Mord nach Strich und Faden

Kate Shackleton ermittelt

Kate-Shackleton-Krimis Band 1

Frances Brody

(30)
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Beschreibung

Entdecken Sie England und die Zwanziger Jahre mit der charmanten Detektivin Kate Shackleton - beste Krimi-Unterhaltung für alle Fans von Ann Granger und M. C. Beaton

Kate Shackleton liebt Rätsel. Und dank ihres wachen Verstands hat die junge Kriegswitwe noch jedes gelöst. Als eine Bekannte sie bittet, dem mysteriösen Verschwinden ihres Vaters auf den Grund zu gehen, sagt Kate sofort zu. Ihre Nachforschungen führen sie nach Bridgestead, ein idyllisches Dörfchen in Yorkshire, wo der Verschwundene eine Weberei leitete. Als Kate den Dorfbewohnern auf den Zahn fühlt, wird sie den Eindruck nicht los, dass hier etwas ganz gehörig faul ist: Wieso scheint niemand zu wollen, dass sie den Fall löst? Was verbergen die Dörfler? Auf der Suche nach Antworten gerät Kate ins Visier einer Person, die über Leichen geht, damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt.

"Kate Shackleton ist eine wundervolle Detektivin" Ann Granger

"Wunderbar nostalgische Krimireihe. Charmant und humorvoll geschrieben, ein Leckerbissen für Fans britischer Landhauskrimis und die perfekte Lektüre für Sofa und Sonnenliege." Buchmarkt, 06/2018

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 431 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 25.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783732556205
Verlag Lübbe
Originaltitel Dying in the Wool
Dateigröße 1833 KB
Verkaufsrang 11886

Weitere Bände von Kate-Shackleton-Krimis

Buchhändler-Empfehlungen

Kaike Lösche, Thalia-Buchhandlung Bremen

Schöner Schmöker für einen gemütlichen Tag auf dem Sofa. Spannend, aber wunderbar unblutig ist dieser Landhaus-Krimi im England der zwanziger Jahre, garniert mit viel Lokalkolorit und einer charmanten Ermittlerin.

Cosy Crime vom Feinsten

Lena Hommers, Thalia-Buchhandlung Mülheim

England in den 1920er-Jahren: Kate Shackleton, eine junge Kriegswitwe, hat schon so manchen nach dem Krieg verschollenen Soldaten ausfindig gemacht und wird nun von einer alten Bekannten beauftragt, deren vermissten Vater zu finden. Es verschlägt Shackleton nach Bridgestead bei Yorkshire, wo sich die Ereignisse überschlagen und sie schon bald selbst in Gefahr gerät. Ein nostalgischer, humorvoller britischer Krimi, der den Leser packt und zum Miträtseln einlädt. Die Protagonistin widersetzt sich den Rollenbildern ihrer Zeit, wodurch es dem Krimi gelingt, die Brücke zur Gegenwart zu schlagen und dieser nicht zu altbacken wirkt. Verfasst im klassischen Cosy-Krimi-Stil, glänzt „Mord nach Strich und Faden“ nicht durch action- und blutreiche Szenen, sondern durch vielschichtige Charaktere und eine gemütliche Wohlfühlatmosphäre, die jedoch niemals langweilig wirkt. Empfehlenswert für Fans von Agatha Christie, M.C. Beaton, Ann Granger und Kerry Greenwood.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
8
15
5
2
0

