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Hereward der Geächtete

Roman

Hereward Band 1

James Wilde

(2)
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Beschreibung

1062. Den Angelsachsen erscheint das Ende aller Tage nah. Denn jenseits des grauen Meeres wartet Wilhelm der Bastard nur darauf, den kranken englischen König zu stürzen. Dessen Berater sind zerstritten, und so ruhen Englands Hoffnungen auf Widerstand allein auf einem Mann: Hereward. Für manche ist er der Teufel in Menschengestalt, andere bewundern ihn als erbarmungslosen Krieger. Doch ausgerechnet jetzt haben ihn seine Gegner zum Geächteten erklärt. Um das Land zu retten, das er liebt, zieht Hereward eine blutige Schneise von den Hügeln Nordhumbriens bis zu den Wiesen Flanderns.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 28.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17733-2
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,8/12,4/3 cm
Gewicht 388 g
Originaltitel Hereward
Auflage 1. Auflage 2018
Übersetzer Evelyn Pesch
Verkaufsrang 104114

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Hereward kennt nur Ablehnung. Doch dann stößt er auf einen wahren Feind. Wilhelm, der Eroberer. Und dem kann er sein geliebtes Land nicht überlassen.Den muss er bekämpfen. Spannend, draufgängerisch, temeramentvoll und voller Gefühl.

Kundenbewertungen

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Solider Historischer Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Wiesbaden am 18.01.2019

Kein schlechtes Buch das gut die Geschehnisse der damaligen Zeit wieder spiegelt und die historischen Figuren geschickt mit Fiktion verbindet. Leider gibt es Abzüge, da es a) schwer fällt sich zunächst mit der Hauptperson zu identifizieren, später jedoch bekommt man einen unbesiegbaren Helden vorgesetzt. und b) etnweder happer... Kein schlechtes Buch das gut die Geschehnisse der damaligen Zeit wieder spiegelt und die historischen Figuren geschickt mit Fiktion verbindet. Leider gibt es Abzüge, da es a) schwer fällt sich zunächst mit der Hauptperson zu identifizieren, später jedoch bekommt man einen unbesiegbaren Helden vorgesetzt. und b) etnweder happert es an der Übersetzung oder am Schreibstil in jedem zweiten Satz wird die Hauptperson bspw. als Recke tituliert und wenn es das erste Mal aufgefallen ist stört es denn Lesefluß generell ist es stilistisch nicht der große Wurf. Grundsätzlich ein solider historischer Roman aber weit entfernt von den großen wie Gable oder Cornwell. Vegleichbar mit den späteren Werken von Simon Scarrow.


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