Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Die Schlingen der Schuld

Kriminalroman

(18)
Eigentlich wollte Detective Daniel Clement nie nach Broome zurückkehren. Dank seiner Exfrau ist er aber nun doch wieder hier, im australischen Nirgendwo, 2000 Kilometer entfernt von der nächsten Großstadt. Viel Zeit zum Eingewöhnen bleibt dem Detective nicht, denn in einem nahegelegenen Wasserloch wird eine Leiche entdeckt. Der zu Lebzeiten unauffällige Mann wurde brutal umgebracht - übertötet, wie man in Polizeikreisen sagt. So etwas gab es in dieser abgelegenen Gegend noch nie. Als ein zweiter Mord geschieht, scheinbar ohne jede Verbindung zum ersten, ahnt Clement, dass ihm der schwierigste Fall seiner Karriere bevorsteht.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 25.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783732556830
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 1252 KB
Übersetzer Holger Hanowell
Verkaufsrang 18.155
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Übertötet im Outback“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

In Australien ist Dave Warner unter anderem als Musiker bekannt und erhielt 2016 in seiner Heimat den Australischen Krimipreis. Mit „Die Schlingen der Schuld“ beweist er das erste Mal auch den deutschen Lesern sein Talent als Krimiautor. Ein atmosphärischer Kriminalfall, der nicht von atemberaubender Spannung beherrscht wird, sondern von akribischer und detailreich beschriebener Polizeiarbeit. Protagonisten mit Ecken und Kanten und das tolles Setting sorgten für gute Unterhaltung, weiter so! In Australien ist Dave Warner unter anderem als Musiker bekannt und erhielt 2016 in seiner Heimat den Australischen Krimipreis. Mit „Die Schlingen der Schuld“ beweist er das erste Mal auch den deutschen Lesern sein Talent als Krimiautor. Ein atmosphärischer Kriminalfall, der nicht von atemberaubender Spannung beherrscht wird, sondern von akribischer und detailreich beschriebener Polizeiarbeit. Protagonisten mit Ecken und Kanten und das tolles Setting sorgten für gute Unterhaltung, weiter so!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
4
11
3
0
0

In toter Deutscher im australischen Outback
von claudi-1963 aus Schwaben am 07.09.2018

"Der pfeffrige Geruch von Eukalyptus umgab ihn, als er in eine Sphäre driftete, die nicht weit vom Schlaf entfernt war. Aber er schlief nicht, denn er spürte den heißen Boden am Rücken und erahnte den blauen Himmel durch die wispernden Blätter des Eukalyptusbaums." (Auszug aus dem Buch) Dank seiner... "Der pfeffrige Geruch von Eukalyptus umgab ihn, als er in eine Sphäre driftete, die nicht weit vom Schlaf entfernt war. Aber er schlief nicht, denn er spürte den heißen Boden am Rücken und erahnte den blauen Himmel durch die wispernden Blätter des Eukalyptusbaums." (Auszug aus dem Buch) Dank seiner Exfrau ist Detective Daniel Clement wieder in Broome der verlassenen Gegend Australiens gelandet. Eigentlich wollte er an diesen einsamen Ort nie wieder zurückkehren, doch die Scheidung seiner Frau hat ihn zurückgebracht. Schnell muss Clement sich eingewöhnen, den in einem nahegelegenen Wasserloch findet man die Leiche eines Deutschen. Fassungslos mustert Clement den brutal zugerichteten Leichnam, den bisher kam es in Broome selten zu solchen Verbrechen. Erste Recherchen ergeben, dass der Tote der ehemalige Kriminalbeamte Dieter Schäfer war, der hier in Australien seinen Lebensabend verbringen wollte. Als jedoch kurz danach ein zweiter Mord geschieht, weiß Clement das dies nichts mit einem Zufall zu tun hat. Für Clement werden es die schwierigsten Ermittlungen seiner Laufbahn werden. --- Meine Meinung: Das Cover mit dem einsamen Sandweg passt sehr gut zu der Einöde, die hier im Buch beschrieben wird. Die Leseprobe hatte mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht, doch leider konnte dieser Krimi meine Erwartungen nicht erfüllen. Auch wenn das ganze mit einem brutalen Mord beginnt, empfand ich dieses Buch als sehr langatmig. Die vielen Details zu Clements Privatleben war mir definitiv zu viel. Natürlich verstehe ich das der Autor dem Leser seinen neuen Ermittler vorstellen möchte, aber muss man dies so detailliert tun? Interessant war hingegen Australien als Lokalkolorit und die Beschreibungen, dies hat mich ein wenig entschädigt. Trotzdem habe ich mitunter einige Seiten überflogen, da sie mir zu sehr die Spannung nahmen. Ich konnte an diesem Krimi leider viel zu wenig Spannungsmomente entdecken und hätte mir da durchaus mehr gewünscht. Der Plot mit dem ehemaligen deutschen Kriminalbeamten, der Bezug zu seiner Vergangenheit, zu Hamburg und dem Drogenmilieu fand ich wiederum sehr gelungen, allerdings zog sich das ganze ebenfalls viel zu sehr in die Länge und wurde von vielen Kleinigkeiten Clement unterbrochen. Die Charaktere fand ich, wenn man von den vielen Details absieht, eigentlich gelungen. Ich hoffe ja das der Autor im nächsten Fall, das Privatleben Clements etwas abflacht und nicht so ausschweifend berichtet. Den selten habe ich so viele kleine Details von einem Ermittler erfahren wie hier, ob das die Probleme mit Exfrau und Tochter, seine Zahnschmerzen die ihn ständig plagen und so weiter. Trotzdem es dann gegen Ende noch etwas an Spannung aufkam, hätten dem Buch ein paar Seiten weniger gutgetan. Wer also Durchhaltevermögen hat, mehr von Australien wissen möchte, für den ist dieser Krimi das richtige. Von mir gibt es leider nur 3 von 5 Sterne, werde aber einem weiteren Teil gerne noch eine Chance geben.

