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Das letzte Hemd hat viele Farben

Für einen lebendigen Umgang mit dem Sterben

Wir leben in einer Kultur, in der Trauer keinen Platz hat. Dabei kann der unterdrückte Schmerz schlimmen Folge für die körperliche und seelische Gesundheit der Hinterbliebenen haben. Dieses Buch erzählt von Menschen, die sich sehr bewusst von ihren Toten verabschiedet und dabei ganz persönliche Formen der Trauer gefunden haben: Sie zeichneten die verstorbene Mutter, legten der verunglückten Tochter letzte Gaben in den Sarg, sangen dem Vater noch mal seine Lieblingslieder. Die Bestsellerautorin Sabine Bode und der Bestatter David Roth schenken uns ein bewegendes Buch voller inspirierender Ideen, das zeigt, wie man angesichts des Todes zu neuer Lebensfreude gelangen kann.
Portrait
Sabine Bode, Jahrgang 1947, ist Journalistin und Buchautorin. Bekannt wurde sie mit ihren Büchern Nachkriegskinder und Kriegsenkel, in denen sie das traumatische Erbe der Kriegsgeneration und dessen Folgen für nachkommende Generationen beschrieb. Heute arbeitet sie für die Kulturredaktion des Hörfunks von WDR und NDR und lebt in Köln.

David Roth, Jahrgang 1978, ist Berater und Trauerbegleiter. Als Mitglied der Geschäftsführung in dem Bestattungshaus Püth-Roth bemüht er sich, das Anliegen seines Vaters, Fritz Roth, Trauer individuell zu leben, weiterzuentwickeln. Er lebt in Bergisch-Gladbach.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 23.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-431-04090-6
Verlag Ehrenwirth
Maße (L/B/H) 20,5/12,9/2,5 cm
Gewicht 352 g
Originaltitel Der Trauer eine Heimat geben
Auflage 2. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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