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Willems letzte Reise

Roman

Wenn du noch einmal die Gelegenheit hast, das Richtige zu tun. Einsam und mit seiner Familie zerstritten, lebt der alte Willem auf seinem Bauernhof in Ostfriesland. Dann bringt seine Tochter ungefragt ihren Sohn Finn bei ihm unter, weil sie sich wegen ihrer Trennung nicht anders zu helfen weiß. Und sosehr sich der knurrige alte Mann auch dagegen wehrt – der bezaubernde kleine Junge erobert sein Herz. Ausgerechnet jetzt erhält Willem eine fatale Nachricht. Aber um ein Versprechen zu erfüllen, das er Finn gegeben hat, begibt er sich mit seinem alten Traktor auf eine Reise quer durch Deutschland. Schon bald wird jedoch klar, dass Willem nicht mehr lange drum herumkommen wird, sich seinen Fehlern von damals zu stellen.
Einfühlsam und berührend erzählt Jan Steinbach von den Wunden, die sich in der Geschichte jeder Familie finden, und dem Glück, endlich die richtige Entscheidung zu treffen.
Portrait
Jan Steinbach, geboren 1973, ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Schriftstellers, der bei einer Reise an die Ostsee seine Leidenschaft für Lübeck und Travemünde entdeckte. Inspiriert von Marzipan und Weihnachtszauber entstand die Idee für diese weihnachtliche Liebesgeschichte.
Bei Rütten & Loening erschienen zuletzt „Willems letzte Reise“ und „Das Café der kleinen Kostbarkeiten“.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 13.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-352-00909-9
Verlag Rütten & Loening Berlin
Maße (L/B/H) 19,5/11,6/3 cm
Gewicht 357 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 148413
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Willems letzte Reise
von Anika F am 18.12.2019

Ich muss sagen, dass ich das Cover sehr interessant fand und auch der Klappentext mich neugierig gemacht hat. Hinter dem Pseudonym steckt laut Beschreibung ein erfolgreicher deutscher Autor, welcher 1973 geboren wurde und in Berlin lebt. Eine Reise in seine Heimat soll ihn zu dieser Buchidee animiert haben. Der Schreibstil ... Ich muss sagen, dass ich das Cover sehr interessant fand und auch der Klappentext mich neugierig gemacht hat. Hinter dem Pseudonym steckt laut Beschreibung ein erfolgreicher deutscher Autor, welcher 1973 geboren wurde und in Berlin lebt. Eine Reise in seine Heimat soll ihn zu dieser Buchidee animiert haben. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm und eigentlich sollte man meinen die Story entführt einen und nimmt einen gut mit auf die Reise. Nur leider war mir die Handlung zu voll. Zu viele Themen wurden für mich behandelt. Das ein oder andere Problem weniger hätte mir die Story angenehmer gemacht. Was sehr angenehm war, waren die Beschreibung zu den Traktoren. Ich selber habe damit nicht viel am Hut, dadurch konnte ich es mir aber recht gut vorstellen. Außerdem gibt es auch Rückblicke in Willems Leben, dadurch kann man die Situationen wirklich gut verstehen. Willem ist ein Bauer aus Ostfriesland, der schon lange allein lebt. Seine Frau ist vor 17 Jahren bei einem Autounfall verunglückt. Leider hat er zu seinen Kindern keinen recht guten Kontakt mehr. Sein Enkel Finn bringt sein Herz zum klopfen, denn er teilt die Leidenschaft zu Traktoren. Genau mit ihm möchte er gerne ein Abenteuer unternehmen. Nur ist der 9jährige im Ferienlager. Kriegt Willem das hin? Eine schöne Idee, aber sie konnte mich nicht überzeugen. Leider. 3 von 5 Sterne

Ein Buch, das mir sehr zu Herzen ging
von einer Kundin/einem Kunden aus Feuchtwangen am 11.08.2018

