ein Malermeister der sich schon Ruhm und Namen gemacht hat. Als Piere... Meine Meinung zum historischen Roman: Tulpengold Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es auf meinem Blog zu entdecken :) Inhalt in meinen Worten: Pieter ist Vollwaise, seine Mutter und Vater sind beide verstorben und sein Vormund schickt ihn in die Lehre von Rembrandt van Rijn. Ein Malermeister der sich schon Ruhm und Namen gemacht hat. Als Piere in den Ort von seiner Lehre kommt, sieht er erstmals eine Leiche die getötet wurde. Immer wieder kommt es zu solchen Vorfällen und auf einmal wird er verdächtigt. Wie sich das alles auflösen wird? Nachdem Pieter aber auch nicht ?normal? ist, sondern hochbegabt und in Mathematischen Formeln und Berechnungen gut auskennt, kann er seinem Lehrmeister in einer Sache retten. Jedoch bringt ihn auch das kurzzeitig in Gefahr, denn der Mörder hat es auf einmal auf ihn abgesehen, doch warum? Nun das sollte euch das Buch schon selbst verraten. Vor allem warum es eine Zeit gab, wo man sich mit Tulpenzwiebeln verschätzte und wie die ersten Börsenblase platzte. Wie ich das Buch empfand: Leider hat sich dieses Buch enorm in die Länge gezogen, das fand ich irgendwann nicht mehr so toll. Gerade weil der Anfang wirklich toll war und auch der Mittelteil trotz hier beginnender Längen interessante Informationen lieferte, nur am Ende überschlug sich alles, und es kam zu einem runden Abschluss, dennoch die Längen hätte es nicht gebraucht. Was mich aber am meisten faszinierte, das dieses Buch einerseits ohne übertriebene Sexuelle Praktiken auskommt, dennoch Permanent Andeutungen geschürt werden, das fand ich irgendwann ziemlich mehr als übertrieben und dadurch kam mir Pieter irgendwann ziemlich seltsam vor. Gerade die Szene mit dem Versteck in der Hose fand ich dann mehr als ?. . Jedoch fand ich genial wie die Autorin das Wesen von Pieter aufmalen konnte, denn er hat eine ganz besondere Besonderheit diese wird am Ende von der Autorin auch wunderbar dargestellt, aber aufgrund dessen das ich ein paar Menschen in meinem weiteren Umfeld mit dieser Besonderheit kenne, war mir sehr schnell klar, was das Problem von Pieter ist, denn er ist Asperger Autist. Somit sind ihm Gefühle fremd, Schmerzen verspürt er zwar, aber nicht so wie Menschen ohne diese Krankheit, so geht er oft über Grenzen. Eine Eigenart dieser Form ist die Hochintelligenz die er hat. So muss man diesen Menschen oft gar nicht viel erklären, sobald sie etwas verstanden haben, sind sie Perfekt in der Sache, sei es Mathe, oder wie bei meinem Bekannten, das er Spiele lernt (einmal) und das so tief in sich aufgezogen hat, das das Spiel nur noch gewinnt (es sei denn es sind wirklich nur Glücksspiele). Für mich ist deswegen Pieter wirklich gut dargestellt worden, jedoch wuchs er mir nicht ganz an mein Herz, weil seine Eigenart auch etwas zu naiv und nervig dargestellt wurde (das ist nicht immer so beim Asperger Syndrom). Mein Bekannter ist eher der zurückgezogene und schafft es wirklich großartiges zu vollbringen und ist ein enormer Denker, selten so einen Menschen in meinem Umfeld getroffen. Spannung: War mir zu wenig im Buch vorhanden, dafür wurde die Zeit sehr gut eingefangen und es sehr interessant zu sehen, wie manches sich entwickelte, jedoch ist nicht alles Zeitkonform. So hatte ich das Gefühl, das manches erst später entwickelt war, als das es zu dieser Zeit wohl der Fall war. Charakter: Am meisten ist Pieter dargestellt, der Rest sind Nebendarsteller, die mir zwar für die Geschichte wichtig waren, aber keinen Nachhall in mir produzierten. Selbst Pieter blieb leider etwas blass. Dennoch ist seine Krankheit wirklich toll dargestellt und hier hat die Autorin das richtig gut in das Buch hineinbringen können. Schreibstil: Die Autorin hat eine angenehme Schreibart, wenige Worte waren mir fremd und bei manchen (wenigen) Worten waren die ein oder anderen Verdreher drin, jedoch ist das nicht tragisch, toller fand ich, dass gewisse Worte, die ich nicht kannte, direkt gelernt habe. Gefehlt hat mir in der Sprache tatsächlich nichts, weil die Autorin wirklich toll bildlich schreiben kann, und ich somit wirklich in die Geschichte abtauchen konnte, wenn ich mich auf die Geschichte eingelassen habe. Also das kann sie gut. Fazit: Dieses Geschichte ist für mich eine etwas widerspenstige Freundin geworden, einerseits wollte ich wirklich wissen wie es weiter geht, wie Pieter sich entwickelt, aber hin und wieder brachte sie mir etwas die Länge zu sehr in die Länge. Dafür hat sie mir einen Krankheit lebendig erzählt und schaffte es, mich nach Holland und zu den Tulpen zu bringen, dabei lernte ich die verschiedensten und kostbarsten Tulpen kennen und durfte kurzzeitig in die Welt der Börsen abtauchen. Wer auf Historisches steht, wer es mag Mörder zu jagen und gleichzeitig sich selbst in Gefahr zu bringen, wird dieses Buch sicherlich mögen, und wer sich nicht davon abschrecken lässt, das manches etwas Zeitunkoform ist, wird sicherlich seine Freude am Buch haben. Bewertung: Das Buch hat viele Stärken und viele Schwächen, leider hab ich es jetzt nicht besser geschafft die Stärken hervorzuholen, als meine kritischen Punkte, deswegen gibt es auch nur drei Sterne für diese Geschichte, die aber eher bei vier Sternen liegen als bei glatten drei Sternen.