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Die Kunst zu morden

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Der Krimi-Autor Mark Ritter erwacht mit blutverschmierter Kleidung im Kölner Rheinpark. Seine Erinnerung an die vorherige Nacht ist völlig ausgelöscht. Aus den Medien erfährt er vom Fund einer grausam zugerichteten Leiche, und alle Indizien deuten auf Mark als Täter. Stück für Stück versucht er, die Ereignisse dieser Nacht zu rekonstruieren. Der Beginn einer albtraumhaften Odyssee.
Portrait
Michael Hübners Faszination für das Böse wurde geweckt, als er die Bücher von Stephen King für sich entdeckte. Und mit dieser Leidenschaft entstand auch gleichzeitig der Wunsch, selbst einmal Autor werden zu wollen. Bislang hat er fünf weitere Bücher veröffentlicht. Mit "Todespakt" und "Todesplan" und "Seelenblut" startete er äußerst erfolgreich eine Reihe um den Koblenzer Ermittler Chris Bertram.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 310 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783739401430
Verlag Via tolino media
Dateigröße 601 KB
Verkaufsrang 8.464
eBook
3,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Ulrike Buehnemann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein Krimiautor, der sich nicht an die letzte Nacht, in der ein Mord begangen wurde, erinnern kann, versucht herauszufinden, was geschah. Gut und unterhaltsam geschrieben. Ein Krimiautor, der sich nicht an die letzte Nacht, in der ein Mord begangen wurde, erinnern kann, versucht herauszufinden, was geschah. Gut und unterhaltsam geschrieben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
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Super Spannend!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 25.07.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch hält den Leser die ganze Zeit in Spannung. Sehr gut geschrieben. Kann ich nur weiter empfehen

Spannend, aber ein paar Haken
von Krimisofa[dot]com am 03.04.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses Buch rezensieren soll, denn Kritiker mag der Mörder in Die Kunst zu morden nicht, und der Mörder entstand im Kopf des Autors, insofern – ach, egal, no risk no fun. Wir begleiten Martin Ritter, der sich zu Beginn des Buches mit den... Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses Buch rezensieren soll, denn Kritiker mag der Mörder in Die Kunst zu morden nicht, und der Mörder entstand im Kopf des Autors, insofern – ach, egal, no risk no fun. Wir begleiten Martin Ritter, der sich zu Beginn des Buches mit den Rezensionen seines aktuellen literarischen Werkes Blutrausch auseinandersetzt. Autoren wie er einer ist, sind von Rezensionen abhängig, im Idealfall enden diese mit einer Leseempfehlung des Kritikers – und im noch idealeren Idealfall erreicht dieser Kritiker eine Menge Leute. Mir kam beim Lesen dieser Passage ein Zitat aus Paul Cleaves Zerschnitten in den Sinn: „Schreibe über das, was du kennst, und denk dir den Rest aus“. Mit Sicherheit liest auch Hübner Rezensionen zu seinen Büchern und wie bei uns allen bleibt negative Kritik eher hängen als positive, weil wir darüber reflektieren; dennoch ist Hübner sehr an Kritik seiner Bücher interessiert, solange sie sachlich ist, wie er uns im Nachwort erklärt – und wenn er sich den Rest des Buches nicht ausgedacht hat, dann darf man berechtigte Zweifel am Autor anmelden. Denn der Rest besteht aus Blut, häusliche Gewalt und noch mehr Abscheulichkeiten. Schon recht am Anfang des Buches lernt Ritter Valerie Bechner kennen, die sich vor allem durch Tollpatschigkeit auszeichnet, die mir doch einige Grinser entlockt hat. Sie ist Kritikerin bei einer Zeitung und zukünftige Ex-Frau eines Polizisten, den Mark unbedingt treffen muss, um herauszufinden, wie der Stand der Ermittlungen ist. Denn er selbst schließt sich nach seiner Auseinandersetzung am vergangenen Abend mit dem Kunstkritiker Kettner als Mörder dessen nicht aus – vor allem, weil Kettners Blut auf Marks Hemd klebt Der Besuch beim Polizisten hat allerdings schwere Folgen für Mark und Valerie, weshalb die beiden nicht in ihre Wohnungen zurückkönnen. Dieses Untertauchen, das danach kommt und einen breiten Raum im Buch einnimmt, halte ich für völlig überflüssig. Klar, Ritter mag seine Motive haben, aber warum er nicht zur Polizei – und zwar in eine Polizeiwache und nicht zu irgendeinem Streifenpolizisten – geht, entzieht sich meiner Kenntnis und erweckt den Anschein, dass Hübner der Geschichte damit zur Länge verhelfen wollte. Apropos Länge: Das Buch ist zu keinem Zeitpunkt langweilig, ganz im Gegenteil, man kann es – wie schon Todesdrang – kaum aus der Hand legen. Hübner unterteilt die Geschichte in fünf Teile und auch die Zahl der Charaktere pendelt sich in ähnliche Regionen ein – zumindest jene, die relevant für die Geschichte sind, die allerdings, bis auf die tollpatschige Valerie, alle relativ bis ziemlich farblos sind. Neben einer Handvoll Tippfehlern vertut sich Hübner einmal auch bei den Namen und nennt Jenny – Marks verstorbene Frau – Valerie. Das ist zwar im ersten Moment verwirrend, aber im zweiten verschmerzbar. Der Showdown reiht sich in die Sorte „schon zig mal dagewesen“ ein und zeichnet sich durch einen ziemlich großen Zufall – nicht aus. Denn Mark findet hier etwas, das ihm in seiner Situation nur allzu gelegen kommt. Fazit: Michael Hübner hat bei Die Kunst zu morden ein Thema gewählt, das ihm am Herzen liegt – nämlich Kritik sachlich zu äußern anstatt sie in einem Einzeiler hinzurotzen. Das ist ihm im Großen und Ganzen gut gelungen, wenngleich ich den oben angesprochenen Part etwas unnötig fand. Ich hoffe, dass ich meine Kritik sachlich rübergebracht habe und spreche sicherheitshalber eine Leseempfehlung aus ;)

Toller Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Dorsten am 16.11.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein sehr guter Krimi. Ein Krimiautor, der sich nicht an die letzte Nacht, in der ein Mord (von Ihm???) begangen wurde, erinnern kann, versucht herauszufinden, was geschah. Gut und unterhaltsam geschrieben. Seh witzig ist die Sicht des Autors auf die Kritiker, auch und besonders die Kritiken im Internet. Lesenswert