Mit "Willems letzte Reise" von Jan Steinbach habe ich wieder mal ein Buch gelesen, das mir wirklich zu Herzen ging. Willem ist ein Kleinbauer aus Ostfriesland. Seine Frau kam vor siebzehn Jahren bei einem Autounfall ums Leben. Ab diesem Zeitpunkt haben sich ihm seine beiden Kinder entfremdet. Sein Sohn Martin, da der Vater nich... Mit "Willems letzte Reise" von Jan Steinbach habe ich wieder mal ein Buch gelesen, das mir wirklich zu Herzen ging. Willem ist ein Kleinbauer aus Ostfriesland. Seine Frau kam vor siebzehn Jahren bei einem Autounfall ums Leben. Ab diesem Zeitpunkt haben sich ihm seine beiden Kinder entfremdet. Sein Sohn Martin, da der Vater nicht damit klar kam, dass er homosexuell ist, ist nach Hamburg gezogen und sie haben gar keinen Kontakt mehr. Seine Tochter Marion sieht er noch ab und zu einmal. Marions Mann Joost hat sich von ihr getrennt und Marion weiß nun nicht wohin mit ihrem achtjährigen Sohn Finn, wenn sie am Nachmittag arbeiten muss. Deswegen bringt sie ihn zu ihrem Vater auf den Hof. Zunächst weiß Willem absolut nichts mit Finn anzufangen, bis er von seiner Leidenschaft zu Oldtimer Traktoren erfährt. Und so beginnen die beiden den alten Lanz Traktor von Willems Vater zu restaurieren. Es gibt einen zweiten Handlungsstrang, in dem sich Willem mit dem fertig restaurierten Traktor auf den Weg zu dem Werk macht, in dem er hergestellt wurde. Er will damit ein Versprechen einlösen, das er Finn gegeben hat. Willem weiß, dass er dafür nicht mehr viel Zeit hat, denn er ist sehr krank. Auf dieser Fahrt lernt Willem viele interessante Menschen kennen und lernt noch einiges über sich selbst..... Ich finde den Schreibstil von Jan Steinbach wirklich sehr schön. Er hat so einen schönen Erzählstil, dass man meint, man sitzt selbst mit Willem auf dem Traktor. Man freut sich mit Willem und leidet auch mit ihm. Außerdem finde ich wirklich toll, dass er sich die Zeit für Finn nimmt, der sehr unter der Trennung seiner Eltern leidet. Finn machen die ständigen Streitereien seiner Eltern schwer zu schaffen und Willem und das Restaurieren des Traktors sind genau das was er braucht. Dies war wieder mal ein Buch, das mir wirklich so richtig zu Herzen ging. Ich finde es wirklich sehr lesenswert!

Berührend
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2018

Bisher hab ich nur eine Großvater-Enkel-Geschichte gelesen. Bei "Willems letzte Reise" fiel mir gleich der interessante Klappentext auf und wollte unbedingt mit Willem und Finn mitfahren. Es war ein wundervolle Reise mit seinem Lanz quer durch Deutschland. Ich hatte keinerlei Erwartungen, ich ließ mich auf dieses Abenteuer ein ... Bisher hab ich nur eine Großvater-Enkel-Geschichte gelesen. Bei "Willems letzte Reise" fiel mir gleich der interessante Klappentext auf und wollte unbedingt mit Willem und Finn mitfahren. Es war ein wundervolle Reise mit seinem Lanz quer durch Deutschland. Ich hatte keinerlei Erwartungen, ich ließ mich auf dieses Abenteuer ein und es war einzigartig. Ich bin nicht so der Bulldog Fan, aber der Autor hat mich mit seinen ausführlichen Beschreibungen überzeugt. Der Hauptprotagonist Willem ist ein alter mürrischer einsamer Landwirt, den ich sehr gut kennen lernen konnte. Er war auf seiner Art sympathisch. Sein Enkel Finn ist ein liebenswerter Junge, der sich für Traktoren interessiert. Marion und Joost konnte ich nicht so gut leiden. Die Zwistigkeiten zwischen den beiden waren mir zu viel. Die kleinen Begegnungen, die Willem auf der Fahrt erlebt, fand ich ganz toll erzählt. Der Schreibstil ist einfach flüssig und wunderbar erzählt. Bei den detaillierten Beschreibungen des Lanz Bullog merkte ich, dass der Autor die Traktoren sehr liebt. Die Handlung ist eher schwere Kost, es geht um Verlust, Trauer und Trennung. Das Duo Willem und Finn sind unschlagbar. Klasse fand ich, dass am Ende der Geschichte eine Landkarte aufgezeichnet worden ist. Auf jeden Fall werde ich noch weitere Romane von Jan Steinbach lesen wollen. Fazit berührend, traurig, sympathisch, einzigartig & liebenswert