Schatten der Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Klingenberg am 05.08.2018

Das Buch spielt in einer verträumten Kleinstadt in Australien. Clement, der vorher in Perth gearbeitet hat, ist in seine Heimatstadt zurückgekehrt und wird gleich zu einen brutalen Verbrechen gerufen. Das Buch wird aus Sicht von Clement erzählt. Ab und an gibt es Einschübe aus Sicht des Mörders und eine Rückblende... Das Buch spielt in einer verträumten Kleinstadt in Australien. Clement, der vorher in Perth gearbeitet hat, ist in seine Heimatstadt zurückgekehrt und wird gleich zu einen brutalen Verbrechen gerufen. Das Buch wird aus Sicht von Clement erzählt. Ab und an gibt es Einschübe aus Sicht des Mörders und eine Rückblende 1979 in Hamburg. Das Buch beschreibt sehr detailliert die Ermittlungen. Dadurch entstehen einige Längen. Trotzdem wird die Spannung soweit gehalten, dass man immer weiter lesen will. Mir hat der Schreibstil gut gefallen. Auch wurden die Personen und die Lokalitäten treffend beschrieben. Nach zwei Dritteln des Buches waren die Hintergründe klar, wer der Täter sein muss. Nun musste er nur noch gefasst werden. Dave Warner erschafft keinen Superbullen (wie in den amerikanischen Krimis), aber auch keinen völlig kaputten Typen (wie in den skandinavischen), sondern einen ganz normalen Typ mit Ecken und Kanten. Mir hat das Buch trotz einiger Längen gut gefallen. Da es sein Debüt ist, kann man hoffentlich noch auf einige gute Nachfolger hoffen.

Von damals und heute
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 24.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Detective Daniel Clement zieht in seine alte Heimat Broome zurück um seiner Tochter näher sein zu können. Viel Zeit zum Eingewöhnen bleibt dem Detective nicht, denn in einem nahe gelegenen Wasserloch wird eine Leiche entdeckt. Der unscheinbare Mann wurde brutal zugerichtet, sodass ein Unfall ausgeschlossen werden kann. Kaum angekommen... Inhalt: Detective Daniel Clement zieht in seine alte Heimat Broome zurück um seiner Tochter näher sein zu können. Viel Zeit zum Eingewöhnen bleibt dem Detective nicht, denn in einem nahe gelegenen Wasserloch wird eine Leiche entdeckt. Der unscheinbare Mann wurde brutal zugerichtet, sodass ein Unfall ausgeschlossen werden kann. Kaum angekommen muss Clement sich nun seinem ersten Fall in seiner neuen Heimat widmen. ?Die Schlingen der Schuld? ist das erste Buch von Dave Warner, das in Deutschland veröffentlicht wird. Rezension: Ich habe bisher noch keinen Krimi gelesen der in Australien spielt. Die meisten Autoren wählen doch hauptsächlich Orte in Amerika und/oder Großbritannien. Als dann noch eine Verbindung zu Deutschland dazu kam fand ich das Setting noch spannender. Doch nicht nur 2 Länder spielen eine Rolle, sondern auch verschiedene Zeitstränge. Und alles passt für mich perfekt zusammen. Das hier ist mal wieder ein Krimi der einen mit raten lässt und man nicht das Gefühl hat schon fast alles vorhersehen zu können. Ja, es gibt wieder einen einsamen Polizisten der seine Vergangenheit aufarbeiten muss, doch ist das hier für mich mal nicht so anstrengend zu verfolgen wie bei manch anderen Büchern. Es steht immer noch der Fall im Mittelpunkt und die Aufklärung dessen. Bei einigen Szenen habe ich mich dann doch gewundert ob das so wirklich sein kann, aber vielleicht zählt auch hier: andere Länder ? andere Sitten (und irgendwo im Hinterland gehen die Uhren auch eben nochmal ganz anders) Doch all das lässt nicht zu das die Spannung die von Beginn an vorhanden ist, verloren geht. Ganz im Gegenteil ? man macht sich seine eigenen Gedanken und versucht dem Mörder(n), dem Grund und dem ganzen Vorgehen auf den Grund zu gehen. Wer einen soliden, spannenden und vor allem glaubwürdigen Krimi lesen möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt!