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Tee mit Mrs Dallimore

Roman

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Taschenbuch
Lizzie hatte schon immer das Talent, das Unglück magisch anzuziehen. Aber diesmal hat sie den Vogel abgeschossen: Als die Affäre mit ihrem verheirateten Chef auffliegt, verliert sie ihren Job und muss zu ihren Eltern aufs Land ziehen. Dort arbeitet sie in einem Altersheim und trifft auf Mrs Dallimore. Die alte Dame erzählt ihr ihre Lebensgeschichte, und Lizzie erkennt, dass sie nicht der einzige Mensch auf der Welt ist, der Fehler macht. Und vielleicht sind die Dinge ja gar nicht so schlimm, wie sie scheinen ...
Portrait

Erica James wurde 1960 in Surrey geboren. Heute lebt die Mutter zweier erwachsener Söhne in Cheshire und am Comer See.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 27.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17704-2
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,8/3,5 cm
Gewicht 374 g
Originaltitel Song of the Skylark
Auflage 1. Auflage 2018
Übersetzer Ulrike Moreno
Verkaufsrang 74931
Buch (Taschenbuch)
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Am Anfang klingt es, wie so viele Romane... sie hat Pech in der Liebe, verliert ihren Job und muss wieder zurück zu ihren Eltern ziehen. Doch als ihre Mutter sie überredet, im örtlichen Seniorenwohnheim zu helfen, nimmt der Roman eine tolle Wendung. Lizzie freundet sich mit der lieben und resoluten Mrs. Dallimore an und verbringt von da an viel Zeit damit, der alten Dame zuzuhören, als diese ihre Geschichte erzählt. Und die ist so gar nicht langweilig und von Mut, Verlust und Freundschaft geprägt! Erica James hat es geschafft, eine historische Geschichte und die schlimmen Erfahrungen von Mrs. Dallimore geschickt zu verpacken. Ich wollte, ähnlich wie Lizzie, immer mehr über Mrs. Dallimore erfahren und hing gebannt an ihren Worten. Einfach schön!!!

Kundenbewertungen

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Nette Lektüre, aber ohne große Höhe- oder Tiefpunkte - generationenverbindende Botschaft um älteren Menschen mehr Gehör zu verschaffen
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 25.01.2020

Als die 32-jährige Lizzie nach einer Affäre mit ihrem Chef ihren Arbeitsplatz bei einem Radiosender verliert, zieht sie wieder bei ihren Eltern ein. Gezwungenermaßen übernimmt sie die ehrenamtliche Stelle ihre Mutter in einem Seniorenheim und trifft dort unter anderem auf die rüstige 95-jährige Mrs Dallimore. Um sich die Arbeit ... Als die 32-jährige Lizzie nach einer Affäre mit ihrem Chef ihren Arbeitsplatz bei einem Radiosender verliert, zieht sie wieder bei ihren Eltern ein. Gezwungenermaßen übernimmt sie die ehrenamtliche Stelle ihre Mutter in einem Seniorenheim und trifft dort unter anderem auf die rüstige 95-jährige Mrs Dallimore. Um sich die Arbeit etwas zu versüßen, lässt Lizzie Mrs Dallimore aus ihrem Leben erzählen, empfindet die Arbeit bei und mit den alten Menschen schon bald nicht mehr unerträglich und merkt, dass ihr persönliches Drama im Vergleich zu den Verlusten, die Mrs Dallimore zu erleiden hatte, weniger schwer wiegt. Der Roman handelt auf zwei Zeitebenen - in der Gegenwart von der jüngeren, etwas naiven Lizzie, die nach einem Fehler neu anfangen muss und in der Vergangenheit von Clarissa Dallimore, die nach dem Tod ihrer Eltern von Amerika nach Europa aufbricht, um endlich ihre Großeltern mütterlicherseits in England kennenzulernen. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, der später auch England betrifft, wird auch für Clarissa tragische Folgen haben. Beide Geschichten haben ihre Längen und plätschern ohne größere Hoch- und Tiefpunkte dahin, wobei die Erzählung um Clarissa interessanter gestaltet war, als die der Lizzie, die für ihre Alter reichlich unreif wirkte. Clarissas Jugend und die Jahre als junge Erwachsene waren aufgrund des Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und der Verluste, die sie zu erleiden hatte, deutlich turbulenter und ihre Persönlichkeit vielschichtiger gestaltet. Doch auch Lizzie machte im Rahmen ihres Neuanfangs bei ihren Eltern auf dem Land eine Entwicklung durch und veränderte sich positiv. Clarissas dramatisches Leben ließ Lizzies Probleme allerdings noch nichtiger erscheinen. Die Übergänge zwischen der ausführlicher erzählten Vergangenheit und den Episoden in der Gegenwart empfand ich als etwas holprig und auch die verschiedenen Perspektiven, die in der Gegenwart sogar innerhalb der Kapitel wechselten, etwas unbeholfen gewählt, um Lizzies gesamte Familie in die Geschichte einzubinden. "Tee mit Mrs Dallimore" ist ein nettes Buch für zwischendurch, das mit keinen großen Überraschungen aufwartet, aber eine schöne generationenverbindende Botschaft enthält. So ließ sich sogar die zunächst ichbezogene Lizzie ziemlich schnell davon überzeugen, dass es sich lohnt, älteren Menschen mehr Gehör zu verschaffen.

Unglück macht nicht unbedingt verbittert
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 19.09.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Lizzie wohnt nach einem schrecklich dämlichen Fehler, wieder daheim bei ihren Eltern. Sie hat ihren Job verloren, nachdem sie sich mit ihrem verheirateten Chef eingelassen hat, von dem sie immer noch glaubt, dass er seine Frau für sie verlassen wird. Um beschäftigt zu sein, bringt ihre Mutter sie im nahegelegenen Seniorenheim un... Lizzie wohnt nach einem schrecklich dämlichen Fehler, wieder daheim bei ihren Eltern. Sie hat ihren Job verloren, nachdem sie sich mit ihrem verheirateten Chef eingelassen hat, von dem sie immer noch glaubt, dass er seine Frau für sie verlassen wird. Um beschäftigt zu sein, bringt ihre Mutter sie im nahegelegenen Seniorenheim unter, eine Anstellung die ihr so gar nicht liegt. Mit einer der Bewohnerinnen freundet sie sich an , nachdem sie diese fast aus dem Rollstuhl befördert hat. Mrs Dallimore ist eine nette alte Dame, die eine erstaunliche Geschichte hat, die sie nach und nach Lizzie bei den nachmittäglichen Teestunden erzählt. Dabei ist es faszinierend, was für eine selbstlose und zupackende Frau Mrs Dallimore, grade zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges gewesen ist. Und wie viele Schicksalschläge sie im Laufe ihres Lebens hinnehmen musste, ohne am Ende verbittert zu sein. Lizzie lernt sehr viel von der alten Dame und kann nach und nach auch ihr eigenes Lebens wieder in den Griff kriegen.

Auf auf zu einem neuen Tag im Paradies
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 20.08.2018

4,5 Sterne Ich finde das Buchcover ganz entzückend! Auf so eine Teeparty wäre ich auch gerne mal eingeladen. Allerdings vermutete ich eine vom Stil her etwas andere Geschichte, und war mir deshalb auch gar nicht sicher ob das Buch was für mich wäre. Erst nachdem ich mir das Rating angeschaut hatte, entschied ich mich dafür. U... 4,5 Sterne Ich finde das Buchcover ganz entzückend! Auf so eine Teeparty wäre ich auch gerne mal eingeladen. Allerdings vermutete ich eine vom Stil her etwas andere Geschichte, und war mir deshalb auch gar nicht sicher ob das Buch was für mich wäre. Erst nachdem ich mir das Rating angeschaut hatte, entschied ich mich dafür. Und bin sehr froh darüber, denn meine Vermutung hat sich so gar nicht bestätigt! Und: Man bekommt hier sogar 2 Geschichten in einem, und beide haben mich gleichermaßen interessiert. Von den Erzählungen von Mrs. Dallimore war ich ebenso fasziniert von Lizzie. Und für letztere hatte ich genauso viel Mitgefühl wie die verständnisvolle Clarissa, auch wenn Lizzie ohne Zweifel an ihrer Misere selbst Schuld ist. Aber das weiß sie ja auch selbst und behauptet nie das Gegenteil, und hat dennoch das Herz am richtigen Fleck - und das zählt in meinen Augen schon eine ganze Menge. Die Nebenfiguren sind ebenfalls gut getroffen. Die anderen Bewohner der Seniorenresidenz waren so liebenswürdig, ~~ Achtung: kleiner SPOILER: und freuten sich wirklich mit Lizzie über ihren neuen Job, obwohl sie wussten dass sie selbst Lizzie dadurch verlieren würden. ~~ Spoiler Ende. Auch Lizzies Familie wird reichlich Platz eingeräumt, und die Gedanken ihrer Eltern fand ich durchaus erwähnenswert. Ich wünschte, ich hätte manchmal auch so eine positive Einstellung zu allem wie Lizzies Vater. Das hat mir wirklich gefallen. In der Kurzbeschreibung steht, dass Lizzie erkennt dass nicht nur sie Fehler gemacht hat. Falls damit gemeint ist, dass Clarissa welche machte, so kann ich nicht erkennen wo oder wann sie sich anders hätte verhalten sollen. Sie hat alles richtig gemacht, und trotzdem ließ das Schicksal sie so viele schwere Verluste erleiden. Dennoch ist sie nicht zu einer verbitterterten alten Frau geworden, sondern hat immer wieder nach vorn geblickt. Eine wirklich bemerkenswerte Frau, die so zwar sicher fiktiv ist, aber ich bin mir sicher dass es einige reale Frauen mit ähnlichen Biografien gibt bzw. mittlerweile wohl eher gab. Und da bin ich ganz Lizzie's Meinung: deren Geschichten sollten unbedingt aufgeschrieben werden für die Nachwelt.