Sehr langatmig und konnte mich leider nicht überzeugen
von sommerlese am 07.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Krimi "Mord nach Strich und Faden" von Frances Brody erscheint im Bastei Lübbe Verlag. Kate Shackleton ist 31 Jahre alt und Kriegswitwe. Sie hat einen detektivischen Spürsinn und liebt Rätsel. Das mysteriöse Verschwinden des Vaters ihrer Bekannten lässt ihr keine Ruhe und sie beginnt in dem Dorf Bridgestead in Yorkshire m... Der Krimi "Mord nach Strich und Faden" von Frances Brody erscheint im Bastei Lübbe Verlag. Kate Shackleton ist 31 Jahre alt und Kriegswitwe. Sie hat einen detektivischen Spürsinn und liebt Rätsel. Das mysteriöse Verschwinden des Vaters ihrer Bekannten lässt ihr keine Ruhe und sie beginnt in dem Dorf Bridgestead in Yorkshire mit ihren Nachforschungen. Dort leitete der Verschwundene eine Weberei. Die Dorfbewohner scheinen nicht sonderlich daran interessiert zu sein, diesen Fall aufzuklären. Kate merkt, dass hier etwas nicht stimmt. Aber sie scheint in ein Wespennest gestochen zu haben, denn irgend jemand hat nun Kate auf dem Schirm und geht scheinbar über Leichen. Dieser traditionelle Krimi spielt im England der Zwanziger Jahre in einem kleinen Dorf namens Bridgestead. In dieser Zeit liefen die englischen Webereien unter Hochbetrieb, es war eine der Haupteinnahmequellen des Landes. Sehr interessant finde ich die eingestreuten Informationen über die Verarbeitung und das Färben von Wolle. Aber auch die Kleidungsstile und die englische Lebensweise werden bildhaft genau geschildert. Kate sucht nach Tabita Braithwaites Vater, der seit über 6 Jahren vermisst wird, er verschwand nach einem missglückten Suizidversuch aus einer Klinik. Der ehemalige Polizist Mr. Sykes hilt Kate bei der Suche nach Joshua Braithwaite in Bridgestead. Merkwürdig ist auch, dass Tabitas Mutter scheinbar kein großes Interesse an dem Verbleib ihres Mannes hat. Steckt sie vielleicht dahinter? Es geschehen weitere Morde an Mitarbeitern der Weberei, Sykes übernimmt die Befragung an den Orten, die Kate als Frau damals noch nicht betreten durfte. Vom Erzählstil her lässt sich der Krimi gut lesen, es geht aber häufig sehr ins Detail, was mich in einem Krimi eher stört. Die Charaktere sind sehr zahlreich und irgendwie leblos, sie bleiben mir nicht sonderlich in Erinnerung. Die Befragungen gehen ins Detail und sind sehr umfangreich, leider aber einfach nur nüchtern und sachlich und deshalb kam für mich auch kaum Spannung auf. Kate macht den Eindruck einer jungen Miss Marple, sie lässt sich nicht abwimmeln, beobachtet genau und stellt viele Fragen. Sehr sympathisch wurde sie mir allerdings nicht. Dieser Krimi sorgt mit seinem Zeitgeist für historische Atmosphäre und das Ambiente der Webereien macht einen interessanten Eindruck. Die Spurensuche ist zwar unterhaltsam, leider aber zu umfangreich und auch die Spannung blieb hinter meiner Erwartung zurück. 2,5 Sterne, die ich allerdings nicht aufrunden möchte.

Spannend und unglaublich interessant, jedoch mit zu vielen Charakteren versehen
von Anja L. von "books and phobia" am 07.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auf dieses Buch hatte ich mich schon sehr lange gefreut. Immerhin sollte es mich in eine Zeit locken, welche ich bisher nicht näher betrachtet hatte. Somit begab ich mich mit Kate Shackleton nach Bridgestead und erlebte da nicht nur meinen ersten Fall mit ihr, sondern lernte auch etwas über das damalige Handwerk der Weberei. ... Auf dieses Buch hatte ich mich schon sehr lange gefreut. Immerhin sollte es mich in eine Zeit locken, welche ich bisher nicht näher betrachtet hatte. Somit begab ich mich mit Kate Shackleton nach Bridgestead und erlebte da nicht nur meinen ersten Fall mit ihr, sondern lernte auch etwas über das damalige Handwerk der Weberei. Schon zu Beginn war ich vom Schreibstil mehr als angetan. Er war leicht und schaffte es mich gut in die Geschichte zu führen. Dass ich dazu das Flair der 1920er Jahre erleben durfte krönte das Ganze nur. Egal ob Ansichten zu Stand, Frauen oder Krieg, es war wirklich spannend zu sehen, wie man damals vieles anging. Natürlich ärgerte ich mich manchmal auch darüber, aber zum Glück haben sich die Zeiten etwas geändert. Da es recht schnell in den Fall ging, lernte ich in ihm viele der Charaktere kennen oder eben wie Leute lebten oder auch arbeiteten. Was anfangs noch recht gut auseinander zu halten war, verzwirbelte sich im Verlauf des Buches aber immer mehr zu einem großen Personen-Knäuel. Die vielen Namen waren schlecht auseinanderzuhalten, weswegen ich ab der Mitte große Probleme hatte, verschiedene Persönlichkeiten ihren Handlungen zuzuweisen. Das war sehr schade, denn die Geschichte an sich war wirklich gut erzählt und hatte viel Tiefgang. Ein kleines Highlight des Buches waren aber die Kapitel-Überschriften, welche stets einen Begriff aus dem Bereich der Weberei hatten. Dabei konnte es sich um eine Stoffart handeln oder um eine Handlung beim Weben. Hier staunte ich manchmal nicht schlecht, was es da alles gab. Da wäre z.B. das Hocken, welches ich persönlich eher mit hinknien verband, aber im Weberei-Bereich einen Webstoff beschrieb der vom Webstuhl kam und schließlich auf Fehler geprüft wurde. Manche würden es unnützes Wissen nennen, aber ich fand es interessant. Genauso interessant empfand ich Kate Shackleton selbst, welche mit ihrer lockeren Art oftmals den Spieß umdrehte und den Standards der damaligen Zeit trotzte. Somit war sich für mich durchweg eine interessante Person, von der ich auf jeden Fall noch mehr lesen möchte. Dann aber vielleicht mit Personenverzeichnis. Der erste Band der Reihe wusste mit einem spannenden Schreibstil und einer guten Geschichte zu überzeugen. Kate Shackleton erwies sich dazu als interessante Protagonistin, welche ihren eigenen Kopf hatte und viel Mut bewies. Wo Kate überzeugen konnte, schafften dies die anderen Charaktere nicht so ganz, was einfach an der schieren Menge lag. Hier A von B zu unterscheiden fiel mir wirklich schwer und sorgte somit für einige Momente, an denen ich ernst überlegen musste, wer derjenige war oder gar hieß. Ich hoffe, dies ist in den Nachfolgern anders.

Witwe, 30, macht ihr Hobby zum Beruf.
von Wuschel aus Nußloch am 04.07.2018

Beschreibung: England im Jahr 1922. Der Krieg hat seine Spuren hinterlassen, so auch bei Kate Shackleton. Ihr Mann kehrte nie zurück und obwohl er für tot erklärt wurde, ist er für Kate nur vermisst. Sie liebt Rätsel. Sucht gerne nach verlorenen Dingen. So machte sie es sich zur Aufgabe verlorene Soldaten ausfindig zu machen, b... Beschreibung: England im Jahr 1922. Der Krieg hat seine Spuren hinterlassen, so auch bei Kate Shackleton. Ihr Mann kehrte nie zurück und obwohl er für tot erklärt wurde, ist er für Kate nur vermisst. Sie liebt Rätsel. Sucht gerne nach verlorenen Dingen. So machte sie es sich zur Aufgabe verlorene Soldaten ausfindig zu machen, bis eines Tages eine Bekannte auf sie zukommt und darum bittet ihren verschwundenen Vater zu suchen. Kate nimmt den Auftrag an, fühlt den alten Dorfbewohnern von Bridgestead auf den Zahn. Doch ihr werden etliche Steine in den Weg gelegt. Der jungen Detektivin kommt immer mehr der Verdacht, dass das Verschwinden des ehemaligen Webereibesitzers nicht geklärt werden soll. Meinung: Ob man das jetzt typisch englisch nennen kann, das sei dahin gestellt, denn die Sitten des alten Englands sind mir noch weniger bekannt als die Neuen. Doch von dem was man sich oft vorstellt, passt es wunderbar. Zwischendurch stellte ich mir die Frage: Haben wir hier einen weiblichen Sherlock Holmes? Möglich, aber definitiv anders. Die Art von Kate fand ich sehr sympathisch. Ihr Umgang mit den Menschen. Ihre Art zu ermitteln. Große Klasse. Obwohl damals zwar die Frauen in Fabriken arbeiteten, war die Arbeit für eine Frau als solches doch eher verpönt. Davon lässt sich die selbsternannte Ermittlerin jedoch nicht unterbuttern und geht die Sache souverän an. Obwohl ich selbst noch nie in Yorkshire war, aber etliche Facetten Englands kennenlernen durfte, habe mich direkt in die Welt versetzt gefühlt. Atmosphärisch einfach unglaublich gelungen. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Auch die Art der Autroin, die meist aus der Sicht von Kate erzählt, bereitet beim Lesen Freude. Ich würde es als ein eher gemütliches Buch bezeichnen. Vermutlich würde man es in den ganzen Untergenre, die es ja zwischenzeitlich gibt, als „Cosy Crime“ bezeichnen. Entsprechend ist es auch eher weniger ein Buch für Abends vorm Schlafen gehen, wenn man sowieso müde ist. Auf subtile Art gräbt die Detektivin in der Vergangenheit ihrer Freundin und fördert dabei einen Haufen Dreck zutage. Mehr will ich dazu auch gar nicht sagen, da es in meinen Augen einfach zu viel von der Handlung, deren Verlauf und dem Rätsel um den verschwundenen Vater verraten würde. Alles in allem war die Geschichte sehr schlüssig und rund. Auch ein paar überraschende Wendungen sind zu finden. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die Autorin hat mich absolut überzeugt und ich freue mich bereits auf ihren Folgeband im nächsten Jahr!


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